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28.07.2026, 21:52
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.07.2026, 23:29 von Thomas74.)
Hatte ja erstmal seit ein paar Wochen nur ein Reson Kabel zwischen meiner Vorstufe und meiner Röhrenendstufe.
Die naim Endstufe war noch mit roten "Monitor" Kabel mit dem Vorverstärker verbandelt.
Bei einer längeren Hörsession fiel mir dann auf daß im Vergleich zur Röhrenendstufe die naim plötzlich klanglich deutlich abfiel.
Als beide mit dem gleichen "Monitor" Kabel verbandelt waren, war die Röhre zwar in den Mitten etwas ausdrucksstärker und emotionaler, aber grundsätzlich wirkten beide Endstufen zumindest auf Augenhöhe.
Ein Anschluß der naim an das Reson Kabel schaffte schnell Klarheit, der vorher wahrgenommene Klangbrei war weg.
Höhen wirkten differenzierter ohne anstrengend zu sein, Musiker deutlich besser getrennt und ortbar.
Auch mein Röhren DAC machte mit dem Reson einen deutlichen Schritt nach vorne.
Inzwischen sind beide Endstufen wie auch der DAC mit Reson verkabelt.
- ich meinte zu hören -
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Dem kann ich nur zustimmen,
ich nutze diese Reson auch an manchen Geräten und bin absolut zufrieden damit.
Grüße Hans
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Vor vielen Jahren hatte ich auch eine komplette DNM/Reson Verkabelung, gemischt mit StSt Audioline die ein ähnliches Prinzip verfolgen, also Solid Core mit wenig Querschnitt.
Als ich dann die Tannoy Turnberry hatte, hab ich mich an Werners Erfahrungen gehalten und bin auf ViaBlue umgestiegen, so ziemlich das Gegenteil, also Litze mit ordentlich Querschnitt.
Nach der Tannoy hab ich mich dann von den ViaBlue Sachen getrennt weil mir der Klang mit anderen Lautsprechern zu unpräzise vorkam.
Inzwischen hab ich im Cinch Bereich wieder einige StSt/Audioline in Benutzung, gemischt mit verschiedenen Antiton Kabeln die ich mir so nach und nach habe anfertigen lassen. Als Haupt Lautsprecherkabel habe ich jetzt schon recht lang ein Vovox Excelsus, welches ebenfalls Solid Core ist aber mit etwas mehr Querschnitt und als Rundkabel. Das bot hier in den Frequenzenden noch mehr als das DNM, welches ich nach wie vor aber für die Rears einsetze.
Langer Rede kurzer Sinn: nach meiner Erfahrung sind die DNM / Reson Sachen auch heute noch sehr interessant!
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Hallo zusammen
Die Reson Cinch hatte ich auch mal. Empfand sie, wie bereits beschrieben, deutlich konturierter, genauer als andere mit dicken Kupfer-Litzen. Auch Details wurden weder verschmiert noch weg gedämpft. Lediglich bei der über-alles Auflösung und Tiefe gefielen mir andere noch besser, die jedoch auch preislich merklich höher lagen.
Frage dazu: Auf dem Bild sieht man 2 verschiedene Reson ? Gelb-Rot (sehen dicker aus) und Blau-Rot (was ich hatte). Sollten diese nicht auch verschieden spielen ?
Gruß
Stephan
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Die erste Serie Reson Cinch Kabel (so weit ich weiß), die ich mal hatte war ganz in grau gehalten.
LG,
Horst
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(29.07.2026, 22:29)SolidCore schrieb: Frage dazu: Auf dem Bild sieht man 2 verschiedene Reson ? Gelb-Rot (sehen dicker aus) und Blau-Rot (was ich hatte). Sollten diese nicht auch verschieden spielen ?
Gruß
Stephan
Hallo Stephan,
das Gelb Rote ist ein von einem Kumpel auf cinch umkonfektioniertes Reson Tannoy Lautsprecherkabel.
Also ich kann jetzt auf Anhieb keine riesigen Unterschiede zum konventionellen reson cinch Kabel hören.
Grüße Thomas
- ich meinte zu hören -
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hey,
reson (ich kenne reson nur aus dem inet) setzen offensichtlich auf minimalste signal zu masse stray kapazität. messt das bitte mal wenn möglich.. rein physikalisch so korrekt.
deren kabel erinnern mich immer an die früheren flachband attennenkabel für VHF mit 240 ohm impedanz.
optimal für audio gilt bei rund 60pF/m, am besten bei ~30 pF/m. ich hatte sau teure cinch kabel, zig fach geschirmt, mit >1,2nF/m... und die klangen in meinen ketten "über warm".. für mich furchtbar..
reson erwartet mit diesem aufbau null einsteuungen, also weder elektrischer noch magnetischer natur. wenn man solcherart umgebungen hat, dann hat man damit gewonnen. dann vielleicht noch 0,8mm solid core durchmesser und selbst dem skin effekt genüge getan...
es kommt halt immer auf das eigene umfeld an.
m.E.
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vg tg