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		<title><![CDATA[betreutes hören - HiFi Forum  - Verstärker]]></title>
		<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/</link>
		<description><![CDATA[betreutes hören - HiFi Forum  - https://betreutes-hoeren.de/Forum]]></description>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 22:56:06 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[anTiTon Arno-X - Die Konsequenz]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=999</link>
			<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 15:28:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=154">mannitheear</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=999</guid>
			<description><![CDATA[Arno-X Vollverstärker, DiAn DAC und Solo Kopfhörerverstärker von anTiTon<br />
<br />
Teil 1 - <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Arno-X</span> - Liebe auf den 2. Blick<br />
<br />
Seit einiger Zeit habe ich jetzt das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">anTiTon</span>-Trio <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Arno-X</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DiAn</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Solo</span> bei mir und hatte somit Gelegenheit sie etwas eingehender zu hören. <br />
<br />
Den Arno-X und den DiAn habe ich überwiegend zusammen gehört.<br />
<br />
Zum Verständnis: mein Fokus beim Musikhören liegt schwerpunktmässig auf Jazz und Klassik, mein Maßstab ist der Klang umverstärkter akustischer Instrumente und natürlich auch Stimmen. Da ich regelmässig entsprechende Konzerte besuche habe ich auch den Originalklang im Ohr. Ich höre natürlich auch Rock und Pop und habe da auch schon sehr viel live gehört, von Anne Clark über Motörhead bis Frank Zappa.<br />
Hier folgt also kein Test mit Aufzählung von technischen Daten etc. sondern ein subjektiv geprägter Hörerfahrungsbericht, die Musikauswahl ist also eher individuell.<br />
<br />
Der Arno-X ist eine kompromisslose Weiterentwicklung des Arno: untergebracht in einem größeren Gehäuse, mit kanalgetrennten Netzteilen und durchweg audiophilen Bauteilen. Im Gegensatz zum Arno verfügt der X über drei statt zwei Eingänge sowie über eine serienmäßige Fernbedienung zur Lautstärkeregelung mittels Motorpoti mit eigener Stromversorgung.<br />
Die Fernbedienung halte ich für elementar und nutze sie ständig. Die Abstimmung ist für meinen Geschmack perfekt gelungen: Ein kurzer Druck auf die Plus- oder Minus-Taste verändert die Lautstärke gerade so hörbar, bei längerem Tastendruck bleibt die Regelung dennoch feinfühlig genug, um schnell die gewünschte Lautstärke zu finden.<br />
Die Leistung steigt geringfügig von 2 × 15 auf 2 × 18 Watt. Geblieben ist die puristische Ausstattung ohne Displays oder Einstellmöglichkeiten – ebenso wie der deutliche „Plopp“ beim Ein- und Ausschalten. Für manche ein No-Go, mir dagegen herzlich egal: Ich bin das seit den StSt-Opus-Endstufen vor 30 Jahren eh so gewohnt.<br />
<br />
Oft heißt es ja, dass der erste Eindruck der richtige ist. Zunächst hatte die Kombi an meiner Wiederentdeckung  <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">StSt Probus</span> (89 dB) angeschlossen und war erstmal ziemlich fasziniert von der Souveränität des Arno-X. Nicht dass der normale Arno auch bei gehobener Lautstärke je unpräzise geworden oder „ins Schwimmen“ gekommen wäre, aber der X legt da schon noch eine Schippe drauf. Z.B. beim klar konturierten Tiefbass und den tiefsten Stimmlagen bei Geoff Canteluccis Sound of Silence die zwar überzogen aufgenommenen wurden. Oder Percussions die noch glaubhafter und dreidimensionaler im Raum stehen (Chicago VII - Aire). Was die Kombi auf Anhieb so faszinierend macht ist neben der Größe und Ausleuchtung des Raumes (sofern auf den Aufnahme eingegangen) auch die Körperhaftigkeit entsprechender Schallereignisse, gerade auch wenn sie im Gesamtgeschehen etwas leiser sind (Bernd Heitzler/BassTrio: Bye Bye Blackbird) sowie das lange Ausklingen z..B. von Becken.<br />
 Die Paradedisziplin der StSt Probus ist besonders ein sehr klarer, anspringender und schlackenloser Grundton- und Mittenbereich mit räumlich exakter Lokalisation. Sie ist verstärkertechnisch nicht ganz so wählerisch wie die Tablette und spielt gut mit dem Arno, dem Puresound A30 (Triode Mode) und überraschenderweise dem Aiyima A07 max mit Sparkos OPs, weniger überzeugend dagegen mit der ICEPower Endstufe.<br />
<br />
Die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ProAc Tablette 8 Reference Signature</span> kann eine wahre Diva sein: Mit unpassenden Verstärkern klingt sie schnell nervig und gepresst. Mit dem Arno funktioniert sie bereits sehr gut, mit dem Arno-X jedoch deutlich besser. Es ist eine wahre Freude, wie sonor, fast „fett“ und zugleich fein aufgelöst die Winzlinge hier spielen. Sie spannen einen erstaunlich großen Raum auf – kaum kleiner als der der Extremi – und füllen ihn mühelos mit Musik. Eigentlich harmoniert die Tablette hier nur wirklich überzeugend mit dem Arno und dem Arno-X, wobei der Arno-X hier den kleinen Bruder mühelos überflügelt.<br />
<br />
Die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonus Natura Extremi </span>ist mit 95 dB und Impedanzlinearisierung mein am leichtesten anzutreibende Lautsprecher und entsprechend subtiler fallen die Unterschiede des Arno-X zum Arno aus.   Der Extremi harmonieren sehr gut mit dem Arno, klingen aber auch sehr ordentlich mit dem Puresound und besonders der ICEPower Endstufe - weniger, fast schon langweilig dagegen mit dem Aiyima A07 max. Überraschend, fast schon erschreckend gut klingt die Extremi übrigens am Yamaha RX-A6A AV-Receiver. Gegenüber dem Arno fehlt etwas Auflösung und Genauigkeit, dennoch sehr angenehm zu hören. Mit der Eros 9 die ich testweise mal hier hatte hat der Yamaha dagegen nicht so recht harmoniert. <br />
<br />
Also, soo subtil wie zuerst vermutet sind die Unterschiede an der Extremi dann doch wieder nicht: Tomasz Stańko Quartet/Suspended Night: Song For Sarah + Suspended Variation II habe ich hier noch nie so groß und mächtig gehört, dabei immer locker und ungemein anmutig und fein ziseliert an den entsprechenden Stellen, dieselben Musiker bis auf Stanko und ähnliche Eindrücke bei Simple Aoustic Trio/Trio: Hyperballad. Diese Art der Wiedergabe ist nicht nur ein großer klanglicher Genuss sondern dient unmittelbar dem Verständnis der Musik, weil unmittelbar klar und hörbar wird, wie unglaublich präzise und sensibel das Zusammenspiel  dieser Ausnahmemusiker ist. Die Aufnahme zu hören ist fast wie bei der Entstehung dabei zu sein!<br />
<br />
Ich bin eigentlich überhaupt kein Operetten-Fan, aber eine Ausnahme gibt es doch: Johann Strauss - Die Fledermaus in der Einspielung mit Carlos Kleiber. Bei dieser Aufnahme stimmt (fast) alles: Orchester, wunderbare Sänger (bis auf die seltsame Besetzung des Prinzen Orlowski mit Ivan Rebroff (!), der im Falsett (!!!) singt) und die Aufnahmetechnik mit einer erlebbaren Bühne. Ein richtiger audiophiler Spass und Anspieltipp ist der III.Akt mit einem kurzen Vorspiel und den Szenen „Täubchen, das entflattert ist“,  „So, da wär'n wir ja zu Hause im Vogelhaus“ und „Ah, der Herr Direktor ist entschlafen“. Der X lässt hier keine Wünsche offen, alles ist sauber geordnet auf der Bühne und man kann sich einer selten gewordenen Dynamik erfreuen.<br />
<br />
Appalachian Spring von Copland ist in der Mercury Einspielung mit Dorati eine der legendären frühen Stereoaufnahmen, der CD-Ausgabe kann man höchstens anlasten, daß die Violinen etwas zu präsent in den Höhen sind, mit dem DiAn und Arno-X ist es jedoch kein Problem auch etwas lauter zu hören. <br />
<br />
Weitere gehörte Aufnahmen:<br />
