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Vestlyd V15C Tannoy Knock Off für kleine Asche ?
Danke Thomas und Birgit, ich habe mit Vergnügen und Interesse Euren Bericht gelesen.

Daß Ihr sogar auf die Knie seid!  Mehr Huldigung ist schwer....

:--))

Interessant, daß Euch die 12er besser gefallen hat, bei lowbeats hat wohl die 15ner mehr eingeschlagen. 
Es ist wohl schwer sich dem Druckkammereffekt zu entziehen.

Vielleicht ist die Tiefe der Ständer Absicht, da innen eigentlich keine Bedämpfung ist kommt der inverse Schall der Treiberrückseite ungehemmt durch die Ports und führt sicher zu einigen Kuriositäten (Auslöschungen) im Frequenzgang, wenn die LS höher stehen.
Das ist vielleicht das, was Werner und ich als die 15 auf den Hockern standen als "hohl" wahrgenommen haben.

Die tiefere Lage könnte diesen "Sekundärschall" weniger hörbar machen.

Die B&W 705S2 und S3 wahren mir zu "gut", so überdeutlich, daß es mir zuviel war und ich sie mit Bedauern zurückgeschickt habe.
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Nabend Thomas,

interessant, auch wenn ich das anders erwartet hätte, danke!

Die 12er noch besser als die 15er?

Thomas 1974 erlebte es umgekehrt -
ach, alles schwer.

Ich muß dann wahrscheins die 12er auch mal probieren.


Zitat Thomas:
Der Vergleich „billige Tannoys“ hinkt mMn total, man beachte die Preisschilder!!!
Natürlich fehlt etwas Auflösung etc. Das ist kein „HighEnd“ für 3k-6k€ oder gar mehr!
Das sind mMn sehr gute alltagstaugliche gute Laune - Lautsprecher, die einfach einen Heidenspaß bringen
und „auf Höhe“ gebracht werden müssen.
Für diesen Preis eines Paares neuer Industrielautsprecher kann ich nur sagen: beachtlich.
Zitat Ende

Das erlebte ich mit der 15er Vestlyd hier aber ganz anders - und zwar boah o woah!

Sonst wäre ich wahrlich nicht begeistert gewesen -

bei mir war die Problemstelle der Ständer und der Tiefbass im recht kleinen Raum.

Auflösung, Luft - gerade auch bei Schlagzeug und dessen Abbildung - das kannte ich auch von Westminster TW und Kingdom 15 nicht besser -

Räumlichkeit obendrein.

Aber ja - genau das hat mich umgehauen- polarisiert  - usw. -

und es ist wichtig, daß da andere Eindrücke zusammen kommen -
und möglichst viele Hörsituationen usw.

Danke mal für deinen Input und den Versuch -

ich war mir eigentlich sicher, daß du den Laden nicht ohne die Dinger unter dem Arm verläßt -
zumal das Hans Deutsch Prinzip vom Gehäuse grüßen läßt und die Holzsignatur -

höher aufbocken - wie du jetzt gemeint hast - absolutes No Go - haben der Generg und ich hier ausprobiert -

20 cm höher als die Ständer und die Probleme gehen erst richtig los.

Man bräuchte aus meiner Sicht gewinkelte 26 vorne 24 hinten  cm Ständer wie die von Vestlyd - die sich tot verhalten.

Ich bin da erstmal baff -

aber auch dankbar, daß  du dir da die Arbeit gemacht hast, bist echt ein Lieber!

Smile
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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Hi Thomas , besten Dank für euren Bericht .

Deckt sich so ziemlich mit dem , was ich auch vermuten würde .

Ich bin jetzt mal ein wenig ketzerisch von wegen Tannoy und High End und 3000€ für ein paar Kompakte und würde für neue Erkenntnisse mal die hier ordern und zu Hause ausprobieren .

Tannoy Gold 8

Der Preis ist kein Aprilscherz , solche Preise ergeben sich , wenn der Hifi Bonus abgezogen wird .
Du hast 22qm , dein Harman ist auftrennbar und könnte auch "nur" als Vorverstärker arbeiten , den Rest erledigen die Lautsprecher .

