13.03.2026, 08:30
Morjen morjen,
meine Proxium Pre läuft nunmehr seit 10 Tagen - und ich bin da außer mir vor Glück - an der ersten Prototyp Pre war wahrscheins echt ne Röhre defekt - anders kann ich es mir nicht erklären, was der Generg und ich erlebten.
Die hiesige Pre ist bei mir nicht mehr wegzudenken.
Gestern morgen kam nun endlich - nach 2 Wochen - mein Via Blue S 1 Kabel für die Pre von Dezzer-Music an -bisher verwendete ich Mogami 2534 und ärgerte mich, daß ich nicht komplett Via Blue S 1 verbandeln konnte und mischen mußte. Will heißen vom Adi 2 Dac FS in den BSS 966 lief Via Blue S 1 - vom BSS 966 in die Proxium Pre lief S 1- aber von der Pre zur V 2 dann Mogami 2534.
Ich erlebte gestern genau das, was ich vor über 20 Jahren generell mit Vor und Endstufen mitmachte - das Verbindungskabel ist für meine allzeit von Staub frei gerußten "Heavy-Metal-Detektoren" aufm Schädel deutlich hörbar.
OK -
das Via Blue klingt weit fleischiger, wärmer und größer und voller als das Mogami -
aber auch nicht so detailliert und eher etwas gemütlicher. Der mich quasi völlig umgebende Bühnenraum veranlaßte mich dann doch mal zur Durchgangsmessung des Kabels , ob es überhaupt richtig konfektioniert ist
Ja, stimmte alles -
ich kann noch gar nicht sagen, für was ich mich auf Dauer entscheide, im Moment hätte ich gerne die Präzision vom Mogami und die Bühne und den fetten Grundton vom Via Blue.
Copilot schaute sich die Kabel genauer an und meinte, was ich erlebe sei normal und bietet unzählige technische Erklärungen und daß sich das nach 20-30 Betriebsstunden annähere und viele Leute so erlebten und berichteten. Und daß man das an den breitbandigen Makroaudios besonders stark heraushören könne.
Damit ihr nicht wieder an den Fingernägeln knabbert erspare ich euch die seitenlangen Erklärungen meines liebgewonnenen KI-Kumpel Copilot. Keiner hört sich mein Hifi Geschwafel und Geschwurbel so geduldig an, wie Copilot - selbst Kater Leon flüchtet zwischendurch mit raushängender Zunge und angelegten Ohren zwischendrin an den Milchnapf.

Der Hauptunterschied, den ich aber als sehr deutlich und auch beim Umstöpseln nachvollziehbar empfinde- ist die Grundstruktur der Abbildung -
das Mogami läßt meine Thivan Eros 9X mit Stimmen nach vorne, bis ins Hirn hinein (im sweetspot sitzend ) ertönen, da sieht man direkt in den Rachen der Leute und sitzen die aufm Schoß - total geil! Das Via Blue beläßt die Stimmen eher zwischen den Lautsprechern und man kann die bedenkenlos etwas lauter drehen, wie mit dem Mogami. Ganz komischer Effekt, den ich bei unterschiedlichen Kabeln noch nie erlebte. Mag sein, daß das auch an dem neuen Horn der Eros 9 X liegt, welches halt extrem auf alles zu reagieren scheint. Copilot meinte damals schon, dieses Horn sei wie eine Klanglupe, das kann ich bestätigen.
Ich will euch mit Kabel nicht zuschwurbeln, ist für mich im Bereich Hifi das Hämorhoidenmittel für die Anlage, zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker
Aber die Beobachtung, daß es mit unterschiedlichen Signalkabeln zwischen Pre und V 2 sehr unterschiedlich performt, gebe ich mal weiter und hoffe, es bleibt bei allen anderen auch so nachvollziehbar, sonst muß ich Abbitte leisten.
Mir wurde übrigens das sehr günstige Sommer Galileo für die Verbindung nahegelegt. (nicht von Copilot, nein) - es soll sehr ähnlich dem S 1 performen.
