30.03.2025, 14:29
Hallo Klaus,
sorry, mit den Namen hab ich vemurkst, weil ich ja gestern auch mit dem anderen Claus zu Gange war im Analogforum - der sich mit C schreibt (CLaus Bücher).
Den hätte ich beinahe mit K angeschrieben und es im letzten Moment erst gemerkt und korrigiert.
War keine Absicht.
Laut Max Krieger selbst kommt bei der Max 1 unter 40 hz nix mehr - da in meinem Raum bei 29 hz im Wohnzimmer ne Mode ist -
geht bei mir meßtechnisch am Hörplatz der Bass fast ohne Abfall auf 29 hz runter - weil sich da Roomgain und Box nahezu perfekt ergänzen -
was eine glückliche Fügung. Die anderen Max 1 user, die mich immer wieder besuchen, staunen immer, dito mein anderer Händler Martin, der ja auch die Max 1 verkauft.
Als die Max 1 in der ersten Auflage gebaut wurde - nur 33 Paar - für das 33 jährige Jubiläum von Max Krieger - vor über 10 Jahren -
war da eine hochwertigere Weiche drin von Tschentscher, wo die Spule einen geringeren Widerstand hatte und das Horn 2 db lauter war, als später beim Serienexemplar.
Ich hatte die andere Weiche auch hier und nach Anweisungen vom max Krieger angeschlossen - da kam noch mehr Auflösung, aber mein Metal Geschrabbel wurde damit bei etlichen records fordernder, also stöpselte ich die alte Weiche wieder ein.
Damals wurde die Max neu für 3.333 Euro verkauft - dann viele Jahre für 4000 Euro als Serienbox -
dann ging es innert ein paar Jahren auf 4500, 5000, 5500 und letztlich 6.000 Euro - seit letztes Jahr.
Ich selber kaufte leider erst in der 4500 Euro Phase vor 5 Jahren.
Mein bester Freund Robert, der hier mitliest - und auch die Vestlyd hier hörte - zog mit einer Max 1 5 Tage nach mir nach- er hatte das Glück eine gebrauchte in schwarz bei sich um die Ecke abzugreifen - aus der ersten Jubiläumsausgabe.
Robert ist Extremleisehörer (max. 40-60 db) und hat den größten Teil der Tannoy und Klipsch Palette rauf und runter, diverse Open Baffles, teilweise mit Lowther Breitbänder, diverse Cantons, Hans Deutsch, Elac und weiß der Geier in allen Größen und Formen - von Kompakt- bis Monsterboxen mit Doppel 38ern.
So lange, wie ich ihn kenne, wurden da alle paar MOnate die Boxen getauscht (einige durfte ich die Treppen mit raufschleifen)- seit er die Max 1 hat - ist er happy und sagte immer wieder zu mir: Werner, da krieg ich mehr mit!
Der Thomas 1960 - der gestern die Vestlyd in Frankfurt hörte, hat sich 3 oder 4 Mal? im Leben auch die Max 1 gekauft -
ihm wurde das sogar alles zu viel auf Dauer, auch wenn er die Finger nicht von lassen konnte und immer wieder von Neuem begeistert war, wenn er dann lauter hörte (was er zumindest früher gerne tat) - fühlte er sich eher angeschrien.
Deswegen dachte ich wirklich aufrichtig, der geht bei Klubben nicht ohne die Vestlyd 15 aus der Tür heraus - weil die kann man so was von aufreißen und die bleibt dermaßen freundlich und warm im Ohr, ich konnte das gar nicht fassen - selbst wenn ich Pegel gefahren habe, bei denen mir an meiner Thivan Eros die Ohren blutend abgefallen wären
Den Preis der Vestlyd konnte ich nicht fassen, OK, ist nur Folie - aber die Ecken schön gerundet- nicht nur Kiste, wie meine Thivan -
und der Treiber - ach was ist das ein Treiber - bei Tannoy würde man wahrscheins nicht mal einen als Ersatzteil für das Geld der ganzen Boxen kriegen.
Ich meine, mein Freund Jens hat schon vor 20 Jahren 3 Kiloeuronen für einen Westminster Royal Treiber hingeblättert (als Händler in Norwegen).
Das ist auch ein 38er Druckkammertreiber und Koax, wie bei der Vestlyd.