<br />
Toto/Toto IV - Africa. Bin zwar jetzt kein riesengroßer Toto Fan, aber endlich entfaltet sich der Song über einem stabilen Fundament so vielschichtig, dass es ein Genuss ist sich das anzuhören. <br />
<br />
Mark Knopfler/Privateering - Kingdom of Gold ist ein toller epischer Song, besonders wenn sich die Background Vocals noch schöner und differenzierter als gewohnt im Hintergrund auffächern.<br />
<br />
Nun interessierte mich, wie sich der X ohne die Unterstützung seines „kleinen“ Bruders DiAn so schlägt und hörte eine paar Platten. Als Quelle diente die bewährte Kombination aus dem anTiTon Anti-Lenco Plattenspieler und dem Joaquim Pinto Brutus MM Phono Pre.<br />
Zunächst steht der audiophile Kracher La Folia de la Spagna auf dem Programm, in diesem Fall das harmonia mundi Original als Bestandteil einer 3-LP-Box mit 3 LP für unter 20 DM. Diese LP ist für mich nach wie vor DER Maßstab einer räumlich und dynamisch perfekt eingefangenen Aufnahme inklusive fehlerloser Pressqualität - Vinyl at it’s best. Die Musik ist ein wenig verrückt und die Besetzung umfasst neben Barockinstrumenten (plus Sitar) auch aufgeblasenen Luftballons, die losgelassen durch den Raum schiessen und dabei vor sich hinfurzen, tschilpende Spatzen, ein Auto sowie einen Rasenmäher. In konkreter Erwartung was nun kommen würde startete ich die Wiedergabe und war ziemlich überrascht, wie die Musik in bislang ungehörter Weise organisch klang und regelrecht atmete! Ich wollte die Platte eigentlich nur anspielen, aber ruckzuck war die 1. Seite durch und einige bislang als langweilig empfundene Passagen waren praktisch verschwunden, will sagen: es zog mich regelrecht rein! <br />
Kontrastprogramm: Nina Simone, Little Girl Blue hatte ich so schön noch nie gehört! Was mich jedoch völlig perplex machte war die Tatsache, dass beide Platten einige, wenige Stellen aufwiesen die ich bislang als tendenziell leicht unsauber empfunden hatte, was ich immer als Restfehler der analogen Wiedergabe akzeptiert hatte. Diese Unsauberkeiten waren weg! Lost in resolution??? <br />
<br />
Nun folgt ein etwas sentimentaler Rückblick in meine musikalische Jugend, wobei diese leider Ära zu der Zeit als ich sie entdeckte schon wieder vorbei war.<br />
Von der 1. LP von ELP habe ich ein englische Pressung in leider eher bemitleidenswertem Zustand an dem auch mehrere Wäschen leider nicht viel ändern konnten. Egal, Take a Pebble ist eins meiner absoluten Lieblingsstücke: nach einem Intro in dem Emerson (als einer der ersten!) die Saiten des Flügels mit einem Plektrum anreisst, dann folgt ein eher ruhige Balladenteil führt und nach einem kurzen jazzigen Intermezzo kommt die Musik nach dreienhalb Minuten schon zu einem fast völligen Stillstand. Man hört dann die Steine in den Teich fallen während Greg Lake auf der akustischen Gitarre erst ganz leise weiter hinten improvisiert bis er einen eingängigen Lick gefunden hat und diesen ein paar mal wiederholt während die Gitarre aufnahmetechnisch  immer grösser aufgezogen wird und von links hinten nach vorne Mitte wandert und wieder zurück - wobei das im Mittelteil so direkt klingt, dass es einen regelrecht in den Sessel drückt. Danach übernimmt das Piano die verträumte Improvisation die sich steigert und schließlich ein einzelner Basston die Sache erdet und einen jazziger Zwischenteil einleitet. Mit dem Arno X wird mir erstmal so richtig klar, wie genial der Bass hier gespielt ist der regelrecht singt und melodisch mit dem Piano interagiert während Carl Palmer zunehmend mit dem Schlagzeug eine Art gegenläufigen Rhythmus aufbaut was sich dann zuspitzt, bis das Trio schließlich zur ursprünglichen Ballade zurückfindet und Greg Lakes klare warme Stimme, die damals auf ihrem Höhepunkt war, für Gänsehaut sorgt. Diese Platte wäre in gutem Zustand eigentlich eine audiophile Perle der die verfügbaren digitalen Versionen leider nicht gerecht werden, übrigens auch nicht die deutsche Pressung der LP.<br />
<br />
Ebenso unverwechselbar ist Leonard Cohens Stimme auf Everybody Knows und I’m Your Man, sonor und felsenfest in der Mitte, schön dahinter versetzt der Backgroundgesang von Jennifer Warnes, mehrfach nebeneinander bei Everybody Knows. Die gewollt synthetisch aber nicht steril klingende Musik umrahmt das sehr gekonnt in mehreren Ebenen. <br />
Ebenso wie be Clannads „Macalla“ wird aber auch klar, daß die Aufnahme der Stimmen dem Zeitgeist etwas präsenter in den Höhen ausfällt als es natürlicherweise wäre. <br />
<br />
Rodrigos Concierto d’Aranjuez steht auf dem Programm. Pepe Romeros Gitarre ist nicht nur räumlich exakter ortbar als ich das bisher kannte sondern hat einen fest umrissenen Körper und klingt, wie der Rest auch sehr natürlich, insbesondere pp gespielten Violinen klingen wunderbar delikat. <br />
<br />
Als nächstes die Karelia Suite von Jean Sibelius, ein raffiniert aufgebautes und beeindruckendes Orchesterstück das leider live selten zu hören ist. Hier beeindrucken besonders die Bläser im Schlusssatz, die wunderbar strahlend, offen und präsent klingen aber nicht aggressiv oder schrill.<br />
<br />
Noch ein nostalgischer Ausflug: Triumvirat/Pompeii -Hymn. Auch dieses Album klingt auf LP deutlich besser als digital, besonders das viel realistischere Piano sowie das aufnahmetechnisch sehr groß und effektvoll eingefangene Schlagzeug. <br />
<br />
Wodurch zeichnet sich denn nun der Arno-X aus? Neben einer ausgeprägt organischen Spielweise fallen mir die ausgeprägte räumliche Staffelung ein, aber auch der besonders natürliche und geradezu anmutige Ansatz bei akustischen Instrumenten. Schwer zu beschreiben, aber wer regelmäßig in Konzerte geht weiß vielleicht was ich meine, es klingt einfach echter und weniger eckig und mechanisch, was ich einer ausgeprägten Feindynamik zuschreiben würde. Grobdynamisch agiert der X sowieso tadellos, wenn es sein muss auch brachial. Impulse werden blitzschnell und unkomprimiert an die Lautsprecher weitergeleitet. Was alles zusammen in Summe dazu führt, dass bei vielen Aufnahmen ein tieferer Blick und ein intuitiveres Verständnis dafür entsteht was da eigentlich vor sich geht.<br />
<br />
Der Arno-X spielt sich hier also hier klanglich und musikalisch auf ganzer Linie an die Spitze. <br />
Ist der Arno-X nun der heilige Gral? Ich sag mal so: er hat das Potential dazu, sofern die Randbedingungen passen als da wären: 1.exzellente Quellgeräte (wie der kongeniale DiAn) und 2. ganz pragmatisch dass die Leistung von nominal 18 W für den Anwendungsfall ausreichend ist. Das hört sich jetzt für manchen sehr wenig an, aber hier hatte ich an keinem Punkt und mit keinem Lautsprecher das Gefühl, daß es an Leistung oder Kontrolle fehlt, und ich höre durchaus gerne mal etwas lauter.<br />
<br />
Warum nun aber Liebe auf den 2. Blick? Nun, der allererste Eindruck war ja sehr gut mit der Probus. Danach habe ich den Fehler gemacht, den Arno-X und den DiAn mit meinen vorhandenen Geräten vergleichen zu wollen, was zu überhaupt gar nichts geführt hat - es war fast so, als würden sie sich dieser Vorgehensweise sogar verweigern.<br />
Um zu verstehen und zu erfahren, was diese Geräte auszeichnet, reicht ein kurzer Vergleich nicht, es erschließt sich erst so richtig wenn man sich hinsetzt und  der Musik in Ruhe zuhört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Arno-X Vollverstärker, DiAn DAC und Solo Kopfhörerverstärker von anTiTon<br />
<br />
Teil 1 - <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Arno-X</span> - Liebe auf den 2. Blick<br />
<br />
Seit einiger Zeit habe ich jetzt das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">anTiTon</span>-Trio <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Arno-X</span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DiAn</span> und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Solo</span> bei mir und hatte somit Gelegenheit sie etwas eingehender zu hören. <br />
