15.07.2024, 14:55
Hallo Freunde,
ja, in der Tat ist mir was widerfahren, was mich schockiert und wieder in die Zeit zurückbombt, als ich mit Tannoy Westminster, Kingdom und später Glenair unterwegs war -
weil ich jetzt halt wieder ähnlich laut wie früher höre
Dämliche Eigengeräusche der Lautsprecher.
Gestern Kong versus Godzilla (gefühlt zum tausendsten Mal ) geschaut - was ein Erlebnis mit dem Apollon an der Eros 9 -
ziemlich am Schluß des Filmes als Kongs Herz stehenbleibt und die letzten Schläge im Tiefbassgewitter tut hörte ich ein Scheppern im Zimmer - und dachte an Tür oder Heizung, wollte dem aber auf den Grund gehen -
und zu meinem Schock kommt das aus der Thivan raus - aber nicht aus der Membran - die ganze Box rappelt sich da auf -
hab das in dem Pegel ja nie zuvor gesehen.
Das ist halt der Nachteil wenn man Holzboxen hat - bei der Westminster rappelte damals das Terminal wie blöde und konnte ich unterfüttern -
bei der Glenair lösten sich ja alle Verklebungen (das befürchtete ich nun auch bei der Thivan - dazu später mehr) - und Florat Seta besserte damals alles aus in mühsamer Arbeit -
bei der Kingdom rappelte eigentlich immer was - die haste an einer Ecke ruhig gekriegt, gings an ner anderen los -
im Falle der Thivan ist aber nix mit eben mal aufschrauben - die ist komplett verklebt und wenn sich da der Kleber löst, gute Nacht.
Gestern abend ins Bett und den Hals geschoben - Eros weg und neue Boxen kaufen - aber welche?
Im Prinzip alles Klapperkisten, die keine gescheiten Pegel abkönnen, wie man sie mit dem Apollon zelebrieren kann .
Bin der Thivan dann mit Testsignalen zu Leibe gerückt -
Tiefbass alles bestens - aber ein Mischsignal von 60-100 hz kann sie zum Scheppern bringen - wenn man weit über der 100 db Marke am Hörplatz fährt. Hört sich an, wie ein Kabel, daß ans Gehäuse vibriert (hatte ich bei Kensington und Kingdom mehrmals).
Also Boxen abgebaut und umgestülpt heute morgen, durchs Bassrohr kann man reinleuchten - zum Glück - es fliegt weder was lose drum herum - noch hat sich Kleber aufgelöst - sieht alles bestens aus und Kabel ist auch sauber und frei verlegt und hat nirgends Kontakt auf schwingende Teile.
Am Terminal sitzt auch alles bombenfest - dennoch kann ich mit sehr hohen Pegeln und definierter Frequenz das ganze Holz leicht zum Rattern bringen.
Ich war da jetzt innerlich am Kämpfen, ob ich mich jetzt von der Eros trenne - für mich Alptraum!!!! Ist mein Lieblingslautsprecher! - Was dann aber kaufen - nichts klang hier unten so geil wie die Eros Anni - auch nicht die Ultra -
die mir in Stimmen bei Filmen zu viel im Zischbereich macht.
Und wer weiß, ob die dann bei solchen Pegeln nicht auch scheppert?
Ich kenne das ja von vielen Lautsprechern - daß die zwar von den Chassis Pegel können, die Gehäuse aber einfach nicht mitmachen. Deswegen ist ja auch die Klipsch Heresy 4 bei mir nicht alt geworden und retour gegangen - kam Tiefbass, flatterte es wie ein rumfliegender Vogel aus dem Bassablaßrohr - und das schon bei höhreren Stubenpegel!
Die Glenair und DC 10 und DC 8 haben bei hohen Pegeln regelrecht aus den Bassrohren gefurzt wenn Tiefbass kam - die Stereo hat das bei der DC 10 damals sogar gemessen und mit in den Test geschrieben.
War eigentlich froh, daß ich das Problem durch meine leiser gewordenen Hörgewohnheiten vom Tisch hatte.
Fahre die Thivan ja normal nur um 90 db - da scheppert nix
Jetzt mit dem Apollon knickt das Gehäuse halt ein - dafür ist das nicht gebaut, wenn man wirklich Gas gibt.
Das sind so Sachen, da kann ich mich sehr drüber ärgern.
Jetzt nagts an mir - ne von Max umgebaute Max 2 zu ordern -
mit der hab ich damals ja auch geprügelt ohne Ende -
da darf man nur die Abdeckung nicht drauf lassen, die scheppert im Tiefbass bei Pegel wie Sau vorm Bassablaß.
Die Max 2 war vom Gehäuse sehr robust gebaut und weit mehr pegeltauglich wie die Thivan Eros, leider aber im Serienzustand nicht ansatzweise so musikalisch und schwelgerisch, wie die Thivan Eros.
Und auf so ne Aktion die die Treppe hier runterzuwuchten und 1000 Stunden nonstop Burn In hab ich gerade gar keinen Bock.
Mal abgesehen von der elenden Raumanpassung,bei der man beim Burn in alle paar Tage von vorne anfängt mit Justieren......
Aber ja, eigentlich gehört zum Apollon auch ein Lautsprecher, der umsetzen kann, was der Apollon raushaut- ohne mit dem Holz zu knarzen
Alleine das zeigt schon, daß ich mit dem Apollon mit ganz anderen Naturgewalten umgehe, wie mit meinem schönen Retro Emitter, der sich auf mittleren Pegeln an der Thivan am wohlsten fühlt (also 85-95 db).
Mal schauen, was ich da mach.
Und ob ich was mach.
ja, in der Tat ist mir was widerfahren, was mich schockiert und wieder in die Zeit zurückbombt, als ich mit Tannoy Westminster, Kingdom und später Glenair unterwegs war -
weil ich jetzt halt wieder ähnlich laut wie früher höre