Ich dachte ja anfangs, die Vestlyd muß ne Mogelpackung sein, schwabblig aufgehängt (nach den ersten Commends vom Thomas 74 und den Bildern im deutschen Hifi Forum, als an den ersten ausgelieferten Boxen entweder die Zentrierung nicht stimmte oder Kleber verlaufen ist und dem you tube Video von einem Tester mit den harten Verzerrungen von 6-8 khz) und bin lange Zeit nicht an das Produkt rangegangen.
Mich würde mal interessieren, wie Thomas 1960 die Maxen im Vergleich zu den Vestlyds sieht-
ich bin ja mehrfach nach einem Vergleich gefragt worden und konnte den gar nicht anstellen -
da das Welten voneinander entfernt ist.
Weil die eine genau auf das Gegenteil der anderen spezialisiert ist und der Preis obendrein auch kräftig klafft -
vom Materialaufwand sehe ich gar nicht so große Differenzen, wie im Preis.
UNd wie mehrfach betont - die Vestlyd war der erste Lautsprecher, der hier bei Testsignalen und bei lauter Tiefbassmucke keinerlei mechanische Flatter oder Knattergeräusche aus den Bassrohren machte.
Warum kriegen das die anderen Hersteller nicht hin?
Ganz schlimm erlebte ich das bei der Klipsch Heresy 4 - ach was hat das jedesmal einen Krach hintenraus gemacht - und gab die Boxen entnervt nach 2 Wochen retour.
Der Olsen, der sie auch ne Zeit lang daheim hatte (auch hier im Forum unterwegs) berichtete damals im Kellerkindforum , das hörte sich bei ihm an, wie wenn ein Vogel über der Box flattert. Besser hätte ich es nicht beschreiben können.
Ich stimme mit dir überein, für jede Art von Mucke und Lautstärke ist die Vestlyd nix. Ein 38er Koax - egal welche ich da bisher hatte - braucht relativ viel Dampf unterm Kessel - um seine Vorzüge auszuspielen.
Meine ganzen 38er Tannoys - egal ob Druckkammer oder Tulip Waveguide oder Super Dual - hörte ich generell laut und war für mich genau das richtige, da ich zu der Zeit aktiver Musiker war und recordete und mischte und masterte - und das auch so klingen sollte , wie es beim Einspielen mal war.
Die Vestlyd 15 testete ich übrigens auch mit eigenen records/CDs von mir - Sachen, die ich hier einspielte - und das war ne ganz dicke Hausnummer.
sorry, mit den Namen hab ich vemurkst, weil ich ja gestern auch mit dem anderen Claus zu Gange war im Analogforum - der sich mit C schreibt (CLaus Bücher).
Den hätte ich beinahe mit K angeschrieben und es im letzten Moment erst gemerkt und korrigiert.
War keine Absicht.
Laut Max Krieger selbst kommt bei der Max 1 unter 40 hz nix mehr - da in meinem Raum bei 29 hz im Wohnzimmer ne Mode ist -
geht bei mir meßtechnisch am Hörplatz der Bass fast ohne Abfall auf 29 hz runter - weil sich da Roomgain und Box nahezu perfekt ergänzen -
was eine glückliche Fügung. Die anderen Max 1 user, die mich immer wieder besuchen, staunen immer, dito mein anderer Händler Martin, der ja auch die Max 1 verkauft.
Als die Max 1 in der ersten Auflage gebaut wurde - nur 33 Paar - für das 33 jährige Jubiläum von Max Krieger - vor über 10 Jahren -
war da eine hochwertigere Weiche drin von Tschentscher, wo die Spule einen geringeren Widerstand hatte und das Horn 2 db lauter war, als später beim Serienexemplar.
Ich hatte die andere Weiche auch hier und nach Anweisungen vom max Krieger angeschlossen - da kam noch mehr Auflösung, aber mein Metal Geschrabbel wurde damit bei etlichen records fordernder, also stöpselte ich die alte Weiche wieder ein.
Damals wurde die Max neu für 3.333 Euro verkauft - dann viele Jahre für 4000 Euro als Serienbox -
dann ging es innert ein paar Jahren auf 4500, 5000, 5500 und letztlich 6.000 Euro - seit letztes Jahr.
Ich selber kaufte leider erst in der 4500 Euro Phase vor 5 Jahren.
Mein bester Freund Robert, der hier mitliest - und auch die Vestlyd hier hörte - zog mit einer Max 1 5 Tage nach mir nach- er hatte das Glück eine gebrauchte in schwarz bei sich um die Ecke abzugreifen - aus der ersten Jubiläumsausgabe.
