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		<title><![CDATA[betreutes hören - HiFi Forum  - HiFi News und Allgemeines ]]></title>
		<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/</link>
		<description><![CDATA[betreutes hören - HiFi Forum  - https://betreutes-hoeren.de/Forum]]></description>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 10:47:18 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Ein harmloser Lautsprecherkabelwechsel, zwei glühend heiße Monoblöcke und eine mensch]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1085</link>
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 16:55:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=168">Karl Napp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1085</guid>
			<description><![CDATA[Ich möchte euch von einem Erlebnis berichten, das ich in über viele Jahre Beschäftigung mit hochwertiger Musikwiedergabe in dieser Form noch nie erlebt habe.<br />
<br />
Vor einigen Tagen bekam ich von einem Bekannten ein Paar Lautsprecherkabel zum Ausprobieren. Nichts Besonderes eigentlich. Einfach mal aus Neugier ein anderes Kabel hören.<br />
<br />
Am vergangenen Abend hörte ich zunächst mehrere Stunden vollkommen problemlos mit meinen neuen Lautsprechernund neuen Monoendstufen und meinen bewährten Sommer Quadra Blue Lautsprecherkabeln Musik.<br />
<br />
Irgendwann packte mich die Neugier, und ich wechselte auf die geliehenen Kabel.<br />
<br />
Kaum hatte ich mich wieder auf meinen Hörplatz gesetzt, ging das Theater los!<br />
<br />
Aus meinen Lautsprechern kamen plötzlich fürchterliche Kratz-, Zisch-, Knall- und Kreischgeräusche. Gleichzeitig begannen die roten LEDs meiner Endstufen wie verrückt zu blinken.<br />
<br />
Das reinste HiFi-Armageddon!<br />
<br />
Ich bin sofort aufgesprungen, habe die Geräte vom Netz getrennt und die Lautsprecherkabel entfernt. Ich hatte wirklich das Gefühl, gleich fliegt mir die ganze Anlage um die Ohren.<br />
<br />
Nach etwa zehn Minuten fasste ich vorsichtig die Gehäuse der beiden Monoblöcke an. Sie waren immer noch extrem heiß! Selbst nach einer halben Stunde waren sie noch deutlich wärmer als im normalen Betrieb.<br />
<br />
Ich war überzeugt, dass meine schönen neuen Endstufen hinüber seien. Von meinen Lautsprechern ganz zu schweigen.<br />
<br />
Entsprechend frustriert bin ich ins Bett gegangen.<br />
<br />
Am nächsten Morgen habe ich zunächst die vollständig abgekühlten Endstufen ohne angeschlossene Lautsprecherkabel eingeschaltet. Keine blinkenden LEDs, keine ungewöhnliche Erwärmung.<br />
<br />
Anschließend habe ich meine alten Sommer-Kabel wieder angeschlossen und vorsichtig Musik gehört.<br />
<br />
Und siehe da: Alles funktionierte wieder einwandfrei!<br />
<br />
Nach mehreren Stunden Betrieb waren die Gehäuse gerade einmal handwarm. Auch die Lautsprecher spielten wieder so fantastisch wie zuvor.<br />
<br />
Was für eine Erleichterung!<br />
<br />
Natürlich wollte ich jetzt wissen, was mit den geliehenen Kabeln los war.<br />
<br />
Also habe ich mein Multimeter herausgeholt und die Kabel einer Durchgangsprüfung unterzogen.<br />
<br />
Dabei stellte ich fest, dass die farbliche Zuordnung der Bananenstecker offenbar vertauscht war. Zwischen einem rot gekennzeichneten Stecker am einen Ende und einem schwarz gekennzeichneten Stecker am anderen Ende bestand Durchgang.<br />
<br />
Ich habe diese Messungen mehrfach durchgeführt, fotografiert und schließlich auch auf Video festgehalten.<br />
<br />
Daraufhin kontaktierte ich den Bekannten, von dem ich die Kabel bekommen hatte.<br />
<br />
Zunächst erhielt ich folgende Erklärung, die ich hier wörtlich aus unserer WhatsApp-Korrespondenz wiedergebe:<br />
<br />
„das Kabel ist vom Hersteller konfektioniert.<br />
Ich habe nur die weichen Hülsen abgezogen und statt dessen Schrumpfschläuche darüber angebracht.<br />
Nur Gummi das sich zusammenzieht.<br />
An den Bananen habe ich nichts gemacht.“<br />
<br />
Nachdem ich ihm meine Messungen per Video vorgeführt hatte, kam dann folgende Aussage:<br />
<br />
„Bei den Abgängen habe ich zu früh das Plastik entfernt, und dann rot/schwarz genommen aus der Erinnerung.“<br />
<br />
Da musste ich erst einmal schlucken.<br />
<br />
Man entfernt also die ursprünglichen Kennzeichnungen eines Lautsprecherkabels und bringt anschließend Rot und Schwarz aus der Erinnerung wieder an?<br />
<br />
Ohne vorher mit einem einfachen Durchgangsprüfer festzustellen, welcher Leiter wohin führt? Und verleiht das Kabel an Jemanden mit teuren Verstärkern? <br />
<br />
Das ist doch Murks!<br />
<br />
Nun weiß ich natürlich, dass eine reine Verpolung eines Lautsprechers normalerweise keine Endstufe zum Überhitzen bringt. Ob hier zusätzlich ein Kontaktproblem, ein zeitweiliger Kurzschluss oder eine elektrische Unverträglichkeit zwischen Kabel und Verstärker vorlag, ist noch nicht geklärt.<br />
<br />
Die vertauschte Farbkennzeichnung allein erklärt jedenfalls nicht das dramatische Verhalten meiner beiden Endstufen.<br />
<br />
Aber dass die Kennzeichnung offenbar nicht sorgfältig überprüft wurde, ist schon bemerkenswert genug.<br />
<br />
Und dann bekam ich noch folgende Antwort:<br />
<br />
„bei mir lief das Kabel an diversen Endstufen, auch Röhren, ohne Probleme“<br />
<br />
Na wunderbar!<br />
<br />
Was soll ich denn damit anfangen?<br />
<br />
Bei mir liefen die Endstufen mit meinen eigenen Kabeln vorher völlig problemlos. Wenige Sekunden nach dem Anschließen dieser anderen Kabel ging das Chaos los. Und nach dem Entfernen funktionierte wieder alles einwandfrei.<br />
<br />
Aber worauf ich mit diesem Beitrag eigentlich hinauswill, ist etwas ganz anderes.<br />
<br />
Fehler passieren. Jedem von uns. Auch mir.<br />
<br />
Und selbst wenn jemand bei einer solchen Arbeit richtig Scheiße baut, wäre das für mich noch lange kein Grund, ihm deswegen dauerhaft böse zu sein.<br />
<br />
Was mich allerdings menschlich wirklich enttäuscht, ist der Umgang damit.<br />
<br />
Da erlebt jemand nach einem Kabelwechsel einen solchen Schreck, befürchtet einen Schaden an seiner mehrere Tausend Euro teuren Anlage, dokumentiert anschließend einen Fehler bei der Farbkennzeichnung, und als Reaktion kommen lediglich Erklärungen und Hinweise darauf, dass das Kabel anderswo funktioniert habe.<br />
<br />
Nicht einmal ein einfaches:<br />
<br />
„Mensch, das tut mir leid. Die Kennzeichnung hätte ich natürlich überprüfen müssen. Ich bin froh, dass deine Anlage offenbar nichts abbekommen hat.“<br />
<br />
Mehr hätte ich überhaupt nicht erwartet!<br />
<br />
Es geht mir nicht darum, jemanden öffentlich an den Pranger zu stellen. Deshalb werde ich auch keinen Namen nennen.<br />
<br />
Aber derjenige, der gemeint ist, wird schon ganz genau wissen, an wen dieser Beitrag gerichtet ist.<br />
<br />
Was ich aus dieser Geschichte mitnehme, ist jedenfalls, dass man selbst bei vermeintlich harmlosen Lautsprecherkabeln sehr genau hinschauen sollte, insbesondere wenn jemand nachträglich an der Konfektionierung oder Kennzeichnung gearbeitet hat.<br />
<br />
Und noch etwas:<br />
<br />
Technische Fehler kann man korrigieren. Eine falsche Farbkennzeichnung lässt sich in wenigen Minuten überprüfen und berichtigen.<br />
<br />
Aber die menschliche Größe, einen Fehler einzugestehen und sich dafür zu entschuldigen, scheint manchen Menschen wesentlich schwerer zu fallen.<br />
<br />
Dass Menschen manchmal richtig Scheiße bauen, finde ich nicht einmal besonders schlimm. Dass sie anschließend nicht einmal den Anstand besitzen, sich dafür zu entschuldigen, finde ich dagegen ausgesprochen traurig.<br />
<br />
So, das musste ich einfach einmal loswerden.<br />
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich möchte euch von einem Erlebnis berichten, das ich in über viele Jahre Beschäftigung mit hochwertiger Musikwiedergabe in dieser Form noch nie erlebt habe.<br />
<br />
Vor einigen Tagen bekam ich von einem Bekannten ein Paar Lautsprecherkabel zum Ausprobieren. Nichts Besonderes eigentlich. Einfach mal aus Neugier ein anderes Kabel hören.<br />
<br />
Am vergangenen Abend hörte ich zunächst mehrere Stunden vollkommen problemlos mit meinen neuen Lautsprechernund neuen Monoendstufen und meinen bewährten Sommer Quadra Blue Lautsprecherkabeln Musik.<br />
<br />
Irgendwann packte mich die Neugier, und ich wechselte auf die geliehenen Kabel.<br />
<br />
Kaum hatte ich mich wieder auf meinen Hörplatz gesetzt, ging das Theater los!<br />
<br />
Aus meinen Lautsprechern kamen plötzlich fürchterliche Kratz-, Zisch-, Knall- und Kreischgeräusche. Gleichzeitig begannen die roten LEDs meiner Endstufen wie verrückt zu blinken.<br />
<br />
Das reinste HiFi-Armageddon!<br />
<br />
Ich bin sofort aufgesprungen, habe die Geräte vom Netz getrennt und die Lautsprecherkabel entfernt. Ich hatte wirklich das Gefühl, gleich fliegt mir die ganze Anlage um die Ohren.<br />
<br />
Nach etwa zehn Minuten fasste ich vorsichtig die Gehäuse der beiden Monoblöcke an. Sie waren immer noch extrem heiß! Selbst nach einer halben Stunde waren sie noch deutlich wärmer als im normalen Betrieb.<br />
<br />
Ich war überzeugt, dass meine schönen neuen Endstufen hinüber seien. Von meinen Lautsprechern ganz zu schweigen.<br />
<br />
Entsprechend frustriert bin ich ins Bett gegangen.<br />
<br />
Am nächsten Morgen habe ich zunächst die vollständig abgekühlten Endstufen ohne angeschlossene Lautsprecherkabel eingeschaltet. Keine blinkenden LEDs, keine ungewöhnliche Erwärmung.<br />
<br />
Anschließend habe ich meine alten Sommer-Kabel wieder angeschlossen und vorsichtig Musik gehört.<br />
<br />
Und siehe da: Alles funktionierte wieder einwandfrei!<br />
<br />
Nach mehreren Stunden Betrieb waren die Gehäuse gerade einmal handwarm. Auch die Lautsprecher spielten wieder so fantastisch wie zuvor.<br />
<br />
Was für eine Erleichterung!<br />
<br />
Natürlich wollte ich jetzt wissen, was mit den geliehenen Kabeln los war.<br />
<br />
Also habe ich mein Multimeter herausgeholt und die Kabel einer Durchgangsprüfung unterzogen.<br />
<br />
Dabei stellte ich fest, dass die farbliche Zuordnung der Bananenstecker offenbar vertauscht war. Zwischen einem rot gekennzeichneten Stecker am einen Ende und einem schwarz gekennzeichneten Stecker am anderen Ende bestand Durchgang.<br />
<br />
Ich habe diese Messungen mehrfach durchgeführt, fotografiert und schließlich auch auf Video festgehalten.<br />
<br />
Daraufhin kontaktierte ich den Bekannten, von dem ich die Kabel bekommen hatte.<br />
<br />
Zunächst erhielt ich folgende Erklärung, die ich hier wörtlich aus unserer WhatsApp-Korrespondenz wiedergebe:<br />
<br />
„das Kabel ist vom Hersteller konfektioniert.<br />
Ich habe nur die weichen Hülsen abgezogen und statt dessen Schrumpfschläuche darüber angebracht.<br />
Nur Gummi das sich zusammenzieht.<br />
An den Bananen habe ich nichts gemacht.“<br />
<br />
Nachdem ich ihm meine Messungen per Video vorgeführt hatte, kam dann folgende Aussage:<br />
<br />
„Bei den Abgängen habe ich zu früh das Plastik entfernt, und dann rot/schwarz genommen aus der Erinnerung.“<br />
<br />
Da musste ich erst einmal schlucken.<br />
<br />
