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Tannoy - die Super - Koaxe aus Schottland
#64
(18.08.2023, 21:24)Kellerkind schrieb: Was kann ich euch nun über  Tannoy erzählen ?
Smile

Hallo zusammen, hallo Werner!

Ich bin neu hier im Forum und möchte direkt die Expertenrunde um Rat bitten. Vorab: Werner, ich habe mit großem Interesse auf verschiedenen Foren deine Berichte über dein Leben mit Tannoy über all die Jahre hinweg gelesen – das war absolut packend und faszinierend!

Mein Herz schlägt für Tannoy, und nach Erfahrungen mit dem Tannoy Monitor Gold 15" stehe ich nun vor der Entscheidung für die Glenair 15.

Mein Ziel ist es, den vollen Maßstab (Scale) und die Souveränität eines 15-Zöllers bei großen Orchestern (BSO) und Big Bands zu erleben. Da ich fast ausschließlich leise höre (oder maximal mit 75-85 dB laut Schallpegelmesser, wenn ich mal "laut" hören möchte), ist mir extrem wichtig, dass das physische Fundament und die reale Größe der Instrumente auch bei geringer Lautstärke erhalten bleiben.

Ich habe zwar keine eigene Erfahrung mit 10-Zoll-Modellen wie der Stirling oder Kensington, aber ich habe die Befürchtung, dass sie nicht den gewünschten Maßstab liefern können – mit 8-Zöllern jedenfalls habe ich dieses Gefühl von Größe und Volumen definitiv nicht erreicht. Bei den Monitor Gold 15" war der Maßstab fantastisch, aber ich hatte das Gefühl, dass ich mir noch etwas mehr echten Tiefbass wünsche.

Hier sind meine Bedingungen im Detail:

- Raumgröße: 16,5 qm (5,5 m x 3,0 m)  verlegen

- Aufstellung: An der kurzen Seite (3 m Wand).

- Wandabstand: Von der Vorderseite der Lautsprecher zur Rückwand ca. 1,0 bis 1,3 Meter.

- Seitenabstand: Zu den Seitenwänden bleiben ca. 45 cm.

- Hörposition: Das Sofa steht mittig im Raum, der Abstand von meinem Kopf zur Rückwand beträgt ca. 1,0 Meter.

- Hörabstand (Nahfeld): Zwischen 2,0 und 3,0 Meter.

- Verstärker: Ein Aavik I-280, der auch bei flüsterleisen Pegeln eine enorme Kontrolle und Auflösung bietet.

Was die Glenair 15 betrifft: Das Paar, das ich kaufen kann, stammt aus dem Jahr 2011. Leider habe ich keine Möglichkeit, sie vorab probezuhören. Ich bin jedoch bereit, falls nötig, technische Wartungsarbeiten (wie Nachkleben oder Ähnliches) selbst durchzuführen – das ist für mich kein Problem. Gibt es bei der Glenair 15 eigentlich auch Ferrofluid in der Hochtöner-Lücke, das mit der Zeit aushärtet und gewechselt werden muss?

Zudem habe ich die Möglichkeit, ebenfalls ohne vorheriges Probehören, eine Turnberry SE oder eine Kensington HE zu erwerben. Aber auch hier bin ich unsicher, ob sie das nötige Fundament im Tieftonbereich liefern können, das ich von einem 15-Zöller erwarte, selbst wenn dies zulasten der absoluten Detailauflösung gehen sollte.

Werner, du hast so viel über die Glenair 15 geschrieben: Meinst du, man kann sie in diesem Setup bändigen? Ist die Glenair 15 der richtige Weg für mein Ziel?

Ich möchte keine anderen Hersteller in Betracht ziehen, da mir die Tannoy-Klangphilosophie am meisten zusagt.
Vielen Dank im Voraus für eure Tipps!

Beste Grüße,
Alex
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RE: Tannoy - die Super - Koaxe aus Schottland - von Alexandroo - Heute, 01:00
RE: Tannoy - die Super - Koaxe aus Schottland - von Athlon64 - 23.08.2023, 17:23
RE: Tannoy - die Super - Koaxe aus Schottland - von Onkel Werner - 06.10.2024, 13:38

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