Vor 5 Stunden
Einige Eindrücke:
Es ist erstaunlich was für ein gewaltiger Tiefbass von den Monos rausgedrückt wird, so eine Bassgewalt habe ich über die Kensington noch nie gehört. Dabei werden die Mitten nicht zugekleistert und Details bleiben erhalten.
Anfangs waren die Geigen bei Streichquartett Aufnahmen partiell etwas scharf, das hat sich gelegt.
Das Impulsverhalten ist beeindruckend , die Monos spielen sehr nach vorne, die Musik springt einen fast an, sind sehr schnell.
Die Breitenstaffelung ist in der Positionierung der Instrumente präzise, geht aber kaum über die LS Außenkanten hinaus, die Tiefenstaffelung ist eher flach.
Bei zeitgenössischer Avantgarde, die oft sehr auf Dynamik und Impulse ausgelegt ist können die Monos punkten, das bringen sie gewaltig rüber.
Aber das ganze ist für mich zT auch anstrengend, zu intensiv, insbesondere der Bass drückt manchmal unangenehm.
Nach einigen Stunden Hören habe ich auf den Emitter zurückgestöpselt:
Er ist zurückhaltender, der Bass geht genauso tief aber ist mehr in der Balance zum Rest, alles klingt für mich natürlicher. Streicher haben mehr "Schmelz", die Musik kommt entspannter rüber, viel Langzeit tauglicher.
Irgendwie hatte ich das Gefühl wieder zuhause zu sein.
Dennoch werde ich noch einige Male hören, ich will nicht zu schnell urteilen.
Es ist erstaunlich was für ein gewaltiger Tiefbass von den Monos rausgedrückt wird, so eine Bassgewalt habe ich über die Kensington noch nie gehört. Dabei werden die Mitten nicht zugekleistert und Details bleiben erhalten.
Anfangs waren die Geigen bei Streichquartett Aufnahmen partiell etwas scharf, das hat sich gelegt.
Das Impulsverhalten ist beeindruckend , die Monos spielen sehr nach vorne, die Musik springt einen fast an, sind sehr schnell.
Die Breitenstaffelung ist in der Positionierung der Instrumente präzise, geht aber kaum über die LS Außenkanten hinaus, die Tiefenstaffelung ist eher flach.
Bei zeitgenössischer Avantgarde, die oft sehr auf Dynamik und Impulse ausgelegt ist können die Monos punkten, das bringen sie gewaltig rüber.
Aber das ganze ist für mich zT auch anstrengend, zu intensiv, insbesondere der Bass drückt manchmal unangenehm.
Nach einigen Stunden Hören habe ich auf den Emitter zurückgestöpselt:
Er ist zurückhaltender, der Bass geht genauso tief aber ist mehr in der Balance zum Rest, alles klingt für mich natürlicher. Streicher haben mehr "Schmelz", die Musik kommt entspannter rüber, viel Langzeit tauglicher.
Irgendwie hatte ich das Gefühl wieder zuhause zu sein.
Dennoch werde ich noch einige Male hören, ich will nicht zu schnell urteilen.
Besten Gruß
Friedrich
Friedrich