Man entfernt also die ursprünglichen Kennzeichnungen eines Lautsprecherkabels und bringt anschließend Rot und Schwarz aus der Erinnerung wieder an?<br />
<br />
Ohne vorher mit einem einfachen Durchgangsprüfer festzustellen, welcher Leiter wohin führt? Und verleiht das Kabel an Jemanden mit teuren Verstärkern? <br />
<br />
Das ist doch Murks!<br />
<br />
Nun weiß ich natürlich, dass eine reine Verpolung eines Lautsprechers normalerweise keine Endstufe zum Überhitzen bringt. Ob hier zusätzlich ein Kontaktproblem, ein zeitweiliger Kurzschluss oder eine elektrische Unverträglichkeit zwischen Kabel und Verstärker vorlag, ist noch nicht geklärt.<br />
<br />
Die vertauschte Farbkennzeichnung allein erklärt jedenfalls nicht das dramatische Verhalten meiner beiden Endstufen.<br />
<br />
Aber dass die Kennzeichnung offenbar nicht sorgfältig überprüft wurde, ist schon bemerkenswert genug.<br />
<br />
Und dann bekam ich noch folgende Antwort:<br />
<br />
„bei mir lief das Kabel an diversen Endstufen, auch Röhren, ohne Probleme“<br />
<br />
Na wunderbar!<br />
<br />
Was soll ich denn damit anfangen?<br />
<br />
Bei mir liefen die Endstufen mit meinen eigenen Kabeln vorher völlig problemlos. Wenige Sekunden nach dem Anschließen dieser anderen Kabel ging das Chaos los. Und nach dem Entfernen funktionierte wieder alles einwandfrei.<br />
<br />
Aber worauf ich mit diesem Beitrag eigentlich hinauswill, ist etwas ganz anderes.<br />
<br />
Fehler passieren. Jedem von uns. Auch mir.<br />
<br />
Und selbst wenn jemand bei einer solchen Arbeit richtig Scheiße baut, wäre das für mich noch lange kein Grund, ihm deswegen dauerhaft böse zu sein.<br />
<br />
Was mich allerdings menschlich wirklich enttäuscht, ist der Umgang damit.<br />
<br />
Da erlebt jemand nach einem Kabelwechsel einen solchen Schreck, befürchtet einen Schaden an seiner mehrere Tausend Euro teuren Anlage, dokumentiert anschließend einen Fehler bei der Farbkennzeichnung, und als Reaktion kommen lediglich Erklärungen und Hinweise darauf, dass das Kabel anderswo funktioniert habe.<br />
<br />
Nicht einmal ein einfaches:<br />
<br />
„Mensch, das tut mir leid. Die Kennzeichnung hätte ich natürlich überprüfen müssen. Ich bin froh, dass deine Anlage offenbar nichts abbekommen hat.“<br />
<br />
Mehr hätte ich überhaupt nicht erwartet!<br />
<br />
Es geht mir nicht darum, jemanden öffentlich an den Pranger zu stellen. Deshalb werde ich auch keinen Namen nennen.<br />
<br />
Aber derjenige, der gemeint ist, wird schon ganz genau wissen, an wen dieser Beitrag gerichtet ist.<br />
<br />
Was ich aus dieser Geschichte mitnehme, ist jedenfalls, dass man selbst bei vermeintlich harmlosen Lautsprecherkabeln sehr genau hinschauen sollte, insbesondere wenn jemand nachträglich an der Konfektionierung oder Kennzeichnung gearbeitet hat.<br />
<br />
Und noch etwas:<br />
<br />
Technische Fehler kann man korrigieren. Eine falsche Farbkennzeichnung lässt sich in wenigen Minuten überprüfen und berichtigen.<br />
<br />
Aber die menschliche Größe, einen Fehler einzugestehen und sich dafür zu entschuldigen, scheint manchen Menschen wesentlich schwerer zu fallen.<br />
<br />
Dass Menschen manchmal richtig Scheiße bauen, finde ich nicht einmal besonders schlimm. Dass sie anschließend nicht einmal den Anstand besitzen, sich dafür zu entschuldigen, finde ich dagegen ausgesprochen traurig.<br />
<br />
So, das musste ich einfach einmal loswerden.<br />
Rolf]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hausmesse bei Max Krieger am 23.10. und 24.10.2026!]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1082</link>
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 06:04:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=128">Kellerkind</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1082</guid>
			<description><![CDATA[Morjen Freunde,<br />
<br />
Max kündigte es mir schon telefonisch an - daß er am  23. und 24.10. auf seiner Hausmesse überragende Lautsprecher vorstellen will -<br />
seit gestern habe ich auch die Einladung via Mail-<br />
und will es euch nicht verschweigen:<br />
Zitat:<br />
<br />
Liebe Kundinnen, liebe Kunden,<br />
 <br />
es ist wieder mal so weit: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Audio Creativ feiert „Geburtstag“</span> – am 24.10.2026 jährt es sich zum 42. Mal, dass Max Krieger das weithin bekannte Hifi-Studio im Altmühltal eröffnete.<br />
 <br />
Wir feiern dieses Jahr mit einer kleinen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hausmesse</span> mit sechs verschiedenen Anbietern und äußerst attraktiven Produkten. Besonders hervorheben möchten wir hier die außergewöhnlichen Lautsprecher von Christoph Martin von Elysio Hornspeakers und von Sebastian Glasl von Aeroglas. Aber auch die Vorführungen von Dr. Chris Feickert, Georg Arsin (Rike Audio), Herbert Schleicher (Dynavector), Owen Hughes (Sono Lignum) und Reiner Rascher (Musik auf Vinyl…) versprechen spannende Momente und interessante Einblicke. Mehr dazu auf unserer Homepage: <a href="http://www.audio-creativ.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.audio-creativ.de</a><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wir laden Sie dazu herzlich ein. Die Vorführungen starten am Freitag, 23.10., um 14.00 Uhr. Am Samstag, 24.10., geht es dann um 10.00 Uhr weiter, Ende gegen 16.00 Uhr. </span>Eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
 <br />
Dazu gibt es auch dieses Jahr wieder äußerst lukrative Geburtstags-Sonderangebote. Wir erlauben uns daher heute, unseren Bestandskunden diese Sonderangebotsliste zu übersenden. Vielleicht ist etwas Interessantes für Sie dabei. Und natürlich können Sie auch per Telefon oder E-Mail bestellen, falls Sie nicht zu unserer Hausmesse kommen können.<br />
 <br />
 <br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Max Krieger und Claus Lindemann<br />
<br />
Zitat Ende<br />
<br />
Ein Besuch ist aus meiner Sicht sehr zu empfehlen -<br />
leider ist Max von mir 400 km weg - so daß ich seinen Laden nie zu Gesicht kriegen werde.<br />
(gesundheitliche Probleme mit Auto fahren und seit fast 25 Jahren kein eigenes KFZ mehr deswegen)<br />
<br />
Also - Kurzentschlossene - ab nach Riedenburg! Und möglichst viele Bilder und einen Bericht mitbringen fürs Forum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Morjen Freunde,<br />
<br />
Max kündigte es mir schon telefonisch an - daß er am  23. und 24.10. auf seiner Hausmesse überragende Lautsprecher vorstellen will -<br />
seit gestern habe ich auch die Einladung via Mail-<br />
und will es euch nicht verschweigen:<br />
Zitat:<br />
<br />
Liebe Kundinnen, liebe Kunden,<br />
 <br />
es ist wieder mal so weit: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Audio Creativ feiert „Geburtstag“</span> – am 24.10.2026 jährt es sich zum 42. Mal, dass Max Krieger das weithin bekannte Hifi-Studio im Altmühltal eröffnete.<br />
 <br />
Wir feiern dieses Jahr mit einer kleinen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hausmesse</span> mit sechs verschiedenen Anbietern und äußerst attraktiven Produkten. Besonders hervorheben möchten wir hier die außergewöhnlichen Lautsprecher von Christoph Martin von Elysio Hornspeakers und von Sebastian Glasl von Aeroglas. Aber auch die Vorführungen von Dr. Chris Feickert, Georg Arsin (Rike Audio), Herbert Schleicher (Dynavector), Owen Hughes (Sono Lignum) und Reiner Rascher (Musik auf Vinyl…) versprechen spannende Momente und interessante Einblicke. Mehr dazu auf unserer Homepage: <a href="http://www.audio-creativ.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.audio-creativ.de</a><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wir laden Sie dazu herzlich ein. Die Vorführungen starten am Freitag, 23.10., um 14.00 Uhr. Am Samstag, 24.10., geht es dann um 10.00 Uhr weiter, Ende gegen 16.00 Uhr. </span>Eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
 <br />
Dazu gibt es auch dieses Jahr wieder äußerst lukrative Geburtstags-Sonderangebote. Wir erlauben uns daher heute, unseren Bestandskunden diese Sonderangebotsliste zu übersenden. Vielleicht ist etwas Interessantes für Sie dabei. Und natürlich können Sie auch per Telefon oder E-Mail bestellen, falls Sie nicht zu unserer Hausmesse kommen können.<br />
 <br />
 <br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Max Krieger und Claus Lindemann<br />
<br />
Zitat Ende<br />
<br />
Ein Besuch ist aus meiner Sicht sehr zu empfehlen -<br />
leider ist Max von mir 400 km weg - so daß ich seinen Laden nie zu Gesicht kriegen werde.<br />
(gesundheitliche Probleme mit Auto fahren und seit fast 25 Jahren kein eigenes KFZ mehr deswegen)<br />
<br />
Also - Kurzentschlossene - ab nach Riedenburg! Und möglichst viele Bilder und einen Bericht mitbringen fürs Forum.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die reine HiFi Lehre und der Hörspaß ein Widerspruch ?]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1078</link>
			<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 18:20:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=123">E-8</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1078</guid>
			<description><![CDATA[Vor vielen Jahren war ich auch noch eher ein Anhänger der (vermeintlich) "reinen Lehre", daß die Kette bloß nichts hinzudichten sollte. <br />
Im Lauf der Zeit wurde mir dann klar, daß mir z.B. eine physiologische Entzerrung nach Fletcher/Munson subjektiv sehr viel mehr zusagt, als eine strikt lineare Wiedergabe, zumal ich meist bei sehr moderaten Pegeln höre. <br />
<br />
Dann habe ich mich gedanklich viel mit der heute alles dominierenden Stereophonie und ihren impliziten Widersprüchen beschäftigt und in mir reifte die Erkenntnis, daß praktisch sämtliches verfügbares Audiomaterial ohnehin ein 100%iges Kunstprodukt ist. Das ist wirklich ein sehr weites Feld... <br />
<br />
Zwischendurch - und das wird sicher noch ewig so gehen - habe ich immer wieder mal tage- bis wochenlang die Musik über eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Single Speaker</span>- (= MONO-) Anlage genossen. <br />
Mich fasziniert, wie der Verzicht auf die Lokalisierung der Musiker/Instrumente im Stereopanorama oft völlig vergessen läßt, einer Reproduktion zu lauschen. Man erwartet gemeinhin das Gegenteil (und viele Menschen werden das auch so empfinden, d.h. ich bin womöglich einfach ein Outsider). <br />
<br />
Mein Fazit aus allem heute: einfach tun, was einem subjektiv den größten Genuß vermittelt  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/cool.png" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /><br />
<br />
P.S.: Werners Anmerkung zum Klirr der Röhrenverstärker stimme ich zu. Die in Echtzeit zum Signal erzeugten Oberwellen führen wahrscheinlich zu einer subjektiv empfundenen "Luftigkeit" des Klangbildes. <br />
<br />
Hierzu vielleicht noch:<br />
<br />
1. Hr. Peter Pfleiderer (Entwickler der damaligen PFLEID-Lautsprecher) hat vorgeschlagen, zusätzlich zu den möglichst als Punktstrahler arbeitenden Hauptlautsprechern sogenannte "Raumakustik-Hochtöner" anzuschließen. Diese waren so gestaltet, daß sie erst oberhalb 5 KHz (soweit erinnerlich) abstrahlten und das im jeweils rechten Winkel nach oben bzw. zu beiden Seiten. Hierdurch soll ein Hochton-Diffusfeld in Echtzeit aufgebaut werden, welches nicht dem Direktschall der Hauptboxen störend interferiert. <br />
