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Abenteuer Strom - Spielzeug und Messungen - von Ferriten, Kabel und Filter:)
(15.08.2024, 10:33)SolidCore schrieb: Vorab eine Frage an Uwe: Machst du die offene Messung noch vom EMi Meter ? War jetzt so lange ruhig.
Ich habe sie inzwischen Ende letzter Woche gemacht. Leider komme ich an die Messergebnisse momentan nicht ran, da die in der Firma liegen (da liegen sie gut Wink) und ich jetzt Urlaub habe. Übernächste Woche kann ich sie dann hier präsentieren.

Ich kann jetzt nur eine kurze Zusammenfassung aus dem Gedächtnis schreiben.

Es hat halt auch lange gedauert, bis uns die AC-Quelle wieder zur Verfügung stand. Danach war keine Zeit sie in Betrieb zu nehmen und als dies geschehen war, hatte ich wiederum keine Zeit Messungen durchzuführen. Nun, jetzt sind die Messungen durchgeführt.

Zuerst habe ich das EMI-Meter mit einem reinen Sinus beaufschlagt. Das EMI-Meter zeigte unter 20 mV an. Anschließend habe ich zusätzlich die 40. Harmonische mit 1% Pegel (2,3 V) aufgeprägt. Der Anzeigewert des EMI-Meter erhöhte sich auf ca. 70 mV. Nun wurde der Pegel auf 5% erhöht und das EMI-Meter zeigte ca. 400 mV an und gab einen Kreischton von sich. Die Frequenz habe ich auf 1,5 kHz (30. Harmonische) verringert, wodurch sich der angezeigte Pegel auf ca. 250 mV reduzierte. Das Ganze dann mit 1 kHz (20. Harmonische) ergab dann ca. 50 mV.

Als nächstes folgte dann die Messung, ob durch die Oberwellen das EMI-Meter mehr HF-Störungen produzierte und ja dies war der Fall.

Im Grunde kann man aber zusammenfassen, dass Netzoberwellen die Anzeige des EMI-Meters zwar beeinflussen, dies aber in der Regel im praktischen Fall nur einen geringen Einfluss auf die Anzeige des EMI-Meter hat, denn so hohe Werte bei den höheren Oberwellen, wie ich sie verwendet habe, kommen doch eher selten vor.

Übernächste Woche werde ich die Messungen detaillierte vorstellen.


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Hallo Werner,

du hast die elektrische und magnetische Feldstärke an den Netzkabel gemessen, dabei hast du das Messgerät direkt an die Kabel gehalten. Nun, so dicht hältst du dich an den Kabeln aber normalerweise nicht auf. Du wirst sehen, sobald du z.B. 20 oder 30 cm von dem Kabel entfernt misst, gehen die Werte gewaltig in die Keller. Noch geringer werden die Werte sein, wenn du in dem Abstand misst, den du normalerweise von den Kabeln entfernt bist. Somit wäre es also ungewöhnlich, wenn diese Felder dich merklich beeinflussen.


Gruß

Uwe
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RE: Abenteuer Strom - Spielzeug und Messungen - von Ferriten, Kabel und Filter:) - von Uwe Mettmann - 15.08.2024, 12:18
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