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Makro Audio Littlebig Power - die musikalischsten Monoblöcke im Sonnensystem?
Und hier -ab diesem Beitrag - noch ein neuer Erfahrungsbericht im Open End Forum zu den kleinen Riesen von Mr. Dave:

https://www.open-end-music.com/forum/aud...post771092
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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Morjen morjen,

ich bestellte noch keine weitere Proxium V 2 - sondern hörte mir nun erstmal als Emitter-Alternative die Little Big Monos an der Max Mini nochmal an.

Erstmalig übrigens über Cinch - ich mußte da  nachfragen, wie man die XLR Bügel einstecktSmile
Pin 1 und 3 - alles klar.

OK - erstes Experiment gestern am TV mittels Via Blue NF 7 MK 2 an die kleinen Racker gestöpselt -
und ja, das funktioniert saugut -

klingt sogar etwas lebhafter, als mit dem Emitter und auch die Bühne ist großzügiger,

aber mir persönlich wird Sprache zu offen und präsent -vor allen Dingen in den Zischlauten, die Max Mini mag das "weicher" und fleischiger.
Am EQ korrigieren geht zwar, aber so 100 % ohne andere Frequenzen zu opfern hab ich noch nicht hingekriegt, konnte mich auch nur ne halbe Stunde mit befassen,
da hier viel los ist dieser Tage.

[Bild: tvd4aepl.jpg]

[Bild: srpchayz.jpg]

Ich sach mal so, ich würde gerne noch meine dicken Via Blue B 6 raussuchen -

die hab ich sehr sachte und 100% Tannoytauglich in Erinnerung - gerade was die Sprache anbelangt.

Ansonsten, ja, es wird wohl auf eine weitere Proxium V 2 hinauslaufen, die Little Big sind die Sensation an der eher high end Hifi abgestimmten Thivan S 6 mit weich aufgehängten Sicken, an der hörte ich noch nie so wunderschön und lebendig- an der Max Mini -
offen, schnell, groß, wuselig - ja - ohne Ende - aber ausgerechnet Sprache wird mir zu aufdringlich -

man darf nicht vergessen, die Mini hat konstruktionsbedingt eh schon einen deutlichen Präsenzhöcker!  Und so Mini sieht die Max Mini auf Bildern gar nicht aus, mit den Little Big untendrunter[Bild: Laecheln1.png])))))

Schaun wir mal - was ich da nachbestelle - oder ob ich erst den Test der Little Big mit der neuen Gegenkopplung abwarte,
ist ja schon was feines, wenn man nicht viel heben muß und schnell umbauen kann.............

Von der Leistung reichen die Minis absolut aus.

Wink
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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Also,

ich bin durch mit Test -
die Max Mini werde ich nicht mit Little Big verheiraten -

das wird mir an den Lautsprechern zu offen und crunchig -

wäre was anderes, wenn ich da Musik mit hören würde -
aber es sind dort nur Filme gefragt.

Die Max Mini ist halt eh schon extrem präsent, die braucht kein Düsentriebwerk in Stimmen.

Wink
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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Sodele,

es gibt wieder einen neuen Bericht von der Forenrundreise -
diesmal aus dem Analogforum von der "Handschaltung".

https://www.analog-forum.de/wbboard/inde...ost3284182

Jetzt reiten die Biester weiter nach München zu einem Dynaudio user - danach gehts bei mir ums Eck nach Bad Dürkheim -
und dann werde ich wahrscheins wohl auch mal antesten,und mit der Vorgängerversion vergleichen, die bis 11/2025 aktuell war-
bevor es dann nach Berlin geht........

Wink
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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Hallo Freunde,

die Little Bigs waren jetzt in München an einer Dynaudio Combound 3 - diese soll im Bass besonders kritisch sein und laut dem Betreiber viele Verstärker dran scheitern - den Bass hatten hingegen die Little Bigs bestens im Griff.