<br />
2. Auf dem YT-Kanal "Franks Werkstatt der Lautsprechertechnik" wurde kürzlich ein System besprochen, bei dem im Superhochtonbereich ein leichter Pegelanstieg zu messen war. Soweit erinnerlich meinte Frank, dies sei unproblematisch, weil hierdurch eher ein etwas gesteigertes Empfinden von "Raum" erzeugt würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor vielen Jahren war ich auch noch eher ein Anhänger der (vermeintlich) "reinen Lehre", daß die Kette bloß nichts hinzudichten sollte. <br />
Im Lauf der Zeit wurde mir dann klar, daß mir z.B. eine physiologische Entzerrung nach Fletcher/Munson subjektiv sehr viel mehr zusagt, als eine strikt lineare Wiedergabe, zumal ich meist bei sehr moderaten Pegeln höre. <br />
<br />
Dann habe ich mich gedanklich viel mit der heute alles dominierenden Stereophonie und ihren impliziten Widersprüchen beschäftigt und in mir reifte die Erkenntnis, daß praktisch sämtliches verfügbares Audiomaterial ohnehin ein 100%iges Kunstprodukt ist. Das ist wirklich ein sehr weites Feld... <br />
<br />
Zwischendurch - und das wird sicher noch ewig so gehen - habe ich immer wieder mal tage- bis wochenlang die Musik über eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Single Speaker</span>- (= MONO-) Anlage genossen. <br />
Mich fasziniert, wie der Verzicht auf die Lokalisierung der Musiker/Instrumente im Stereopanorama oft völlig vergessen läßt, einer Reproduktion zu lauschen. Man erwartet gemeinhin das Gegenteil (und viele Menschen werden das auch so empfinden, d.h. ich bin womöglich einfach ein Outsider). <br />
<br />
Mein Fazit aus allem heute: einfach tun, was einem subjektiv den größten Genuß vermittelt  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/cool.png" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /><br />
<br />
P.S.: Werners Anmerkung zum Klirr der Röhrenverstärker stimme ich zu. Die in Echtzeit zum Signal erzeugten Oberwellen führen wahrscheinlich zu einer subjektiv empfundenen "Luftigkeit" des Klangbildes. <br />
<br />
Hierzu vielleicht noch:<br />
<br />
1. Hr. Peter Pfleiderer (Entwickler der damaligen PFLEID-Lautsprecher) hat vorgeschlagen, zusätzlich zu den möglichst als Punktstrahler arbeitenden Hauptlautsprechern sogenannte "Raumakustik-Hochtöner" anzuschließen. Diese waren so gestaltet, daß sie erst oberhalb 5 KHz (soweit erinnerlich) abstrahlten und das im jeweils rechten Winkel nach oben bzw. zu beiden Seiten. Hierdurch soll ein Hochton-Diffusfeld in Echtzeit aufgebaut werden, welches nicht dem Direktschall der Hauptboxen störend interferiert. <br />
<br />
2. Auf dem YT-Kanal "Franks Werkstatt der Lautsprechertechnik" wurde kürzlich ein System besprochen, bei dem im Superhochtonbereich ein leichter Pegelanstieg zu messen war. Soweit erinnerlich meinte Frank, dies sei unproblematisch, weil hierdurch eher ein etwas gesteigertes Empfinden von "Raum" erzeugt würde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[hifi-tage-darmstadt-am-17-18-oktober-2026-im-darmstadtium]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1072</link>
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 07:53:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=14">Thomas1960</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1072</guid>
			<description><![CDATA[Für Interessierte:<br />
<br />
<a href="https://hifi-ifas.de/event/hifi-tage-darmstadt-am-17-18-oktober-2026-im-darmstadtium" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://hifi-ifas.de/event/hifi-tage-dar...rmstadtium</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Interessierte:<br />
<br />
<a href="https://hifi-ifas.de/event/hifi-tage-darmstadt-am-17-18-oktober-2026-im-darmstadtium" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://hifi-ifas.de/event/hifi-tage-dar...rmstadtium</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Treffen bei C. Bücher 09. und 10. Oktober]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1070</link>
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:51:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=5">Simply V.</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1070</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin dabei.<br />
<a href="https://www.cba-audio.de/blogs/news/einstein-listening-salon-am-9-und-10-oktober-2026" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.cba-audio.de/blogs/news/eins...tober-2026</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin dabei.<br />
<a href="https://www.cba-audio.de/blogs/news/einstein-listening-salon-am-9-und-10-oktober-2026" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.cba-audio.de/blogs/news/eins...tober-2026</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unser Generg ist nun auch gegangen]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1069</link>
			<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 09:05:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=128">Kellerkind</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1069</guid>
			<description><![CDATA[Morjen Freunde,<br />
<br />
ich bin restlos fertig, versuche nun schon mehrfach den Gerd zu erreichen,<br />
wie es ihm nach seiner Herz OP von vor 2 Wochen geht -<br />
wir hatten nen Tag vorher noch per Telefon Kontakt und er wollte sich nach der OP melden---<br />
und nix kam.......<br />
<br />
hatte schon ein mulmiges Gefühl, bei ihm daheim ging auch niemand ran-<br />
und es hieß ja, er kommt danach in Reha ........<br />
<br />
eben erreichte ich seine Frau  und sie meinte, ich solle mich setzen und das war auch nötig,<br />
Gerd hatte schwere Komplikationen und fiel ins Koma -<br />
am 9.9. wurden die Stecker gezogen.<br />
<br />
Leute ich kann gerade nicht mehr.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gerd war einer meiner superengsten Freunde</span> und schon im alten KK Forum eine der Stützen, wie auch hier im Betreuten Hören.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich habe Gerd geliebt wie einen Bruder, für meine Frau und mich war er Familie </span>und ich konnte mit ihm immer über alles reden<br />
und er war einer der wenigen Menschen, die Empathie hatten, zuhörten und einen verstehen konnten.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Er war nicht von dieser Welt - so durch und durch mit reinem Herzen und ausgerechnet dieses ließ ihn im Stich.</span><br />
<br />
UNvorstellbar für mich, daß er nicht mehr regelmäßig angerollt kommt und wir Spaß haben und hier über Hifi tratschen und Messungen machen usw.<br />
<br />
Gerd war einer der großartigsten und liebvollsten Menschen, die ich jemals kennenlernte -<br />
immer hilfsbereit und immer forschend und immer gute Worte auf den Lippen und passende Kommentare.<br />
<br />
Er mag zwar auf die 80 zugegangen sein -<br />
aber innerlich und in seinen Worten und Taten war das ein Mann im besten Alter.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lieber Gerd, ich hoffe, du bist beim Herrn und hast jetzt richtig Spaß.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich liebe dich von ganzem  Herzen - und werde dich in meiner restlichen Zeit  auf Erden total vermissen,</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">du warst für mich ein Anker und  unfaßbar wichtig.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich werde dich nie vergessen großer Bruder!</span><br />
<br />
Sorry, ich kann gerad nicht weiter und muß diesen Alptraum verdauen.<br />
<br />
Ich kanns eigentlich kaum glauben, vor 2 Wochen noch telefonierten wir so lange und ausgiebig und hatten noch so viel vor.......<br />
<br />
Ein Leben ohne Gerd, das wird schwer für mich.<br />
<br />
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/unentschlossen.gif" alt="Keine Ahnung" title="Keine Ahnung" class="smilie smilie_20" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Morjen Freunde,<br />
<br />
ich bin restlos fertig, versuche nun schon mehrfach den Gerd zu erreichen,<br />
wie es ihm nach seiner Herz OP von vor 2 Wochen geht -<br />
wir hatten nen Tag vorher noch per Telefon Kontakt und er wollte sich nach der OP melden---<br />
und nix kam.......<br />
<br />
hatte schon ein mulmiges Gefühl, bei ihm daheim ging auch niemand ran-<br />
und es hieß ja, er kommt danach in Reha ........<br />
<br />
eben erreichte ich seine Frau  und sie meinte, ich solle mich setzen und das war auch nötig,<br />
Gerd hatte schwere Komplikationen und fiel ins Koma -<br />
am 9.9. wurden die Stecker gezogen.<br />
<br />
Leute ich kann gerade nicht mehr.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gerd war einer meiner superengsten Freunde</span> und schon im alten KK Forum eine der Stützen, wie auch hier im Betreuten Hören.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich habe Gerd geliebt wie einen Bruder, für meine Frau und mich war er Familie </span>und ich konnte mit ihm immer über alles reden<br />
und er war einer der wenigen Menschen, die Empathie hatten, zuhörten und einen verstehen konnten.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Er war nicht von dieser Welt - so durch und durch mit reinem Herzen und ausgerechnet dieses ließ ihn im Stich.</span><br />
<br />
UNvorstellbar für mich, daß er nicht mehr regelmäßig angerollt kommt und wir Spaß haben und hier über Hifi tratschen und Messungen machen usw.<br />
<br />
Gerd war einer der großartigsten und liebvollsten Menschen, die ich jemals kennenlernte -<br />
immer hilfsbereit und immer forschend und immer gute Worte auf den Lippen und passende Kommentare.<br />
<br />
Er mag zwar auf die 80 zugegangen sein -<br />
aber innerlich und in seinen Worten und Taten war das ein Mann im besten Alter.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lieber Gerd, ich hoffe, du bist beim Herrn und hast jetzt richtig Spaß.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich liebe dich von ganzem  Herzen - und werde dich in meiner restlichen Zeit  auf Erden total vermissen,</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">du warst für mich ein Anker und  unfaßbar wichtig.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich werde dich nie vergessen großer Bruder!</span><br />
<br />
Sorry, ich kann gerad nicht weiter und muß diesen Alptraum verdauen.<br />
<br />
Ich kanns eigentlich kaum glauben, vor 2 Wochen noch telefonierten wir so lange und ausgiebig und hatten noch so viel vor.......<br />
<br />
Ein Leben ohne Gerd, das wird schwer für mich.<br />
<br />
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/unentschlossen.gif" alt="Keine Ahnung" title="Keine Ahnung" class="smilie smilie_20" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[26.&27.9.26 HiFi Messe bei MD Sound]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1068</link>
			<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 09:14:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=236">Adaptor</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1068</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
am 26.&amp;27.9.26 ist HiFi Messe bei MD Sound! Ein schönes Video zum Lautsprechervergleich zwischen Spatial und Klipsch hat mich darauf aufmerksam gemacht. Plant jemand dort zu sein?<br />
