27.10.2024, 18:44

Eberhard hat hier weder das Simulieren überhöht, noch am Platz messen und hören abgewertet.
Gehört alles mit dazu.
Und jetzt die frohe Botschaft:
Die symmetrische Schaltung funktioniert wie erwartet!

![[Bild: 20241027-112510.jpg]](https://i.ibb.co/Fq4YVRn/20241027-112510.jpg)
Klingt geringfügig klarer. Die Konturen über den ganzen Hörbereich werden noch sauberer herausgearbeitet. Ausserdem ist ein ganz leises Brummen, was nur direkt vor der Membran auffiel jetzt ganz verschwunden.
Und die Cinch Anschlüsse lassen sich viel einfacher als gedacht mit einbinden.
Mit einem 9-poligen Mini-Kippschalter an der Rückfront wird für den RCA-Eingang einfach über einen Schliesser auf beide Kanäle Masse auf die unteren + Eingänge gelegt und über die anderen beiden Schliesser die Verbindung vom Ausgang oberer Brückenteil zu den Minus-Eingängen im unteren Teil geschlossen.
![[Bild: 9pol.jpg]](https://i.ibb.co/5L5rH8t/9pol.jpg)
So kann man ganz einfach zwischen XLR und der originalen Schaltung umswitchen, ohne mit viel Aufwand aus dem RCA-Signal ein symmetrisches erzeugen zu müssen.
Die Potis sollten besser wieder mit ran. An dem anderen Chip-Amp habe ich bemerkt, das der leicht abgeschwächt übers Poti an Härte verliert. Es scheint bei Endstufen von Vorteil zu sein, wenn sie eingangs geregelt sind. So viel Schaden, wie gern behauptet wird, richten Potis nun auch nicht an.
Hoffentlich gelingt es mir, die Helligkeit im Klang etwas "runterzuregeln". Beim Fernsehbild geht das ja ganz einfach.


Die Helligkeit der Pegelmeter geht jedenfalls über den Vorwiderstand zu dimmen. Ach, die Chinesen und LED's... immer volles Rohr!

Gruß
Rainer
"Eines der schwierigsten Dinge der Welt ist, irgend etwas ganz einfach zu betrachten." Krishnamurti