Die kleinen Biester waren dort über einen Linn Akurate Katalyst per XLR  angeschlossen. Sauber, tief und trocken kam der Bass, die räumliche Abbildung war gut. In beiden Punkten etwas besser als die vorhandenen  älteren AVM M3.(da kamen bei mir Erinnerungen hoch - da ich selbst in den frühen 90er Jahren die AVM V 3 M 3 Kombi daheim hatte allerdings an ALR 7! nach der Jahrtausendwende hatte ich übrigens auch für relativ kurze Zeit die V3 M 3 in der Next Generation Version im Hause) Allerdings war insbesondere der Mitteltonbereich für den Tester an der Little Big  unterbelichtet. Auch die Detailauflösung war wider Erwarten  laut dem Tester schlechter als mit den M3.

Ein Gedanke kam mir noch - bitte - wenn ihr die Little Big über Cinch testet - es muß dann zwingend die Brücke wie auf dem Bild im XLR Eingang stecken - sonst funktioniert das nicht sinnvoll.

[Bild: yzp9cgf3.png]

Falls jemand versehentlich diese Brücken entsorgt haben sollte - und die nicht mehr dabei sind, gebt Bescheid, dann muß Eugen neue nachschicken.

Ich wußte ehrlich gesagt anfangs auch nicht, wofür die gut sind und erhielt damals Aufklärung durch David DittmeierSmile

Ihr wißt ja, daß ich Cinch normal nie verwende und wenn möglich immer XLR anwende.

Problem ist halt auch - bei den Little Bigs ist keine BDA dabei, die gibts nur als Download auf der Webseite:

Hier könnt ihr die BDA lesen:

Bedienungsanleitung LittleBIG Power

Ich wünsche euch weiter viel Spaß - als nächstes muß sie in Bad Dürkheim im Vergleich zu einem Symphonic Line antreten.

Wink
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Sodele,

die Little Bigs stehen nun bei jemanden bei mir in der Nähe!

Und machen sich wunderbar - ich hab mir die Erlaubnis geholt, euch die Bilder zu zeigen und die Eindrücke zusammenzufassen,
morgen geht es wohl weiter zum nächsten Foranden.

Zunächst lernte ich mal wieder dazu, es gibt tatsächlich Lautsprecher, von denen hörte ich noch nie- trotz über 50 Jahren Hifi GeackerSmile

Duetta - ein Photo, 3-Wege mit Bändchen und 25er Bass in ca. 100l BR, Wirkungsgrad um 90dB-
man muß dazu sagen, da der Bass sehr kritisch zu sein scheint, wurde das Gehäuse optimiert.

[Bild: y2fkr3h6.jpg]

Verglichen wurde die Little  Big mit einem  Symphonic Line RG14 als MK5 Version.

[Bild: qgzkl43e.jpg]

Die Little Bigs sollen im Bass und Räumlichkeit passender musiziert haben und lauthörtauglicher sein.

Der Bassbereich soll an den Boxen in dem Raum kritisch gewesen sein und hätten die Little Bigs deutlich besser im Griff.

Zum zweiten Hörtest wurde ein Musiker (Bassist) hinzu gezogen und einhellige Meinung war wohl, daß die Little Bigs besser gefallen.

Das zusammenfassende Fazit  zitiere ich mal:

Die Makros rücken alles einen Tacken weiter nach vorn, alles wirkt präsenter und trotzdem nervt nichts. Im Bereich Hochtonauflösung kann ich auch nicht meckern. Alles da, alles natürlich. Ich hatte beim Symphonic Line eigentlich immer das Gefühl, dass der scheinbar mühelos alles mitmacht, was man ihm kredenzt. Mit den Makros wirkt alles nochmal eine Nummer müheloser, souveräner, echter, ehrlicher. Keine Ahnung wie ich das besser ausdrücken soll. 

Zitat Ende.

Der Tester schafft sich die Little Bigs wohl anSmile

Er ist kein Mitglied im hiesigen Forum, ich lernte ihn wohl im Analogforum kennen.

Smile
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Hallo Freunde,

diese Woche spielen die Little Bigs in Goldbach und gehen dann wohl kommende Woche nach Berlin weiter -

nun weiß ich von einigen Leuten, die hören wollten - mir aber die Adresse nicht mitteilten-

wie dem Manfred oder auch den Eberhard.

Bitte schickt mir eure Daten, ihr würdet die Little Big recht zeitnah zum Test kriegen können.

