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Kellerkinds Big Lautsprecherkabel Empfehlung
#61
(Gestern, 20:43)Rainer schrieb:
(22.10.2026, 20:44)@"LowFi schrieb: Upsalla  Big Grin , da bin ich wohl nicht mehr auf dem Laufenden ! Nun ja , ich interessiere mich schon seit gut 3 Jahren nicht mehr für den ganzen " Kabelkram " . 

Dito, ja damit kann man sich so richtig "verrückt" machen... Big Grin

Kabel... gaaaanz wichtig!

Ich habe auch noch ganz andere Beweggründe warum Kabel jeglicher Art für mich kein Thema mehr sind ...z.B. Speakercable ...in meinem Set Up mit den externen X-Over brauche ich jeweils 4 x Single Wire a 1,5 m die in die Inputs der X-Over gehen , dann 4 x Single Wire a 1,5 m die von den Outputs der X-Over in die Terminals der RF7 EvoTec gesteckt werden . 

Wenn ich die Röhrenmonos oder die Class D Monos betreibe brauche ich zusätzlich noch 2 x Single > Bi Wire , also von den Monos in die Inputs der X-Over, also 12 Kabelsätze in Gänze.

Ergo ..da nutzen mir all die Vorkonfektionieren Kabelsätze aller " Klang & Namen " Hersteller sowieso nichts und " mal eben " umstecken für einen akustischen Vergleich ist nicht zu machen .  Bei mir funktionieren aussschließlich DIY Kabel Lösungen. Das gleiche gilt für meine DIY Stromkabel und Cinchverbindungen ! 

Gruß
Georg
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#62
Mein erster Eindruck,

es ist eine fast überbordende Auflösung vorhanden, Stimmen sind extrem und je nach Interpret etwas schrill,
der Bass nahm nach ein paar Stunden stark zu. 
Momentan höre ich CD, da weiss ich im Vergleich, was ich erwarten muss.

Das Canare läuft an meiner GT-2, das passt wie Arsch auf Eimer.
Das UC Innovate passt an der GT-1, ist für meine Ohren sehr neutral.
Mein Straight Wire an der DO 202, das spielt beeindruckend.

Das BIG muss sich noch einspielen, aktuell höre ich Sting, das passt klanglich zu dem, was ich in Erinnerung habe.
Die Stimme klingt so wie ich sie kenne.

Gestreamt kommen bei mir viele unterschiedliche Interpreten und Musikgenres zusammen, 
ich höre dann Playlisten, die ich kenne. So kann ich das Big relativ gut einschätzen.
Gestern Nacht war es schon sehr beeindruckend.
Vor allem der Bass!

Es sind bisher aber erst ca. 15 Stunden, die ich mit dem BIG gehört habe.
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#63
(Heute, 08:45)LowFi schrieb:
(Gestern, 20:43)Rainer schrieb:
(22.10.2026, 20:44)@"LowFi schrieb: Upsalla  Big Grin , da bin ich wohl nicht mehr auf dem Laufenden ! Nun ja , ich interessiere mich schon seit gut 3 Jahren nicht mehr für den ganzen " Kabelkram " . 

Dito, ja damit kann man sich so richtig "verrückt" machen... Big Grin

Kabel... gaaaanz wichtig!

Ich habe auch noch ganz andere Beweggründe warum Kabel jeglicher Art für mich kein Thema mehr sind ...z.B. Speakercable ...in meinem Set Up mit den externen X-Over brauche ich jeweils 4 x Single Wire a 1,5 m die in die Inputs der X-Over gehen , dann 4 x Single Wire a 1,5 m die von den Outputs der X-Over in die Terminals der RF7 EvoTec gesteckt werden . 

Wenn ich die Röhrenmonos oder die Class D Monos betreibe brauche ich zusätzlich noch 2 x Single > Bi Wire , also von den Monos in die Inputs der X-Over, also 12 Kabelsätze in Gänze.

Ergo ..da nutzen mir all die Vorkonfektionieren Kabelsätze aller " Klang & Namen " Hersteller sowieso nichts und " mal eben " umstecken für einen akustischen Vergleich ist nicht zu machen .  Bei mir funktionieren aussschließlich DIY Kabel Lösungen. Das gleiche gilt für meine DIY Stromkabel und Cinchverbindungen ! 

