Gestern, 10:56
Dann eröffne ich hier doch mal einen eigenen Thread für meine wunderbaren Karlos.
Am Freitag war Dr. Götz von Laffert persönlich bei mir, um sie perfekt auf den Raum einzustellen. Sie klangen vorher schon gut, aber jetzt übertreffen sie alles.
Räumlichkeit, Klangfarben, Volumen, Körperhaftigkeit, Dynamik – hier stimmt für mich einfach alles. Vom Basskeller über Kick-Bass und Stimmen bis in die höchsten Höhen: Es macht einfach Freude zu hören.
Die Karlos integrieren sich perfekt in den Raum, optisch wie akustisch.
Die Karlos sind vollaktive, DSP-gesteuerte Zweiwege-Lautsprecher mit einem Aluminium-10-Zöller von ScanSpeak, einem Accuton-Keramikhochtöner und einem AMT-Superhochtöner, der nach oben abstrahlt.
Mit Fuß sind die Karlos 40 cm breit, 87,5 cm hoch und 37 cm tief. Beide Lautsprecher sind identisch, aber einer muss als Master ausgewählt werden, an den der Streamer und der CD-Player angeschlossen werden. Vom Master geht ein Coax-Kabel (ViaBlue) zum Slave. Die hübsche Lyravox-Fernbedienung bedient dann auch den Master hinsichtlich Eingangswahl und Lautstärke. Ich benutze eine Sofabaton X2 Universalfernbedienung, die sich problemlos anlernen ließ.
Von Miles Davis, The Beatles, Steven Wilson und Filmmusik bis hin zu Ihsahn und Neurosis – die Karlos servieren mir alles mit Leichtigkeit und Kraft. Im Prinzip genau das, was ich wollte: das Gute der Nova plus die Kraft der Kappa, aber noch viel mehr.
Aktuell betreibe ich einen WiiM Ultra, der digital über ein ViaBlue NF75 mit den Karlos verbunden ist. Der CD-Player geht direkt per Toslink rein und der Phono-Pre geht analog über den WiiM. Die Karlos haben zwar auch analoge Eingänge, Cinch und XLR, aber das ist aktuell ein kleiner Nachteil für mich: Der Master überträgt das Signal nicht zum Slave, sondern beide müssen separat angesteuert werden. Da ich momentan selten Platte höre und ich dann ein 5 Meter langes Cinch- oder XLR-Kabel bräuchte, das ich nicht besitze, bin ich hier den Kompromiss eingegangen, das Phono-Signal im WiiM zu digitalisieren und nicht direkt in die Karlos zu leiten. Aber wie gesagt, aktuell höre ich weniger Platte. Eventuell werde ich mir zukünftig noch entsprechende Kabel besorgen.
Noch sehr erwähnenswert ist der erstklassige Service von Lyravox. Ich hatte die Lautsprecher gebraucht gekauft und dann bei Lyravox zwecks Einmessung etc. angerufen. Dr. von Laffert war superfreundlich, kennt jeden seiner Kunden, so auch den Vorbesitzer meiner Karlos, und kam, wie schon erwähnt, letzten Freitag für mehrere Stunden hier vorbei, um sie einzumessen und mit mir zu quatschen.
Wenn ich es richtig gelesen hatte, ist die Karlos sein „Baby“, das er für seine persönlichen Bedürfnisse entwickelt hatte, weshalb sie etwas aus dem Rahmen fällt bzw. bei Lyravox eine Besonderheit darstellt.
Er war selber ganz beeindruckt, wie gut sie bei mir spielen, und meinte, das wäre Referenzniveau. Außerdem würde er Interessenten an einer Karlos empfehlen, sie bei mir zu hören. Grundsätzlich meinte er, dass die Karlos seiner Erfahrung nach gerade unter einer Schräge ihr volles Potenzial zu entfalten scheint. Das hätte er jetzt schon zum dritten Mal erlebt, und jedes Mal bläst sie so alles weg.
Seitdem steht er mir über WhatsApp mit Rat und Tat zur Seite. Aktuell überlege ich, andere Stromkabel für sie zu holen. Momentan hängen ein paar Lapp Ölflex dran. Bei Amazon bestellte ich ein paar AudioQuest NRG Z3, da ich ursprünglich 3 m brauchte und sie dort neu für 250 € pro Stück super „günstig“ im Angebot waren.
Seiner Meinung nach sind sie wohl nicht die beste Wahl, und er schickte mir diverse Vorschläge.
Ich werde meine Netzleiste wohl verlängern, sodass sie mittig zwischen den Karlos steht. Dann reichen auch 1,5 m. Trotzdem werde ich das Z3 probeweise anschließen, aber wahrscheinlich geht es dann wieder retour, auch weil ich nun doch nicht die Länge brauche.
