14.03.2026, 16:44
Die little BIGs sind gut bei mir angekommen....
Ich habe gestern und heute gehört.
Kurz zum Setup:
Mein Sony cdp-x777es braucht für den fixed Ausgang eher mehr als 10k Eingangsimpedanz für den nachfolgenden Pre oder Amp.
Der alte Luxman M-120A hat ca. 120k, mein SIT-4 Nachbau auch, die little bigs "nur" 10kOhm Eingangsimpedanz.
Um alle gleicher zu behandeln, habe ich aus dem Keller einen alten First Watt B1 buffer Nachbau geholt, mit einem niederohmigen Ausgang.
Der buffer ist sehr neutral, vielleicht eine Kleinigkeit dunkel.
Meine Röhrenvorstufe, die ich erst aus dem Keller geholt hatte, zeigte starke Mikrophonie.
Ich habe dann vorwiegend diese CDs gehört
Zum Vergleich spielten, der alte Luxman M120A, der SIT-4 Nachbau und eben die little BIGs.
Um es gleich zu sagen, little BIG ist ESPRESSO in Reinform.......
keiner spielte so dynamisch, bassstark, präzise in den Konturen.
Er löst die Einzelheiten bei E.S.T hervorragend auf, ist sehr lebendig, kann Tote wecken, sprüht nur so vor Energie.
Macht wach, das Klavier hämmert, das es eine Freude ist.
Der Bass ist stark und konturiert.
Da ist kein Tuch vor dem Lautsprecher, so kann man die Eros auch leiser hören.
Insgesamt eher eine Dur Wiedergabe, maskulin, Karate.
Der SIT-4 Nachbau ist druckschwächer (10W an 8 und 5W an 4 Ohm) im Bass, weniger konturiert.
Mehr Oberbass, dunkler abgestimmt (k2 in Fülle), mehr Körper, schluchzender, schwelgerischer, Instrumente größer, mehr feine Einzelheiten.
Eher Moll Wiedergabe, Tai Chi.
Beide sehr faszinierend.
Der Luxman, auch 120W an 8 Ohm, hat nicht den Bass und die Basspräzision der little BIGs und schwebt ansonsten zwischen Makroaudio und SIT-4, bei insgesamt geringerer Lebendigkeit als die beiden.
Tolle Teile, die little BIGs!
Sie gehen am Montag auf die nächste Reise.
Ich habe gestern und heute gehört.
Kurz zum Setup:
Mein Sony cdp-x777es braucht für den fixed Ausgang eher mehr als 10k Eingangsimpedanz für den nachfolgenden Pre oder Amp.
Der alte Luxman M-120A hat ca. 120k, mein SIT-4 Nachbau auch, die little bigs "nur" 10kOhm Eingangsimpedanz.
Um alle gleicher zu behandeln, habe ich aus dem Keller einen alten First Watt B1 buffer Nachbau geholt, mit einem niederohmigen Ausgang.
Der buffer ist sehr neutral, vielleicht eine Kleinigkeit dunkel.
Meine Röhrenvorstufe, die ich erst aus dem Keller geholt hatte, zeigte starke Mikrophonie.
Ich habe dann vorwiegend diese CDs gehört
Zum Vergleich spielten, der alte Luxman M120A, der SIT-4 Nachbau und eben die little BIGs.
Um es gleich zu sagen, little BIG ist ESPRESSO in Reinform.......
keiner spielte so dynamisch, bassstark, präzise in den Konturen.
Er löst die Einzelheiten bei E.S.T hervorragend auf, ist sehr lebendig, kann Tote wecken, sprüht nur so vor Energie.
Macht wach, das Klavier hämmert, das es eine Freude ist.
Der Bass ist stark und konturiert.
Da ist kein Tuch vor dem Lautsprecher, so kann man die Eros auch leiser hören.
Insgesamt eher eine Dur Wiedergabe, maskulin, Karate.
Der SIT-4 Nachbau ist druckschwächer (10W an 8 und 5W an 4 Ohm) im Bass, weniger konturiert.
Mehr Oberbass, dunkler abgestimmt (k2 in Fülle), mehr Körper, schluchzender, schwelgerischer, Instrumente größer, mehr feine Einzelheiten.
Eher Moll Wiedergabe, Tai Chi.
Beide sehr faszinierend.
Der Luxman, auch 120W an 8 Ohm, hat nicht den Bass und die Basspräzision der little BIGs und schwebt ansonsten zwischen Makroaudio und SIT-4, bei insgesamt geringerer Lebendigkeit als die beiden.
Tolle Teile, die little BIGs!
Sie gehen am Montag auf die nächste Reise.

