Gestern, 21:38
Nabend Freunde,
die Ohrenschaden-Karte kriege ich seit 25 Jahren in Foren vorgehalten-
meine Ohrenärzte warnten mich schon in den 80er Jahren-
das ist nun schon ne Weile her.
Ich glaube den ganzen Kram, der da verbreitet wird im Netz und in der Medizin nicht mehr,
denn da müßten nicht nur ich stocktaub sein, sondern auch viele berühmte Musiker, die ich teilweise persönlich kenne.
Fragt mal den Generg - er berichtete das schon oft - wie ich noch was wie wo noch mitkriege
Er kennt mich halt vor Ort.
Ich bin überzeugt nach all dem was ich erlebte- daß da jeder Mensch anders reagiert, wie beim Essen und Gewürzen usw.
es gibt da keine Formeln - egal - was da wer behauptet -
sonst wäre ich taub.
Und nicht nur ich.
Und ich kenne aus der eigenen Familie die Gegenargumente und knallharten Tatsachen - habe 4 Schwestern -
eine davon musizierte zeitlebens als Sängerin - massiv leidend an Tinnitus - Morbus Meniere oder wie das heißt -
der muß man nur eine Minute laut Mucke vorspielen - dann fällt die mit Drehschwindel in Ohnmacht -
meine Mutter -
leider leider leider leider leider - schon lange verstorben - sie wurde 83 -
hörte nie Musik, war nie Lärm ausgesetzt - allenfalls im zweiten Weltkrieg?-
war letztendlich schwerhörig-
meine Schwiegermutter -
die lebt noch - ist jetzt 92 geworden im März -
hat sich nie für Musik interessiert - keinen TV, keine Anlage -
stocktaub seit zig Jahren-
die plärrte mich beim Sprechen schon in den späten 80ern an.
Als Jugendlicher betrieb ich den Proberaum meiner Band - und es war gang und gäbe - daß die Bands aus der Stadt sich gegenseitig besuchten, die Proben anhörten und Tipps und Musiker austauschten - war wohl ca. 1982 -
da kam eine andere Rockband zu Gast - und der Gitarrist erklärte mich für bekloppt, wie weit ich aufreiße im Proberaum -und warnte mich eindringlich - denn er war nur ein paar Jahre älter als ich -
verlor ein Ohr komplett - das andere trug er ein Hörgerät.
Damals war professioneller Hörschutz noch kein Thema.
Mein bester Freund Robert - solange wie ich ihn kenne - der leidet Qualen, wenn man Musik lauter stellt.
Und hat hinterher massivste Ohrgeräusche.
Ein anderer meiner besten Freunde ist Mat Sinner- etwas älter als ich - einer der größten Rockstars des Planeten - hat mit irre vielen Größen am Markt zusammengearbeitet - seit den frühen 80ern Tournee über Tournee durchgezogen mit Bands und Orchestern - der Mann hat heute noch ein Gehör, von dem ich träumen kann, wenn ich mir anhöre, wie der was im Studio managt und macht.
Während andere wie Phil Collins vor der Musik kapitulieren mußten - wegen dem Hörschaden.
Das ist aus meiner Sicht alles so individuell wie es nur geht.
Von mir kann ich berichten - daß ich heute - bei weitem nicht mehr so lange laut hören möchte und kann - wie vor 20 Jahren. Ich drehe dann runter - weil ich merke, ich bin "voll" - und es strengt an.
In den 80ern bin ich ohne Gehörschutz auf den Konzerten in der ersten Reihe gestanden oder war ohne Gehörschutz in den Proberäumen meiner umliegenden Lieblingsbands oder auch der eigenen Band - oftmals von 18-23 Uhr -
null Probleme und hinterher kein Fiep im Ohr.
Das erste Mal etwas Ohrenpfeifen auf Nacht hatte ich nach Iron Maiden in der Eberthalle in Ludwigshafen in der ersten Reihe - 1983 im November - werde ich nie vergessen - ich wußte vorher gar nicht, daß es so was gibt.
Das zweite Mal erst 1992 auf dem Arbeitsplatz in der Bank - ausgelöst durch einen Tintenstrahldrucker, der direkt neben meinem Schreibtisch lief und wo täglich eine Liste aller Autos von Opel ausgedruckt wurden.
Das Ding hat mich mehr umgehauen als alles vorher und nachher im Leben an Lautstärken und Geräuschen.