Robert ist Extremleisehörer (max. 40-60 db) und hat den größten Teil der Tannoy und Klipsch Palette rauf und runter, diverse Open Baffles, teilweise mit Lowther Breitbänder, diverse Cantons, Hans Deutsch, Elac und weiß der Geier in allen Größen und Formen - von Kompakt- bis Monsterboxen mit Doppel 38ern.
So lange, wie ich ihn kenne, wurden da alle paar MOnate die Boxen getauscht (einige durfte ich die Treppen mit raufschleifen)- seit er die Max 1 hat - ist er happy und sagte immer wieder zu mir: Werner, da krieg ich mehr mit!
Der Thomas 1960 - der gestern die Vestlyd in Frankfurt hörte, hat sich 3 oder 4 Mal? im Leben auch die Max 1 gekauft -
ihm wurde das sogar alles zu viel auf Dauer, auch wenn er die Finger nicht von lassen konnte und immer wieder von Neuem begeistert war, wenn er dann lauter hörte (was er zumindest früher gerne tat) - fühlte er sich eher angeschrien.
Deswegen dachte ich wirklich aufrichtig, der geht bei Klubben nicht ohne die Vestlyd 15 aus der Tür heraus - weil die kann man so was von aufreißen und die bleibt dermaßen freundlich und warm im Ohr, ich konnte das gar nicht fassen - selbst wenn ich Pegel gefahren habe, bei denen mir an meiner Thivan Eros die Ohren blutend abgefallen wären

Den Preis der Vestlyd konnte ich nicht fassen, OK, ist nur Folie - aber die Ecken schön gerundet- nicht nur Kiste, wie meine Thivan -
und der Treiber - ach was ist das ein Treiber - bei Tannoy würde man wahrscheins nicht mal einen als Ersatzteil für das Geld der ganzen Boxen kriegen.
Ich meine, mein Freund Jens hat schon vor 20 Jahren 3 Kiloeuronen für einen Westminster Royal Treiber hingeblättert (als Händler in Norwegen).
Das ist auch ein 38er Druckkammertreiber und Koax, wie bei der Vestlyd.
Ich dachte ja anfangs, die Vestlyd muß ne Mogelpackung sein, schwabblig aufgehängt (nach den ersten Commends vom Thomas 74 und den Bildern im deutschen Hifi Forum, als an den ersten ausgelieferten Boxen entweder die Zentrierung nicht stimmte oder Kleber verlaufen ist und dem you tube Video von einem Tester mit den harten Verzerrungen von 6-8 khz) und bin lange Zeit nicht an das Produkt rangegangen.
Mich würde mal interessieren, wie Thomas 1960 die Maxen im Vergleich zu den Vestlyds sieht-
ich bin ja mehrfach nach einem Vergleich gefragt worden und konnte den gar nicht anstellen -
da das Welten voneinander entfernt ist.
Weil die eine genau auf das Gegenteil der anderen spezialisiert ist und der Preis obendrein auch kräftig klafft -
vom Materialaufwand sehe ich gar nicht so große Differenzen, wie im Preis.
UNd wie mehrfach betont - die Vestlyd war der erste Lautsprecher, der hier bei Testsignalen und bei lauter Tiefbassmucke keinerlei mechanische Flatter oder Knattergeräusche aus den Bassrohren machte.
Warum kriegen das die anderen Hersteller nicht hin?
Ganz schlimm erlebte ich das bei der Klipsch Heresy 4 - ach was hat das jedesmal einen Krach hintenraus gemacht - und gab die Boxen entnervt nach 2 Wochen retour.
Der Olsen, der sie auch ne Zeit lang daheim hatte (auch hier im Forum unterwegs) berichtete damals im Kellerkindforum , das hörte sich bei ihm an, wie wenn ein Vogel über der Box flattert. Besser hätte ich es nicht beschreiben können.
Ich stimme mit dir überein, für jede Art von Mucke und Lautstärke ist die Vestlyd nix. Ein 38er Koax - egal welche ich da bisher hatte - braucht relativ viel Dampf unterm Kessel - um seine Vorzüge auszuspielen.
Meine ganzen 38er Tannoys - egal ob Druckkammer oder Tulip Waveguide oder Super Dual - hörte ich generell laut und war für mich genau das richtige, da ich zu der Zeit aktiver Musiker war und recordete und mischte und masterte - und das auch so klingen sollte , wie es beim Einspielen mal war.
Die Vestlyd 15 testete ich übrigens auch mit eigenen records/CDs von mir - Sachen, die ich hier einspielte - und das war ne ganz dicke Hausnummer.

Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!
