02.11.2024, 13:18
Man darf auch noch etwas nicht vergessen: bei verblindeten Vergleichen (zumindest ich habe es fast durchgehend so gemacht, damit die Probanden beste Chancen haben, auch kleine Unterschiede zu hören), gibt es eine direkte und völlig unterbrechungsfreie Umschaltung, im Idealfall durch eine Fernbedienung, die der Proband selbst in der Hand hat.
Von der Realität ist das in positivem Sinne "meilenweit" entfernt.
Somit könnte man sich die Frage stellen: wenn etwas nur minimal besser oder schlechter ist, wie wichtig ist das dann wirklich im Alltag beim Musikhören?
Dazu kommt noch, dass man sich kleine Unterschiede nicht einmal 5 Sekunden lang merken kann. Und umso kleiner sie sind, desto kürzer. Bei einer direkten A/B-Umschaltung ist die Zeitspanne dazwischen (wie schon geschrieben) praktisch Null.
Wer bei so einem A/B-Vergleich immer umstecken muss und wer zuvor nicht einen haargenauen Pegelabgleich macht, der tappt schon von Haus aus im Dunkel.
Noch unsinniger ist dann nur noch das Hören einmal dort und einmal da. Machen aber viel HiFi-Enthusiaten so (auch bei HiFi-Messen) und bilden sich auf diese Art ihre Vorurteile.
Von der Realität ist das in positivem Sinne "meilenweit" entfernt.
Somit könnte man sich die Frage stellen: wenn etwas nur minimal besser oder schlechter ist, wie wichtig ist das dann wirklich im Alltag beim Musikhören?

Dazu kommt noch, dass man sich kleine Unterschiede nicht einmal 5 Sekunden lang merken kann. Und umso kleiner sie sind, desto kürzer. Bei einer direkten A/B-Umschaltung ist die Zeitspanne dazwischen (wie schon geschrieben) praktisch Null.
Wer bei so einem A/B-Vergleich immer umstecken muss und wer zuvor nicht einen haargenauen Pegelabgleich macht, der tappt schon von Haus aus im Dunkel.
Noch unsinniger ist dann nur noch das Hören einmal dort und einmal da. Machen aber viel HiFi-Enthusiaten so (auch bei HiFi-Messen) und bilden sich auf diese Art ihre Vorurteile.