Ich hörte das Dingen noch nachts im Bett zirpen und drucken - und landete wochenlang im Krankenhaus.
Seit ich die Ohren mit Laser behandele - von Tinnitool bis sonstwas - und im Innenohr Zellteilung anregen kann -
kenne ich die Pfeiferei eigentlich so gut wie nicht mehr.
Außer ich esse fettes Zeuch und viel Fleisch - dann brauche ich gar nix hören, dann geht die Pfeiferei los.
Am schlimmsten ist ausgerechnet Käse, den ich früher sehr gerne gegessen habe - kriege ich schon ne halbe Stunde nach dem Essen für einige Stunden Ohrgeräusche und verstopft bei mir irgendwas- kenne keinen anderen , der da Probleme hat.
Hab früher Salami und Käse aufm Brot gefuttert wie blöde - geht einfach nicht mehr - Sehstörungen und Hörstörungen ohne Ende hinterher -
von Musik - nicht.
Esse daher seit rund 25 Jahren keinen Käse und keine Salami mehr, auch keine Pizza.
Ist jedesmal dasselbe Spiel - leider hinterher teilweise tagelang wie ein Hund.
So ist halt jeder Mensch anders.
Und man muß da einfach tun, was einem gut tut. Die Vestlyd wird nicht jedem gut tun - aber extrem vielen, die richtig auf den Putz hauen möchten und körperhaften Schall lieben.
Dermaßen auf der Couch verprügelt wurde ich selten - und hab ja auch das Video verlinkt , wo sich diverse Tester ranmachten und der eine meinte, auch für 100.000 Euro plus gibts nicht mehr Livehaftigkeit.
Das hat mich damals überzeugt, das doch mal zu probieren.
Wäre die Ständerproblematik nicht gewesen und der für meinen 22 qm Raum zu starke Tiefbass - ich hätte die behalten, 100pro.
Mir ist aber auch klar, daß viele in meinem Alter vor den Teilen schier Angst kriegen.
Weil es die Hörfähigkeit klar übersteigt und dann können nicht nur Nebengeräusche im Hirn auftauchen, das kann einen aus den Latschen kippen. Das sind aber alles Leute, die kein Rockkonzert überstehen würden.
Oder 5 Minuten in der Disco aushalten würden ohne zu leiden wie ein Hund.
die Ohrenschaden-Karte kriege ich seit 25 Jahren in Foren vorgehalten-
meine Ohrenärzte warnten mich schon in den 80er Jahren-
das ist nun schon ne Weile her.
Ich glaube den ganzen Kram, der da verbreitet wird im Netz und in der Medizin nicht mehr,
denn da müßten nicht nur ich stocktaub sein, sondern auch viele berühmte Musiker, die ich teilweise persönlich kenne.
Fragt mal den Generg - er berichtete das schon oft - wie ich noch was wie wo noch mitkriege

Er kennt mich halt vor Ort.
Ich bin überzeugt nach all dem was ich erlebte- daß da jeder Mensch anders reagiert, wie beim Essen und Gewürzen usw.
es gibt da keine Formeln - egal - was da wer behauptet -
sonst wäre ich taub.
Und nicht nur ich.
Und ich kenne aus der eigenen Familie die Gegenargumente und knallharten Tatsachen - habe 4 Schwestern -
eine davon musizierte zeitlebens als Sängerin - massiv leidend an Tinnitus - Morbus Meniere oder wie das heißt -
der muß man nur eine Minute laut Mucke vorspielen - dann fällt die mit Drehschwindel in Ohnmacht -
meine Mutter -
leider leider leider leider leider - schon lange verstorben - sie wurde 83 -
hörte nie Musik, war nie Lärm ausgesetzt - allenfalls im zweiten Weltkrieg?-
war letztendlich schwerhörig-
meine Schwiegermutter -
die lebt noch - ist jetzt 92 geworden im März -
hat sich nie für Musik interessiert - keinen TV, keine Anlage -
stocktaub seit zig Jahren-
die plärrte mich beim Sprechen schon in den späten 80ern an.
Als Jugendlicher betrieb ich den Proberaum meiner Band - und es war gang und gäbe - daß die Bands aus der Stadt sich gegenseitig besuchten, die Proben anhörten und Tipps und Musiker austauschten - war wohl ca. 1982 -
da kam eine andere Rockband zu Gast - und der Gitarrist erklärte mich für bekloppt, wie weit ich aufreiße im Proberaum -und warnte mich eindringlich - denn er war nur ein paar Jahre älter als ich -
verlor ein Ohr komplett - das andere trug er ein Hörgerät.