Dämliche Eigengeräusche der Lautsprecher.
Gestern Kong versus Godzilla (gefühlt zum tausendsten Mal ) geschaut - was ein Erlebnis mit dem Apollon an der Eros 9 -
ziemlich am Schluß des Filmes als Kongs Herz stehenbleibt und die letzten Schläge im Tiefbassgewitter tut hörte ich ein Scheppern im Zimmer - und dachte an Tür oder Heizung, wollte dem aber auf den Grund gehen -
und zu meinem Schock kommt das aus der Thivan raus - aber nicht aus der Membran - die ganze Box rappelt sich da auf -
hab das in dem Pegel ja nie zuvor gesehen.
Das ist halt der Nachteil wenn man Holzboxen hat - bei der Westminster rappelte damals das Terminal wie blöde und konnte ich unterfüttern -
bei der Glenair lösten sich ja alle Verklebungen (das befürchtete ich nun auch bei der Thivan - dazu später mehr) - und Florat Seta besserte damals alles aus in mühsamer Arbeit -
bei der Kingdom rappelte eigentlich immer was - die haste an einer Ecke ruhig gekriegt, gings an ner anderen los -
im Falle der Thivan ist aber nix mit eben mal aufschrauben - die ist komplett verklebt und wenn sich da der Kleber löst, gute Nacht.
Gestern abend ins Bett und den Hals geschoben - Eros weg und neue Boxen kaufen - aber welche?
Im Prinzip alles Klapperkisten, die keine gescheiten Pegel abkönnen, wie man sie mit dem Apollon zelebrieren kann .
Bin der Thivan dann mit Testsignalen zu Leibe gerückt -
Tiefbass alles bestens - aber ein Mischsignal von 60-100 hz kann sie zum Scheppern bringen - wenn man weit über der 100 db Marke am Hörplatz fährt. Hört sich an, wie ein Kabel, daß ans Gehäuse vibriert (hatte ich bei Kensington und Kingdom mehrmals).
Also Boxen abgebaut und umgestülpt heute morgen, durchs Bassrohr kann man reinleuchten - zum Glück - es fliegt weder was lose drum herum - noch hat sich Kleber aufgelöst - sieht alles bestens aus und Kabel ist auch sauber und frei verlegt und hat nirgends Kontakt auf schwingende Teile.
Am Terminal sitzt auch alles bombenfest - dennoch kann ich mit sehr hohen Pegeln und definierter Frequenz das ganze Holz leicht zum Rattern bringen.
Ich war da jetzt innerlich am Kämpfen, ob ich mich jetzt von der Eros trenne - für mich Alptraum!!!! Ist mein Lieblingslautsprecher! - Was dann aber kaufen - nichts klang hier unten so geil wie die Eros Anni - auch nicht die Ultra -
die mir in Stimmen bei Filmen zu viel im Zischbereich macht.
Und wer weiß, ob die dann bei solchen Pegeln nicht auch scheppert?
Ich kenne das ja von vielen Lautsprechern - daß die zwar von den Chassis Pegel können, die Gehäuse aber einfach nicht mitmachen. Deswegen ist ja auch die Klipsch Heresy 4 bei mir nicht alt geworden und retour gegangen - kam Tiefbass, flatterte es wie ein rumfliegender Vogel aus dem Bassablaßrohr - und das schon bei höhreren Stubenpegel!
Die Glenair und DC 10 und DC 8 haben bei hohen Pegeln regelrecht aus den Bassrohren gefurzt wenn Tiefbass kam - die Stereo hat das bei der DC 10 damals sogar gemessen und mit in den Test geschrieben.
War eigentlich froh, daß ich das Problem durch meine leiser gewordenen Hörgewohnheiten vom Tisch hatte.
Fahre die Thivan ja normal nur um 90 db - da scheppert nix

Jetzt mit dem Apollon knickt das Gehäuse halt ein - dafür ist das nicht gebaut, wenn man wirklich Gas gibt.
Das sind so Sachen, da kann ich mich sehr drüber ärgern.
Jetzt nagts an mir - ne von Max umgebaute Max 2 zu ordern -
mit der hab ich damals ja auch geprügelt ohne Ende -
da darf man nur die Abdeckung nicht drauf lassen, die scheppert im Tiefbass bei Pegel wie Sau vorm Bassablaß.
Die Max 2 war vom Gehäuse sehr robust gebaut und weit mehr pegeltauglich wie die Thivan Eros, leider aber im Serienzustand nicht ansatzweise so musikalisch und schwelgerisch, wie die Thivan Eros.
Und auf so ne Aktion die die Treppe hier runterzuwuchten und 1000 Stunden nonstop Burn In hab ich gerade gar keinen Bock.
Mal abgesehen von der elenden Raumanpassung,bei der man beim Burn in alle paar Tage von vorne anfängt mit Justieren......
Aber ja, eigentlich gehört zum Apollon auch ein Lautsprecher, der umsetzen kann, was der Apollon raushaut- ohne mit dem Holz zu knarzen

Alleine das zeigt schon, daß ich mit dem Apollon mit ganz anderen Naturgewalten umgehe, wie mit meinem schönen Retro Emitter, der sich auf mittleren Pegeln an der Thivan am wohlsten fühlt (also 85-95 db).
Mal schauen, was ich da mach.
Und ob ich was mach.

Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!
