29.03.2025, 21:42
Guten Abend,
eben bin ich nach einem wunderbaren Tag zu Hause angekommen und versuche meine/unsere Eindrücke
(meine HiFi-Freundin Birgit und ich waren da sehr syncron (!!!)) zusammenzufassen.
Im Gegensatz von Werner haben wir eher Blues, Jazz, etwas rockiges und „Stimmen“ gehört. Nix „Druckkammer“.
Das Schlimmste zuerst.
Die Ständer, egal ob für 12er oder 15er, sind unwürdig.
Dieses „Bömmeln“ von Werner haben wir akustisch nicht wahrgenommen, wir haben wohl zu leise gehört
.
Aber Sie wackeln wirklich wie auf dem Video und beim Klopftest macht es vernehmlich „Pling“.
Werners Gehör halte ich für nachvollziehbar. Das geht mMn gar nicht.
Und diese Höhe!
Design vs Praxis: wir haben uns bei beiden Paaren hinter die Sitzgelegenheit gekniet, um den Sweetspot zu erhaschen.
Beide gehören mindestens auf 1-2 Paar Wasserkästen.
Die ersten Takte auf den 15. BOAH EY! Das ist mal eine Schwanzverlängerung (sorry)!
Die Begeisterung ist spontan da - lauter, lauter! Basssss! SOUND! Beschallung: ja!
Genuss: nö. Auf Dauer? Nein. Die Stimmen: trötig, nich so wirklich harmonisch.
Umschalten auf die 12er.
Natürlich fehlt da erst einmal etwas. Spontan habe ich etwas „Höhen“ hinzu gegeben.
Kniend vor der Sitzbank sind bei uns beiden (!) die 12er nach kurzer Zeit regelrecht eingerastet.
VORSICHT! Wir reden hier von einem Paar LS Uvp 1398€.
Der Vergleich „billige Tannoys“ hinkt mMn total, man beachte die Preisschilder!!!
Natürlich fehlt etwas Auflösung etc. Das ist kein „HighEnd“ für 3k-6k€ oder gar mehr!
Das sind mMn sehr gute alltagstaugliche gute Laune - Lautsprecher, die einfach einen Heidenspaß bringen
und „auf Höhe“ gebracht werden müssen.
Für diesen Preis eines Paares neuer Industrielautsprecher kann ich nur sagen: beachtlich.
Natürlich wurde oft zwischen den 12er und den 15er gewechselt.
Musikalisch (!) hatten für uns die 15er keine Chance, in keiner Disziplin.
Die tun dagegen teilweise regelrecht WEH.
Als Kino - Effekt - Brachial - BOAH EY - Schallwandler die vielleicht richtige Lösung.
Für unsere Art von Musik: nein. Bei anderem Musikgeschmack mag das definitiv anders sein!
Die preiswerteren kleineren 12er haben jedoch in Summe unsere Sinne getroffen.
Nach dieser Hörsession habe ich den Marcell (toller Typ!) nach Alternativen in diesem Preisbereich gefragt.
Tatsächlich waren da im Ansatz ein Paar kleinere Dali Standlautsprecher sehr gut.
Wir reden nun wieder von „HiFi“.
Danach hat er uns ein Paar kompakte B&W 705 S3 vorgeführt. Kompakte? Klasse. 3000€? Hm. Aber klasse.
Und danach begann ein Verhängnis, welches mich für meinen 22qm - Raum hat unruhig werden lassen.
Sollte ich wirklich meinen Sparbrötchen-Modus hinter mir lassen?
Puh! Aber das ist eine ganz andere Geschichte.
Unser Fazit:
Die 15ener sind die Richtigen für die „Druckkammer“, Kino - Brachial - lass die Sau raus.
Mit den 12ern lässt sich tatsächlich auf Dauer mMn richtig Musik hören.
Hat dieser kleine Bericht euch weiter gebracht?
