23.01.2026, 20:59
Kellerkind schrieb:Ich konnte sie leider dennoch nicht behalten, in meinem kleinen Kellerraum hatte sie zu viel Tiefbass,
selbes Schicksal teilte damals die Yorkminster,
hab dort eine stehende Welle bei 37 hz - die wurde mit 30db plus angeregt - paßte nicht.
Für zart besaitete Leute zum leise hören mit 50-60 db ist das nix - wenn du gerne 85 db fährst, paßt das optimal. Gilt ja auch für die Glenair!
Hallo Werner,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort und die ehrlichen Worte!
Bezüglich des Verstärkers und der Impedanzproblematik: Mein Aavik I-280 ist da sehr souverän. Er treibt auch kritische Lautsprecher wie eine B&W 802 D3 mühelos an, die ebenfalls starke Impedanzabfälle hat. Der Aavik packt die B&W "wie eine Feder" an – ich denke, er wird auch die Glenair gut im Griff haben.
Ich werde mir die von dir empfohlenen Vestlyd-Lautsprecher auf jeden Fall ansehen. Grundsätzlich ist die Welt natürlich voller fantastischer Lautsprechersysteme. Aber mein primäres Ziel war es, mich ganz persönlich mit einer solchen Legende wie der Glenair anzufreunden und ihre spezielle Magie zu erleben.
Nochmals vielen Dank für die wertvollen Hinweise, besonders zu den Gehäuseschwächen und dem Ferrofluid – das hilft mir bei der Kaufentscheidung für das Paar von 2011 enorm weiter!
Beste Grüße,
Alex
P.S. Werner, wenn es keine Umstände macht: Könntest du hier noch einmal die Fotos von den Gehäuse-Nachbesserungen (die Stellen, wo die Verklebung fehlte) hochladen? Das wäre für mich extrem hilfreich!

