11.10.2024, 19:49
Hallo zusammen,
der Musical Fidelity Klon ist vorgestern endlich mit 10 Tagen Verspätung angekommen:
![[Bild: 20241010-152944.jpg]](https://i.ibb.co/q9fBHd9/20241010-152944.jpg)
![[Bild: 20241010-150249.jpg]](https://i.ibb.co/FJ13D0R/20241010-150249.jpg)
Es brauchte ja einige Wochen an Überwindung für mich, bis ich dann endlich den Kauf-Button drückte.
Einfach deshalb, weil ich diese silbernen Gehäuse schrecklich finde. Aber die Baugruppen in diesem Amp gibt es ausschließlich nur in dieser Form als fertiges silbernes Gerät zu kaufen.
Bei allem, was ich hier gerade ausprobiere weiß ich ja nie, was hier am Ende übrig bleibt (falls es überhaupt je endet
).
Na jedenfalls lassen sich die Baugruppen dieses Amps (falls er der "Auserwählte" wird) ohne viel Aufwand in das quasi identische schicke schwarze Gehäuse des geplanten JLH-Projektes ohne grösseren Aufwand implementieren. Müssen halt einige M3 Gewinde zur Befestigung ins Alu geschnitten werden. Ist praktischerweise der gleiche Gehäusetyp.
Aber zurück zum Klang.
Ich möchte gern auf abgedroschene Phrasen verzichten, um den Klang dieser Kiste zu beschrieben (ich habe incl. allem 182€! bezahlt).
Die Verkaufszahlen und Bewertungen auf Aliexpress sind kein übertriebener Hype und sagen im Grunde alles:
https://betreutes-hoeren.de/Forum/showth...3#pid13183
Was die Leute dort schreiben kann ich uneingeschränkt nachvollziehen. Es ist ein wundervoller beispielhafter Class A Klang.
Dazu totenstill, kein Brummen, kein Rauschen, kein Trafobrumm.
Das Ding scheint den Verkaufsrekord des JLH 1969 offenbar brechen zu wollen. Den JLH kenne ich leider immer noch nicht.
Ich nehme Amps nicht ganz so dezidiert unters Visier wie Werner, schon allein weil mich die Performance bei sehr hohen Pegeln kaum interressiert.
Mit Sicherheit kann ich aber jetzt nach zwei Tagen schon sagen, daß es ein atemberaubendes Erlebnis ist und für mich nicht nachvollziehbar, ein solches Niveau für einen solchen Preis hören zu können. Wohlgemerkt für Class A Fans und das unmodifiziert!
Bisher steht hier für mich die Schaltung mit den vier parallel laufenden LM1875 Chips pro Kanal noch ganz vorn, wo ich gerade noch dran bin. Die spielen prinzipbedingt dynamischer und detailreicher als Class A dabei aber dennoch mit dem typischen Class A Geschmack aufgrund der exclusiven einfachen GC- Parallel-Schaltung.
![[Bild: Lm1875-parallel.jpg]](https://i.ibb.co/fF2yxq3/Lm1875-parallel.jpg)
Den "Goldi" SK18752 Amp von Werner habe ich mir nochmal geordert, um ihn auf diese Schaltung umzufrickeln. Der Grund ist einfach der, daß ich den leistungstärkeren Sanken-Chips mehr zugeneigt bin und der "Goldi" ist kanalgetrennt aufgebaut. Ein wesentlicher Vorteil zu der oben gezeigten LM1875 Platine.
Jedenfalls läuft der Musical Fidelity A1 Klon hier voll, warm, geschmeidig, völlig ermüdungsfrei zu hören. Für das x-fache an Kohle gibt es sicher besseres in Class A, ganz klar. Ob der originale neu aufgelegte Brite da noch einen drauf setzt, werd ich wohl nie erfahren. Aber darum geht es ja hier im Aliexpress-Thread auch nicht.
der Musical Fidelity Klon ist vorgestern endlich mit 10 Tagen Verspätung angekommen:
![[Bild: 20241010-152944.jpg]](https://i.ibb.co/q9fBHd9/20241010-152944.jpg)
![[Bild: 20241010-150249.jpg]](https://i.ibb.co/FJ13D0R/20241010-150249.jpg)
Es brauchte ja einige Wochen an Überwindung für mich, bis ich dann endlich den Kauf-Button drückte.
Einfach deshalb, weil ich diese silbernen Gehäuse schrecklich finde. Aber die Baugruppen in diesem Amp gibt es ausschließlich nur in dieser Form als fertiges silbernes Gerät zu kaufen.
Bei allem, was ich hier gerade ausprobiere weiß ich ja nie, was hier am Ende übrig bleibt (falls es überhaupt je endet

