02.11.2024, 09:56
PSPS:
NOch ein Tipp, der es Anfängern leichter macht , beispielsweise verschiedene Kabel asueinanderzuhalten verblindet -- falls die denn scheinbar auf die Musik einen Einfluß haben vom Gefühl her -
es ist für Anfänger viel leichter Klangunterschiede wahr zu nehmen, wenn man nicht mit Musik testet (untrainierte Hörer sind da hoffnungslos überfordert und finden den Fokus nicht) - einfach statt Musik rosa Rauschen nehmen -
wenn da nix mit auffällt - wars bei Musik Suggestion von anderen Sinnensorganen in Verbindung mit dem Hirn -
weil das Hirn ständig den Fokus verlagert und im Suchmodus ist, ähnlich wie ein altes Radio, bei dem man den Sender sucht -
da wird mal auf die Höhen, mal auf den Bass, mal auf die Stimme, mal auf sonstwas fokussiert - nur wirklich geübte und trainierte Hörer - können breiter fächern - der Klang (die Empfindung)verändert sich mit dem Fokus!
Daher funktioniert fast immer, wenn man den Leuten vorher sagt, auf was sie achten sollen, daß sie das hinterher auch so hören - ich mache das beispielsweise nie - und lasse die Leute schildern, was sie gehört haben, wie letztes Mal mit Generg und Stromkabel am Goldi.(war jahrzehntelang das Verkaufsmittel in der Branche)
Nimmt man Rosa Rauschen als Testmittel werden alle Frequenzen gleichzeitig abgedeckt - eine Veränderung ändert die gesamte Charakteristik der Wahrnehmung, meistens erkennen die Leute da schon Unterschiede von 1-2 db!
Bei Musik gibt es Frequenzen - im Bass, da werden Dinge erst ohrenfällig bei Veränderungen von 6 db!
Ich geb zu , man kann mit Rosa Rauschen nicht sagen, was man hinterher zwingend besser findet - aber man kann eintüten, ob man wirklich was hört und dann erst tiefer eintauchen.
Ich bin auf die Idee gekommen, vor vielen Jahren - als Max Krieger mir erzählte, daß er einen Lautsprecher entwickelt -
und für die Abstimmung Vergleiche mit anderenLautsprechern und den Ohren und Rosa Rauschen vornimmt, bevor er sich mit Musik befaßt.
Ich fand das Vorgehen genial, da man da wirklich sehr leicht mitkriegt, wie etwas in den Raum geschmissen wird.
Ich probierte das dann selber aus und war erstaunt - selbst bei Sachen , wo ich sonst kaum klanglich was mitkriege, war es bei mir beim Rosa Rauschen offensichtlich, daß was anders ist.
Das verändert förmlich "die Farbe" wenn die Frequenzen nicht identisch sind.
Auch spielt der Materialklang (Gehäuse) von Boxen ganz erheblich mit rein, beim Lautsprechervergleich.
Man kann bei der Anlagenabstimmung sehr viel Vorarbeit mit Rosa Rauschen leisten und die Boxen optimal aufstellen mit sich im Kreis drehenden Rosa Rauschen.
Das ist auch etwas, was ich in Hifi Foren immer vermissen, die Vorteile von Rosa Rauschen als Werkzeug und Hilfsmittel in all seinen Varianten - auch phasenverdreht, kanalgetrennt usw. Wie schnell hört man da kanalgetrennt rechts und links unterschiedliche Reaktionen der Raumbeschaffung/Akustik und kann dann anpassen, daß es rechts und links vergleichbar tönt usw.
Ihr werdet in keinem recording Studio erleben, daß die Leute wochenlang - wie Hifi Liebhaber mit Musik rumtesten und Geräte ausrichten und Bausteine kaufen - da nimmt man Rosa Rauschen und Clap Tracks über verschiedene Frequenzbereiche wegen der Akustik .
Was mit beiden zusammen paßt spielt in der Regel mit allem richtig!