Nun seid ihr dran
.
eben bin ich nach einem wunderbaren Tag zu Hause angekommen und versuche meine/unsere Eindrücke
(meine HiFi-Freundin Birgit und ich waren da sehr syncron (!!!)) zusammenzufassen.
Im Gegensatz von Werner haben wir eher Blues, Jazz, etwas rockiges und „Stimmen“ gehört. Nix „Druckkammer“.
Das Schlimmste zuerst.
Die Ständer, egal ob für 12er oder 15er, sind unwürdig.
Dieses „Bömmeln“ von Werner haben wir akustisch nicht wahrgenommen, wir haben wohl zu leise gehört

Aber Sie wackeln wirklich wie auf dem Video und beim Klopftest macht es vernehmlich „Pling“.
Werners Gehör halte ich für nachvollziehbar. Das geht mMn gar nicht.
Und diese Höhe!
Design vs Praxis: wir haben uns bei beiden Paaren hinter die Sitzgelegenheit gekniet, um den Sweetspot zu erhaschen.
Beide gehören mindestens auf 1-2 Paar Wasserkästen.
Die ersten Takte auf den 15. BOAH EY! Das ist mal eine Schwanzverlängerung (sorry)!
Die Begeisterung ist spontan da - lauter, lauter! Basssss! SOUND! Beschallung: ja!
Genuss: nö. Auf Dauer? Nein. Die Stimmen: trötig, nich so wirklich harmonisch.
Umschalten auf die 12er.
Natürlich fehlt da erst einmal etwas. Spontan habe ich etwas „Höhen“ hinzu gegeben.
Kniend vor der Sitzbank sind bei uns beiden (!) die 12er nach kurzer Zeit regelrecht eingerastet.
VORSICHT! Wir reden hier von einem Paar LS Uvp 1398€.
Der Vergleich „billige Tannoys“ hinkt mMn total, man beachte die Preisschilder!!!
Natürlich fehlt etwas Auflösung etc. Das ist kein „HighEnd“ für 3k-6k€ oder gar mehr!
Das sind mMn sehr gute alltagstaugliche gute Laune - Lautsprecher, die einfach einen Heidenspaß bringen
und „auf Höhe“ gebracht werden müssen.
Für diesen Preis eines Paares neuer Industrielautsprecher kann ich nur sagen: beachtlich.
Natürlich wurde oft zwischen den 12er und den 15er gewechselt.
Musikalisch (!) hatten für uns die 15er keine Chance, in keiner Disziplin.
Die tun dagegen teilweise regelrecht WEH.
Als Kino - Effekt - Brachial - BOAH EY - Schallwandler die vielleicht richtige Lösung.
Für unsere Art von Musik: nein. Bei anderem Musikgeschmack mag das definitiv anders sein!
Die preiswerteren kleineren 12er haben jedoch in Summe unsere Sinne getroffen.
Nach dieser Hörsession habe ich den Marcell (toller Typ!) nach Alternativen in diesem Preisbereich gefragt.
Tatsächlich waren da im Ansatz ein Paar kleinere Dali Standlautsprecher sehr gut.
Wir reden nun wieder von „HiFi“.
Danach hat er uns ein Paar kompakte B&W 705 S3 vorgeführt. Kompakte? Klasse. 3000€? Hm. Aber klasse.
Und danach begann ein Verhängnis, welches mich für meinen 22qm - Raum hat unruhig werden lassen.
Sollte ich wirklich meinen Sparbrötchen-Modus hinter mir lassen?
Puh! Aber das ist eine ganz andere Geschichte.
Unser Fazit:
Die 15ener sind die Richtigen für die „Druckkammer“, Kino - Brachial - lass die Sau raus.
Mit den 12ern lässt sich tatsächlich auf Dauer mMn richtig Musik hören.
Hat dieser kleine Bericht euch weiter gebracht?
Nun seid ihr dran
