23.03.2025, 09:11
Morjen Generg,
mir ist eingefallen, daß der Copilot ja alles übersetzen kann - ich hab daher dem Nicoastyle mal einige Erfahrungen geschrieben zur Bedämpfung, und was da funktionieren könnte, insbesondere mit Bitumen machten Florat und ich damals bei der Glenair die volle Bauchlandung und nahm die ganze Lebendigkeit raus und den Speed, klang alles wie in Zeitlupe
Der Bringer war es Schwerfolie handtellergroß zu Dreiecken ausschneiden - und diese in die Gehäusewände zu kleben, was irrsinnig schnell nach unten ableitet. Auch die Problematik mit den Ständern berichtete ich Nicoa - da kommen halt einige Verfärbungen her, die ohne Ständer weg sind und mit Noppenschaumstoff kann man auch experimentieren - da muß man aber aufpassen, weil sich da meist auch andere Parameter mitverändern, was man oft erst nach längeren Hören entdeckt und dann da wieder unzufrieden ist.
Ich sah mir auch mal einige andere Videos von dem Mann an, der holte sich ja die ganz großen Gedecke von verschiedenen 38ern ins Haus - und sieht da eigentlich immer die Gehäuse als verbesserungswürdig an.
Er liegt da bestimmt nicht falsch - meistens ist die Mitte der goldene Weg, so erlebte ich es an verschiedenen Tannoys, Zecks und JBL s.
Der leider verstorbene Florat Seta hatte die meiste Erfahrung und Wissen in dem Bereich überhaupt, von den Leuten, die ich kennenlernte, der wußte genau wo man am besten wo ansetzt und ging auch an die Treiber selbst heran bis hin zur patentierten Beschichtung von Bassmamebranen, die er entwickelte - um diese ganzen Eigenschwingungen zu eliminieren und Basstreiber höher ansteuerbar zu machen, was die Bühnengröße gewaltig vergrößert. Meine Glenair musizierte danach quasi im Surround und wurde nur minimal ausgebremst.
Idealerweise hätte man den Antrieb dann etwas stärker ausfallen lassen müssen.
In Holland hab ich sogar Freunde aus dem DIY Bereich (alle mit 38er Tannoy Koaxen unterwegs) die präferieren Bleimatten
Deren Boxen kriegste nicht mehr vom Boden hoch
Meine Erfahrung ist aber - man muß einen gesunden Kompromiß finden zwischen nicht störenden Gehäuseklang und blitzschneller Ableitung - wer rein auf Dämpfen setzt wird immer für den Preis des perfekten Frequenzganges mit Einbußen an der gefühlten Lebendigkeit und Quirligkeit bezahlen. Umgekehrt - läßt man das Holz blank, wie bei Hans Deutsch und Vestlyd - zahlt man die extreme Offenheit und Dynamik und Bühne mit einem unruhigen bis hin zu stark färbenden Frequenzgang.
Menschen sind da in der Wahrnehmung übrigens sehr unterschiedlich ausgelegt -
es gibt Leute, dir bemerken eine 10 db Einfärbung gar nicht, andere können bei geringsten Abweichungen gar nicht hören,und werden regelrecht krank davon.
Dann gibts Leute, bei denen muß es knallen und der Fuß wippen, der Rest ist Nebensache - und welche, die sich angegriffen oder angeschrien fühlen, wenn ein Lautsprecher voranprescht.
Gerade diesbezüglich hat mir Max Krieger immer viel erzählt, wie unterschiedlich die Menschen da empfinden und dementsprechend Boxen präferieren.
mir ist eingefallen, daß der Copilot ja alles übersetzen kann - ich hab daher dem Nicoastyle mal einige Erfahrungen geschrieben zur Bedämpfung, und was da funktionieren könnte, insbesondere mit Bitumen machten Florat und ich damals bei der Glenair die volle Bauchlandung und nahm die ganze Lebendigkeit raus und den Speed, klang alles wie in Zeitlupe

Der Bringer war es Schwerfolie handtellergroß zu Dreiecken ausschneiden - und diese in die Gehäusewände zu kleben, was irrsinnig schnell nach unten ableitet. Auch die Problematik mit den Ständern berichtete ich Nicoa - da kommen halt einige Verfärbungen her, die ohne Ständer weg sind und mit Noppenschaumstoff kann man auch experimentieren - da muß man aber aufpassen, weil sich da meist auch andere Parameter mitverändern, was man oft erst nach längeren Hören entdeckt und dann da wieder unzufrieden ist.
Ich sah mir auch mal einige andere Videos von dem Mann an, der holte sich ja die ganz großen Gedecke von verschiedenen 38ern ins Haus - und sieht da eigentlich immer die Gehäuse als verbesserungswürdig an.
Er liegt da bestimmt nicht falsch - meistens ist die Mitte der goldene Weg, so erlebte ich es an verschiedenen Tannoys, Zecks und JBL s.
Der leider verstorbene Florat Seta hatte die meiste Erfahrung und Wissen in dem Bereich überhaupt, von den Leuten, die ich kennenlernte, der wußte genau wo man am besten wo ansetzt und ging auch an die Treiber selbst heran bis hin zur patentierten Beschichtung von Bassmamebranen, die er entwickelte - um diese ganzen Eigenschwingungen zu eliminieren und Basstreiber höher ansteuerbar zu machen, was die Bühnengröße gewaltig vergrößert. Meine Glenair musizierte danach quasi im Surround und wurde nur minimal ausgebremst.
Idealerweise hätte man den Antrieb dann etwas stärker ausfallen lassen müssen.
In Holland hab ich sogar Freunde aus dem DIY Bereich (alle mit 38er Tannoy Koaxen unterwegs) die präferieren Bleimatten

Deren Boxen kriegste nicht mehr vom Boden hoch

Meine Erfahrung ist aber - man muß einen gesunden Kompromiß finden zwischen nicht störenden Gehäuseklang und blitzschneller Ableitung - wer rein auf Dämpfen setzt wird immer für den Preis des perfekten Frequenzganges mit Einbußen an der gefühlten Lebendigkeit und Quirligkeit bezahlen. Umgekehrt - läßt man das Holz blank, wie bei Hans Deutsch und Vestlyd - zahlt man die extreme Offenheit und Dynamik und Bühne mit einem unruhigen bis hin zu stark färbenden Frequenzgang.
Menschen sind da in der Wahrnehmung übrigens sehr unterschiedlich ausgelegt -
es gibt Leute, dir bemerken eine 10 db Einfärbung gar nicht, andere können bei geringsten Abweichungen gar nicht hören,und werden regelrecht krank davon.
Dann gibts Leute, bei denen muß es knallen und der Fuß wippen, der Rest ist Nebensache - und welche, die sich angegriffen oder angeschrien fühlen, wenn ein Lautsprecher voranprescht.
Gerade diesbezüglich hat mir Max Krieger immer viel erzählt, wie unterschiedlich die Menschen da empfinden und dementsprechend Boxen präferieren.

Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!