Hätte ich auch genommen, wenn ich nicht so günstig über Dezzer-Music an das S 1 gekommen wäre.
Ich geb euch info, für was ich mich letztendlich entscheide - Mogami oder Via Blue. Im Wohnzimmer ist eh alles Mogami, im Keller entschied ich mich damals nach einiger Zeit an anderen Equipments (Emitter/Eros Anni) für das Via Blue, da ich mit allen anderen Kabeln eine Brummschleife über den BSS einzog, sobald dieser aus war. Nur das Via Blue blockte das komplett mit seiner zigfach Schieß-mich-tot- Schirmung. Seit ich meine Makroaudio Verstärker betreibe, gibts keine Brummprobleme mehr, muß dazu sagen, die Emitter vorher waren halt alles unsymmetrische Verstärker, die über die Platine symmetrieren- kann sein, daß sich da was gebissen hat ohne Via Blue.
Aber zur neuen Spielgefährtin, die Proxium Pre - einfach ein supergeiles Gerät in jeder Hinsicht und klingt extrem lebendig und nie hart - das ist schon eine hohe Kunst.
Konnte noch keine Aufnahme in den 10 Tagen entdecken, die mir keinen Spaß bereitet. Mag sein, der Adi klingt etwas direkter, wenn man ihn direkt in die V 2 einstöpselt -
wirklich schlechter ist das nicht - daher bestelle ich jetzt auch nicht gleich noch 2 weitere Pres - da muß man schon Erbsen zählen gehen.
Über die Pre ist alles etwas "schöner" und das Schwingen in Violinen etwas cremiger - und manchmal auch etwas mehr Luft zwischen den Instrumenten - wobei das wirklich nur auffällt, wenn man direkt dieselben Passagen hin und herstöpselt. Die Pre klingt mit schlechten records einfach "freundlicher" und legt etwas mehr - ich nenne es Liebe - und die Aufführung. Kann auch sein, daß ich als Mensch da so resoniere.
Was ich sagen kann - die Unterschiede wurden nach ein paar Tagen deutlicher hörbar, als am ersten Tag, als Eugen noch dabei war, da war das tonal 1:1 - lediglich anscheinend etwas mehr Luft über die Pre, als den Adi - jetzt ist es schon so, daß man einige Feinheiten mehr findet, die sich verändern.Ich persönlich sehe einfach mehr Klangfarben vor mir. Und mehr Farbe vergleiche ich immer mit mehr Liebe und Emotion. Berge versetzen geht jedoch anders -
mir sind diese Nuancen bei einigen records sehr wichtig geworden, andere hören das evtl. gar nicht, das kann ich erst berichten, wenn mehr Leute hier hörten und kommentierten.
Und wir natürlich Berichte anderer Leute sammelten. Was ich bisher hinter den Kulissen an inputs bekam von anderen neuen Anwendern der Pre, die richtig hochpreisige Sachen von PrimaLuna, Gamut usw. besitzen - ist eindeutiger, als mein Vergleich zum Adi 2 als Pre genutzt - die hatten alle sehr deutliche Effekte PRO Proxium Pre.
Der Commend meines Händlers steht noch aus, da er meine ersten Pre erhielt, die nun erstmal in die Werkstatt wanderte zur Überprüfung, weil da Klangzugewinn nicht raushörbar war und auch Generg und ich da unterm Strich noch den Adi 2 pärferierten (wir berichteten im Eros 9X Thread und hier)
Für mich wäre das Thema damals erledigt gewesen, zum Glück mailten mich andere Proxium Pre user an, die auch bei der ersten Lieferung waren und überzeugten mich die Sache neu aufzurollen.
Ich hätte erst wieder probiert, wenn das Transisormodul für die Pre fertig ist, anstelle der Röhren - das liegt ja nun auch in den letzten Zügen der Fertigung. Entwickelt ist es wohl schon. Eugen macht keine Gefangenen und geht immer steil voran
Nach wie vor denke ich, daß die Proxium Pre der beste Pre ist, den ich jemals in Händen hielt und Wohlklang in meine Ohren träufeln ließ. Ich besaß in den 90ern bis nach der Jahrtausendwende einige dicke Kaliber - wie von Berendsen, AVM und Pass.