Na jedenfalls lassen sich die Baugruppen dieses Amps (falls er der "Auserwählte" wird) ohne viel Aufwand in das quasi identische schicke schwarze Gehäuse des geplanten JLH-Projektes ohne grösseren Aufwand implementieren. Müssen halt einige M3 Gewinde zur Befestigung ins Alu geschnitten werden. Ist praktischerweise der gleiche Gehäusetyp.

Aber zurück zum Klang.
Ich möchte gern auf abgedroschene Phrasen verzichten, um den Klang dieser Kiste zu beschrieben (ich habe incl. allem 182€! bezahlt).

Die Verkaufszahlen und Bewertungen auf Aliexpress sind kein übertriebener Hype und sagen im Grunde alles:
https://betreutes-hoeren.de/Forum/showth...3#pid13183
Was die Leute dort schreiben kann ich uneingeschränkt nachvollziehen. Es ist ein wundervoller beispielhafter Class A Klang.
Dazu totenstill, kein Brummen, kein Rauschen, kein Trafobrumm.
Das Ding scheint den Verkaufsrekord des JLH 1969 offenbar brechen zu wollen. Den JLH kenne ich leider immer noch nicht.

Ich nehme Amps nicht ganz so dezidiert unters Visier wie Werner, schon allein weil mich die Performance bei sehr hohen Pegeln kaum interressiert.
Mit Sicherheit kann ich aber jetzt nach zwei Tagen schon sagen, daß es ein atemberaubendes Erlebnis ist und für mich nicht nachvollziehbar, ein solches Niveau für einen solchen Preis hören zu können. Wohlgemerkt für Class A Fans und das unmodifiziert!
Bisher steht hier für mich die Schaltung mit den vier parallel laufenden LM1875 Chips pro Kanal noch ganz vorn, wo ich gerade noch dran bin. Die spielen prinzipbedingt dynamischer und detailreicher als Class A dabei aber dennoch mit dem typischen Class A Geschmack aufgrund der exclusiven einfachen GC- Parallel-Schaltung.
![[Bild: Lm1875-parallel.jpg]](https://i.ibb.co/fF2yxq3/Lm1875-parallel.jpg)
Den "Goldi" SK18752 Amp von Werner habe ich mir nochmal geordert, um ihn auf diese Schaltung umzufrickeln. Der Grund ist einfach der, daß ich den leistungstärkeren Sanken-Chips mehr zugeneigt bin und der "Goldi" ist kanalgetrennt aufgebaut. Ein wesentlicher Vorteil zu der oben gezeigten LM1875 Platine.
Jedenfalls läuft der Musical Fidelity A1 Klon hier voll, warm, geschmeidig, völlig ermüdungsfrei zu hören. Für das x-fache an Kohle gibt es sicher besseres in Class A, ganz klar. Ob der originale neu aufgelegte Brite da noch einen drauf setzt, werd ich wohl nie erfahren. Aber darum geht es ja hier im Aliexpress-Thread auch nicht.

"Eines der schwierigsten Dinge der Welt ist, irgend etwas ganz einfach zu betrachten." Krishnamurti