Optisch tut sich das mit den Vestlyds nichts , im Profibereich ist die Oberfläche eher pragmatisch verarbeitet .

Aber vorsichtig , solche Studio Monitore , die bei deiner Hörentfernung noch bestens geeignet sind , können durchaus ein Hifi Weltbild komplett auf den Kopf stellen hauptsächlich und vor allem in Punkto Preis/Leistungs Verhältnis .
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Das mit dem Hifibonus der abgezogen wurde, kann ich bestens nachvollziehen. Mann, ein 8 Zöller Koaxial und zudem Aktiv. Wie machen die das ? Ich kann mich noch an ein Forum erinnern wo vor 15 Jahren der Thomann T-amp hochgelobt worden war. Das ist die Eigenmarke von Thomann die natürlich in China gefertigt worden sind. Ein Class A/B lautstärkegeregelte Endstufe der ordentliche 90 Watt (8 ohm) pro Kanal gepumpt hat. Solide verarbeitet und sogar mit einem Ringkerntrafo und jetzt festhalten: 129 euro. NEU !
Gruß
Mustafa
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Au weia,

jetzt geht das wieder mit den Preisen los -

kann man das nicht besser und tiefgreifender mal in eigenen Threads behandeln?

Zur Tannoy - die kleine Gold kam nach meiner Zeit, mein Einstieg bei Tannoy erfolgte über einen passiven Studiomonitor um 1990 -
das war die NF6 MK 2 (Liste 1100 DM UVP) - die spielten damals in vielerlei Hinsicht meine ALR 7 schier an die Wand (außer Bass und Pegel) -

   
der Rest ist GeschichteSmile

Die letzte Kompakttannoy aus der Hifi Linie, die ich 6 Jahre glücklich betrieben habe war die DC 8 BS - die war unvergleichlich besser und lag bei 3.000 Euro UVP - da hatte ich sogar später noch die ST 50 Supertweeter drauf für nen Tausender oder mehr, keine Ahnung mehr.

   

   

Dann kam Werner Enge mit der Klipsch RB 81 MK 2 (Liste 800 Euro) um die Ecke und die Tannoys waren Geschichte..........

   

Real gekostet - hat das in der Regel maximal die Hälfte von dem was draufstand.

Dann fand ich zig Jahre keine Kompakte mehr, die da ranreichte und wilderte hoch bis in die 5.000 Euro Liga (Klipsch Palladium 17).

Erst bei der Linton von Wharfedale, die total anders war (ich meine die hat um 1.000 Euro  gekostet UVP) -
blieb mal wieder was Neues stehen - die Klipsch hab ich aber bis heute behalten!

Und so richtig weggeballert bekam ich das erst mit der Unison Max Mini - die lag dann wieder bei 3.000 Euro und die gabs leider nicht, wie der ganze andere Bempel für die Hälfte und weniger.

Die Mini steht jetzt  seit 3 Jahren wie der Fels in der Brandung.

Ich sehe bei Kompakten nur ein großes Problem - die Komplexität von nem großen Orchester wie von Hans Zimmer oder John Williams kriegt man nicht erfaßt und in Stein gemeißelt - das ist wenn ne Pauke loslegt halt Löcher in die Luft stanzen,

Bei Sprache, Jazz usw. - sind die Kompakten bis zu gewissen Lautstärken den großen Ottos oftmals sogar überlegen.

Weil die meisten größeren Gehäuse, egal wie stark bedämpft mehr oder weniger im Fleischbereich aufdicken zwischen 150 und 300 hz hat da jede ihre Signatur.  Stimme mit großen Boxen kriegt man nur perfekt hin - mit Open Baffles oder den ganzen Elektrostatengeschichten.

Sonst ist immer etwas "Kistenklang" angesagt. In der Regel fällt das den Leuten nicht auf - nur geübten Ohren oder im Direktvergleich.

Aber wehe, man hat mal so frei ne Stimme erlebt - wie über ne Max Mini.