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Den Arno-X und den DiAn habe ich überwiegend zusammen gehört.<br />
<br />
Zum Verständnis: mein Fokus beim Musikhören liegt schwerpunktmässig auf Jazz und Klassik, mein Maßstab ist der Klang umverstärkter akustischer Instrumente und natürlich auch Stimmen. Da ich regelmässig entsprechende Konzerte besuche habe ich auch den Originalklang im Ohr. Ich höre natürlich auch Rock und Pop und habe da auch schon sehr viel live gehört, von Anne Clark über Motörhead bis Frank Zappa.<br />
Hier folgt also kein Test mit Aufzählung von technischen Daten etc. sondern ein subjektiv geprägter Hörerfahrungsbericht, die Musikauswahl ist also eher individuell.<br />
<br />
Der Arno-X ist eine kompromisslose Weiterentwicklung des Arno: untergebracht in einem größeren Gehäuse, mit kanalgetrennten Netzteilen und durchweg audiophilen Bauteilen. Im Gegensatz zum Arno verfügt der X über drei statt zwei Eingänge sowie über eine serienmäßige Fernbedienung zur Lautstärkeregelung mittels Motorpoti mit eigener Stromversorgung.<br />
Die Fernbedienung halte ich für elementar und nutze sie ständig. Die Abstimmung ist für meinen Geschmack perfekt gelungen: Ein kurzer Druck auf die Plus- oder Minus-Taste verändert die Lautstärke gerade so hörbar, bei längerem Tastendruck bleibt die Regelung dennoch feinfühlig genug, um schnell die gewünschte Lautstärke zu finden.<br />
Die Leistung steigt geringfügig von 2 × 15 auf 2 × 18 Watt. Geblieben ist die puristische Ausstattung ohne Displays oder Einstellmöglichkeiten – ebenso wie der deutliche „Plopp“ beim Ein- und Ausschalten. Für manche ein No-Go, mir dagegen herzlich egal: Ich bin das seit den StSt-Opus-Endstufen vor 30 Jahren eh so gewohnt.<br />
<br />
Oft heißt es ja, dass der erste Eindruck der richtige ist. Zunächst hatte die Kombi an meiner Wiederentdeckung  <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">StSt Probus</span> (89 dB) angeschlossen und war erstmal ziemlich fasziniert von der Souveränität des Arno-X. Nicht dass der normale Arno auch bei gehobener Lautstärke je unpräzise geworden oder „ins Schwimmen“ gekommen wäre, aber der X legt da schon noch eine Schippe drauf. Z.B. beim klar konturierten Tiefbass und den tiefsten Stimmlagen bei Geoff Canteluccis Sound of Silence die zwar überzogen aufgenommenen wurden. Oder Percussions die noch glaubhafter und dreidimensionaler im Raum stehen (Chicago VII - Aire). Was die Kombi auf Anhieb so faszinierend macht ist neben der Größe und Ausleuchtung des Raumes (sofern auf den Aufnahme eingegangen) auch die Körperhaftigkeit entsprechender Schallereignisse, gerade auch wenn sie im Gesamtgeschehen etwas leiser sind (Bernd Heitzler/BassTrio: Bye Bye Blackbird) sowie das lange Ausklingen z..B. von Becken.<br />
 Die Paradedisziplin der StSt Probus ist besonders ein sehr klarer, anspringender und schlackenloser Grundton- und Mittenbereich mit räumlich exakter Lokalisation. Sie ist verstärkertechnisch nicht ganz so wählerisch wie die Tablette und spielt gut mit dem Arno, dem Puresound A30 (Triode Mode) und überraschenderweise dem Aiyima A07 max mit Sparkos OPs, weniger überzeugend dagegen mit der ICEPower Endstufe.<br />
<br />
Die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ProAc Tablette 8 Reference Signature</span> kann eine wahre Diva sein: Mit unpassenden Verstärkern klingt sie schnell nervig und gepresst. Mit dem Arno funktioniert sie bereits sehr gut, mit dem Arno-X jedoch deutlich besser. Es ist eine wahre Freude, wie sonor, fast „fett“ und zugleich fein aufgelöst die Winzlinge hier spielen. Sie spannen einen erstaunlich großen Raum auf – kaum kleiner als der der Extremi – und füllen ihn mühelos mit Musik. Eigentlich harmoniert die Tablette hier nur wirklich überzeugend mit dem Arno und dem Arno-X, wobei der Arno-X hier den kleinen Bruder mühelos überflügelt.<br />
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Die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonus Natura Extremi </span>ist mit 95 dB und Impedanzlinearisierung mein am leichtesten anzutreibende Lautsprecher und entsprechend subtiler fallen die Unterschiede des Arno-X zum Arno aus.   Der Extremi harmonieren sehr gut mit dem Arno, klingen aber auch sehr ordentlich mit dem Puresound und besonders der ICEPower Endstufe - weniger, fast schon langweilig dagegen mit dem Aiyima A07 max. Überraschend, fast schon erschreckend gut klingt die Extremi übrigens am Yamaha RX-A6A AV-Receiver. Gegenüber dem Arno fehlt etwas Auflösung und Genauigkeit, dennoch sehr angenehm zu hören. Mit der Eros 9 die ich testweise mal hier hatte hat der Yamaha dagegen nicht so recht harmoniert. <br />
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Also, soo subtil wie zuerst vermutet sind die Unterschiede an der Extremi dann doch wieder nicht: Tomasz Stańko Quartet/Suspended Night: Song For Sarah + Suspended Variation II habe ich hier noch nie so groß und mächtig gehört, dabei immer locker und ungemein anmutig und fein ziseliert an den entsprechenden Stellen, dieselben Musiker bis auf Stanko und ähnliche Eindrücke bei Simple Aoustic Trio/Trio: Hyperballad. Diese Art der Wiedergabe ist nicht nur ein großer klanglicher Genuss sondern dient unmittelbar dem Verständnis der Musik, weil unmittelbar klar und hörbar wird, wie unglaublich präzise und sensibel das Zusammenspiel  dieser Ausnahmemusiker ist. Die Aufnahme zu hören ist fast wie bei der Entstehung dabei zu sein!<br />
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Ich bin eigentlich überhaupt kein Operetten-Fan, aber eine Ausnahme gibt es doch: Johann Strauss - Die Fledermaus in der Einspielung mit Carlos Kleiber. Bei dieser Aufnahme stimmt (fast) alles: Orchester, wunderbare Sänger (bis auf die seltsame Besetzung des Prinzen Orlowski mit Ivan Rebroff (!), der im Falsett (!!!) singt) und die Aufnahmetechnik mit einer erlebbaren Bühne. Ein richtiger audiophiler Spass und Anspieltipp ist der III.Akt mit einem kurzen Vorspiel und den Szenen „Täubchen, das entflattert ist“,  „So, da wär'n wir ja zu Hause im Vogelhaus“ und „Ah, der Herr Direktor ist entschlafen“. Der X lässt hier keine Wünsche offen, alles ist sauber geordnet auf der Bühne und man kann sich einer selten gewordenen Dynamik erfreuen.<br />
<br />
Appalachian Spring von Copland ist in der Mercury Einspielung mit Dorati eine der legendären frühen Stereoaufnahmen, der CD-Ausgabe kann man höchstens anlasten, daß die Violinen etwas zu präsent in den Höhen sind, mit dem DiAn und Arno-X ist es jedoch kein Problem auch etwas lauter zu hören. <br />
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Weitere gehörte Aufnahmen:<br />
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Toto/Toto IV - Africa. Bin zwar jetzt kein riesengroßer Toto Fan, aber endlich entfaltet sich der Song über einem stabilen Fundament so vielschichtig, dass es ein Genuss ist sich das anzuhören. <br />
<br />
Mark Knopfler/Privateering - Kingdom of Gold ist ein toller epischer Song, besonders wenn sich die Background Vocals noch schöner und differenzierter als gewohnt im Hintergrund auffächern.<br />
<br />
Nun interessierte mich, wie sich der X ohne die Unterstützung seines „kleinen“ Bruders DiAn so schlägt und hörte eine paar Platten. Als Quelle diente die bewährte Kombination aus dem anTiTon Anti-Lenco Plattenspieler und dem Joaquim Pinto Brutus MM Phono Pre.<br />
