03.02.2025, 00:01
Hallo zusammen
Grundsätzlich sehe ich das wie Werner. Man kann auch Streit-Themen führen, ohne die Sach-Ebene zu verlassen. Betonung auf KANN, oder KÖNNTE.
Was führt also zu Beleidigungen und Co ? Der Verfasser selbst. Dessen Kompetenz, (fehlende) Selbst-Reflexion und Sozialkompetenz. Und da ist die Politik ein ganz heißes Eisen.
Hinzu kann man Dinge immer von 2 Seiten betrachten. Nehmen wir nur mal das aktuelle Brandthema Einwanderer allgemein. Der Kanzler glaubt fest an neue Arbeiter, die unser Land nach vorn bringen. Andere hingegen stört massiv die damit gestiegene Begrabschung von Frauen, und Messer-Stechereien oder sogar Mord. Wer hat denn nun Recht ? Das will ich nun nicht bewerten, um keine Diskussion auszulösen. Es zeigt nur, das der Fokus entscheidet. Kompetenz wäre, dies auch mal zu analysieren, Grenzwerte fest zu legen, und darauf hin eine angepasste Lösung zu finden. Und jetzt kommts: Diese auch durch zu setzen. Probleme erfordern nun mal Lösungen. Und genau dort passiert folgendes: ERROR. Keiner im Stande dazu. Das ist aber deren Job. Das sollte man nicht vergessen. Lieber beschimpfen, und mit Fäusten seine halbgare Meinung durchsetzen. (Partei-Unabhängig). Ich selbst kann, darf und will das gar nicht lösen. Warum ? Ich bin Elektriker, kein Politiker.
Was passiert denn wirklich im Bundestag ? Genau das gleiche. Statt alle fürs Volk passiert nur eins: Ich bin gewählt, ihr könnt mir gar nichts, ich setz mich jetzt durch. Ob sinnvoll oder nicht spielt keine Rolle, oder hängt wieder von der Art der Betrachtung ab. Als Gegenspieler dann die Opposition, die davon gar nichts hält. Das aber der Bundestag komplett von Wählern für Wähler geschaffen wurde, scheint niemanden mehr zu interessieren. DAS wäre die richtige Betrachtung. Eine Top Spielwiese für endlose Streitereien. Mich selbst, subjektiv, stört eins am meisten. Das für jeglichen Fehltritt keine Konsequenz folgt. Eine Art Frei-Schein für alles, was krumm laufen "könnte".
Mein Fazit: Weder durch uns lösbar, noch sinnvoll, in einem Hobby-Forum zu diskutieren. Wer wirklich was ändern will, muss nach Berlin, und dort vortragen. Reicht dafür die Kompetenz nicht aus, bringt es herzlich wenig, andere dafür zu beschimpfen.
Nur meine 2 Cent.
Gruß
Stephan
Grundsätzlich sehe ich das wie Werner. Man kann auch Streit-Themen führen, ohne die Sach-Ebene zu verlassen. Betonung auf KANN, oder KÖNNTE.
Was führt also zu Beleidigungen und Co ? Der Verfasser selbst. Dessen Kompetenz, (fehlende) Selbst-Reflexion und Sozialkompetenz. Und da ist die Politik ein ganz heißes Eisen.
Hinzu kann man Dinge immer von 2 Seiten betrachten. Nehmen wir nur mal das aktuelle Brandthema Einwanderer allgemein. Der Kanzler glaubt fest an neue Arbeiter, die unser Land nach vorn bringen. Andere hingegen stört massiv die damit gestiegene Begrabschung von Frauen, und Messer-Stechereien oder sogar Mord. Wer hat denn nun Recht ? Das will ich nun nicht bewerten, um keine Diskussion auszulösen. Es zeigt nur, das der Fokus entscheidet. Kompetenz wäre, dies auch mal zu analysieren, Grenzwerte fest zu legen, und darauf hin eine angepasste Lösung zu finden. Und jetzt kommts: Diese auch durch zu setzen. Probleme erfordern nun mal Lösungen. Und genau dort passiert folgendes: ERROR. Keiner im Stande dazu. Das ist aber deren Job. Das sollte man nicht vergessen. Lieber beschimpfen, und mit Fäusten seine halbgare Meinung durchsetzen. (Partei-Unabhängig). Ich selbst kann, darf und will das gar nicht lösen. Warum ? Ich bin Elektriker, kein Politiker.
Was passiert denn wirklich im Bundestag ? Genau das gleiche. Statt alle fürs Volk passiert nur eins: Ich bin gewählt, ihr könnt mir gar nichts, ich setz mich jetzt durch. Ob sinnvoll oder nicht spielt keine Rolle, oder hängt wieder von der Art der Betrachtung ab. Als Gegenspieler dann die Opposition, die davon gar nichts hält. Das aber der Bundestag komplett von Wählern für Wähler geschaffen wurde, scheint niemanden mehr zu interessieren. DAS wäre die richtige Betrachtung. Eine Top Spielwiese für endlose Streitereien. Mich selbst, subjektiv, stört eins am meisten. Das für jeglichen Fehltritt keine Konsequenz folgt. Eine Art Frei-Schein für alles, was krumm laufen "könnte".
Mein Fazit: Weder durch uns lösbar, noch sinnvoll, in einem Hobby-Forum zu diskutieren. Wer wirklich was ändern will, muss nach Berlin, und dort vortragen. Reicht dafür die Kompetenz nicht aus, bringt es herzlich wenig, andere dafür zu beschimpfen.
Nur meine 2 Cent.
Gruß
Stephan