Smile


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Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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(29.03.2025, 22:04)generg schrieb: Danke Thomas und Birgit, ich habe mit Vergnügen und Interesse Euren Bericht gelesen.

Daß Ihr sogar auf die Knie seid!  Mehr Huldigung ist schwer....

:--))

Interessant, daß Euch die 12er besser gefallen hat, bei lowbeats hat wohl die 15ner mehr eingeschlagen. 
Es ist wohl schwer sich dem Druckkammereffekt zu entziehen.

Vielleicht ist die Tiefe der Ständer Absicht, da innen eigentlich keine Bedämpfung ist kommt der inverse Schall der Treiberrückseite ungehemmt durch die Ports und führt sicher zu einigen Kuriositäten (Auslöschungen) im Frequenzgang, wenn die LS höher stehen.
Das ist vielleicht das, was Werner und ich als die 15 auf den Hockern standen als "hohl" wahrgenommen haben.

Die tiefere Lage könnte diesen "Sekundärschall" weniger hörbar machen.

Die B&W 705S2 und S3 wahren mir zu "gut", so überdeutlich, daß es mir zuviel war und ich sie mit Bedauern zurückgeschickt habe.

Ja,

ich vermute das ebenfalls ganz schwer - und das war der Grund bzw. warum ich aufgab und nicht mehr Energie investierte - daß der Ständer von Höhe und Winkel wirklich optimal für die Lautsprecher paßte - ich glaube vorne 26 und hinten 24 cm -

sonst hätte ich noch andere Konstrukte ausprobiert.

Ich finde das sogar bestätigt darin, daß man sich bei Klubben weigerte auch nach mehrfacher  Anfrage - mir andere Ständer für die Vestlyd anzubieten.

Für mich ist recht klar, wenn man die 15er mit nem Vestlyd Ständer kriegt, wo die Boxen fest stehen - daß ich es nochmal versuche -
die Boxen brachten alles mit, was ich will - nur der Ständer krätschte mir gründlich rein, die Boxen sind derart gewippt - daß verschiedene Tiefbasstöne zu einem Dauerdröhnen verschmolzen sind, was völlig weg war, wenn man sie direkt auf den Boden stellte -
wir hörten das hier ja klar bei Hans Zimmer , der Pauke und der Bassgitarre, die plötzlich nicht mehr dauerdröhnte, sondern einen klaren Lauf spielte.

Aber auf den Boden aufgestellt ist es mir von der Abbildung der Stimme zu niedrig.

Da kann ich mich nach so vielen Jahren nicht mehr umgewöhnen.

Schaun wir mal, evtl. kauf ich diese Woche ja nochmal ne Max 2 - in der internationalen Version - dann ist hier eh gar kein Platz mehr für nix, denn die Thivan gebe ich auf keinen Fall mehr herSmile

B u W hingegen waren nie mein Ding - unglaubliche Schere zwischen den Aufnahmen -und nur noch gefühlt  1 von 10 Scheiben machten mich an.

Die dann aber richtig!

   

Smile
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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(30.03.2025, 03:59)tripath-test schrieb: Das mit dem Hifibonus der abgezogen wurde, kann ich bestens nachvollziehen. Mann, ein 8 Zöller Koaxial und zudem Aktiv. Wie machen die das ? Ich kann mich noch an ein Forum erinnern wo vor 15 Jahren der Thomann T-amp hochgelobt worden war. Das ist die Eigenmarke von Thomann die natürlich in China gefertigt worden sind. Ein Class A/B lautstärkegeregelte Endstufe der ordentliche 90 Watt (8 ohm) pro Kanal gepumpt hat. Solide verarbeitet und sogar mit einem Ringkerntrafo und jetzt festhalten: 129 euro. NEU !

Moin Mustafa 

Das liegt zum Großteil daran , das im Profi Bereich der optische Aspekt nicht so eine Priorität genießt , hier muss man Abstriche machen und ein hübsches Gehäuse haut preislich eben richtig rein .

Der preisliche Aspekt ist aber gar nicht der , warum ich die Tannoys vorgeschlagen habe .