Zunächst steht der audiophile Kracher La Folia de la Spagna auf dem Programm, in diesem Fall das harmonia mundi Original als Bestandteil einer 3-LP-Box mit 3 LP für unter 20 DM. Diese LP ist für mich nach wie vor DER Maßstab einer räumlich und dynamisch perfekt eingefangenen Aufnahme inklusive fehlerloser Pressqualität - Vinyl at it’s best. Die Musik ist ein wenig verrückt und die Besetzung umfasst neben Barockinstrumenten (plus Sitar) auch aufgeblasenen Luftballons, die losgelassen durch den Raum schiessen und dabei vor sich hinfurzen, tschilpende Spatzen, ein Auto sowie einen Rasenmäher. In konkreter Erwartung was nun kommen würde startete ich die Wiedergabe und war ziemlich überrascht, wie die Musik in bislang ungehörter Weise organisch klang und regelrecht atmete! Ich wollte die Platte eigentlich nur anspielen, aber ruckzuck war die 1. Seite durch und einige bislang als langweilig empfundene Passagen waren praktisch verschwunden, will sagen: es zog mich regelrecht rein! <br />
Kontrastprogramm: Nina Simone, Little Girl Blue hatte ich so schön noch nie gehört! Was mich jedoch völlig perplex machte war die Tatsache, dass beide Platten einige, wenige Stellen aufwiesen die ich bislang als tendenziell leicht unsauber empfunden hatte, was ich immer als Restfehler der analogen Wiedergabe akzeptiert hatte. Diese Unsauberkeiten waren weg! Lost in resolution??? <br />
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Nun folgt ein etwas sentimentaler Rückblick in meine musikalische Jugend, wobei diese leider Ära zu der Zeit als ich sie entdeckte schon wieder vorbei war.<br />
Von der 1. LP von ELP habe ich ein englische Pressung in leider eher bemitleidenswertem Zustand an dem auch mehrere Wäschen leider nicht viel ändern konnten. Egal, Take a Pebble ist eins meiner absoluten Lieblingsstücke: nach einem Intro in dem Emerson (als einer der ersten!) die Saiten des Flügels mit einem Plektrum anreisst, dann folgt ein eher ruhige Balladenteil führt und nach einem kurzen jazzigen Intermezzo kommt die Musik nach dreienhalb Minuten schon zu einem fast völligen Stillstand. Man hört dann die Steine in den Teich fallen während Greg Lake auf der akustischen Gitarre erst ganz leise weiter hinten improvisiert bis er einen eingängigen Lick gefunden hat und diesen ein paar mal wiederholt während die Gitarre aufnahmetechnisch  immer grösser aufgezogen wird und von links hinten nach vorne Mitte wandert und wieder zurück - wobei das im Mittelteil so direkt klingt, dass es einen regelrecht in den Sessel drückt. Danach übernimmt das Piano die verträumte Improvisation die sich steigert und schließlich ein einzelner Basston die Sache erdet und einen jazziger Zwischenteil einleitet. Mit dem Arno X wird mir erstmal so richtig klar, wie genial der Bass hier gespielt ist der regelrecht singt und melodisch mit dem Piano interagiert während Carl Palmer zunehmend mit dem Schlagzeug eine Art gegenläufigen Rhythmus aufbaut was sich dann zuspitzt, bis das Trio schließlich zur ursprünglichen Ballade zurückfindet und Greg Lakes klare warme Stimme, die damals auf ihrem Höhepunkt war, für Gänsehaut sorgt. Diese Platte wäre in gutem Zustand eigentlich eine audiophile Perle der die verfügbaren digitalen Versionen leider nicht gerecht werden, übrigens auch nicht die deutsche Pressung der LP.<br />
<br />
Ebenso unverwechselbar ist Leonard Cohens Stimme auf Everybody Knows und I’m Your Man, sonor und felsenfest in der Mitte, schön dahinter versetzt der Backgroundgesang von Jennifer Warnes, mehrfach nebeneinander bei Everybody Knows. Die gewollt synthetisch aber nicht steril klingende Musik umrahmt das sehr gekonnt in mehreren Ebenen. <br />
Ebenso wie be Clannads „Macalla“ wird aber auch klar, daß die Aufnahme der Stimmen dem Zeitgeist etwas präsenter in den Höhen ausfällt als es natürlicherweise wäre. <br />
<br />
Rodrigos Concierto d’Aranjuez steht auf dem Programm. Pepe Romeros Gitarre ist nicht nur räumlich exakter ortbar als ich das bisher kannte sondern hat einen fest umrissenen Körper und klingt, wie der Rest auch sehr natürlich, insbesondere pp gespielten Violinen klingen wunderbar delikat. <br />
<br />
Als nächstes die Karelia Suite von Jean Sibelius, ein raffiniert aufgebautes und beeindruckendes Orchesterstück das leider live selten zu hören ist. Hier beeindrucken besonders die Bläser im Schlusssatz, die wunderbar strahlend, offen und präsent klingen aber nicht aggressiv oder schrill.<br />
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Noch ein nostalgischer Ausflug: Triumvirat/Pompeii -Hymn. Auch dieses Album klingt auf LP deutlich besser als digital, besonders das viel realistischere Piano sowie das aufnahmetechnisch sehr groß und effektvoll eingefangene Schlagzeug. <br />
<br />
Wodurch zeichnet sich denn nun der Arno-X aus? Neben einer ausgeprägt organischen Spielweise fallen mir die ausgeprägte räumliche Staffelung ein, aber auch der besonders natürliche und geradezu anmutige Ansatz bei akustischen Instrumenten. Schwer zu beschreiben, aber wer regelmäßig in Konzerte geht weiß vielleicht was ich meine, es klingt einfach echter und weniger eckig und mechanisch, was ich einer ausgeprägten Feindynamik zuschreiben würde. Grobdynamisch agiert der X sowieso tadellos, wenn es sein muss auch brachial. Impulse werden blitzschnell und unkomprimiert an die Lautsprecher weitergeleitet. Was alles zusammen in Summe dazu führt, dass bei vielen Aufnahmen ein tieferer Blick und ein intuitiveres Verständnis dafür entsteht was da eigentlich vor sich geht.<br />
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Der Arno-X spielt sich hier also hier klanglich und musikalisch auf ganzer Linie an die Spitze. <br />
Ist der Arno-X nun der heilige Gral? Ich sag mal so: er hat das Potential dazu, sofern die Randbedingungen passen als da wären: 1.exzellente Quellgeräte (wie der kongeniale DiAn) und 2. ganz pragmatisch dass die Leistung von nominal 18 W für den Anwendungsfall ausreichend ist. Das hört sich jetzt für manchen sehr wenig an, aber hier hatte ich an keinem Punkt und mit keinem Lautsprecher das Gefühl, daß es an Leistung oder Kontrolle fehlt, und ich höre durchaus gerne mal etwas lauter.<br />
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Warum nun aber Liebe auf den 2. Blick? Nun, der allererste Eindruck war ja sehr gut mit der Probus. Danach habe ich den Fehler gemacht, den Arno-X und den DiAn mit meinen vorhandenen Geräten vergleichen zu wollen, was zu überhaupt gar nichts geführt hat - es war fast so, als würden sie sich dieser Vorgehensweise sogar verweigern.<br />
Um zu verstehen und zu erfahren, was diese Geräte auszeichnet, reicht ein kurzer Vergleich nicht, es erschließt sich erst so richtig wenn man sich hinsetzt und  der Musik in Ruhe zuhört.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ausphasen bei Verstärkern]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=906</link>
			<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 21:35:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=136">tripath-test</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=906</guid>
			<description><![CDATA[Also die Frage stelle ich mir auch manchmal ob geerdete Geräte ebenfalls ausgephast werden müssen. Bei geerdeten Geräten sehe ich eigentlich keinen Bedarf zur Ausphasung weil ich denke dass über die Erdung Spannungen am Gehäuse abgeführt werden. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. Der Rainer insbesondere und einige mehr hier müssten das wissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Also die Frage stelle ich mir auch manchmal ob geerdete Geräte ebenfalls ausgephast werden müssen. Bei geerdeten Geräten sehe ich eigentlich keinen Bedarf zur Ausphasung weil ich denke dass über die Erdung Spannungen am Gehäuse abgeführt werden. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. Der Rainer insbesondere und einige mehr hier müssten das wissen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kennt jemand Makro Audio Proxium Endstufen?]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=873</link>
