17.08.2024, 17:13
Hallo Werner
Ich nehme an, weil die Messung an diesem einem Kabel anders ist, wird es auch anders klingen. Hab mir sowas schon gedacht, weil zu viele andere Kabel gleich klangen. Fakt ist: Jedes Netzkabel sollte jede Ader von einem Ende zum anderem gemessen (egal ob am Stecker oder ohne) den gleichen kleinsten Wert vom Messgerät anzeigen, grob gesagt immer unter 1 Ohm.
Nun müsste ein Elektriker ran, auch mal die Stecker öffnen, und nochmal nachmessen. Irgendetwas ist da jedenfalls "eigenartig" und unpassend. Schon ein 1mm² Kabel hätte z.B auf einem Meter einen Widerstand von < 0,01 Ohm, so fein zeigen einfache, günstige Multimeter nicht mal an. Es sollte deshalb beim Messen das gleiche anzeigen, wie beide Messstrippen beim zusammenhalten.
Beim Durchgangsprüfen mit Piepton piept es auch noch bis 10 Ohm oder sowas (weiss ich grad nicht genau, jedenfalls höher als 1 Ohm). Man kann damit auch Dioden durchmessen,
diese piepen nur in einer Flussrichtung. Verschiedene Diodentypen (Schottky + Co) schalten aber generell erst ab einer bestimmten Spannung, genannt Vorwärtsspannung, sie liegt meist bei 0,3V - 1V. Dies wird zur Erkennung im Display angezeigt.
Glückwunsch, Werner. Du bist nun der erste Nicht-Elektriker, der Stromkabelklang durch eine Messung belegen/prüfen kann
Gruß
Stephan
Ich nehme an, weil die Messung an diesem einem Kabel anders ist, wird es auch anders klingen. Hab mir sowas schon gedacht, weil zu viele andere Kabel gleich klangen. Fakt ist: Jedes Netzkabel sollte jede Ader von einem Ende zum anderem gemessen (egal ob am Stecker oder ohne) den gleichen kleinsten Wert vom Messgerät anzeigen, grob gesagt immer unter 1 Ohm.
Nun müsste ein Elektriker ran, auch mal die Stecker öffnen, und nochmal nachmessen. Irgendetwas ist da jedenfalls "eigenartig" und unpassend. Schon ein 1mm² Kabel hätte z.B auf einem Meter einen Widerstand von < 0,01 Ohm, so fein zeigen einfache, günstige Multimeter nicht mal an. Es sollte deshalb beim Messen das gleiche anzeigen, wie beide Messstrippen beim zusammenhalten.
Beim Durchgangsprüfen mit Piepton piept es auch noch bis 10 Ohm oder sowas (weiss ich grad nicht genau, jedenfalls höher als 1 Ohm). Man kann damit auch Dioden durchmessen,
diese piepen nur in einer Flussrichtung. Verschiedene Diodentypen (Schottky + Co) schalten aber generell erst ab einer bestimmten Spannung, genannt Vorwärtsspannung, sie liegt meist bei 0,3V - 1V. Dies wird zur Erkennung im Display angezeigt.
Glückwunsch, Werner. Du bist nun der erste Nicht-Elektriker, der Stromkabelklang durch eine Messung belegen/prüfen kann

Gruß
Stephan