Es geht viel mehr um das , was Thomas geschrieben hat , bei welchen Pegeln er hört , Musikgeschmack und auch das Photo seines Hörraumes , was er im anderen Thread gepostet hatte .

Warum sollte er sich Kracher in die Hütte stellen , die Pegel können , die er nie fahren wird mit allen klanglichen Nachteilen , die solche Lautsprecher mit sich bringen .

Werners Begeisterung in allen Ehren , aber die Einsicht das nicht jeder so hört wie er , aus welchen Gründen auch immer , sei es die Nachbarn die solche Spielchen nicht mitmachen oder die Hörgewohnheiten , die schlicht anders sind beim Gegenüber , wäre ihm durchaus zu wünschen .

Lautsprecher wie die Vestlyds oder auch sämtliche anderen Horn und PA angelehnten Lautsprecher die Werner auf Grund seiner Hörvorlieben so begeistern , die haben auch handfeste Nachteile .

Bei Zimmerlautsärke ist solchen Lautsprechern nahezu jede reine Hifi Konstruktion stark überlegen , die Physik lässt sich nicht überlisten .
Man kann von einem Chassis was nach oben 120dB klarmacht nicht erwarten , das es zwischen 60 und 70 dB ein vollständiges Klangbild abliefert .
Auf Grund solcher grundsätzlichen Tatsachen wurde die Loudness erfunden und ich mach jede Wette , beide Vestlyds werden bei Zimmerlautstärke einen Druck auf die Loudnesstaste des Verstärkers sehr dankbar begrüßen . 

Wenn Thomas aber schreibt , er gehört eigentlich eher in Richtung der Leisehörer , was soll er dann mit Lautsprechern , die salopp ausgedrückt erstmal nen leichten Tritt in den Hintern brauchen , um wirklich zu begeistern.
Ebenso wenig wie ich mir vorstellen kann , das jeder Hörer mit nahezu dauerhaft eingestellter Loudness hören möchte oder versucht ist bei moderaten Pegeln ständig an den Klangreglern zu spielen , weil die Lautsprecher in dem Bereich eher flach und lustlos wirken .

Prost Bier
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Kellerkind: „jetzt geht das wieder mit den Preisen los -
kann man das nicht besser und tiefgreifender mal in eigenen Threads behandeln?“

Lieber Werner,
da hast Du absolut recht. Sei nicht böse, aber wie passen dann folgend große Texte und Riesenbilder von Dir 
und vergangenen Schätzchen in den Thread…  Keine Ahnung  Kicher ?

Nur um wieder die Kurve zum Thema zu bekommen Wink :
ja, der NAD C3050 und die 12er haben mir als mittlerweile eher Leisehörer mit meiner Musik wirklich gut gefallen. 
Hätte ich nichts hier stehen wären das gut angelegte 3000€. Aber so genügt die Begeisterung nicht, dafür bei mir am Rad zu drehen.
Das war ja auch eher als ein schöner Ausflug fürs Forum geplant.
Gefährlich wird es, wenn man danach bei Klubben die anderen Räume betritt - nicht machen  Muahaha !

Herzlichst, Thomas
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Hallo Thomas 1960,

nee, ich bin nicht böse, dafür bin ich wegen der Zeitumstellung viel zu platt Kicher

Mich wundert, daß du unter die Leisetreter gegangen bist, von den Leuten, die mich besucht haben über die Jahre warst du immer
einer derjenigen, der gerne Gas gibt -

und hast mir ja sowohl  die Klipsch RP 280 als auch die Forte 3 - abgekauft, die da richtig gut liefern konnten.

Ich vermute mal, daß es mit deinen Umzügen und neuer Akustik und Nachbarn zu tun hat.

Wir müssen uns mal wieder treffen, daß du mich updatestSmile

Ich bin im Wohnzimmer dank der Max 1 ja nun auch unter die Leisetreter gegangen.

Aber meine Hochdruckkammer für nachmittags im Keller, die brauch ich einfachSmile

Ich wünsch dir noch nen geilen Sonntach

auch wenn sie uns ein Stück davon wieder klauten, die ollen Zeiträuber......