			<pubDate>Sat, 31 May 2025 13:15:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=128">Kellerkind</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=873</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Freunde,<br />
<br />
ich bin seit Jahren gestern erstmals wieder im Audiomarkt unterwegs gewesen -<br />
weil ich noch nach schönen Spielzeug suche.<br />
<br />
Dabei wurde ich auf aus meiner Sicht total geil gemachte Endstufen aus Deutschland! aufmerksam-<br />
<br />
kennt die zufällig einer von euch - oder auch andere Produkte der Firma?<br />
<br />
<a href="https://makroaudio.de/index.php/produkt/makroaudio-proxium-power-v2/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://makroaudio.de/index.php/produkt/...-power-v2/</a><br />
<br />
Hab eben mal versucht anzurufen, ging aber keiner ran, da erklärte mir meine Frau, daß Wochenende ist, das registriere ich einfach nicht mehr - schlimm. Meine Ohren sind halt 24/7 im Einsatz seit dem Ruhestand<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Hab nun mal eine Mail hingeschickt mit Fragen, mal schauen, ob und was man mir kommende Woche antwortet.<br />
<br />
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Freunde,<br />
<br />
ich bin seit Jahren gestern erstmals wieder im Audiomarkt unterwegs gewesen -<br />
weil ich noch nach schönen Spielzeug suche.<br />
<br />
Dabei wurde ich auf aus meiner Sicht total geil gemachte Endstufen aus Deutschland! aufmerksam-<br />
<br />
kennt die zufällig einer von euch - oder auch andere Produkte der Firma?<br />
<br />
<a href="https://makroaudio.de/index.php/produkt/makroaudio-proxium-power-v2/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://makroaudio.de/index.php/produkt/...-power-v2/</a><br />
<br />
Hab eben mal versucht anzurufen, ging aber keiner ran, da erklärte mir meine Frau, daß Wochenende ist, das registriere ich einfach nicht mehr - schlimm. Meine Ohren sind halt 24/7 im Einsatz seit dem Ruhestand<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Hab nun mal eine Mail hingeschickt mit Fragen, mal schauen, ob und was man mir kommende Woche antwortet.<br />
<br />
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[MagAmp von Lars Lundahl]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=824</link>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 17:14:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=236">Adaptor</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=824</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin zufällig wieder auf einen Bericht des Magnet-Verstärkers von Lars Lundahl gestoßen und darüberhinaus auf den Artikel aus einer alten ImageHiFi aus 01/2010, als AcusticPlan das Thema neu aufgegriffen hat. <br />
<br />
Da hier ja so einige Spezialisten unterwegs sind, würde ich mich über ggf. vorhandene Erfahrungen und Informationen über den MagAmp freuen. Wurde er überhaupt in nennenswerten Stückzahlen verkauft?!<br />
<br />
Grüße Michael]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bin zufällig wieder auf einen Bericht des Magnet-Verstärkers von Lars Lundahl gestoßen und darüberhinaus auf den Artikel aus einer alten ImageHiFi aus 01/2010, als AcusticPlan das Thema neu aufgegriffen hat. <br />
<br />
Da hier ja so einige Spezialisten unterwegs sind, würde ich mich über ggf. vorhandene Erfahrungen und Informationen über den MagAmp freuen. Wurde er überhaupt in nennenswerten Stückzahlen verkauft?!<br />
<br />
Grüße Michael]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Moderne Stereo - Receiver]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=803</link>
			<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 10:42:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=14">Thomas1960</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=803</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
als bekennender „nur“ Stereohörer sehe ich voller Freude <br />
die aktuelle Entwicklung/Wiederentdeckung des Receivers!<br />
<br />
Mein Block CVR100+ hat im Prinzip alles drin was ich mir wünsche, sogar ein CD-Laufwerk.<br />
Das hätte ich gerne in besser oder richtig gut.<br />
<br />
Aktuell habe ich als Hauptanlage einen alten HK680, passend dazu Tuner TU950 und CDP HD710<br />
(Meine Yamahas war noch etwas besser, sind aber Geschichte).<br />
Dieses Set spielt musikalisch den Block komplett an die Wand.<br />
<br />
Die ganzen AVRs haben ja alles und viel mehr drin was ich benötige.<br />
Jedoch lese ich immer wieder, daß klassische reine Stereoverstärker klanglich besser wären.<br />
<br />
Nun suche ich einen knackigen modernen Receiver mit Anschluss für zwei Paar Lautsprecher,<br />
Kopfhöreranschluss, alle modernen Anschlüsse für Fernsehen, 2 bis drei Cincheingänge, evtl. noch Phono drin, evtl. mit modernem DAC etc. .<br />
<br />
Welche Erfahrungen könnt Ihr einbringen?<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Thomas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
als bekennender „nur“ Stereohörer sehe ich voller Freude <br />
die aktuelle Entwicklung/Wiederentdeckung des Receivers!<br />
<br />
Mein Block CVR100+ hat im Prinzip alles drin was ich mir wünsche, sogar ein CD-Laufwerk.<br />
Das hätte ich gerne in besser oder richtig gut.<br />
<br />
Aktuell habe ich als Hauptanlage einen alten HK680, passend dazu Tuner TU950 und CDP HD710<br />
(Meine Yamahas war noch etwas besser, sind aber Geschichte).<br />
Dieses Set spielt musikalisch den Block komplett an die Wand.<br />
<br />
Die ganzen AVRs haben ja alles und viel mehr drin was ich benötige.<br />
Jedoch lese ich immer wieder, daß klassische reine Stereoverstärker klanglich besser wären.<br />
<br />
Nun suche ich einen knackigen modernen Receiver mit Anschluss für zwei Paar Lautsprecher,<br />
Kopfhöreranschluss, alle modernen Anschlüsse für Fernsehen, 2 bis drei Cincheingänge, evtl. noch Phono drin, evtl. mit modernem DAC etc. .<br />
<br />
Welche Erfahrungen könnt Ihr einbringen?<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Thomas]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wirkungsgradstarke Lautsprecher und der passende Verstärker]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=796</link>
			<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 09:16:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=0">Onkel Werner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=796</guid>
			<description><![CDATA[Guten Morgen zusammen<br />
<br />
Diese Brummer die der Thomas benannt hat mögen sich in kleinen Bereichen unterscheiden. Im Grund Charakter sind sie jedoch gleich. Sie alle haben ihre Berechtigung. Da spielt natürlich der Musikgeschmack eine Rolle.Hardrock, Techno. Gross orchestrale Stücke werden mit Schmackes wiedergegeben.<br />
Das sie oft so klingen wie sie klingen hat glaube ich etwas mit der Verstärkung zu tun. Damit meine ich nicht, Röhren ,Transistor Class A, oder A/B. Auch nicht die immer häufiger anzutreffenden Schaltverstärker ( Class D ), sondern die schiere Kraft die einige haben. Auch wenn Werner Enge immer wieder behauptet das seine Speaker erst bei potenten Endstufen ihr volles Potenzial zeigen hört doch ein Grossteil mit kleinen Röhrenverstärker, oft sogar mit Eintaktern die gerade Mal 8 Watt leisten.<br />
Denke mal das Verstärker die auf Grund ihrer Kraft oft im unteren Leistungslimit betrieben werden nicht immer gegenüber schwächeren im Vorteil sind. Folgendes bringt mich zu dieser Auffassung.<br />
