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Hörbericht Class-D Amp Apollon Purifi 1ET400A ST Lux
#27
Hallo Harald
Vielen Dank.

Bedenke, der Amp ist nur geliehen. Der Händler hat mir zwar sein OK gegeben, den OP zu tauschen, scheitert aber daran, das ich nur normale Industrie 8-Füßler hier hab,
keine "besseren". Der 1656 ist ja schon kein schlechter. Möchte deshalb nicht darin "rum stricken". Er wird wohl wieder zurück gehen.

Ansonsten sind deine Vorscläge durchaus vernünftiger Natur, mit der Einschränkung, kein Ferrit/Nano auf analoge Signalkabel, da sie auch Verzerrungen erzeugen.
Auf den Strom-Adern gibt das durchaus Sinn. Bedenke, für vergleichsweise "billige" 300,- wird immer das gleiche Hypex Schaltnetzteil verwendet, was bis 40A kann. Da sollte man keine Highend-Wunder erwarten. Es ist aber bezüglich Emi gegen andere "Billos" schon vergleichsweise gut optimiert. Es gibt aber auch Firmen, welche einen etwas besseren Ersatz für die Hypex SNT bieten. z.B:
https://micro-audio.com/store/
Das wäre einfacher, einfach diese zu nehmen.

Hatte in einem Forum jemand gefunden, der einen 1kW Ringkern statt dessen eingesetzt hatte, und von klarem "Klang-Update" schrieb. Was es aufzeigt. Ich denke aber auch, den OP aus genau diesem Hypex Schaltnetzteil zu versorgen ist keine gute Idee. VTV hat es zumindest auf ungeregelte 22V mittels Jumper umgestellt, und verwendet gute Linearregler vor dem OP. Dies, oder sogar ein eigenes kleines LNT, wäre ein erster Ansatz. Ein Ferrit/Nano würde diese Wirkung nicht erreichen. Das käme "danach".  

Dennoch, für einen reinen Versuch, ob und wie viel da geht, lohnt weder der Aufwand, noch dessen Kosten. Nach dem Hörergebnis würde ich sofort höher "einsteigen", wie z.B den von Werner gelobten 7040, eher den 9040 oder 1200er. Ich versuche ja nicht, grade mal meinen alten Amp zu erreichen, sondern eine Verbesserung dessen.

Ich habe die letzten Tage mal weitere 2 Amps, die noch rumstehen, angehört. Meridian 556, und SAC 50T Igel Monoblöcke. Klar klingen auch diese für sich verschieden, aber dieses syntetische machen sie nicht. Sie wirken emotionaler, natürlicher. Überraschend gut fand ich den 556, da er relativ günstig zu haben ist. Passt aber nicht mehr zum Threat. Ein Gedanke war auch, den Puri als Reserve-Amp zu behalten, er kommt aber absolut nicht an eine Threshold T-100 (nicht T-200) ran. Diese ist grade aus dem Service, neu abgeglichen, und bleibt Reserve Nr. 1.

Eine einzige Sache wundert mich jedoch absolut. Habe auch spasseshalber mal einen Meridian G95 Surround Vollverstärker angeschlossen. Dieser hat grade mal 5 von den Hypex 180 verbaut, welche technisch deutlich unter dem Puri liegen. Leistungsmässig halten sie auch keinesfalls mit. Aber sie spielen sehr natürlich, aufgeräumt, detailliert, und ..... analog musikalisch ! Es geht also. Irgendwas haben sie wohl anders gemacht in der Ansteuerung/Verschaltung. Null syntetisch. Und den gabs für grade mal 450,- gebraucht. (Neupreis 7k, somit nicht mit Neugeräten für 1,5k vergleichbar)

P.S: Fotos vom Puri findest du schnell über Google.

Fazit: Wieso ewig an etwas aufhalten, und Arbeit und Geld reinstecken, nur das es hoffentlich irgendwann dann doch gefällt ? Warum denn nicht einfach eine alternative suchen, ohne "Zicken" ?

Alls genannte Subjektiv, für mein Empfinden, und in meiner Kette. Auch wenn ich weiß, daß der Großteil anderer Hörer das nicht viel anders wahr nimmt.

Gruß
Stephan
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RE: Hörbericht Class-D Amp Apollon Purifi 1ET400A ST Lux - von SolidCore - 09.08.2024, 21:31

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