<br />
Ich stecke zwar mitten im Umzug und muss bis Ende des Monats die Wohnung geräumt haben, aber vielleicht schaffe ich es ja bis dahin…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
am 26.&amp;27.9.26 ist HiFi Messe bei MD Sound! Ein schönes Video zum Lautsprechervergleich zwischen Spatial und Klipsch hat mich darauf aufmerksam gemacht. Plant jemand dort zu sein?<br />
<br />
Ich stecke zwar mitten im Umzug und muss bis Ende des Monats die Wohnung geräumt haben, aber vielleicht schaffe ich es ja bis dahin…]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Werner Enge - die Legende ist gegangen]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1067</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 08:24:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=128">Kellerkind</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1067</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
ich sitz hier fassungslos und heule, komme gerade vom Zahnarzt, und sehe in meiner Mailbox die Todesanzeige einer der größten Urgesteine im ganzen Hifi Bereich,<br />
dem Werner Enge, den ich sehr als Freund und Händler schätzte:<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6505" target="_blank" title="">IMG_20260904_111726.jpg</a> (Größe: 186,89 KB / Downloads: 162)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Er war und ist Mr. Klipsch in dieser Welt.<br />
<br />
Aber nicht nur das - Werner war ein sehr emphatischer Mensch - immer hilfsbereit und mit Demut vor der Musik.<br />
Ein Freund der knappen aber liebevollen Worte - ein Mann, der jedem die Tür aufmachte und von seinem Standpunkt auf der Lebensautobahn abholte.<br />
<br />
Auch wenn ich bei ihm schon lange nichts mehr kaufte, wir blieben immer im Kontakt und an unseren Geburtstagen dateten wir uns up - wie es uns im Leben weiter erging und philosophierten und klönten - ich freute mich auf jedes Telefonat.<br />
<br />
Ich bin hier erstmal komplett sprachlos.<br />
Eventuell hat ja einer von euch mehr mitbekommen.<br />
<br />
Ich muß das erstmal verdauen.<br />
<br />
Werner - Werner - ich hoffe, du bist im Himmel mit  deiner Frau wieder vereint.<br />
<br />
Ich konnte das gar nicht fassen - Werner ich liebe dich brother!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
ich sitz hier fassungslos und heule, komme gerade vom Zahnarzt, und sehe in meiner Mailbox die Todesanzeige einer der größten Urgesteine im ganzen Hifi Bereich,<br />
dem Werner Enge, den ich sehr als Freund und Händler schätzte:<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Er war und ist Mr. Klipsch in dieser Welt.<br />
<br />
Aber nicht nur das - Werner war ein sehr emphatischer Mensch - immer hilfsbereit und mit Demut vor der Musik.<br />
Ein Freund der knappen aber liebevollen Worte - ein Mann, der jedem die Tür aufmachte und von seinem Standpunkt auf der Lebensautobahn abholte.<br />
<br />
Auch wenn ich bei ihm schon lange nichts mehr kaufte, wir blieben immer im Kontakt und an unseren Geburtstagen dateten wir uns up - wie es uns im Leben weiter erging und philosophierten und klönten - ich freute mich auf jedes Telefonat.<br />
<br />
Ich bin hier erstmal komplett sprachlos.<br />
Eventuell hat ja einer von euch mehr mitbekommen.<br />
<br />
Ich muß das erstmal verdauen.<br />
<br />
Werner - Werner - ich hoffe, du bist im Himmel mit  deiner Frau wieder vereint.<br />
<br />
Ich konnte das gar nicht fassen - Werner ich liebe dich brother!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mögliche künftige Aufbau-Events - Q&A AUDIY Lifestream am So 19:30]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1047</link>
			<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:16:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=219">SNT</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1047</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
Piet und ich wagen uns am kommenden Sonntag um 19:30 Uhr an unseren ersten AUDIY-Livestream.<br />
<br />
Wir überlegen, künftig Audio Aufbau-Events und Workshops anzubieten und diese Möglichkeit werden wir dort zusammen mit Euch besprechen. Machbare Pilotprojekte für ein erstes Pilot-Aufbau-Event noch in diesem Jahr wären zum Beispiel:<br />
<br />
 - Die Feinwerk-Mini (ca 20Lr/Breitband in BR mit Bass-Assist in CB), ein sehr erwachsen klingendes Breitbandsystem mit neuartiger Bassunterstützung (Ausführungsbeispiele siehe Anhänge) oder<br />
<br />
-  Die Feinwerk-MC, ein Stereo MC auf MM Übertragergerät im elektrisch und magnetisch geschirmten Gehäuse sowie vibrationsdämpfend gelagert, um MM Nutzer auf die nächst höhere Moving Coil (MC) Ebene zu bringen.<br />
<br />
Beide wären vielleicht in einem ersten Pilot-Aufbau-Event-Workshop bestens aufgehoben...und vielleicht habt Ihr ja auch andere Vorschläge, was man denn auf so einem Aufbau-Event denn schönes sicher, ansehliches und maximal Hochwertiges aufbauen könnte. <br />
<br />
Die Möglichkeit ist vielleicht für die Anfänger unter Euch besonders geeignet, die sicher sein möchten am Abend nach dem Event etwas richtig Feines mit nach Hause mitnehmen zu können.<br />
<br />
Es geht um qualitativ sehr hochwertige Produkte, also um perfekte Holzstrukturen und den Einsatz hochwertiger Materialien. Am Ende steht ein hochwertiges Produkt. Wir werden Euch im Lifestream mögliche Ausführungen und Ideen besprechen. Was Ihr natürlich auch tun könnt ist, uns Eure Vorstellung eines gelungenen Aufbau-Events in die Diskussion zu geben.<br />
<br />
Wer Lust hat mitzudiskutieren oder einfach neugierig ist, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Sven<br />
<br />
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/8YVG5sX3sig" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6364" target="_blank" title="">6S.jpg</a> (Größe: 18,53 KB / Downloads: 40)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6365" target="_blank" title="">7S.jpg</a> (Größe: 22,47 KB / Downloads: 40)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6366" target="_blank" title="">Sockel3.jpg</a> (Größe: 40,9 KB / Downloads: 41)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6367" target="_blank" title="">Sockel7.jpg</a> (Größe: 61,93 KB / Downloads: 40)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6368" target="_blank" title="">S.jpg</a> (Größe: 60,24 KB / Downloads: 39)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
Piet und ich wagen uns am kommenden Sonntag um 19:30 Uhr an unseren ersten AUDIY-Livestream.<br />
<br />
Wir überlegen, künftig Audio Aufbau-Events und Workshops anzubieten und diese Möglichkeit werden wir dort zusammen mit Euch besprechen. Machbare Pilotprojekte für ein erstes Pilot-Aufbau-Event noch in diesem Jahr wären zum Beispiel:<br />
<br />
 - Die Feinwerk-Mini (ca 20Lr/Breitband in BR mit Bass-Assist in CB), ein sehr erwachsen klingendes Breitbandsystem mit neuartiger Bassunterstützung (Ausführungsbeispiele siehe Anhänge) oder<br />
<br />
-  Die Feinwerk-MC, ein Stereo MC auf MM Übertragergerät im elektrisch und magnetisch geschirmten Gehäuse sowie vibrationsdämpfend gelagert, um MM Nutzer auf die nächst höhere Moving Coil (MC) Ebene zu bringen.<br />
<br />
Beide wären vielleicht in einem ersten Pilot-Aufbau-Event-Workshop bestens aufgehoben...und vielleicht habt Ihr ja auch andere Vorschläge, was man denn auf so einem Aufbau-Event denn schönes sicher, ansehliches und maximal Hochwertiges aufbauen könnte. <br />
<br />
Die Möglichkeit ist vielleicht für die Anfänger unter Euch besonders geeignet, die sicher sein möchten am Abend nach dem Event etwas richtig Feines mit nach Hause mitnehmen zu können.<br />
<br />
Es geht um qualitativ sehr hochwertige Produkte, also um perfekte Holzstrukturen und den Einsatz hochwertiger Materialien. Am Ende steht ein hochwertiges Produkt. Wir werden Euch im Lifestream mögliche Ausführungen und Ideen besprechen. Was Ihr natürlich auch tun könnt ist, uns Eure Vorstellung eines gelungenen Aufbau-Events in die Diskussion zu geben.<br />
<br />
Wer Lust hat mitzudiskutieren oder einfach neugierig ist, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Sven<br />
<br />
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/8YVG5sX3sig" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6365" target="_blank" title="">7S.jpg</a> (Größe: 22,47 KB / Downloads: 40)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6366" target="_blank" title="">Sockel3.jpg</a> (Größe: 40,9 KB / Downloads: 41)
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[AUDIY Hörevent am 17.&18.10.2026]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1045</link>
			<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 19:15:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=219">SNT</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1045</guid>
			<description><![CDATA[Hallo in die Runde,<br />
<br />
wer Lust und Zeit darauf hat sich mal unsere selber gebauten Audiogeräte (300B Verstärker, Breitbandlautsprecher mit ESs AMT und Bass-Assist, MC/MM Röhren RIAA) in Regensburg anzuhören, ist herzlich eingeladen. Unser Angebot möchte Selbstbauern die Möglichkeit geben, sich davon überzeugen zu können, das Selbstbau durchaus mehr als nur mit Kaufgeräten mithalten kann. <br />
<br />
Wir möchten gerade die Anfänger unter Euch motivieren und zeigen, was man alles mit ein bisschen eigenem Engagement alles selber bauen kann :-). <br />
<br />
Das Hörevent ist kostenlos und möchte Gleichgesinnte zusammenbringen.<br />
<br />
Schön wäre es, wenn ihr uns dabei unterstützen könntet, das Angebot unter die Leute zu bringen, in dem Ihr die Information teilt. Habt vielen Dank!<br />
<br />
Mit dem Zug angereist, seit ihr bereits nach 5 Minuten zu Fuß in der schönen Regensburger Altstadt, Parkhäuser gibt es auch genug.<br />
<br />
lG Sven<br />
<br />
In diesem Video findet Ihr alles was Ihr braucht: <br />
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/8Fu-3eEE9a4" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo in die Runde,<br />
<br />
wer Lust und Zeit darauf hat sich mal unsere selber gebauten Audiogeräte (300B Verstärker, Breitbandlautsprecher mit ESs AMT und Bass-Assist, MC/MM Röhren RIAA) in Regensburg anzuhören, ist herzlich eingeladen. Unser Angebot möchte Selbstbauern die Möglichkeit geben, sich davon überzeugen zu können, das Selbstbau durchaus mehr als nur mit Kaufgeräten mithalten kann. <br />
<br />
Wir möchten gerade die Anfänger unter Euch motivieren und zeigen, was man alles mit ein bisschen eigenem Engagement alles selber bauen kann :-). <br />
<br />
Das Hörevent ist kostenlos und möchte Gleichgesinnte zusammenbringen.<br />
<br />
Schön wäre es, wenn ihr uns dabei unterstützen könntet, das Angebot unter die Leute zu bringen, in dem Ihr die Information teilt. Habt vielen Dank!<br />
<br />
Mit dem Zug angereist, seit ihr bereits nach 5 Minuten zu Fuß in der schönen Regensburger Altstadt, Parkhäuser gibt es auch genug.<br />
<br />
lG Sven<br />
<br />
In diesem Video findet Ihr alles was Ihr braucht: <br />