Die grosse Abacus Vor-und Endstufe die ich hier für meinen Freund eingestellt habe, spielte ein paar Tage an meinen B.B.-Pappen. Ja da war mehr Kraft, nur lauter konnte ich wie bei meinem kleinen Abacus auch nicht hören. Es war auch weniger musikalisch, ging eindeutig mehr in Richtung HIFI. Als der kleine  Musik machte, war die Welt wieder in Ordnung.<br />
Lese immer wieder, das selbst Kleinleistungsröhren mit 2 Watt viel besser klingen als potentere.<br />
Stelle dazu mal diesen interessanten Link ein.<br />
<br />
<a href="https://glowinthedarkaudio-com.translate.goog/thoughts-opinions.html?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc&amp;_x_tr_sch=http" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://glowinthedarkaudio-com.translate...r_sch=http</a><br />
<br />
l.g. werner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Morgen zusammen<br />
<br />
Diese Brummer die der Thomas benannt hat mögen sich in kleinen Bereichen unterscheiden. Im Grund Charakter sind sie jedoch gleich. Sie alle haben ihre Berechtigung. Da spielt natürlich der Musikgeschmack eine Rolle.Hardrock, Techno. Gross orchestrale Stücke werden mit Schmackes wiedergegeben.<br />
Das sie oft so klingen wie sie klingen hat glaube ich etwas mit der Verstärkung zu tun. Damit meine ich nicht, Röhren ,Transistor Class A, oder A/B. Auch nicht die immer häufiger anzutreffenden Schaltverstärker ( Class D ), sondern die schiere Kraft die einige haben. Auch wenn Werner Enge immer wieder behauptet das seine Speaker erst bei potenten Endstufen ihr volles Potenzial zeigen hört doch ein Grossteil mit kleinen Röhrenverstärker, oft sogar mit Eintaktern die gerade Mal 8 Watt leisten.<br />
Denke mal das Verstärker die auf Grund ihrer Kraft oft im unteren Leistungslimit betrieben werden nicht immer gegenüber schwächeren im Vorteil sind. Folgendes bringt mich zu dieser Auffassung.<br />
Die grosse Abacus Vor-und Endstufe die ich hier für meinen Freund eingestellt habe, spielte ein paar Tage an meinen B.B.-Pappen. Ja da war mehr Kraft, nur lauter konnte ich wie bei meinem kleinen Abacus auch nicht hören. Es war auch weniger musikalisch, ging eindeutig mehr in Richtung HIFI. Als der kleine  Musik machte, war die Welt wieder in Ordnung.<br />
Lese immer wieder, das selbst Kleinleistungsröhren mit 2 Watt viel besser klingen als potentere.<br />
Stelle dazu mal diesen interessanten Link ein.<br />
<br />
<a href="https://glowinthedarkaudio-com.translate.goog/thoughts-opinions.html?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc&amp;_x_tr_sch=http" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://glowinthedarkaudio-com.translate...r_sch=http</a><br />
<br />
l.g. werner]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorverstärker]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=683</link>
			<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 19:40:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=434">Fluxkompensator</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=683</guid>
			<description><![CDATA[Hi, da es unter den Verstärkern für Vorstufen kein eigenens Thema gibt und ich in paar Monaten aufrüsten möchte, würde ich gerne wissen, welche Vorstufen ihr denn nutzt?<br />
<br />
Also paar Leute nutzen den RME ADI 2 DAC-FS (was ich schon mitbekommen habe).<br />
<br />
Welche Geräte nutzt ihr noch?<br />
<br />
Ich habe momentan den IOTA-VX SA40 (gebrückt mit dem PA40), wenn meine Apollon Endstufe eintrifft, nutze ich dem Eversolo DMP-A6 als Vorstufe. Reizen würde mich später der "Advance Paris X-P700". Kennt den wer?<br />
<br />
Bin gespannt, welche Vorstufen ihr nutzt!<br />
<br />
LG<br />
Thomas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi, da es unter den Verstärkern für Vorstufen kein eigenens Thema gibt und ich in paar Monaten aufrüsten möchte, würde ich gerne wissen, welche Vorstufen ihr denn nutzt?<br />
<br />
Also paar Leute nutzen den RME ADI 2 DAC-FS (was ich schon mitbekommen habe).<br />
<br />
Welche Geräte nutzt ihr noch?<br />
<br />
Ich habe momentan den IOTA-VX SA40 (gebrückt mit dem PA40), wenn meine Apollon Endstufe eintrifft, nutze ich dem Eversolo DMP-A6 als Vorstufe. Reizen würde mich später der "Advance Paris X-P700". Kennt den wer?<br />
<br />
Bin gespannt, welche Vorstufen ihr nutzt!<br />
<br />
LG<br />
Thomas]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Arno Test aktuell wieder möglich!]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=580</link>
			<pubDate>Sat, 04 May 2024 07:54:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=154">mannitheear</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=580</guid>
			<description><![CDATA[Falls es im Arno Hauptthread untergegangen sein sollte: Das "Travel &amp; Listen" Angebot ist derzeit wieder aktiv. Ein Arno steht zur Verfügung und jeder der Interesse hatte kann ihn kostenlos zuhause testen. Die einzige Bedingung ist ein Bild zu machen und über die persönlichen Erfahrungen zu berichten. <br />
<br />
Ich möchte gerne hier noch einmal klarstellen um Missverständnissen vorzubeugen: Ich koordiniere das Travel &amp; Listen für Deutschland zwar, aber es ist eine rein private, freundschaftliche Sache. Ich bin weder in irgendeiner Weise im Audiogeschäft tätig noch habe ich geschäftlichen Verbindung zu anTiTon oder dem Vertrieb, der ausschließlich über Aethernel Audio läuft. <br />
Natürlich kann man mich bei Fragen auch hier gerne kontaktieren, technische Fragen werde ich aber wie bisher an Paulo und Fragen von eventuellen Kaufinteressenten an Aethernel Audio weiterleiten.<br />
<br />
Also wer interessiert ist, bitte schickt mir eine PN.<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Manfred]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Falls es im Arno Hauptthread untergegangen sein sollte: Das "Travel &amp; Listen" Angebot ist derzeit wieder aktiv. Ein Arno steht zur Verfügung und jeder der Interesse hatte kann ihn kostenlos zuhause testen. Die einzige Bedingung ist ein Bild zu machen und über die persönlichen Erfahrungen zu berichten. <br />
<br />
Ich möchte gerne hier noch einmal klarstellen um Missverständnissen vorzubeugen: Ich koordiniere das Travel &amp; Listen für Deutschland zwar, aber es ist eine rein private, freundschaftliche Sache. Ich bin weder in irgendeiner Weise im Audiogeschäft tätig noch habe ich geschäftlichen Verbindung zu anTiTon oder dem Vertrieb, der ausschließlich über Aethernel Audio läuft. <br />
Natürlich kann man mich bei Fragen auch hier gerne kontaktieren, technische Fragen werde ich aber wie bisher an Paulo und Fragen von eventuellen Kaufinteressenten an Aethernel Audio weiterleiten.<br />
<br />
Also wer interessiert ist, bitte schickt mir eine PN.<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Manfred]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verstärker für Klipsch RP 5000f gesucht]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=522</link>
			<pubDate>Sun, 18 Feb 2024 00:37:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=277">Markus1967</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=522</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
folgendes , ich suchen für meinen Sohnemann einen Verstärker für Klipsch RP 5000f. Er sucht in der Preissektion bis 450 Euro. Da ich immer sehr von Yamaha angetan war ( Bereibe selber die RP 280F an einem Yammi AVR ) dachte ich an den Yamaha AS 501 oder 301, da diese eauch noch einen Digital eingang und einen Sub pre Out haben. Nach einem Gespräch mit einem Verkäufer von Hifi Sc"§=?&amp;&amp;% in W%§"&#36;&amp; bin ich nun eine wenig verunsichert, da er mir sagte das ein Yamaha in dieser Preisklasse in Zusammenhang mit diesen Klipsch LS auf Grund der Höhen ein Problem mit den Ohren entstehen könnte. Ist Yamaha in dieser Preissektion wirklich so und soll ich wirklich zu einem wärmer abgestimmeten Verstärker wie zb, Marantz greifen?<br />