Damals war professioneller Hörschutz noch kein Thema.
Mein bester Freund Robert - solange wie ich ihn kenne - der leidet Qualen, wenn man Musik lauter stellt.
Und hat hinterher massivste Ohrgeräusche.
Ein anderer meiner besten Freunde ist Mat Sinner- etwas älter als ich - einer der größten Rockstars des Planeten - hat mit irre vielen Größen am Markt zusammengearbeitet - seit den frühen 80ern Tournee über Tournee durchgezogen mit Bands und Orchestern - der Mann hat heute noch ein Gehör, von dem ich träumen kann, wenn ich mir anhöre, wie der was im Studio managt und macht.
Während andere wie Phil Collins vor der Musik kapitulieren mußten - wegen dem Hörschaden.
Das ist aus meiner Sicht alles so individuell wie es nur geht.
Von mir kann ich berichten - daß ich heute - bei weitem nicht mehr so lange laut hören möchte und kann - wie vor 20 Jahren. Ich drehe dann runter - weil ich merke, ich bin "voll" - und es strengt an.
In den 80ern bin ich ohne Gehörschutz auf den Konzerten in der ersten Reihe gestanden oder war ohne Gehörschutz in den Proberäumen meiner umliegenden Lieblingsbands oder auch der eigenen Band - oftmals von 18-23 Uhr -
null Probleme und hinterher kein Fiep im Ohr.
Das erste Mal etwas Ohrenpfeifen auf Nacht hatte ich nach Iron Maiden in der Eberthalle in Ludwigshafen in der ersten Reihe - 1983 im November - werde ich nie vergessen - ich wußte vorher gar nicht, daß es so was gibt.
Das zweite Mal erst 1992 auf dem Arbeitsplatz in der Bank - ausgelöst durch einen Tintenstrahldrucker, der direkt neben meinem Schreibtisch lief und wo täglich eine Liste aller Autos von Opel ausgedruckt wurden.
Das Ding hat mich mehr umgehauen als alles vorher und nachher im Leben an Lautstärken und Geräuschen.
Ich hörte das Dingen noch nachts im Bett zirpen und drucken - und landete wochenlang im Krankenhaus.
Seit ich die Ohren mit Laser behandele - von Tinnitool bis sonstwas - und im Innenohr Zellteilung anregen kann -
kenne ich die Pfeiferei eigentlich so gut wie nicht mehr.
Außer ich esse fettes Zeuch und viel Fleisch - dann brauche ich gar nix hören, dann geht die Pfeiferei los.
Am schlimmsten ist ausgerechnet Käse, den ich früher sehr gerne gegessen habe - kriege ich schon ne halbe Stunde nach dem Essen für einige Stunden Ohrgeräusche und verstopft bei mir irgendwas- kenne keinen anderen , der da Probleme hat.
Hab früher Salami und Käse aufm Brot gefuttert wie blöde - geht einfach nicht mehr - Sehstörungen und Hörstörungen ohne Ende hinterher -
von Musik - nicht.
Esse daher seit rund 25 Jahren keinen Käse und keine Salami mehr, auch keine Pizza.
Ist jedesmal dasselbe Spiel - leider hinterher teilweise tagelang wie ein Hund.
So ist halt jeder Mensch anders.
Und man muß da einfach tun, was einem gut tut. Die Vestlyd wird nicht jedem gut tun - aber extrem vielen, die richtig auf den Putz hauen möchten und körperhaften Schall lieben.
Dermaßen auf der Couch verprügelt wurde ich selten - und hab ja auch das Video verlinkt , wo sich diverse Tester ranmachten und der eine meinte, auch für 100.000 Euro plus gibts nicht mehr Livehaftigkeit.
Das hat mich damals überzeugt, das doch mal zu probieren.
Wäre die Ständerproblematik nicht gewesen und der für meinen 22 qm Raum zu starke Tiefbass - ich hätte die behalten, 100pro.
Mir ist aber auch klar, daß viele in meinem Alter vor den Teilen schier Angst kriegen.
Weil es die Hörfähigkeit klar übersteigt und dann können nicht nur Nebengeräusche im Hirn auftauchen, das kann einen aus den Latschen kippen. Das sind aber alles Leute, die kein Rockkonzert überstehen würden.
Oder 5 Minuten in der Disco aushalten würden ohne zu leiden wie ein Hund.

Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!
