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Basshorn vs Bassreflex
#11
Bei den schönen Grillwetter hab ich wenig Zeit zum schreiben.
Aktuell sieht es so aus:

   

Im Mitteltonbereich spielt zur Zeit ein 20er von Celestion. Durch seine relativ harte Aufhängung hat er eine Resonanzfrequenz von 200 Hz und reagiert kaum auf Gehäusegröße und Wandabstand.
Der Hochton wird von einen ursprünglich gehörnten Bändchenhochtöner gemacht. Ohne Trichter gefällt er mir noch besser. Es klingt plastischer griffiger mit schwärzeren Hintergrund.
PS an die "zahlreichen" Bastler : falls jemand passende Flächenstrahler oder Schlitzstrahler hat, die Hörner verschenke ich wenn der Versand bezahlt wird.


   
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#12
Lautsprecher sind für mich immer noch die interessantesten muss ich mal ausproBieren Objekte.
Breitbänder fehlten noch in meiner Sammlung. Dank der Beiträge vom Spassgeneral bin ich bei MarkAudio gelandet.
Bei meinen Hörgewohnheiten werden echte Breitbänder nicht so optimal sein. Zum Glück hat schon jemand FAST-Systeme erfunden (Fullrange And Sub Technology).
Meine Wahl fiel deshalb auf einen kleines Pärchen mit Magnesiummembran mit den Namen CHN-50. Ich nutze sie als Nahfeldmonitor am Liegestuhl mit ca 1 Meter Abstand.
Mein erster Eindruck: Tacheles statt aufgeblasenes Spektakel. Die kleinen Silbermünzen klingen herrlich straff und griffig ohne giftig oder zischelig zu werden.
Meine Bändchenhochtöner funkeln und glitzern gelegentlich etwas mehr aber die mühelose Impulswiedergabe ohne Reifenquitschen ist sehr ähnlich.
Die Bändchen und auch meine Magnetostaten brauchen allerdings noch einen Mitteltöner.
Die Markaudios klingen als Satelitenlautsprecher recht komplett. Nur bei Heimkinosubs mit Trennfrequenzen unter 80Hz wird was fehlen.
Die Zusammenarbeit mit meinen Basshörnern funktioniert sehr gut.


   
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#13
Laut SnakeOilAudio hat ja Hiraga´s Le Petite ihre akustischen Reize. Ebenfalls ein kleiner Breitbänder mit relativ großem Gehäuse. Weniger ist oft mehr.
Gruß
Mustafa
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