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Weltpremiere Röhrenvorstufe Makroaudio Proxium Pre
#81
(08.04.2026, 11:31)generg schrieb: Eigentlich brauchst Du ja auch keinen Pre, 

- Du hast mit Deinem ADI die Verstärkung, die Du brauchst

- Du kannst mit dem ADI Deine rein digitalen Quellen, CD Laufwerk, Streaming Laptop, Festplatten usw. alle direkt anschließen und anwählen.

Smile

Das war auch mein Gedanke seit Wochen. Ich wollte aber sehen wohin die Reise geht. Big Grin
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#82
Hallo Freunde,

daß der Adi 2 als Vorstufe ne Benchmark ist, das weiß ich doch -
mir gehts beim Thema Vorstufe um die verbesserte Ansteuerung des analogen BSS 966 Opal EQ.
Hängt der Adi über den BSS direkt an der Endstufe, so verstärkt die Endstufe immer mit ihrem festen Maximalgain den EQ -
nur der Adi regelt den Pegel im Vorfeld -

die Endstufe ist rauschfrei jenseits der 120 db - der BSS als analoger EQ liegt bei 89 db -

Hängt hingegen der Adi am BSS - und dieser wiederum an der Proxium Pre - und diese an der Endstufe,
dann blockiert die Proxium Pre das Restrauschen des EQ völlig. Da hörste nichtmal mehr mit dem Ohr im Horn etwas.

Der Adi regelt in dem Fall gar keine Lautstärke mehr - er wird umgestellt in den reinen DA Wandler Betrieb-
auf plus 7 db Fixpegel (das sind knapp 2 Volt) und wird über die Remote App in den Lock Modus geschaltet.

Dann ist keinerlei Lautstärkeregelung mehr möglich am Adi - diese Arbeit verrichtet alleine die Proxium Pre.

Der Adi verhält sich dann wie ein CD Player mit Fix Ausgang.

Natürlich läßt sich der Fixpegel vor dem Locken frei aussuchen.

Das mit den zusätzlichen Bauteilen usw. hat mir Eugen ja auch alles schon im Vorfeld gesagt.

Nur hab ich mir da mehr erwartet -nachdem mir hier Thomas schon T-shirts vorhielt von wegen der Adi ist keine Vorstufe und ich seit Jahren den Spruch
zu hören kriege: Kauf dir mal eine gescheite Vorstufe.
Smile

Da ja selbst Vertärkerentwickler wie Tibor Marksel von Apollon Endstufen am Adi als Vorstufe entwickeln, war mir klar -
das wird schwierig.

Aber Eugens Produkten traue ich mittlerweile alles zu - letzthin ist das die erste Vorstufe, die ich zu hören kriegte, die endlich mal komplett rauschfrei arbeitet -
es sei denn man bewegt sich in Gainstufe 2 - die ich nie erreichen werde, vorher fliegen meine Fenster zum Mond samt den Lautsprechertreibern.

Und ja, es ändert sich etwas im Sound ggü. der Direktverkabelung der Endstufe -
es ist etwas mehr Raum da, mehr Luft, mehr Infos im Präsenzbereich.

Das bewegt sich bei geschätzt ca. 1-1,5 db - wo das anders rüberkommt - für mich sind das im Laufe eines Tages dann schon fast Welten, die entscheiden können- ob ich mich abgelenkt fühle.

Ich schrieb ja - nicht besser, nicht schlechter - anders.

Hatte heute Besuch aus nem Nachbarforum , da räumten wir die Vorstufe ins Wohnzimmer und staunten nicht schlecht, was sich an der Unison Max 1 tat.

Hier ist der Effekt der eingeschliffenen Vorstufe für mich sogar positiv bemerkbar - die V 2 Endstufe dort hat aber auch noch keine 200 Betriebsstunden drauf- die im Keller hingegen mindestens 2.500 !!!!  Somit ist das nur eine Momentaufnahme.

[Bild: 7texgaaj.jpg]


Nicht irritieren lassen, der untere EQ ist nur eingelagert und nicht angeschlossenSmile

Auch von der Max Mini nicht irritieren lassen, die wird vom Emitter angetrieben -
die mit der Proxium Pre und V 2  betriebene größere Max 1 steht auf der anderen Raumseite.