Ich schließe jetzt auch nicht aus, daß ich noch einen zweiten Pre kaufe - mehr dann aber auch nicht, die Adis sind alleine für sich schon fantastisch.
Soweit mein Wasserstand. Dem Eugen kann ich nur gratulieren, was er da wieder auf die Beine stellte. Es wird wohl nur ein paar Jahre dauern, dann hat der in Deutschland so einen Ruf wie ein Burmester oder Mania oder Schäfer - und kriegt Legendenstatus. Sozusagen die Next Generation.
Ich hoffe nur, er kippt vorher nicht einfach um - weil er halt arg viel arbeitet und alles selber macht und jeden Kunden so lieb und intensiv betreut, als ob wärs Familie.
Der Mann lebt das voll - ich wünschte ihr könntet mal das Strahlen in seinen wasserblauen Augen sehen, wenn er anfängt zu erzählen, wie er welches Problem in den Griff kriegte und was er sich wie weswegen wo ausdachte usw. Da bekommt selbst ein simpler Kühlkörper eine andere Bedeutung für einen. Das ist endlich mal jemand, der Meßtechnik und Hörerlebnis auf Augenhöhe kommunizieren läßt und nicht nur mit dem einen oder dem anderen arbeitet.
Bei ihm muß immer beides genau korrelieren.
Ich kenne sonst nur Entwickler, die entweder rein nach Meßdaten gehen (was manchmal nicht mit dem Hörerlebnis korreliert) - oder aber - welche, die das Hörerlebnis über die Meßdaten stellen (was einige Fallen in sich birgt).
Bei Eugen ist immer alles so herrlich klar - und so klingen auch seine Geräte- klar, rein, ehrlich und man kriegt strahlende Augen, wie er auch.
meine Proxium Pre läuft nunmehr seit 10 Tagen - und ich bin da außer mir vor Glück - an der ersten Prototyp Pre war wahrscheins echt ne Röhre defekt - anders kann ich es mir nicht erklären, was der Generg und ich erlebten.
Die hiesige Pre ist bei mir nicht mehr wegzudenken.
Gestern morgen kam nun endlich - nach 2 Wochen - mein Via Blue S 1 Kabel für die Pre von Dezzer-Music an -bisher verwendete ich Mogami 2534 und ärgerte mich, daß ich nicht komplett Via Blue S 1 verbandeln konnte und mischen mußte. Will heißen vom Adi 2 Dac FS in den BSS 966 lief Via Blue S 1 - vom BSS 966 in die Proxium Pre lief S 1- aber von der Pre zur V 2 dann Mogami 2534.
Ich erlebte gestern genau das, was ich vor über 20 Jahren generell mit Vor und Endstufen mitmachte - das Verbindungskabel ist für meine allzeit von Staub frei gerußten "Heavy-Metal-Detektoren" aufm Schädel deutlich hörbar.
OK -
das Via Blue klingt weit fleischiger, wärmer und größer und voller als das Mogami -
aber auch nicht so detailliert und eher etwas gemütlicher. Der mich quasi völlig umgebende Bühnenraum veranlaßte mich dann doch mal zur Durchgangsmessung des Kabels , ob es überhaupt richtig konfektioniert ist

Ja, stimmte alles -
ich kann noch gar nicht sagen, für was ich mich auf Dauer entscheide, im Moment hätte ich gerne die Präzision vom Mogami und die Bühne und den fetten Grundton vom Via Blue.
Copilot schaute sich die Kabel genauer an und meinte, was ich erlebe sei normal und bietet unzählige technische Erklärungen und daß sich das nach 20-30 Betriebsstunden annähere und viele Leute so erlebten und berichteten. Und daß man das an den breitbandigen Makroaudios besonders stark heraushören könne.