Gruß
Georg
Georg

Mensch Georg,

das ist mehr als nachvollziehbar, was du da schreibst! Danke dem Herrn, daß du das selber machen konntest!

Mal ne Frage - von dir habe ich auch ein Lapp 4G6 hier - von einem deiner Käufer übernommen - da hast du auf einer Seite jeweils eine rote Kennzeichnung drum gemacht -
das war doch verstärkerseitig , oder?

Smile
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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#64
(Vor 11 Stunden)Achim schrieb: Mein erster Eindruck,

es ist eine fast überbordende Auflösung vorhanden, Stimmen sind extrem und je nach Interpret etwas schrill,
der Bass nahm nach ein paar Stunden stark zu. 
Momentan höre ich CD, da weiss ich im Vergleich, was ich erwarten muss.

Das Canare läuft an meiner GT-2, das passt wie Arsch auf Eimer.
Das UC Innovate passt an der GT-1, ist für meine Ohren sehr neutral.
Mein Straight Wire an der DO 202, das spielt beeindruckend.

Das BIG muss sich noch einspielen, aktuell höre ich Sting, das passt klanglich zu dem, was ich in Erinnerung habe.
Die Stimme klingt so wie ich sie kenne.

Gestreamt kommen bei mir viele unterschiedliche Interpreten und Musikgenres zusammen, 
ich höre dann Playlisten, die ich kenne. So kann ich das Big relativ gut einschätzen.
Gestern Nacht war es schon sehr beeindruckend.
Vor allem der Bass!

Es sind bisher aber erst ca. 15 Stunden, die ich mit dem BIG gehört habe.

Hallo Achim,

mensch danke der ersten Eindrücke ! Ich krabbel heute nachmittag wieder in den Keller und hoffe, daß das "Tal der Trauer" von gestern durch ist.

Smile
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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#65
(Vor 10 Stunden)Kellerkind schrieb: Mal ne Frage - von dir habe ich auch ein Lapp 4G6 hier - von einem deiner Käufer übernommen - da hast du auf einer Seite jeweils eine rote Kennzeichnung drum gemacht -
das war doch verstärkerseitig , oder?

Smile

Im allgemeinen waren die Verstärkerseitigen Anschlüsse mit einem schwarzen Schrumpfschlauch und die Speakerseitigen Anschlüsse mit einem roten Schrumpfschlauch gekennzeichnet.
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#66
(Vor 9 Stunden)LowFi schrieb:
(Vor 10 Stunden)Kellerkind schrieb: Mal ne Frage - von dir habe ich auch ein Lapp 4G6 hier - von einem deiner Käufer übernommen - da hast du auf einer Seite jeweils eine rote Kennzeichnung drum gemacht -
das war doch verstärkerseitig , oder?

Smile

Im allgemeinen waren die Verstärkerseitigen Anschlüsse mit einem schwarzen Schrumpfschlauch und die Speakerseitigen Anschlüsse mit einem roten Schrumpfschlauch gekennzeichnet.

Danke!

Ah, ich dachte rot da wo die Energie herkommt und schwarz da wo sie hinmußSmile

Hatte es daher umgekehrt angeschlossen.

Wink
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#67
Und wieder update Tag 10

Sitze seit 14 Uhr im Keller - und bin recht überrascht -
heute genau das klangliche Gegenteil von gestern-
es spielt butterweich - kein Vergleich zu gestern, 
das Krätzige ist völlig verschwunden,
der Bass dafür zu stark, ich werde schier weggespült - mit Rock Mucke natürlich ideal,
krass.

Ich schließe da mal noch nix um, das muß sich jetzt  setzen -
früher war es so, wenn es derart rauf und runter wechselte -
waren das "die letzten Wehen"

und etwas später blieb es dann stabil und pendelte sich ein.

Meine Güte, ich ahnte nicht, daß man aus einer Eros  derartige Bässe rausdrücken kannSmile))

Das sind einfach so Sachen, da frag ich mich, warum wird so was nicht mal meßtechnisch auf den Grund gegangen-
das sind ja keine Nuancen -
da wackelt die Bude.

Keine Ahnung
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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