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/8Fu-3eEE9a4" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Reparaturadressen Werkstätten für HiFi]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1033</link>
			<pubDate>Mon, 11 May 2026 05:08:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=122">LowFi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1033</guid>
			<description><![CDATA[Hi Gent´s ..<br />
<br />
Mein Teac V 6030 S hatte vor gut 10 Jahren den letzten Service erhalten. Neue Capstan und Spulenriemen, wurde neu eingemessen sowie einer gesamten Funktionsprüfung unterzogen. Diesen hatte die Firma TRIPLEX Service GmbH dürchgeführt.<br />
<br />
Letzten Sonntag , während einer Streaming Aufnahme Session war es dann wieder soweit ..das Band stoppte während der Aufnahme , weder abspielen noch vor oder rückwärts spulen war möglich. Nun ja ..mir war sofort klar das er nach gut einem Jahrzehnt mal wieder zum Service muss. <br />
<br />
So verpackte ich das Gerät noch am selben Tag und schickte es letzten Montag via DHL wieder zu der Firma TRIPLEX. Letzten Freitag , also innerhalb von nur 5 Tagen kam das Gerät wieder bei mir an ..vollkommen repariert und ist nun wieder für die nächsten 10 Jahre fit. Kostete alles in allem knapp 200 € , sprich Ersatzteile, Kleinmaterial, Arbeitszeit sowie Endkontrolle inkl. Versandkosten. <br />
<br />
Ich kann die Firma TRIPLEX nur aller bestens empfehlen falls ihr einmal ein technisches Problem mit euren Geräten haben solltet. Wichtig dabei ist den vorgegebenen Service Abwicklungsweg einzuhalten . Dann geht es wirklich " Ruck Zuck " ! <br />
<br />
Hier ist der Link zu dieser erstklassigen Adresse : <br />
<br />
<a href="https://triplex-service.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://triplex-service.de/</a><br />
<br />
<a href="https://triplex-service.de/auftrag/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://triplex-service.de/auftrag/</a><br />
<br />
<a href="https://triplex-service.de/drive-in-reparatur/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://triplex-service.de/drive-in-reparatur/</a><br />
<br />
Gruß vom Schorsch !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi Gent´s ..<br />
<br />
Mein Teac V 6030 S hatte vor gut 10 Jahren den letzten Service erhalten. Neue Capstan und Spulenriemen, wurde neu eingemessen sowie einer gesamten Funktionsprüfung unterzogen. Diesen hatte die Firma TRIPLEX Service GmbH dürchgeführt.<br />
<br />
Letzten Sonntag , während einer Streaming Aufnahme Session war es dann wieder soweit ..das Band stoppte während der Aufnahme , weder abspielen noch vor oder rückwärts spulen war möglich. Nun ja ..mir war sofort klar das er nach gut einem Jahrzehnt mal wieder zum Service muss. <br />
<br />
So verpackte ich das Gerät noch am selben Tag und schickte es letzten Montag via DHL wieder zu der Firma TRIPLEX. Letzten Freitag , also innerhalb von nur 5 Tagen kam das Gerät wieder bei mir an ..vollkommen repariert und ist nun wieder für die nächsten 10 Jahre fit. Kostete alles in allem knapp 200 € , sprich Ersatzteile, Kleinmaterial, Arbeitszeit sowie Endkontrolle inkl. Versandkosten. <br />
<br />
Ich kann die Firma TRIPLEX nur aller bestens empfehlen falls ihr einmal ein technisches Problem mit euren Geräten haben solltet. Wichtig dabei ist den vorgegebenen Service Abwicklungsweg einzuhalten . Dann geht es wirklich " Ruck Zuck " ! <br />
<br />
Hier ist der Link zu dieser erstklassigen Adresse : <br />
<br />
<a href="https://triplex-service.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://triplex-service.de/</a><br />
<br />
<a href="https://triplex-service.de/auftrag/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://triplex-service.de/auftrag/</a><br />
<br />
<a href="https://triplex-service.de/drive-in-reparatur/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://triplex-service.de/drive-in-reparatur/</a><br />
<br />
Gruß vom Schorsch !]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorsicht Ohrenfalle: Klangtexturen und Kaufrausch]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1029</link>
			<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 06:32:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=128">Kellerkind</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1029</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Morjen Freunde,</span><br />
<br />
ich will euch mal was erzählen aus meinem Erfahrungsfundus.<br />
Thema:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klangtexturen und Strukturen – wie sie dem Highender den Geldbeutel leeren</span><br />
<br />
Es gibt in der Hifi‑Welt ein Ritual, das so zuverlässig ist wie die Steuererklärung:<br />
Sobald irgendwo etwas im Klang nervt, wird reflexartig der Gerätepark umgebaut.<br />
Ein bisschen wie Möbelrücken, nur teurer.<br />
<br />
Da klingt eine Stimme leicht hölzern, ein Becken etwas scharf, ein Klavier irgendwie nach Pappe – und schon beginnt der Tanz: neues Kabel, neuer DAC, neuer Verstärker, andere Sicherung, andere Unterlage, andere Füßchen, andere Netzleiste.<br />
Manchmal fehlt nur noch der Schamane, der den Hörraum ausräuchert.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Absurde daran: Die Leute hören ja tatsächlich etwas.</span><br />
<br />
Nur bekämpfen sie meistens den falschen Feind.<br />
Was sie hören, sind Klangtexturen.<br />
Nicht „Höhen“, nicht „Mitten“, nicht „zu viel Bass“, sondern diese schwer zu greifenden Oberflächen im Klang.<br />
Das, was man beschreibt, wenn man sagt: „Das klingt irgendwie hölzern“ oder „Da ist so ein Pappschimmer drauf“ oder „Das wirkt glasig“ oder „Die Stimme klebt an der Nase“.<br />
Jeder kennt diese Worte, aber kaum jemand weiß, was dahintersteckt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Gemeine ist: Diese Texturen kommen selten aus dem Gerät, das man gerade verdächtigt.</span><br />
<br />
Sie kommen aus der Interaktion von Raum, Lautsprecher, Aufstellung, Reflexionen, Möbeln, Teppichen, Tapeten – und ja, manchmal auch Kabeln, aber eher als Verstärker für das eigentliche Problem und nicht als Ursache.<br />
<br />
Und dann gibt es noch die Königsdisziplin der Verzweiflung:<br />
Das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Umbauen von Lautsprechern</span>.<br />
Neue Weiche rein, Kondensatoren tauschen, Spulen upgraden, Widerstände „audiophil“ ersetzen.<br />
Das ist die chirurgische Variante des Baustein‑Shoppings.<br />
Nur leider mit demselben Ergebnis: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Man operiert am Patienten, obwohl der Tumor im Raum sitzt.</span><br />
<br />
Eine Weiche kann keine Raumreflexionen wegfiltern geschweige den eine vom Mobiliar und Baumaterial erzeugte TEXTUR wegbeamen.<br />
Sie kann nicht wirklich eine 3‑kHz‑Härte entschärfen, die von der Seitenwand kommt.<br />
Sie kann keine „Pappigkeit“ beseitigen, die aus einer 200‑Hz‑Mode entsteht.<br />
Sie kann keinen Kochtopfklang (Deckelsound) eliminieren, der von einem auf 600 hz bömmelnden Heizkörper oder eine Emitter Kühlrippe kommt.<br />
Sie kann keine „Glasigkeit“ entfernen, die durch nackte Fensterflächen entsteht.<br />
Man kann eine Box technisch perfekter machen – aber wenn der Raum sie verunstaltet, bleibt das Ergebnis trotzdem verunstaltet.<br />
Das ist wie ein Ferrari auf Kopfsteinpflaster: Das Auto ist nicht das Problem.<br />
<br />
Der typische Hifi‑Fan versucht dann, diese Texturen mit Baustein‑Shopping oder Weichen‑Chirurgie zu erschlagen.<br />
Das ist ungefähr so, als würde man bei einem Kratzer im Auto jedes Mal das ganze Auto tauschen, statt einfach mal die Stelle zu polieren.<br />
Ganz vergessen, da gibts noch die Röhrenfraktion - da wird dann tube Rolling betrieben, bis es irgendwann durch Zufall besser wird.........weil den passenderen<br />
Sound gefunden.......<br />
<br />
Und dann wundern sich viele, warum sie mit EQ nicht weiterkommen. Ein Echo kann auch dieser nicht beseitigen, aber Texturen schon!<br />
<br />
Die Leute drehen aber an einem schmalen Band, hören keine Verbesserung, und schließen daraus: „EQ taugt nichts.“<br />
<br />
Dabei war nur die Herangehensweise falsch. Und wahrscheinlich auch der EQ, wenn er als typischer 30 Band mit festen Q Werten angelegt ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Texturen sind keine Peaks.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie sind Flächen.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und Flächen korrigiert man nicht mit einem Skalpell.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was Klangtexturen wirklich sind</span><br />
<br />
Klangtexturen sind breitbandige Überlagerungen.<br />
Sie entstehen, wenn mehrere Effekte gleichzeitig wirken:<br />
– frühe Reflexionen<br />
– stehende Wellen<br />
– spektrale Überhöhungen<br />
– spektrale Löcher<br />
– Transienten, die der Raum anders „anfasst“ als der Lautsprecher<br />
– Möbel, die bestimmte Bereiche verstärken oder verschlucken<br />
– harte Flächen, die den Hochton zerbröseln<br />
– Mastering‑Artefakte, die der Raum dann noch verstärkt<br />
<br />
Das Ergebnis ist <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">kein „Peak </span>bei 2,7 kHz“, sondern ein <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cluster.</span><br />
Ein Bereich, in dem das Ohr sagt: „Hier stimmt die Oberfläche nicht.<br />
<br />
Und genau deshalb scheitern so viele, wenn sie versuchen, mit einem schmalbandigen EQ dagegen anzukämpfen.<br />
Sie suchen mit der Pinzette nach einem Problem, das man mit einem feinen Schleifpapier lösen müsste.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein paar typische Texturen – und wo sie wohnen</span><br />
<br />
Hier mal, was ich so erlebte in diversen Zimmern und Häusern:<br />
<br />
Wenn etwas hölzern klingt, so als würde die Stimme in einem Ikea‑Regal wohnen, dann sitzt das oft im Bereich zwischen 150 und 300 Hz.<br />
Ein Raum, der dort zu viel Energie hat, macht Stimmen „kastenförmig“.<br />
<br />
Ein kleiner, breitbandiger Eingriff – vielleicht –1 dB mit einem weiten Q –  (0,8 - 1)kann Wunder wirken.<br />
<br />
Wenn etwas nasal klingt, so als hätte der Sänger eine Wäscheklammer auf der Nase, dann ist oft der Bereich zwischen 800 Hz und 1,5 kHz überbetont.<br />
Auch hier hilft kein chirurgischer Eingriff, sondern ein sanftes Glätten. (Q 0,6 - 0,8)<br />
<br />
Ein –0,5 bis –1 dB breitbandig, und plötzlich klingt die Stimme wieder wie ein Mensch und nicht wie ein schlecht gelaunter Papagei.<br />
<br />
Wenn etwas<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> hart oder schneidend</span> wirkt, dann ist der Präsenzbereich zwischen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2 und 4 kHz der Übeltäter.</span><br />
Das ist der Bereich, in dem das Ohr am empfindlichsten ist.<br />
<br />
Zu viel Energie dort – und jede Stimme wird anstrengend und sitzt auf deinem Schoß!<br />
Gitarren schreien und Metal Mucke laut hören ist wie Hämorhoiden ausdrücken in den Ohren!<br />
<br />
Ein kleiner, breiter Eingriff, Q um 0,7 bis 1,0, –0,5 bis –1 dB, und die Welt ist wieder in Ordnung.<br />
Das klingt lachhaft wenig - aber probiert es aus - wahrgenommen sind das Welten! <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Blade Runner zwischen Klanghimmel und Klanghölle.</span><br />
<br />