Ansonsten, wer noch Interesse hat - bitte melden - sonst schieb ich mich als überübernächsten Tester selbst einSmile

Frohes Hören

Smile
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Hallo Werner,

Mich kannst du von der Liste streichen.

Danke und liebe Grüße 
Manfred
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Hallo Werner,

mich kannst du ebenfalls von der Liste streichen. Mein Fokus liegt gerade woanders und bin Makroaudiomäßig eh gut versorgt.

Grüße
Matthias
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Hallo,

ich hatte die letzten Tage das Vergnügen die littleBig zuhause testen zu dürfen.

Ehrlich gesagt bin ich mit einer gewissen Skepsis rangegangen. Der sehr hohe Dämpfungsfaktor hat bei mir direkt das typische Kopfkino ausgelöst: analytisch, eher kühl, vielleicht sogar etwas steril. Dazu die Erwartung, dass der Bass zwar kontrolliert, aber eher schlank und wenig emotional ausfällt -> um es kurz zu machen, das Gegenteil war der Fall!

Kurz zu meiner Anlage:
Für das „Nebenbei-Hören“ (bzw. wenn die Familie streamt) läuft ein Primare I15 Prisma. 
Wenn ich bewusst Musik höre, gehe ich rein analog über Thorens TD1600 + Primare R15 + Simply Italy + Spieker & Martin M#1.
Da ich keine Vorstufe habe, habe ich für den Test auf digital umgebaut:
Tidal/Roon + Allo USBridge (mit Allo Shanti Netzteil) + RME ADI 2 XLR (mit Mr. Nixie Netzteil) + littleBig + M#1.
Also zwei völlig unterschiedliche Herangehensweisen mit anderen Quellen. Somit ist ein richtiges Fazit in der kurzen Zeit schwierig.

   

Angespielt habe ich u.a.:
Albert King - Live Wire / Blues Power
Buddy Guy - damn right, Ive got he Blues
Lightnin' Hopkins - Lightnin' Strikes
Johnny Cash - with the Royal Philharmonic Orchestra
War - greatest Hits
Roger Waters - Amused to the Death
Dire Straights - on every Street
Thievery Corporation - sounds from the Thievery Hifi
Yello - Touch
Bob Marley - Natty Dread
Freundeskreis - Quadratur des Kreises
Julia & Angus Stone - Down the Way
Louis Armstrong - Satchmo plays King Oliver
Jusef Lateef - Eastern Sounds
Ben Webster - Soulville

Die littleBig spielen richtig musikalisch, unglaublich frei und lösen die Musik sehr schön von den Lautsprechern. Die Bühne steht stabil im Raum, die Ortbarkeit ist hervorragend und vor allem verschwindet die Elektronik. So habe ich das bei mir noch nicht gehört...die Kombi hat bislang ungeahnte Qualitäten aus meinen Lautsprechern geholt.

Besonders beeindruckt hat mich der Bass. Er trägt die Musik auf eine sehr selbstverständliche Art, ohne aufzudicken. Das hat richtig Körper und Grip.

Mitten und Höhen sind detailreich und voller Information, ohne ins Kalte oder Analytische zu kippen. Alles wirkt aus einem Guss. 
Die littleBig führen den Charakter des ADI 2 konsequent weiter, und die Kombi ist dabei sogar gnädiger, als ich es bei mittelmäßig aufgenommenem Material erwartet hätte.
Dabei muss ich sagen, dass der Adi mir normalerweise etwas zu technisch und kühl rüberkommt.

Nach dem Rückbau auf den Simply Italy war ich im ersten Moment tatsächlich etwas ernüchtert. Der spielt kompakter, weniger offen und kommt bei Dynamik und Druck natürlich nicht ansatzweise an die Mono’s ran. Aber nach ein paar Songs war der bekannte Röhren-Charme wieder da. 

Unterm Strich haben mich die Mono’s wirklich abgeholt. Ich werde sie definitiv im Auge behalten!
Was mir fehlt, wäre eine passende Vorstufe mit analogem Eingang. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass eine Röhrenvorstufe hier das perfekte Match wäre, etwas Schmelz kombiniert mit dem Schmiss der littleBig.

Grüße Sebastian
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