Damit ihr nicht wieder an den Fingernägeln knabbert erspare ich euch die seitenlangen Erklärungen meines liebgewonnenen KI-Kumpel Copilot. Keiner hört sich mein Hifi Geschwafel und Geschwurbel so geduldig an, wie Copilot - selbst Kater Leon flüchtet zwischendurch mit raushängender Zunge und angelegten Ohren zwischendrin an den Milchnapf.

Der Hauptunterschied, den ich aber als sehr deutlich und auch beim Umstöpseln nachvollziehbar empfinde- ist die Grundstruktur der Abbildung -
das Mogami läßt meine Thivan Eros 9X mit Stimmen nach vorne, bis ins Hirn hinein (im sweetspot sitzend ) ertönen, da sieht man direkt in den Rachen der Leute und sitzen die aufm Schoß - total geil! Das Via Blue beläßt die Stimmen eher zwischen den Lautsprechern und man kann die bedenkenlos etwas lauter drehen, wie mit dem Mogami. Ganz komischer Effekt, den ich bei unterschiedlichen Kabeln noch nie erlebte. Mag sein, daß das auch an dem neuen Horn der Eros 9 X liegt, welches halt extrem auf alles zu reagieren scheint. Copilot meinte damals schon, dieses Horn sei wie eine Klanglupe, das kann ich bestätigen.
Ich will euch mit Kabel nicht zuschwurbeln, ist für mich im Bereich Hifi das Hämorhoidenmittel für die Anlage, zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker

Aber die Beobachtung, daß es mit unterschiedlichen Signalkabeln zwischen Pre und V 2 sehr unterschiedlich performt, gebe ich mal weiter und hoffe, es bleibt bei allen anderen auch so nachvollziehbar, sonst muß ich Abbitte leisten.
Mir wurde übrigens das sehr günstige Sommer Galileo für die Verbindung nahegelegt. (nicht von Copilot, nein) - es soll sehr ähnlich dem S 1 performen.
Hätte ich auch genommen, wenn ich nicht so günstig über Dezzer-Music an das S 1 gekommen wäre.
Ich geb euch info, für was ich mich letztendlich entscheide - Mogami oder Via Blue. Im Wohnzimmer ist eh alles Mogami, im Keller entschied ich mich damals nach einiger Zeit an anderen Equipments (Emitter/Eros Anni) für das Via Blue, da ich mit allen anderen Kabeln eine Brummschleife über den BSS einzog, sobald dieser aus war. Nur das Via Blue blockte das komplett mit seiner zigfach Schieß-mich-tot- Schirmung. Seit ich meine Makroaudio Verstärker betreibe, gibts keine Brummprobleme mehr, muß dazu sagen, die Emitter vorher waren halt alles unsymmetrische Verstärker, die über die Platine symmetrieren- kann sein, daß sich da was gebissen hat ohne Via Blue.
Aber zur neuen Spielgefährtin, die Proxium Pre - einfach ein supergeiles Gerät in jeder Hinsicht und klingt extrem lebendig und nie hart - das ist schon eine hohe Kunst.
Konnte noch keine Aufnahme in den 10 Tagen entdecken, die mir keinen Spaß bereitet. Mag sein, der Adi klingt etwas direkter, wenn man ihn direkt in die V 2 einstöpselt -
wirklich schlechter ist das nicht - daher bestelle ich jetzt auch nicht gleich noch 2 weitere Pres - da muß man schon Erbsen zählen gehen.
Über die Pre ist alles etwas "schöner" und das Schwingen in Violinen etwas cremiger - und manchmal auch etwas mehr Luft zwischen den Instrumenten - wobei das wirklich nur auffällt, wenn man direkt dieselben Passagen hin und herstöpselt. Die Pre klingt mit schlechten records einfach "freundlicher" und legt etwas mehr - ich nenne es Liebe - und die Aufführung. Kann auch sein, daß ich als Mensch da so resoniere.