Wenn etwas glasig oder zischelnd klingt, dann sitzt das oft zwischen 4 und 8 kHz.<br />
Harte Räume, viel Glas, wenig Absorption – und schon klingt jedes S wie ein Messer.<br />
Auch hier: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">breitbandig denken, nicht chirurgisch.</span><br />
<br />
Und wenn der Hochton körnig wirkt, so als hätte jemand Sand ins Becken geschüttet, dann ist das oft eine Mischung aus Raumreflexionen und zu viel Energie im Superhochton.<br />
Ein Teppich wirkt da manchmal mehr als ein 1.000‑Euro‑Kabel. Eine Decke über die Hörcouch löst manchmal das Problem wie von selbst.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein Beispiel aus meiner Dr. Wohlklang - Praxis mit Blick in den Blumengarten</span><br />
<br />
Im Kellerraum – quadratisch, hart, ehrlich – klangen Serien‑Dialoge irgendwie immer „nach Papier“ (egal welche Box)<br />
Nicht schrill, nicht dumpf, einfach… falsch texturiert.<br />
<br />
Der typische Reflex wäre gewesen: anderes Kabel, anderer DAC, anderer Verstärker.<br />
Aber das hätte nichts gebracht.<br />
Denn das Problem war nicht der Baustein, sondern die Struktur im Präsenzbereich, die der Raum erzeugt hat.<br />
Die Lösung war am Ende fast lächerlich unspektakulär:<br />
Ein breitbandiger, kleiner Eingriff.<br />
Ein einziges dB.<br />
Nicht chirurgisch, nicht dramatisch, einfach ein sanftes Glätten.<br />
Und plötzlich funktionierte alles – Musik, Filme, Stimmen – querbeet.<br />
Nicht, weil die Kette „schöner färbt“, sondern weil die Textur korrigiert wurde.<br />
<br />
Deinen Hörgeschmack kannste auch mit einarbeiten - nicht jeder Mensch hört Stimmen gleich -<br />
der eine ist genervt vom Opernsänger, der andere kriegt ein schmerzverzerrtes Gesicht -<br />
ich liebe samtweiche und natürliche Stimmen, wie man sie im freien Gelände hört-<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">also war meine Lösung:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Minus 1 db</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">bei 2,8 khz</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">und Q 0,8</span><br />
<br />
Im Studio beim Mix würde man eher bei 3,2 khz einsetzen, Q 0,6 nehmen und 1,5 db.<br />
<br />
Wer das verstanden hat, spart sich viel Geld, viel Frust und sehr viele Kartons.<br />
Und gewinnt etwas, das man mit keinem Kabel der Welt kaufen kann:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ruhe im Klang und in der Ohrenseele.</span><br />
<br />
Leider geht die Hifibranche auf so was gar nicht ein, ich kenne keinen einzigen Händler und lernte auch nie einen kennen, der dem Kunden so was erklärt, stattdessen bekam ich immer zu hören, probier dies Kabel, jenen Lautsprecher, jenen Verstärker , jenes Effektgerät usw.<br />
<br />
Aufgewacht bin ich erst im eigenen Masteringstudio und für den Hifibereich krieg ich das erst seit dem RME Adi 2 DAC FS gelöst.<br />
<br />
Anderes Thema und könnte ich ein Buch drüber schreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Morjen Freunde,</span><br />
<br />
ich will euch mal was erzählen aus meinem Erfahrungsfundus.<br />
Thema:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klangtexturen und Strukturen – wie sie dem Highender den Geldbeutel leeren</span><br />
<br />
Es gibt in der Hifi‑Welt ein Ritual, das so zuverlässig ist wie die Steuererklärung:<br />
Sobald irgendwo etwas im Klang nervt, wird reflexartig der Gerätepark umgebaut.<br />
Ein bisschen wie Möbelrücken, nur teurer.<br />
<br />
Da klingt eine Stimme leicht hölzern, ein Becken etwas scharf, ein Klavier irgendwie nach Pappe – und schon beginnt der Tanz: neues Kabel, neuer DAC, neuer Verstärker, andere Sicherung, andere Unterlage, andere Füßchen, andere Netzleiste.<br />
Manchmal fehlt nur noch der Schamane, der den Hörraum ausräuchert.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Absurde daran: Die Leute hören ja tatsächlich etwas.</span><br />
<br />
Nur bekämpfen sie meistens den falschen Feind.<br />
Was sie hören, sind Klangtexturen.<br />
Nicht „Höhen“, nicht „Mitten“, nicht „zu viel Bass“, sondern diese schwer zu greifenden Oberflächen im Klang.<br />
Das, was man beschreibt, wenn man sagt: „Das klingt irgendwie hölzern“ oder „Da ist so ein Pappschimmer drauf“ oder „Das wirkt glasig“ oder „Die Stimme klebt an der Nase“.<br />
Jeder kennt diese Worte, aber kaum jemand weiß, was dahintersteckt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Gemeine ist: Diese Texturen kommen selten aus dem Gerät, das man gerade verdächtigt.</span><br />
<br />
Sie kommen aus der Interaktion von Raum, Lautsprecher, Aufstellung, Reflexionen, Möbeln, Teppichen, Tapeten – und ja, manchmal auch Kabeln, aber eher als Verstärker für das eigentliche Problem und nicht als Ursache.<br />
<br />
Und dann gibt es noch die Königsdisziplin der Verzweiflung:<br />
Das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Umbauen von Lautsprechern</span>.<br />
Neue Weiche rein, Kondensatoren tauschen, Spulen upgraden, Widerstände „audiophil“ ersetzen.<br />
Das ist die chirurgische Variante des Baustein‑Shoppings.<br />
Nur leider mit demselben Ergebnis: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Man operiert am Patienten, obwohl der Tumor im Raum sitzt.</span><br />
<br />
Eine Weiche kann keine Raumreflexionen wegfiltern geschweige den eine vom Mobiliar und Baumaterial erzeugte TEXTUR wegbeamen.<br />
Sie kann nicht wirklich eine 3‑kHz‑Härte entschärfen, die von der Seitenwand kommt.<br />
Sie kann keine „Pappigkeit“ beseitigen, die aus einer 200‑Hz‑Mode entsteht.<br />
Sie kann keinen Kochtopfklang (Deckelsound) eliminieren, der von einem auf 600 hz bömmelnden Heizkörper oder eine Emitter Kühlrippe kommt.<br />
Sie kann keine „Glasigkeit“ entfernen, die durch nackte Fensterflächen entsteht.<br />
Man kann eine Box technisch perfekter machen – aber wenn der Raum sie verunstaltet, bleibt das Ergebnis trotzdem verunstaltet.<br />
Das ist wie ein Ferrari auf Kopfsteinpflaster: Das Auto ist nicht das Problem.<br />
<br />
Der typische Hifi‑Fan versucht dann, diese Texturen mit Baustein‑Shopping oder Weichen‑Chirurgie zu erschlagen.<br />
Das ist ungefähr so, als würde man bei einem Kratzer im Auto jedes Mal das ganze Auto tauschen, statt einfach mal die Stelle zu polieren.<br />
Ganz vergessen, da gibts noch die Röhrenfraktion - da wird dann tube Rolling betrieben, bis es irgendwann durch Zufall besser wird.........weil den passenderen<br />
Sound gefunden.......<br />
<br />
Und dann wundern sich viele, warum sie mit EQ nicht weiterkommen. Ein Echo kann auch dieser nicht beseitigen, aber Texturen schon!<br />
<br />
Die Leute drehen aber an einem schmalen Band, hören keine Verbesserung, und schließen daraus: „EQ taugt nichts.“<br />
<br />
Dabei war nur die Herangehensweise falsch. Und wahrscheinlich auch der EQ, wenn er als typischer 30 Band mit festen Q Werten angelegt ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Texturen sind keine Peaks.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie sind Flächen.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und Flächen korrigiert man nicht mit einem Skalpell.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was Klangtexturen wirklich sind</span><br />
<br />
Klangtexturen sind breitbandige Überlagerungen.<br />
Sie entstehen, wenn mehrere Effekte gleichzeitig wirken:<br />
– frühe Reflexionen<br />
– stehende Wellen<br />
– spektrale Überhöhungen<br />
– spektrale Löcher<br />
– Transienten, die der Raum anders „anfasst“ als der Lautsprecher<br />
– Möbel, die bestimmte Bereiche verstärken oder verschlucken<br />
– harte Flächen, die den Hochton zerbröseln<br />
– Mastering‑Artefakte, die der Raum dann noch verstärkt<br />
<br />
Das Ergebnis ist <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">kein „Peak </span>bei 2,7 kHz“, sondern ein <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cluster.</span><br />
Ein Bereich, in dem das Ohr sagt: „Hier stimmt die Oberfläche nicht.<br />
<br />
Und genau deshalb scheitern so viele, wenn sie versuchen, mit einem schmalbandigen EQ dagegen anzukämpfen.<br />
Sie suchen mit der Pinzette nach einem Problem, das man mit einem feinen Schleifpapier lösen müsste.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein paar typische Texturen – und wo sie wohnen</span><br />
<br />
Hier mal, was ich so erlebte in diversen Zimmern und Häusern:<br />
<br />
Wenn etwas hölzern klingt, so als würde die Stimme in einem Ikea‑Regal wohnen, dann sitzt das oft im Bereich zwischen 150 und 300 Hz.<br />
Ein Raum, der dort zu viel Energie hat, macht Stimmen „kastenförmig“.<br />
<br />
Ein kleiner, breitbandiger Eingriff – vielleicht –1 dB mit einem weiten Q –  (0,8 - 1)kann Wunder wirken.<br />
<br />
Wenn etwas nasal klingt, so als hätte der Sänger eine Wäscheklammer auf der Nase, dann ist oft der Bereich zwischen 800 Hz und 1,5 kHz überbetont.<br />
Auch hier hilft kein chirurgischer Eingriff, sondern ein sanftes Glätten. (Q 0,6 - 0,8)<br />
<br />
Ein –0,5 bis –1 dB breitbandig, und plötzlich klingt die Stimme wieder wie ein Mensch und nicht wie ein schlecht gelaunter Papagei.<br />
<br />
Wenn etwas<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> hart oder schneidend</span> wirkt, dann ist der Präsenzbereich zwischen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2 und 4 kHz der Übeltäter.</span><br />
Das ist der Bereich, in dem das Ohr am empfindlichsten ist.<br />
<br />
Zu viel Energie dort – und jede Stimme wird anstrengend und sitzt auf deinem Schoß!<br />
Gitarren schreien und Metal Mucke laut hören ist wie Hämorhoiden ausdrücken in den Ohren!<br />
<br />
Ein kleiner, breiter Eingriff, Q um 0,7 bis 1,0, –0,5 bis –1 dB, und die Welt ist wieder in Ordnung.<br />
Das klingt lachhaft wenig - aber probiert es aus - wahrgenommen sind das Welten! <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Blade Runner zwischen Klanghimmel und Klanghölle.</span><br />
<br />
Wenn etwas glasig oder zischelnd klingt, dann sitzt das oft zwischen 4 und 8 kHz.<br />
Harte Räume, viel Glas, wenig Absorption – und schon klingt jedes S wie ein Messer.<br />
Auch hier: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">breitbandig denken, nicht chirurgisch.</span><br />
<br />
Und wenn der Hochton körnig wirkt, so als hätte jemand Sand ins Becken geschüttet, dann ist das oft eine Mischung aus Raumreflexionen und zu viel Energie im Superhochton.<br />
Ein Teppich wirkt da manchmal mehr als ein 1.000‑Euro‑Kabel. Eine Decke über die Hörcouch löst manchmal das Problem wie von selbst.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein Beispiel aus meiner Dr. Wohlklang - Praxis mit Blick in den Blumengarten</span><br />
<br />
Im Kellerraum – quadratisch, hart, ehrlich – klangen Serien‑Dialoge irgendwie immer „nach Papier“ (egal welche Box)<br />
Nicht schrill, nicht dumpf, einfach… falsch texturiert.<br />
<br />
Der typische Reflex wäre gewesen: anderes Kabel, anderer DAC, anderer Verstärker.<br />
Aber das hätte nichts gebracht.<br />
Denn das Problem war nicht der Baustein, sondern die Struktur im Präsenzbereich, die der Raum erzeugt hat.<br />
Die Lösung war am Ende fast lächerlich unspektakulär:<br />