NOch ein Tipp, der es Anfängern leichter macht , beispielsweise verschiedene Kabel asueinanderzuhalten verblindet -- falls die denn scheinbar auf die Musik einen Einfluß haben vom Gefühl her -
es ist für Anfänger viel leichter Klangunterschiede wahr zu nehmen, wenn man nicht mit Musik testet (untrainierte Hörer sind da hoffnungslos überfordert und finden den Fokus nicht) - einfach statt Musik rosa Rauschen nehmen -
wenn da nix mit auffällt - wars bei Musik Suggestion von anderen Sinnensorganen in Verbindung mit dem Hirn -
weil das Hirn ständig den Fokus verlagert und im Suchmodus ist, ähnlich wie ein altes Radio, bei dem man den Sender sucht -
da wird mal auf die Höhen, mal auf den Bass, mal auf die Stimme, mal auf sonstwas fokussiert - nur wirklich geübte und trainierte Hörer - können breiter fächern - der Klang (die Empfindung)verändert sich mit dem Fokus!
Daher funktioniert fast immer, wenn man den Leuten vorher sagt, auf was sie achten sollen, daß sie das hinterher auch so hören - ich mache das beispielsweise nie - und lasse die Leute schildern, was sie gehört haben, wie letztes Mal mit Generg und Stromkabel am Goldi.(war jahrzehntelang das Verkaufsmittel in der Branche)
Nimmt man Rosa Rauschen als Testmittel werden alle Frequenzen gleichzeitig abgedeckt - eine Veränderung ändert die gesamte Charakteristik der Wahrnehmung, meistens erkennen die Leute da schon Unterschiede von 1-2 db!
Bei Musik gibt es Frequenzen - im Bass, da werden Dinge erst ohrenfällig bei Veränderungen von 6 db!
Ich geb zu , man kann mit Rosa Rauschen nicht sagen, was man hinterher zwingend besser findet - aber man kann eintüten, ob man wirklich was hört und dann erst tiefer eintauchen.
Ich bin auf die Idee gekommen, vor vielen Jahren - als Max Krieger mir erzählte, daß er einen Lautsprecher entwickelt -
und für die Abstimmung Vergleiche mit anderenLautsprechern und den Ohren und Rosa Rauschen vornimmt, bevor er sich mit Musik befaßt.
Ich fand das Vorgehen genial, da man da wirklich sehr leicht mitkriegt, wie etwas in den Raum geschmissen wird.
Ich probierte das dann selber aus und war erstaunt - selbst bei Sachen , wo ich sonst kaum klanglich was mitkriege, war es bei mir beim Rosa Rauschen offensichtlich, daß was anders ist.
Das verändert förmlich "die Farbe" wenn die Frequenzen nicht identisch sind.
Auch spielt der Materialklang (Gehäuse) von Boxen ganz erheblich mit rein, beim Lautsprechervergleich.
Man kann bei der Anlagenabstimmung sehr viel Vorarbeit mit Rosa Rauschen leisten und die Boxen optimal aufstellen mit sich im Kreis drehenden Rosa Rauschen.
Das ist auch etwas, was ich in Hifi Foren immer vermissen, die Vorteile von Rosa Rauschen als Werkzeug und Hilfsmittel in all seinen Varianten - auch phasenverdreht, kanalgetrennt usw. Wie schnell hört man da kanalgetrennt rechts und links unterschiedliche Reaktionen der Raumbeschaffung/Akustik und kann dann anpassen, daß es rechts und links vergleichbar tönt usw.
Ihr werdet in keinem recording Studio erleben, daß die Leute wochenlang - wie Hifi Liebhaber mit Musik rumtesten und Geräte ausrichten und Bausteine kaufen - da nimmt man Rosa Rauschen und Clap Tracks über verschiedene Frequenzbereiche wegen der Akustik .
Was mit beiden zusammen paßt spielt in der Regel mit allem richtig!

Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!
