08.01.2026, 13:33
Ich habe Ende der 90er Jahre Schellack- und Vinylbruchstücke über Jahre in 30%er Alkohollösung in verschlossenen Laborschraubdeckelgläsern gelagert ohne Auflösungen festzustellen. Dies mit unterschiedlichen Additiven/Netzmitteln, um eventuelle Schäden bei Plattenwäschen auszuschließen.
Von daher kann ich aus Erfahrung sagen, dass das Plattenmaterial chemisch sehr robust ist. Natürlich gibt es Lösemittel, die die Schallplatten angreifen, aber diese werden in dem Zusammenhang nicht benutzt.
Was Essigreiniger betrifft, so kann man das als "ökologische" Alternative zum Alkohol betrachten. Inwieweit die Oberflächenspannung im Vergleich zum Alkohol + Tensid (Spüli z.B.) herabgesetzt wird um die Plattenoberfläche zu benetzen, müsste man in einschlägigen Tabellen nachschauen.
Von daher kann ich aus Erfahrung sagen, dass das Plattenmaterial chemisch sehr robust ist. Natürlich gibt es Lösemittel, die die Schallplatten angreifen, aber diese werden in dem Zusammenhang nicht benutzt.
Was Essigreiniger betrifft, so kann man das als "ökologische" Alternative zum Alkohol betrachten. Inwieweit die Oberflächenspannung im Vergleich zum Alkohol + Tensid (Spüli z.B.) herabgesetzt wird um die Plattenoberfläche zu benetzen, müsste man in einschlägigen Tabellen nachschauen.
LG,
Horst
Horst