Ein breitbandiger, kleiner Eingriff.<br />
Ein einziges dB.<br />
Nicht chirurgisch, nicht dramatisch, einfach ein sanftes Glätten.<br />
Und plötzlich funktionierte alles – Musik, Filme, Stimmen – querbeet.<br />
Nicht, weil die Kette „schöner färbt“, sondern weil die Textur korrigiert wurde.<br />
<br />
Deinen Hörgeschmack kannste auch mit einarbeiten - nicht jeder Mensch hört Stimmen gleich -<br />
der eine ist genervt vom Opernsänger, der andere kriegt ein schmerzverzerrtes Gesicht -<br />
ich liebe samtweiche und natürliche Stimmen, wie man sie im freien Gelände hört-<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">also war meine Lösung:</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Minus 1 db</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">bei 2,8 khz</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">und Q 0,8</span><br />
<br />
Im Studio beim Mix würde man eher bei 3,2 khz einsetzen, Q 0,6 nehmen und 1,5 db.<br />
<br />
Wer das verstanden hat, spart sich viel Geld, viel Frust und sehr viele Kartons.<br />
Und gewinnt etwas, das man mit keinem Kabel der Welt kaufen kann:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ruhe im Klang und in der Ohrenseele.</span><br />
<br />
Leider geht die Hifibranche auf so was gar nicht ein, ich kenne keinen einzigen Händler und lernte auch nie einen kennen, der dem Kunden so was erklärt, stattdessen bekam ich immer zu hören, probier dies Kabel, jenen Lautsprecher, jenen Verstärker , jenes Effektgerät usw.<br />
<br />
Aufgewacht bin ich erst im eigenen Masteringstudio und für den Hifibereich krieg ich das erst seit dem RME Adi 2 DAC FS gelöst.<br />
<br />
Anderes Thema und könnte ich ein Buch drüber schreiben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tag(e) der offenen Tür 2026 bei Achenbach Akustik]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1025</link>
			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:43:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=39">Achenbach Akustik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1025</guid>
			<description><![CDATA[Es ist wieder so weit:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Für zwei Tage, am 25. und 26.4.2026, sind alle Interessenten des guten Klangs herzlich eingeladen zum Hören und Klönen zu kommen.</span><br />
<br />
Öffnungszeit: 10-18Uhr<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was gibt es zu hören:</span><br />
Praktisch das komplette Sortiment an eigenen Entwicklungen. Viele Systeme sind in aktiver und passiver Variante verfügbar. Der Vergleich Aktiv/Passiv ist problemlos möglich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was gibt es Neues?</span><br />
Nichts Großes im Sinn der Abmessungen, aber was kleines mit WAF: Die Akzent-213 hat ein neues Gehäuse und Hochtöner (Mundorf AMT) bekommen und wird auch aktiv.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und sonst:</span><br />
Auf der elektronischen Seite hat sich was getan:<br />
- Ein Eversolo DAC-Z10 als DAC am Roon spielt auf sehr hohem Niveau. Analog-Eingänge hat er, die auch so an die Ausgänge durchgereicht werden. Und eine Relaisgesteuerte Lautstärkeeinstellung.<br />
- Und ganz Retro, aber wieder in aller Munde: R2R - Eine alte Diva, die Revox A700, revidiere ich gerade. Die wird es auch zu hören geben.<br />
<br />
Einen festen Plan, wann was vorgeführt wird, gibt es nicht.<br />
<br />
Weiter Infos gibt es hier: <a href="https://lsv-achenbach.de/aktuell.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://lsv-achenbach.de/aktuell.htm</a><br />
<br />
<br />
Adresse:<br />
Achenbach Akustik<br />
Mühlweg 11<br />
55278 Friesenheim<br />
<br />
Davon unabhängig sind natürlich auch individuelle Hörtermine möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist wieder so weit:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Für zwei Tage, am 25. und 26.4.2026, sind alle Interessenten des guten Klangs herzlich eingeladen zum Hören und Klönen zu kommen.</span><br />
<br />
Öffnungszeit: 10-18Uhr<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was gibt es zu hören:</span><br />
Praktisch das komplette Sortiment an eigenen Entwicklungen. Viele Systeme sind in aktiver und passiver Variante verfügbar. Der Vergleich Aktiv/Passiv ist problemlos möglich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was gibt es Neues?</span><br />
Nichts Großes im Sinn der Abmessungen, aber was kleines mit WAF: Die Akzent-213 hat ein neues Gehäuse und Hochtöner (Mundorf AMT) bekommen und wird auch aktiv.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und sonst:</span><br />
Auf der elektronischen Seite hat sich was getan:<br />
- Ein Eversolo DAC-Z10 als DAC am Roon spielt auf sehr hohem Niveau. Analog-Eingänge hat er, die auch so an die Ausgänge durchgereicht werden. Und eine Relaisgesteuerte Lautstärkeeinstellung.<br />
- Und ganz Retro, aber wieder in aller Munde: R2R - Eine alte Diva, die Revox A700, revidiere ich gerade. Die wird es auch zu hören geben.<br />
<br />
Einen festen Plan, wann was vorgeführt wird, gibt es nicht.<br />
<br />
Weiter Infos gibt es hier: <a href="https://lsv-achenbach.de/aktuell.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://lsv-achenbach.de/aktuell.htm</a><br />
<br />
<br />
Adresse:<br />
Achenbach Akustik<br />
Mühlweg 11<br />
55278 Friesenheim<br />
<br />
Davon unabhängig sind natürlich auch individuelle Hörtermine möglich.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SPL Stereo Vitalizer MK2-T]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1014</link>
			<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 16:53:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=137">ProgNose</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1014</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich will mich outen: seit ein paar Wochen habe ich meinen SPL Stereo Vitalizer MK2-T wieder in die Hauptanlage integriert:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6127" target="_blank" title="">A8AFFF84-05B5-4659-B787-52D2DE111D21.jpeg</a> (Größe: 1,55 MB / Downloads: 93)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Ich bin damals durch Werner im Kellerkind-Forum selig auf ihn aufmerksam geworden. Er stand lange Zeit herum, in der ich dabei war meine Anlage neu zusammenzustellen und klanglich ohne Einsatz von jeglichen Equalizern zu optimieren.<br />
<br />
Diesen Prozess habe ich jetzt für mich zufriedenstellend (wie ich dachte) abgeschlossen und wollte neben anderen Geräten den Vitalizer verkaufen. Ich habe ihn daher zu einem Funktionstest noch einmal per XLR und Mogami 2534 eingeschleift, gehört … und habe daraufhin meinen Plan ihn zu veräußern ganz schnell verworfen, denn die Klangverbesserung ist doch so enorm, dass ich ohne nicht mehr hören möchte. Egal ob mit einer digitalen oder einer analogen Quelle. Vielleicht hat das inzwischen auch mit dem altersbedingten Nachlassen meines Hörvermögens zu tun (bei 12kHz ist Schluss. Das will ich nicht ausschließen. <br />
<br />
Es ist frappierend, wie durch den Einsatz des Vitalizers die Durchhörbarkeit und der Detailreichtum insbesondere beim Leisehören zwischen 50 und 60dB gesteigert, also quasi vitalisiert wird. Das ist besonders beim gemeinsamen Hören mit meiner Frau von Vorteil, die es nicht so laut mag. So haben wir beide etwas davon. <br />
<br />
Das Schöne am Vitalizer ist, dass man mit ihm die Anlage auf den Raum und die eigenen Vorlieben abschmecken kann. Man kann zum Beispiel Einfluss auf das psychoakustische Phänomen nehmen, dass bei abnehmender Hörlaustärke nicht auch alle Frequenzen gleichmäßig leiser werden, sondern zum Teil zu laut oder zu leise erscheinen. Das lässt sich mit dem sogenannten Mid-Hi Tune-Regler kompensieren, der nach den Fletcher-Munson-Hörkurven gleicher Lautheit unter Mitwirkung einer Sovtek 12AX7-Doppeltriodenröhre arbeitet. Auf der SPL-Seite findet man dazu tiefergehende Informationen, falls es jemanden genauer interessiert. <br />
<br />
Ich zitiere dazu eine Passage aus der BDA: „Der Stereo Vitalizer MK2-T eröffnet neue Wege, den wahren Detailreichtum des Audiosignals hörbar zu machen und ermöglicht Eingriffsmöglichkeiten in das Klangbild mit Musikalität und Effizienz. Die Vitalizer®-Technologie bringt den Empfindungszeitpunkt (Phasenlage) einer Frequenz in Beziehung zu ihrer Lautstärke (Amplitude). Laute Frequenzen, die Nachbar- frequenzen überlagern (maskieren) können, erhalten einen Empfindungszeitpunkt, der zeitlich nur minimal versetzt ist zu leiserern Nachbarfrequenzen. Dadurch werden sich überlagernde Klänge demaskiert, so daß das Audiosignal eine verbesserte Tiefenstaffelung, mehr Druck in den Bässen , klarere und differenziertere Mitten sowie seidig-brillante Höhen ohne Zischeln erhält.”<br />
<br />
Das stimmt und funktioniert ganz großartig. Was von manchem Hardcore-Puristen als Teufelswerk und Klangverbieger abgetan werden mag, ist für mich das Tüpfelchen auf dem i zum persönlichen Wohlfühlsound. <br />
<br />
Letztendlich beruht doch die gesamte HiFi-Stereowiedergabe auf einer Illusion, die unser Gehirn errechnet. Wichtig ist doch nur, ob und wie tief man dabei ins Klanggeschehen eingesaugt wird und die Technik, die dahinter steckt, vergessen kann. Das gelingt mir Stand jetzt verdammt gut und ich fühle mich angekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich will mich outen: seit ein paar Wochen habe ich meinen SPL Stereo Vitalizer MK2-T wieder in die Hauptanlage integriert:<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6127" target="_blank" title="">A8AFFF84-05B5-4659-B787-52D2DE111D21.jpeg</a> (Größe: 1,55 MB / Downloads: 93)
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Ich bin damals durch Werner im Kellerkind-Forum selig auf ihn aufmerksam geworden. Er stand lange Zeit herum, in der ich dabei war meine Anlage neu zusammenzustellen und klanglich ohne Einsatz von jeglichen Equalizern zu optimieren.<br />
<br />
Diesen Prozess habe ich jetzt für mich zufriedenstellend (wie ich dachte) abgeschlossen und wollte neben anderen Geräten den Vitalizer verkaufen. Ich habe ihn daher zu einem Funktionstest noch einmal per XLR und Mogami 2534 eingeschleift, gehört … und habe daraufhin meinen Plan ihn zu veräußern ganz schnell verworfen, denn die Klangverbesserung ist doch so enorm, dass ich ohne nicht mehr hören möchte. Egal ob mit einer digitalen oder einer analogen Quelle. Vielleicht hat das inzwischen auch mit dem altersbedingten Nachlassen meines Hörvermögens zu tun (bei 12kHz ist Schluss. Das will ich nicht ausschließen. <br />
<br />
Es ist frappierend, wie durch den Einsatz des Vitalizers die Durchhörbarkeit und der Detailreichtum insbesondere beim Leisehören zwischen 50 und 60dB gesteigert, also quasi vitalisiert wird. Das ist besonders beim gemeinsamen Hören mit meiner Frau von Vorteil, die es nicht so laut mag. So haben wir beide etwas davon. <br />
<br />
