06.01.2026, 15:21
Aber nun mal wieder zurück zum eigentlichen Thema -
das Monosaudio Kabel.
Es blieb wirklich klanglich nach einem Tag absolut stabil.
Hat jetzt 70 Stunden auf dem Buckel -
und veränderte sich nix, schwankte nix rum -
so schnell ging das noch nie und mit keiner meiner anderen Strippen.
Ich hab damit genauso viel Spaß, wie mit meinem Thivan Black,
tonal ist es schon e bissel anders - eher in Richtung sauber -
das Thivan ist etwas "rotziger" -
Welten liegen da keine dazwischen -
ein Blindtest macht wenig Sinn, da der Umbau ewig dauern würde -
und meine Umschaltboxen können die dicken Stecker gar nicht aufnehmen vom Monos.
Wie bschrieben, ich höre jetzt an der Thivan mit dem Monosaudio weiter
was ich mit dem Black mache kann ich heute noch nicht entscheiden -
behalten tu ich es auf jeden Fall!
Wird wohl aber eher an der Thivan S 6 oder der Max Mini landen.
Das Monosaudio ist das erste Kabel,
bei dem meine Frau mal sagt, daß es optisch wirklich extrem wertig aussieht und ihr super gefällt -
normal hat die weniger Verständnis dafür, wenn ich mir das hundertste Kabel anschaffe, daß ich eigentlich nicht brauche
))
Was halt beachtlich ist, daß ausgerechnet die Thivan Eros - und da bin ich nicht der einzige Thivan Eros user hier im Forum - auf verschiedene Kabel recht stark reagiert -
im Vergleich zu anderen Lautsprechern-
das muß wohl auch dem geschuldet sein, daß die Eros keine Weiche im eigentlichen Sinn hat, sondern nur einen Kondensator vorm Horn-
eventuelle Unterschiede verschwinden also nicht in einem Weichengrab, wo alles nochmal begradigt werden muß.
Ich erinnere mich noch recht gut, daß ich auch schon Lautsprecher im Hause hatte, wo ich absolut keines meiner LS Kabel raushören konnte.
Aus dem Kopf fallen mir da zwei Nubert Boxen ein, im Nachhinein erfuhr ich, daß die Weichen dort sehr aufwendig waren und viele Bauteile beinhalteten.
Am Extremsten auf Lautsprecherkabel reagierten vor vielen vielen Jahren meine Tannoy Westminster TW und später die Tannoy Glenair.
Das war krass und konnte schlimmstenfalls sogar meine Verstärker in Rauch aufgehen lassen.
(nicht nur einmal passiert!)
Da ich eben so viel erlebte mit so viel Hifi Gedöhnse über so lange Zeit, verstehe ich mittlerweile fast jede Meinung zum Thema -
bis auf die Tatsache, daß manche Leute, da ausflippen und sich angegriffen fühlen, wenn man bei dem Thema nicht 100 % auf ihrer Linie ist -
das erlebte erstmals um die Jahrtausendwende im deutschen HF und war darüber total überrascht.
Die Leute können doch alle nichts anderes schreiben, als das was sie erleben.
das Monosaudio Kabel.
Es blieb wirklich klanglich nach einem Tag absolut stabil.
Hat jetzt 70 Stunden auf dem Buckel -
und veränderte sich nix, schwankte nix rum -
so schnell ging das noch nie und mit keiner meiner anderen Strippen.
Ich hab damit genauso viel Spaß, wie mit meinem Thivan Black,
tonal ist es schon e bissel anders - eher in Richtung sauber -
das Thivan ist etwas "rotziger" -
Welten liegen da keine dazwischen -
ein Blindtest macht wenig Sinn, da der Umbau ewig dauern würde -
und meine Umschaltboxen können die dicken Stecker gar nicht aufnehmen vom Monos.
Wie bschrieben, ich höre jetzt an der Thivan mit dem Monosaudio weiter
was ich mit dem Black mache kann ich heute noch nicht entscheiden -
behalten tu ich es auf jeden Fall!
Wird wohl aber eher an der Thivan S 6 oder der Max Mini landen.
Das Monosaudio ist das erste Kabel,
bei dem meine Frau mal sagt, daß es optisch wirklich extrem wertig aussieht und ihr super gefällt -
normal hat die weniger Verständnis dafür, wenn ich mir das hundertste Kabel anschaffe, daß ich eigentlich nicht brauche
))Was halt beachtlich ist, daß ausgerechnet die Thivan Eros - und da bin ich nicht der einzige Thivan Eros user hier im Forum - auf verschiedene Kabel recht stark reagiert -
im Vergleich zu anderen Lautsprechern-
das muß wohl auch dem geschuldet sein, daß die Eros keine Weiche im eigentlichen Sinn hat, sondern nur einen Kondensator vorm Horn-
eventuelle Unterschiede verschwinden also nicht in einem Weichengrab, wo alles nochmal begradigt werden muß.
Ich erinnere mich noch recht gut, daß ich auch schon Lautsprecher im Hause hatte, wo ich absolut keines meiner LS Kabel raushören konnte.
Aus dem Kopf fallen mir da zwei Nubert Boxen ein, im Nachhinein erfuhr ich, daß die Weichen dort sehr aufwendig waren und viele Bauteile beinhalteten.
Am Extremsten auf Lautsprecherkabel reagierten vor vielen vielen Jahren meine Tannoy Westminster TW und später die Tannoy Glenair.
Das war krass und konnte schlimmstenfalls sogar meine Verstärker in Rauch aufgehen lassen.
(nicht nur einmal passiert!)
Da ich eben so viel erlebte mit so viel Hifi Gedöhnse über so lange Zeit, verstehe ich mittlerweile fast jede Meinung zum Thema -
bis auf die Tatsache, daß manche Leute, da ausflippen und sich angegriffen fühlen, wenn man bei dem Thema nicht 100 % auf ihrer Linie ist -
das erlebte erstmals um die Jahrtausendwende im deutschen HF und war darüber total überrascht.
Die Leute können doch alle nichts anderes schreiben, als das was sie erleben.
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!