Am Freitag war Dr. Götz von Laffert persönlich bei mir, um sie perfekt auf den Raum einzustellen. Sie klangen vorher schon gut, aber jetzt übertreffen sie alles.
Räumlichkeit, Klangfarben, Volumen, Körperhaftigkeit, Dynamik – hier stimmt für mich einfach alles. Vom Basskeller über Kick-Bass und Stimmen bis in die höchsten Höhen: Es macht einfach Freude zu hören.
Die Karlos integrieren sich perfekt in den Raum, optisch wie akustisch.
Die Karlos sind vollaktive, DSP-gesteuerte Zweiwege-Lautsprecher mit einem Aluminium-10-Zöller von ScanSpeak, einem Accuton-Keramikhochtöner und einem AMT-Superhochtöner, der nach oben abstrahlt.
Mit Fuß sind die Karlos 40 cm breit, 87,5 cm hoch und 37 cm tief. Beide Lautsprecher sind identisch, aber einer muss als Master ausgewählt werden, an den der Streamer und der CD-Player angeschlossen werden. Vom Master geht ein Coax-Kabel (ViaBlue) zum Slave. Die hübsche Lyravox-Fernbedienung bedient dann auch den Master hinsichtlich Eingangswahl und Lautstärke. Ich benutze eine Sofabaton X2 Universalfernbedienung, die sich problemlos anlernen ließ.
Von Miles Davis, The Beatles, Steven Wilson und Filmmusik bis hin zu Ihsahn und Neurosis – die Karlos servieren mir alles mit Leichtigkeit und Kraft. Im Prinzip genau das, was ich wollte: das Gute der Nova plus die Kraft der Kappa, aber noch viel mehr.

Aktuell betreibe ich einen WiiM Ultra, der digital über ein ViaBlue NF75 mit den Karlos verbunden ist. Der CD-Player geht direkt per Toslink rein und der Phono-Pre geht analog über den WiiM. Die Karlos haben zwar auch analoge Eingänge, Cinch und XLR, aber das ist aktuell ein kleiner Nachteil für mich: Der Master überträgt das Signal nicht zum Slave, sondern beide müssen separat angesteuert werden. Da ich momentan selten Platte höre und ich dann ein 5 Meter langes Cinch- oder XLR-Kabel bräuchte, das ich nicht besitze, bin ich hier den Kompromiss eingegangen, das Phono-Signal im WiiM zu digitalisieren und nicht direkt in die Karlos zu leiten. Aber wie gesagt, aktuell höre ich weniger Platte. Eventuell werde ich mir zukünftig noch entsprechende Kabel besorgen.
Noch sehr erwähnenswert ist der erstklassige Service von Lyravox. Ich hatte die Lautsprecher gebraucht gekauft und dann bei Lyravox zwecks Einmessung etc. angerufen. Dr. von Laffert war superfreundlich, kennt jeden seiner Kunden, so auch den Vorbesitzer meiner Karlos, und kam, wie schon erwähnt, letzten Freitag für mehrere Stunden hier vorbei, um sie einzumessen und mit mir zu quatschen.
Wenn ich es richtig gelesen hatte, ist die Karlos sein „Baby“, das er für seine persönlichen Bedürfnisse entwickelt hatte, weshalb sie etwas aus dem Rahmen fällt bzw. bei Lyravox eine Besonderheit darstellt.

Er war selber ganz beeindruckt, wie gut sie bei mir spielen, und meinte, das wäre Referenzniveau. Außerdem würde er Interessenten an einer Karlos empfehlen, sie bei mir zu hören. Grundsätzlich meinte er, dass die Karlos seiner Erfahrung nach gerade unter einer Schräge ihr volles Potenzial zu entfalten scheint. Das hätte er jetzt schon zum dritten Mal erlebt, und jedes Mal bläst sie so alles weg.
Seitdem steht er mir über WhatsApp mit Rat und Tat zur Seite. Aktuell überlege ich, andere Stromkabel für sie zu holen. Momentan hängen ein paar Lapp Ölflex dran. Bei Amazon bestellte ich ein paar AudioQuest NRG Z3, da ich ursprünglich 3 m brauchte und sie dort neu für 250 € pro Stück super „günstig“ im Angebot waren.
Seiner Meinung nach sind sie wohl nicht die beste Wahl, und er schickte mir diverse Vorschläge.
Ich werde meine Netzleiste wohl verlängern, sodass sie mittig zwischen den Karlos steht. Dann reichen auch 1,5 m. Trotzdem werde ich das Z3 probeweise anschließen, aber wahrscheinlich geht es dann wieder retour, auch weil ich nun doch nicht die Länge brauche.


