04.03.2026, 21:16
Vor ein paar Wochen konnte ich bei Achim ja auch diese Kombination von gerainertem Sekondo und der von Hartmut Alt modifizierten Forte hören.
Das war sehr spannend, weil einerseits beim Secondo an Stefans Ur Eros nicht unbedingt Feinfühligkeit das hervorstechendste Merkmal war - und andererseits die Forte durchaus mal ein bisschen forsch obenraus klingen kann.
Wie soll das denn zusammenpassen, könnte man vielleicht etwas voreilig vermuten.
Denn: nichts davon war bei Achim zu hören, im Gegenteil! Die Kombi klang sehr farbstark, ausdrucksvoll und dynamisch aber niemals vorlaut oder aggressiv, sondern quer durch alle Stilrichtungen sehr angenehm, überraschend unverfärbt und nach meinem Gefühl auch absolut langzeittauglich. Mir hat das ausnehmend gut gefallen und ich kann Achims Begeisterung sehr gut nachvollziehen!
Liebe Grüße
Manfred
Das war sehr spannend, weil einerseits beim Secondo an Stefans Ur Eros nicht unbedingt Feinfühligkeit das hervorstechendste Merkmal war - und andererseits die Forte durchaus mal ein bisschen forsch obenraus klingen kann.
Wie soll das denn zusammenpassen, könnte man vielleicht etwas voreilig vermuten.
Denn: nichts davon war bei Achim zu hören, im Gegenteil! Die Kombi klang sehr farbstark, ausdrucksvoll und dynamisch aber niemals vorlaut oder aggressiv, sondern quer durch alle Stilrichtungen sehr angenehm, überraschend unverfärbt und nach meinem Gefühl auch absolut langzeittauglich. Mir hat das ausnehmend gut gefallen und ich kann Achims Begeisterung sehr gut nachvollziehen!
Liebe Grüße
Manfred