<br />
BD Markus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
folgendes , ich suchen für meinen Sohnemann einen Verstärker für Klipsch RP 5000f. Er sucht in der Preissektion bis 450 Euro. Da ich immer sehr von Yamaha angetan war ( Bereibe selber die RP 280F an einem Yammi AVR ) dachte ich an den Yamaha AS 501 oder 301, da diese eauch noch einen Digital eingang und einen Sub pre Out haben. Nach einem Gespräch mit einem Verkäufer von Hifi Sc"§=?&amp;&amp;% in W%§"&#36;&amp; bin ich nun eine wenig verunsichert, da er mir sagte das ein Yamaha in dieser Preisklasse in Zusammenhang mit diesen Klipsch LS auf Grund der Höhen ein Problem mit den Ohren entstehen könnte. Ist Yamaha in dieser Preissektion wirklich so und soll ich wirklich zu einem wärmer abgestimmeten Verstärker wie zb, Marantz greifen?<br />
<br />
BD Markus]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[anTiTon ARNO Hybridverstärker]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=355</link>
			<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 09:50:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=154">mannitheear</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=355</guid>
			<description><![CDATA[Wie manche hier wissen, höre ich seit einiger Zeit mit dem anTiTon ARNO Hybridverstärker.<br />
<br />
Es gab im Kellerkind Forum einen <a href="https://www.kellerkind-audioforum.at/thread.php?threadid=2484&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">längeren Thread</a> der noch bis zur Schließung des Forums im Dezember dort nachgelesen werden kann.<br />
<br />
Aus aktuellem Anlass habe ich hier einen Nachfolgethread eröffnet, die Story geht also weiter. <br />
<br />
Der ARNO ist ein Exot, der in Südfrankreich von meinem Freund Paulo Marcelo (anTiTon) in Handarbeit auf Bestellung hergestellt wird. Das Gerät ist mit 19x19x12cm ziemlich kompakt und liefert 2 x 15 W. Er ist zweistufig aufgebaut, eine Röhre als Doppeltriode dient als Eingangsstufe, im Ausgang wird ein LM1875 Chip verwendet.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Paulo Marcelo schrieb:</cite>Der LM1875 hat eine lange Geschichte im audiophilen Audiobereich. Es wurde von einer japanischen Marke (47Labs) bekannt, weil Sakamura mit diesem Chip einen sehr minimalistischen integrierten Verstärker (Shigaraki) herstellte. Seitdem ist es zu einer Übung im audiophilen Stil geworden und sogar Peter Reinders (PTP Audio) hat den Block20-Verstärker in seinem Katalog.</blockquote><br />
Die "Originalröhre" für den aktuellen Arno Amp ist eine 6N23P Voskhod aus den 80ern (Aufdruck 6DJ8/6922), es können auch kompatible 6922 oder 6DJ8 verwendet werden oder auch die 6N1P, die die doppelte Heizleistung benötigt.<br />
Man kann also mit tube rolling experimentieren und den Klang auf die eigene Kette feinabstimmen.<br />
<br />
Hier mal ein Foto von meinem mit dem unbehandelten silbernen Gehäuse, es ist aber auch gegen Aufpreis eine Lackierung in jeder Farbe möglich:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=1817" target="_blank" title="">Arno.jpg</a> (Größe: 264,14 KB / Downloads: 702)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Der Grund für den längeren Thread im KK Forum war, daß es ein "Travel &amp; Listen" Angebot gab, für den 3 Arnos zur Verfügung gestellt wurden und jeder der Interesse hatte konnte ihn kostenlos zuhause testen,. Ein bordeauxroter Arno für Frankreich, ein schwarzer für Deutschland und ein weißer für Portugal, da Paulo aus Portugal stammt. Die einzige Bedingung war jeweils ein Bild zu machen und über die persönlichen Erfahrungen zu berichten. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=1818" target="_blank" title="">mascot_2.jpg</a> (Größe: 99,88 KB / Downloads: 703)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Nachdem der Arno (D) im vergangenen Jahr bei ungefähr 10 Interessenten gewesen sein dürfte ist er nun final bei jemandem angekommen, der auch noch über seine Erfahrungen berichten möchte und auf dessen Einschätzung ich besonders gespannt bin. Das war nun auch der Auslöser für diesen Thread hier!<br />
<br />
Die Leute im Kellerkind Forum wissen das bereits, aber ich möchte das gerne hier noch klarstellen um Missverständnissen vorzubeugen: Ich habe das Travel &amp; Listen für Deutschland zwar koordiniert, aber es war eine rein private, freundschaftliche Sache. Ich habe meinen eigenen Arno noch bevor von diesem Programm die Rede war ganz normal gekauft, bin weder in irgendeiner Weise im Audiogeschäft tätig noch habe ich irgendwelche geschäftlichen Verbindung zu anTiTon oder dem Vertrieb, der ausschließlich über Aethernel Audio läuft. <br />
Natürlich kann man mich bei Fragen auch hier gerne kontaktieren, technische Fragen werde ich aber wie bisher an <a href="https://antiton-audio.com/home.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Paulo</a> und Fragen von eventuellen Kaufinteressenten an <a href="https://aethernel-audio.com/WS/ampli-integre.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aethernel Audio</a> weiterleiten.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Manfred]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie manche hier wissen, höre ich seit einiger Zeit mit dem anTiTon ARNO Hybridverstärker.<br />
<br />
Es gab im Kellerkind Forum einen <a href="https://www.kellerkind-audioforum.at/thread.php?threadid=2484&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">längeren Thread</a> der noch bis zur Schließung des Forums im Dezember dort nachgelesen werden kann.<br />
<br />
Aus aktuellem Anlass habe ich hier einen Nachfolgethread eröffnet, die Story geht also weiter. <br />
<br />
Der ARNO ist ein Exot, der in Südfrankreich von meinem Freund Paulo Marcelo (anTiTon) in Handarbeit auf Bestellung hergestellt wird. Das Gerät ist mit 19x19x12cm ziemlich kompakt und liefert 2 x 15 W. Er ist zweistufig aufgebaut, eine Röhre als Doppeltriode dient als Eingangsstufe, im Ausgang wird ein LM1875 Chip verwendet.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Paulo Marcelo schrieb:</cite>Der LM1875 hat eine lange Geschichte im audiophilen Audiobereich. Es wurde von einer japanischen Marke (47Labs) bekannt, weil Sakamura mit diesem Chip einen sehr minimalistischen integrierten Verstärker (Shigaraki) herstellte. Seitdem ist es zu einer Übung im audiophilen Stil geworden und sogar Peter Reinders (PTP Audio) hat den Block20-Verstärker in seinem Katalog.</blockquote><br />
Die "Originalröhre" für den aktuellen Arno Amp ist eine 6N23P Voskhod aus den 80ern (Aufdruck 6DJ8/6922), es können auch kompatible 6922 oder 6DJ8 verwendet werden oder auch die 6N1P, die die doppelte Heizleistung benötigt.<br />
Man kann also mit tube rolling experimentieren und den Klang auf die eigene Kette feinabstimmen.<br />
<br />
Hier mal ein Foto von meinem mit dem unbehandelten silbernen Gehäuse, es ist aber auch gegen Aufpreis eine Lackierung in jeder Farbe möglich:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=1817" target="_blank" title="">Arno.jpg</a> (Größe: 264,14 KB / Downloads: 702)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Der Grund für den längeren Thread im KK Forum war, daß es ein "Travel &amp; Listen" Angebot gab, für den 3 Arnos zur Verfügung gestellt wurden und jeder der Interesse hatte konnte ihn kostenlos zuhause testen,. Ein bordeauxroter Arno für Frankreich, ein schwarzer für Deutschland und ein weißer für Portugal, da Paulo aus Portugal stammt. Die einzige Bedingung war jeweils ein Bild zu machen und über die persönlichen Erfahrungen zu berichten. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=1818" target="_blank" title="">mascot_2.jpg</a> (Größe: 99,88 KB / Downloads: 703)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Nachdem der Arno (D) im vergangenen Jahr bei ungefähr 10 Interessenten gewesen sein dürfte ist er nun final bei jemandem angekommen, der auch noch über seine Erfahrungen berichten möchte und auf dessen Einschätzung ich besonders gespannt bin. Das war nun auch der Auslöser für diesen Thread hier!<br />