Wink
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Hallo Claus,

Zitat Claus:
Lautsprecher wie die Vestlyds oder auch sämtliche anderen Horn und PA angelehnten Lautsprecher die Werner auf Grund seiner Hörvorlieben so begeistern , die haben auch handfeste Nachteile .

Bei Zimmerlautsärke ist solchen Lautsprechern nahezu jede reine Hifi Konstruktion stark überlegen , die Physik lässt sich nicht überlisten .
Man kann von einem Chassis was nach oben 120dB klarmacht nicht erwarten , das es zwischen 60 und 70 dB ein vollständiges Klangbild abliefert .
Auf Grund solcher grundsätzlichen Tatsachen wurde die Loudness erfunden und ich mach jede Wette , beide Vestlyds werden bei Zimmerlautstärke einen Druck auf die Loudnesstaste des Verstärkers sehr dankbar begrüßen .  

Zitat Ende

Bitte nicht lachen, aber meine Max 1 und Max Mini wurden für kleine Wohnungen , wandnah und extrem niedrigen Lautstärken entwickelt und optimiert vom Max Krieger.

Seine Kunden verwenden da obendrein nur ganz kleine Röhrenamps dran - und in meinem Wohnzimmer kann ich dank dieser Lautsprecher erstmals stundenlang mit Fusswippfaktor extrem leise hören.

Kannst du hier nachlesen:

Unison Research Max 1 | Audio Creativ 

Den wichtigsten Abschnitt, falls du keinen Bock auf die ganze Litanei hast, zitiere ich dir mal hier:

Zitat:

veranlassten uns hier anzusetzen und einen für viele Räumlichkeiten, geeigneten, in Form und Größe gefälligen und preiswerten Schallwandler zu kreieren. Er sollte auch in kleineren Räumen gut zu integrieren sein, ohne starke Bassmoden zu erzeugen. Ebenso wichtig, der benötigte Wandabstand muss so gering wie möglich ausfallen und darf nur eine geringe Rolle spielen. Der Grund hierfür, die immer kleiner werdenden Wohnungen bieten dem Musikliebhaber kaum eine Möglichkeit, gute Abbildung und Life-Feeling zu erleben (an einen großen Wandabstand ist da nicht mehr zu denken).

Fast alle Lautsprecher auf dem Markt benötigen eine gewisse Grundlautstärke, um einigermaßen „Musikfaszination“ zu erzeugen. Wer kann es sich schon leisten, z. B. in einer Mietwohnung um Mitternacht noch hochwertig Musik zu erleben, dabei den Nachbarn zu belästigen und Familienmitglieder in angrenzenden Räumen zu stören?

Mit dem Lautsprecher Unison Max 1 ist es uns gelungen, dass schon bei geringster Abhörlautstärke die Musik mit einer Leichtigkeit herausperlt, dass es nur so eine Freude ist. Die Luftigkeit bei Jazz, Blues und Klassik und auch das Temperament bei großen Orchestern, erzeugt bei geringem Pegel ebenso Gänsehaut, wie auch bei zartesten Frauenstimmen und A-Capella-Formationen.
Zitat Ende

Ähnlich leise und schön konnte ich bisher nur mit kleinen Breitbändern hören - aber nicht so dynamisch und sauber.

Zugegeben - die Vestlyd 15 ist da ne ganz andere Ansage mit anderem Zielkreis - die will laut - mit der hab ich nur laut und wollte ich nur laut, im passenden Lauthörzimmer.

Kannst mich gerne mal besuchen den Max 1 Zauber selbst erleben, ich bin ausm Wormser Raum. Von meiner Max Mini war letztes Jahr ein hier mitlesender Film und Musikvideoproduzent wegen den Leise - und Sprachfähigkeiten so begeistert, daß er sie sich sofort beim Max Krieger kaufte und seine großen Dynaudios abgab.

Daher ist meine Frau da besonders happy, keine scheppernden Möbel und Türen mehr -

für die tägliche Volldröhnung hab ich meine Anlage im Keller - wo keiner außer mir was mitkriegtSmile

Wink
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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