[Bild: qyro75xw.jpg]

[Bild: k3gmngx8.jpg]

Das war heute sehr interessant, mein Besucher staunte nicht schlecht, er hört eigentlich nur Schallplatte und war hin und weg -sowohl von der Max als auch der Eros und was mit recht wenig Kohle möglich ist, er ist da in ganz anderen Preisbereichen als ich unterwegs.

Hier lebt der BSS natürlich richtig auf - da er nun nicht mehr mit Pegeln von minus 40 bis minus 60 db gefüttert wird, sondern mit fixen plus 7 db!

Im Keller ist das ja nicht so drastisch -da komme ich ohne Vorstufe auf minus 10 bis minus 20 db - da ich dort die Kuh fliegen lasse.

Insofern hab ich eine analoge Quelle, den BSS EQ, der für die Max 1 die komplette Raumkorrektur übernimmt !

Natürlich kann ich auch ohne BSS die Max 1 ansteuern - und verfüge über eine Kurve im RME Adi 2 - das klingt aber nicht so herrlich "bärig" und analog, sondern extrem aufgeräumt und korrekt wie im Studio.

Mal schauen, wie das hier weitergeht.

Ich werde da demnächst auch die Röhren der Pre testen.
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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#83
Hallo Leute,

hier gehts auch wieder weiter -

die Kombi Proxium Pre und V 2 spielt an der Max 1 wirklich himmlisch gut.

Mein Besuch brachte mir heute noch 2 Via Blue X 40 mit -
so daß auch die Kombi an der Max  - nun mit X 40 läuft.

Das ist halt mein Lieblingsstromkabel, leider heute sehr teuer geworden.

Dank Robert bin ich aber zum "Ur Pricing" rangekommen - Glück gehabt!

Was soll ich sagen, auch wenn die Bühne nicht ganz so groß ist wie vorher -
die Klangfarben, die da rauskommen machen mir Augenpipi.

Ich werde nie wirklich verstehen, wie ein Mensch derart auf Netzkabel reagieren kann, wie ich.

Ich nehm das einfach mit, soll ja keiner nachturnen.

Wären diese Kabel doch nicht so irre steif, die Verlegung ist echt eine Strafe.

Ich wünsche ein schönes Wochenende!

Smile
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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#84
Das Thema Stromkabel bin ich eher stiefmütterlich angegangen. Ein Furutech unbekannter Serie bekam ich mal bei einem Vorverstärker/CD Player bei, ansonsten hatte ich hier noch 10m H07RN 2,5 rumliegen und mir 2 Tertullus Stecker Sets bei Amazon bestellt. Das zusammenschrauben war aber aufgrund des Designs ganz schön nervig (jeder Baumarktstecker besitzt eine Führungsnut zum zusammenschrauben), deswegen hatte ich mir für ein weiteres Kabel einen Bals Industriestecker besorgt. Sieht nicht so “Hifi” aus und ist nicht vergoldet Zunge

Im großen und ganzen bin ich zufrieden – viel besser als die Beipack-Kabel. Ob ich das Thema noch mal grundsätzlich angehe Huh Vorerst bin ich äußerst zufrieden.
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#85
Jo  Rufus,

ich hatte die 30 Euro Amazon Strippen dran-
für mich war es das i Tüpfelchen - bin an der Max 1 Anlage mit der Kombi echt im Nirwana,
da muß sich meine Kelleranlage gewaltig strecken.

Einfach nur geil.

Dir weiter happy listening - mit den Makroaudios haben wir ein Invest fürs Leben!
Wink
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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#86
Also,

die Proxium Pre bleibt definitiv gesetzt - an der Max 1 - und mit Transistormodul.

Im Keller gehts an der Thivan Eros 9 X hingegen ohne eine Proxium Pre weiter -
da bleibt der Adi direkt mit der Proxium V 2 verbandelt.

Smile
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#87
Morjen morjen,

ich hab eine neue Rezension der Makroaudio Proxium Pre Vorstufe auf der Makroaudio Webseite gefunden -
die kam am Sonntag rein - von einem Tim, der auch die Endstufen besitzt:

Zitat:
Tim  – 12/04/2026
Aufgrund der sehr positiven Erfahrungen mit der Endstufe PROxium Power, wollte ich die neue Makroaudio-Vorstufe im Zusammenspiel mit der hauseigenen Endstufe testen. Auch wenn ich mit einer Hybridvorstufe eines anderen, sehr gut beleumundeten Herstellers vom Bodensee in meiner damaligen HiFi-Kette nicht zu 100% zufrieden war, vertraue ich nach der Makroaudio-Endstufe auf die Fähigkeiten des Entwicklers Hr. Gurskij und war sehr gespannt.
Die reinen technischen Daten wirken schon beeindruckend. Was mich persönlich gereizt hat, war ein ganz nebensächliches Feature: die Fernbedienbarkeit! Klingt komisch, aber in meinem Setup gab es kein zwingendes Upgrade-Problem mit meiner Vollröhren-Vorstufe. Die war und ist toll aber ich muss jedes Mal zum Gerät, um die Lautstärke zu verändern und das hat mich zumindest dazu bewegt, die PROxium Pre zu testen. Ich habe es nicht bereut. Im Gegenteil.
Was erwartet den Käufer? Eine vollsymmetrische Vorstufe im passenden Look zur Endstufe (gleiche Maße, gleiches Finish). Dazu die Lösung über eine Röhre, die man theoretisch nach eigenem Gusto wechseln / upgraden könnte (dazu habe ich bis jetzt keinerlei Ambitionen). Ein gut ablesbares Display, wertige Knöpfe und Drehregler und dazu die von mir mitbestellte Fernbedienung (würde ich ohne nachzudenken mitbestellen). Mir gefällt sie sehr gut, genau wie die Endstufe ist die Vorstufe sehr wertig. Das kommt auf der Homepage gar nicht so an aber die Geräte toppen Vieles aus dem hochpreisigen Segment. Und aus dem „wir mussten bei der Optik die Kalkulation des Endpreises betrachten und haben deshalb nur eine hässliche Blechkiste vollgestopft“-Segment, hebt sich die PROxium Pre so brutal deutlich ab, dass man die Preisgestaltung bei MAkroaudio eigentlich nicht so richtig begreifen kann. Dazu der Countdown, wenn man die Vorstufe einschaltet und die Röhren schonend hochgefahren werden – sehr schön.
Praxis:
Meines Erachtens sollte man der Vorstufe Zeit geben sich einzuspielen und nicht vorschnell urteilen. Ich hatte anfangs mehrere „Wow-Momente“ bzgl. der Musikdarstellung, die ich eigentlich gar nicht haben will (weil nett für kurze Zeit aber mittel- bis langfristig nervig und unecht): sehr atmosphärisch, groß, breit – aber eben auch mit ein wenig Speck auf den Hüften. Das hat sich bei mir über die letzten Wochen stark verändert. Nun reden wir von einem Athleten, der kein Gramm Fett auf den Rippen hat. Die Darstellung ist in meinen Augen absolut Allüren-frei und reproduziert das Signal so, wie es die Zuspieler liefern. Mehr und mehr komme ich zum Schluss, dass die PROxium Pre sehr neutral spielt, dazu sehr offen und transparent. Sie nimmt sich zurück, lässt die Zuspieler wirken und das ist genau das, was ich suche. Und gegenüber meiner damaligen Hybridvorstufe zum zig-fachen Preis, legt die Makroaudio-Vorstufe alle Details frei.
Die Vorstufe zeigt ganz genau, wie unterschiedliche Kabel auf die Gesamtdarbietung einwirken. Ich kann die symmetrische Verbindung zwischen Vor- und Endstufe, mit einem schnellen und wirklich neutralen XLR-Kabel, nur empfehlen. Die PROxium Pre entlarvt Kabel, die auf ein bestimmtes Voicing getrimmt sind, sofort. Man kann also selbst experimentieren, wie man am liebsten hören möchte. Für die Fans der strikt neutralen Signalverarbeitung bildet die Makroaudio-Vorstufe den idealen Partner.
Eine technische Sache habe mir von Hr. Guskij erklären lassen: beim schnellen oder langsamen Laut- bzw. Leise-stellen der Lautstärke, gibt es Stellungen (bei mir zwischen 55 und 56 in Abhängigkeit des Sourcelevels), wo viele Relays gleichzeitig umgeschaltet werden. Das wirkt beim Hören von Musik dann als minimaler Versatz (da die Lautstärke für ultrakurze Zeit heruntergefahren wird, ehe auf die gewünschte Lautstärke eingestellt wird). Wenn man es weiß, stört es überhaupt nicht.
Long story short: Ich bin komplett zufrieden und wie die Endstufe, kann ich auch die Vorstufe von Makroaudio bedenkenlos empfehlen!
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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