<br />
Die Leute im Kellerkind Forum wissen das bereits, aber ich möchte das gerne hier noch klarstellen um Missverständnissen vorzubeugen: Ich habe das Travel &amp; Listen für Deutschland zwar koordiniert, aber es war eine rein private, freundschaftliche Sache. Ich habe meinen eigenen Arno noch bevor von diesem Programm die Rede war ganz normal gekauft, bin weder in irgendeiner Weise im Audiogeschäft tätig noch habe ich irgendwelche geschäftlichen Verbindung zu anTiTon oder dem Vertrieb, der ausschließlich über Aethernel Audio läuft. <br />
Natürlich kann man mich bei Fragen auch hier gerne kontaktieren, technische Fragen werde ich aber wie bisher an <a href="https://antiton-audio.com/home.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Paulo</a> und Fragen von eventuellen Kaufinteressenten an <a href="https://aethernel-audio.com/WS/ampli-integre.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Aethernel Audio</a> weiterleiten.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Manfred]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Arcam SA 20 Class G Vollverstärker]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=302</link>
			<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 14:48:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=0">Athlon64</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=302</guid>
			<description><![CDATA[Servus,<br />
<br />
habe mich meiner "Zwangsstörung" mal wieder geschlagen geben müssen, und nach wochenlanger Recherche wieder einen Vollverstärker zum Testen bestellt.<br />
<br />
Nach langem hin und her fiel meine Wahl auf den Arcam HDA SA-20. Ein sogenannter Class G Amp, der die herkömmlichen Welten von Class A auf Class B Betrieb auf die etwas eigenwillige Arcam Art verbinden und verbessern soll. Arcam schreibt dazu folgendes:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei HiFi-Verstärkern gibt es häufig zwei Probleme. Class-A, die traditionelle Wahl der Audiophilen, verwendet ein einzelnes Netzteil, das ständig mit voller Leistung läuft, auch wenn kein Signal anliegt. Sie eignet sich hervorragend für die Wiedergabe feiner Details bei niedrigen Pegeln, hat aber Schwierigkeiten, bei Bedarf extreme Leistung zu liefern.<br />
</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Class-A/B, die gebräuchlichste Verstärkerklasse, schaltet zwischen den beiden internen Verstärkern um, einen für jede Hälfte der Wellenform. Weitaus effizienter, aber oft ein Rezept für Frequenzweichenverzerrungen, da die von uns ersehnten leisen Details bei einer Fehlanpassung zwischen den beiden Umschaltungen verloren gehen können.</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Class-G ist im Wesentlichen ein hybrider Verstärker, der Class-A speziell für Signale mit niedrigem Pegel verwendet, aber bei Bedarf eine zusätzliche Stromversorgung einschaltet, um die größeren Teile der Wellenform zu versorgen.</span></span><br />
<br />
Soweit so gut mit der Theorie. In den einschlägigen Reviews und Foren wird der Gerät als hochmusikalisch, exakt und fein auflösend sowie relativ schnell beschrieben. Dazu noch breite und tiefe Bühnen etc. und blah blah blah. Man wird sehen .. und hören. Pegelorgien sollen trotz seiner Leistung von 90 W an 8Ohm nicht so seine Stärke sein, was auch bei höherer Leistung hörbar werden soll, aber das ist mir eh nicht mehr wichtig. <br />
 <br />
Da ich in Regel nicht mehr Pegel als um die 60-70 db(A) abrufe, dürfte der Class A Betrieb, den der Arcam bis so um die 18/20 W liefert, absolut ausreichend sein. Ausgerechnet liegt mein Bedarf an Verstärkerleistung so bei max. 10-15 W. <br />
<br />
Ich betreibe ja im Moment den Emotive TA-100 an den Wharfdale EVO 4.2 Überfliegern. Bei allen Qualitäten die der TA-100 für den Preis bietet, geht da meiner Ansicht nach noch wesentlich mehr mit den EVOs. Bin gespannt, wie der britische Plastik/Blechbomber sich letztendlich schlägt. <br />
<br />
<a href="https://abload.de/image.php?img=arcam-sa20m4ei7.webp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://abload.de/img/arcam-sa20m4ei7.webp" loading="lazy"  alt="[Bild: arcam-sa20m4ei7.webp]" class="mycode_img" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Servus,<br />
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habe mich meiner "Zwangsstörung" mal wieder geschlagen geben müssen, und nach wochenlanger Recherche wieder einen Vollverstärker zum Testen bestellt.<br />
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Nach langem hin und her fiel meine Wahl auf den Arcam HDA SA-20. Ein sogenannter Class G Amp, der die herkömmlichen Welten von Class A auf Class B Betrieb auf die etwas eigenwillige Arcam Art verbinden und verbessern soll. Arcam schreibt dazu folgendes:<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei HiFi-Verstärkern gibt es häufig zwei Probleme. Class-A, die traditionelle Wahl der Audiophilen, verwendet ein einzelnes Netzteil, das ständig mit voller Leistung läuft, auch wenn kein Signal anliegt. Sie eignet sich hervorragend für die Wiedergabe feiner Details bei niedrigen Pegeln, hat aber Schwierigkeiten, bei Bedarf extreme Leistung zu liefern.<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Class-A/B, die gebräuchlichste Verstärkerklasse, schaltet zwischen den beiden internen Verstärkern um, einen für jede Hälfte der Wellenform. Weitaus effizienter, aber oft ein Rezept für Frequenzweichenverzerrungen, da die von uns ersehnten leisen Details bei einer Fehlanpassung zwischen den beiden Umschaltungen verloren gehen können.</span></span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Class-G ist im Wesentlichen ein hybrider Verstärker, der Class-A speziell für Signale mit niedrigem Pegel verwendet, aber bei Bedarf eine zusätzliche Stromversorgung einschaltet, um die größeren Teile der Wellenform zu versorgen.</span></span><br />
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Soweit so gut mit der Theorie. In den einschlägigen Reviews und Foren wird der Gerät als hochmusikalisch, exakt und fein auflösend sowie relativ schnell beschrieben. Dazu noch breite und tiefe Bühnen etc. und blah blah blah. Man wird sehen .. und hören. Pegelorgien sollen trotz seiner Leistung von 90 W an 8Ohm nicht so seine Stärke sein, was auch bei höherer Leistung hörbar werden soll, aber das ist mir eh nicht mehr wichtig. <br />
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Da ich in Regel nicht mehr Pegel als um die 60-70 db(A) abrufe, dürfte der Class A Betrieb, den der Arcam bis so um die 18/20 W liefert, absolut ausreichend sein. Ausgerechnet liegt mein Bedarf an Verstärkerleistung so bei max. 10-15 W. <br />
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Ich betreibe ja im Moment den Emotive TA-100 an den Wharfdale EVO 4.2 Überfliegern. Bei allen Qualitäten die der TA-100 für den Preis bietet, geht da meiner Ansicht nach noch wesentlich mehr mit den EVOs. Bin gespannt, wie der britische Plastik/Blechbomber sich letztendlich schlägt. <br />
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<a href="https://abload.de/image.php?img=arcam-sa20m4ei7.webp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://abload.de/img/arcam-sa20m4ei7.webp" loading="lazy"  alt="[Bild: arcam-sa20m4ei7.webp]" class="mycode_img" /></a>]]></content:encoded>
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