Das Schöne am Vitalizer ist, dass man mit ihm die Anlage auf den Raum und die eigenen Vorlieben abschmecken kann. Man kann zum Beispiel Einfluss auf das psychoakustische Phänomen nehmen, dass bei abnehmender Hörlaustärke nicht auch alle Frequenzen gleichmäßig leiser werden, sondern zum Teil zu laut oder zu leise erscheinen. Das lässt sich mit dem sogenannten Mid-Hi Tune-Regler kompensieren, der nach den Fletcher-Munson-Hörkurven gleicher Lautheit unter Mitwirkung einer Sovtek 12AX7-Doppeltriodenröhre arbeitet. Auf der SPL-Seite findet man dazu tiefergehende Informationen, falls es jemanden genauer interessiert. <br />
<br />
Ich zitiere dazu eine Passage aus der BDA: „Der Stereo Vitalizer MK2-T eröffnet neue Wege, den wahren Detailreichtum des Audiosignals hörbar zu machen und ermöglicht Eingriffsmöglichkeiten in das Klangbild mit Musikalität und Effizienz. Die Vitalizer®-Technologie bringt den Empfindungszeitpunkt (Phasenlage) einer Frequenz in Beziehung zu ihrer Lautstärke (Amplitude). Laute Frequenzen, die Nachbar- frequenzen überlagern (maskieren) können, erhalten einen Empfindungszeitpunkt, der zeitlich nur minimal versetzt ist zu leiserern Nachbarfrequenzen. Dadurch werden sich überlagernde Klänge demaskiert, so daß das Audiosignal eine verbesserte Tiefenstaffelung, mehr Druck in den Bässen , klarere und differenziertere Mitten sowie seidig-brillante Höhen ohne Zischeln erhält.”<br />
<br />
Das stimmt und funktioniert ganz großartig. Was von manchem Hardcore-Puristen als Teufelswerk und Klangverbieger abgetan werden mag, ist für mich das Tüpfelchen auf dem i zum persönlichen Wohlfühlsound. <br />
<br />
Letztendlich beruht doch die gesamte HiFi-Stereowiedergabe auf einer Illusion, die unser Gehirn errechnet. Wichtig ist doch nur, ob und wie tief man dabei ins Klanggeschehen eingesaugt wird und die Technik, die dahinter steckt, vergessen kann. Das gelingt mir Stand jetzt verdammt gut und ich fühle mich angekommen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Okki Nokki Optimierung mit mehr Leistung & Fi]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=985</link>
			<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 14:25:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=157">locomotiv.gt</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=985</guid>
			<description><![CDATA[Die Okki Nokki ist ein eigenwilliges Ding, eigentlich eine bessere Knosti.<br />
Mein damaliger Preis, 250, heut 500!€. Beide Preise sind nicht gerechtfertigt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Drei Misstände hat die Okki ab Werk</span><br />
- eine reudige Elektrik<br />
- Überhitzungsgefahr mangels Kühlung<br />
- sehr schlechte Abgabe der abgesaugten Reinigungsflüssigkeit<br />
<br />
Zu Reinigungsergebnissen äußere ich mich nicht ...<br />
Nur soweit, das selbst mit einer rotierenden Bürste die Platten nur oberflächig sauber werden können. Die Reinigungsflüssigkeit kann nie so tief wie bei Ultraschall eindringen.<br />
Meine Okki nutze ich zur Nachspülung nach der Ultraschallreinigung. Hier macht die Okki wirklich Sinn.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Auffangbehälter</span><br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5846" target="_blank" title="">okoi nokki 100 03.jpg</a> (Größe: 43,13 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Original besitzt der Auffangbehälter einen Keramikfilter, der zu schnell zusetzt. Weiter wird die Absaugleistung durch den Filter verringert. Daher macht es Sinn den Filter durch einen Vliesfilter zu ersetzen. Dadurch verbessert sich die Absaugleistung.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5845" target="_blank" title="">okoi nokki 100 02.jpg</a> (Größe: 50,56 KB / Downloads: 18)
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<br />
Der Ablauf ist seitlich in der originalen Tupperdose, die Reinigungsflüssigkeit kann nicht zu 100% ablaufen. Rückstände bleiben zurück.<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5844" target="_blank" title="">okoi nokki 100 01.jpg</a> (Größe: 44,74 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5843" target="_blank" title="">okki stopfen.jpg</a> (Größe: 12,43 KB / Downloads: 18)
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<br />
Daher wird der Auffangbehälter ersetzt, der Ablauf erfolgt direkt über den Boden nach unten heraus. Die Okki wird auf Möbelfüße gestellt. Nebenbei verbessert sich die Arbeitshöhe.<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5847" target="_blank" title="">okki motor 04.jpg</a> (Größe: 68,95 KB / Downloads: 17)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5848" target="_blank" title="">okki motor 05.jpg</a> (Größe: 40,88 KB / Downloads: 17)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5850" target="_blank" title="">okki motor 07.jpg</a> (Größe: 54,89 KB / Downloads: 17)
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Motor &amp; Kühlung</span><br />
Da die Okki ab Werk keine Motorentlüftung besitzt, kommt es unweigerlich zum Hitzestau bei der Absaugung. Folge: Der Motor brennt durch.<br />
Die Kiste wird bei der Absaugung bannig warm ... <br />
<br />
Der originale Motor ist vernietet ..., nun ja ...<br />
Als Ersatz bietet sich ein Leistungsstärker Bosch Staubsaugermotor, der verschraubt wird.<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5851" target="_blank" title="">okki motor 01.jpg</a> (Größe: 63,61 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Links original Motor, Rechts Bosch<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5852" target="_blank" title="">okki motor 02.jpg</a> (Größe: 57,93 KB / Downloads: 16)
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5853" target="_blank" title="">okki motor 13.jpg</a> (Größe: 85,38 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Bosch Kennziffern<br />
<br />
Unterhalb in der Motornähe kommen in den Okki Boden Lüftungslöcher.<br />
Vorn, an der Stirnseite, ein permanent laufender, saugender PC Lüfter der die Warmluft absaugt.<br />
Der Bosch Motor hat eine viel stärkere Saugleistung, so daß Kleinkinder &amp; -tiere nicht zu dicht an die Okki kommen sollten.<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5854" target="_blank" title="">okki motor 06.jpg</a> (Größe: 33,62 KB / Downloads: 16)
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Die Warmluftabsaugung ...<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Elektrik mit Fi ...</span><br />
Die neue Elektrik wird ordentlich verlegt, die Anschlüsse isoliert.<br />
Da die Okki mit Wasser verkehrt, zog ein Fi ein, die Sicherung hat 10A.<br />
Zwei Treppenlichtautomaten: Motor ein ca. 60  Sekunden, Absaugung an - 50 Sekunden.<br />
&gt; Die Einstellung ist filigran &amp; machbar.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5855" target="_blank" title="">okki motor 14.jpg</a> (Größe: 102,28 KB / Downloads: 16)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5856" target="_blank" title="">okki motor 15.jpg</a> (Größe: 71,82 KB / Downloads: 16)
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5857" target="_blank" title="">okki motor 16.jpg</a> (Größe: 42,35 KB / Downloads: 16)
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5858" target="_blank" title="">okki motor 17.jpg</a> (Größe: 43,6 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5859" target="_blank" title="">okki motor 18.jpg</a> (Größe: 48,21 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Ach ..., in der Mitte des Okki Teller ist eine Gummischeibe aus dem Sanitärbedarf, die Schallplatte berührt dadurch nicht den Plattenteller.<br />
Am Absaugarm ist direkt neben dem Teller ein vertikales Holzplättchen in Höhe des Tellers, dadurch bleibt die Platte bei der Absaugung plan.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Okki Nokki ist ein eigenwilliges Ding, eigentlich eine bessere Knosti.<br />
Mein damaliger Preis, 250, heut 500!€. Beide Preise sind nicht gerechtfertigt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Drei Misstände hat die Okki ab Werk</span><br />
- eine reudige Elektrik<br />
- Überhitzungsgefahr mangels Kühlung<br />
- sehr schlechte Abgabe der abgesaugten Reinigungsflüssigkeit<br />
<br />
Zu Reinigungsergebnissen äußere ich mich nicht ...<br />
Nur soweit, das selbst mit einer rotierenden Bürste die Platten nur oberflächig sauber werden können. Die Reinigungsflüssigkeit kann nie so tief wie bei Ultraschall eindringen.<br />
Meine Okki nutze ich zur Nachspülung nach der Ultraschallreinigung. Hier macht die Okki wirklich Sinn.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Auffangbehälter</span><br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5846" target="_blank" title="">okoi nokki 100 03.jpg</a> (Größe: 43,13 KB / Downloads: 18)
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Original besitzt der Auffangbehälter einen Keramikfilter, der zu schnell zusetzt. Weiter wird die Absaugleistung durch den Filter verringert. Daher macht es Sinn den Filter durch einen Vliesfilter zu ersetzen. Dadurch verbessert sich die Absaugleistung.<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Der Ablauf ist seitlich in der originalen Tupperdose, die Reinigungsflüssigkeit kann nicht zu 100% ablaufen. Rückstände bleiben zurück.<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Daher wird der Auffangbehälter ersetzt, der Ablauf erfolgt direkt über den Boden nach unten heraus. Die Okki wird auf Möbelfüße gestellt. Nebenbei verbessert sich die Arbeitshöhe.<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Motor &amp; Kühlung</span><br />
Da die Okki ab Werk keine Motorentlüftung besitzt, kommt es unweigerlich zum Hitzestau bei der Absaugung. Folge: Der Motor brennt durch.<br />
Die Kiste wird bei der Absaugung bannig warm ... <br />
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Der originale Motor ist vernietet ..., nun ja ...<br />
Als Ersatz bietet sich ein Leistungsstärker Bosch Staubsaugermotor, der verschraubt wird.<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Links original Motor, Rechts Bosch<br />
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Bosch Kennziffern<br />
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Unterhalb in der Motornähe kommen in den Okki Boden Lüftungslöcher.<br />
Vorn, an der Stirnseite, ein permanent laufender, saugender PC Lüfter der die Warmluft absaugt.<br />
Der Bosch Motor hat eine viel stärkere Saugleistung, so daß Kleinkinder &amp; -tiere nicht zu dicht an die Okki kommen sollten.<br />
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Die Warmluftabsaugung ...<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Elektrik mit Fi ...</span><br />
Die neue Elektrik wird ordentlich verlegt, die Anschlüsse isoliert.<br />
Da die Okki mit Wasser verkehrt, zog ein Fi ein, die Sicherung hat 10A.<br />
Zwei Treppenlichtautomaten: Motor ein ca. 60  Sekunden, Absaugung an - 50 Sekunden.<br />
&gt; Die Einstellung ist filigran &amp; machbar.<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5859" target="_blank" title="">okki motor 18.jpg</a> (Größe: 48,21 KB / Downloads: 16)
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Ach ..., in der Mitte des Okki Teller ist eine Gummischeibe aus dem Sanitärbedarf, die Schallplatte berührt dadurch nicht den Plattenteller.<br />
Am Absaugarm ist direkt neben dem Teller ein vertikales Holzplättchen in Höhe des Tellers, dadurch bleibt die Platte bei der Absaugung plan.]]></content:encoded>
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