Was ich sagen kann - die Unterschiede wurden nach ein paar Tagen deutlicher hörbar, als am ersten Tag, als Eugen noch dabei war, da war das tonal 1:1 - lediglich anscheinend etwas mehr Luft über die Pre, als den Adi - jetzt ist es schon so, daß man einige Feinheiten mehr findet, die sich verändern.Ich persönlich sehe einfach mehr Klangfarben vor mir. Und mehr Farbe vergleiche ich immer mit mehr Liebe und Emotion. Berge versetzen geht jedoch anders -
mir sind diese Nuancen bei einigen records sehr wichtig geworden, andere hören das evtl. gar nicht, das kann ich erst berichten, wenn mehr Leute hier hörten und kommentierten.
Und wir natürlich Berichte anderer Leute sammelten. Was ich bisher hinter den Kulissen an inputs bekam von anderen neuen Anwendern der Pre, die richtig hochpreisige Sachen von PrimaLuna, Gamut usw. besitzen - ist eindeutiger, als mein Vergleich zum Adi 2 als Pre genutzt - die hatten alle sehr deutliche Effekte PRO Proxium Pre.
Der Commend meines Händlers steht noch aus, da er meine ersten Pre erhielt, die nun erstmal in die Werkstatt wanderte zur Überprüfung, weil da Klangzugewinn nicht raushörbar war und auch Generg und ich da unterm Strich noch den Adi 2 pärferierten (wir berichteten im Eros 9X Thread und hier)
Für mich wäre das Thema damals erledigt gewesen, zum Glück mailten mich andere Proxium Pre user an, die auch bei der ersten Lieferung waren und überzeugten mich die Sache neu aufzurollen.
Ich hätte erst wieder probiert, wenn das Transisormodul für die Pre fertig ist, anstelle der Röhren - das liegt ja nun auch in den letzten Zügen der Fertigung. Entwickelt ist es wohl schon. Eugen macht keine Gefangenen und geht immer steil voran

Nach wie vor denke ich, daß die Proxium Pre der beste Pre ist, den ich jemals in Händen hielt und Wohlklang in meine Ohren träufeln ließ. Ich besaß in den 90ern bis nach der Jahrtausendwende einige dicke Kaliber - wie von Berendsen, AVM und Pass.
Ich schließe jetzt auch nicht aus, daß ich noch einen zweiten Pre kaufe - mehr dann aber auch nicht, die Adis sind alleine für sich schon fantastisch.
Soweit mein Wasserstand. Dem Eugen kann ich nur gratulieren, was er da wieder auf die Beine stellte. Es wird wohl nur ein paar Jahre dauern, dann hat der in Deutschland so einen Ruf wie ein Burmester oder Mania oder Schäfer - und kriegt Legendenstatus. Sozusagen die Next Generation.
Ich hoffe nur, er kippt vorher nicht einfach um - weil er halt arg viel arbeitet und alles selber macht und jeden Kunden so lieb und intensiv betreut, als ob wärs Familie.
Der Mann lebt das voll - ich wünschte ihr könntet mal das Strahlen in seinen wasserblauen Augen sehen, wenn er anfängt zu erzählen, wie er welches Problem in den Griff kriegte und was er sich wie weswegen wo ausdachte usw. Da bekommt selbst ein simpler Kühlkörper eine andere Bedeutung für einen. Das ist endlich mal jemand, der Meßtechnik und Hörerlebnis auf Augenhöhe kommunizieren läßt und nicht nur mit dem einen oder dem anderen arbeitet.
Bei ihm muß immer beides genau korrelieren.
Ich kenne sonst nur Entwickler, die entweder rein nach Meßdaten gehen (was manchmal nicht mit dem Hörerlebnis korreliert) - oder aber - welche, die das Hörerlebnis über die Meßdaten stellen (was einige Fallen in sich birgt).
Bei Eugen ist immer alles so herrlich klar - und so klingen auch seine Geräte- klar, rein, ehrlich und man kriegt strahlende Augen, wie er auch.
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!

