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		<title><![CDATA[betreutes hören - HiFi Forum  - Plattenspieler ]]></title>
		<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/</link>
		<description><![CDATA[betreutes hören - HiFi Forum  - https://betreutes-hoeren.de/Forum]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 18:49:55 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[DENON DP-3000NE]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1008</link>
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 09:15:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=137">ProgNose</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1008</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
aller guten Dinge sind drei und ich konnte der Versuchung nicht widerstehen. Seit gestern spielt ein Denon DP-3000NE an der Hauptanlage:<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6021" target="_blank" title="">6DC9733C-F1E9-461D-AF12-82F74E1FD19B.jpeg</a> (Größe: 2,31 MB / Downloads: 142)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Nachdem ich lange mit einem Technics SL-1200G/GR2 oder SL-1300G geliebäugelt hatte fiel meine Wahl auf den Denon, weil er mich ganzheitlich einfach mehr abholt. Zum einen brauche ich den ganzen DJ-Schnickschnack der 1200er-Serie von Technics nicht und der 1300er ist mir optisch zu technisch-kühl. Geschmacksache. <br />
<br />
Die perfekt ebenholzfurnierte Oberfläche des Denon macht mich richtig an, ebenso wie sein gesamtes stimmiges Design, das ich sehr gediegen finde. Er ist hervorragend verarbeitet und das Gewicht von über 18 kg vermittelt grosse Solidität.<br />
<br />
Ich habe mich im Vorfeld intensiv mit den technischen Aspekten des DP-3000NE auseinandergesetzt und finde insbesondere seinen Tonarm interessant, der wohl eine Neuauflage des ursprünglichen DA-309 ist und einige Besonderheiten aufweist. <br />
<br />
Gespannt war ich auch auf den Vergleich zwischen einem modernen Direkttriebler und meinem fast fünfzig Jahre alten Universum F-2095. Gestern konnte ich schon erste Eindrücke sammeln - dazu später mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
aller guten Dinge sind drei und ich konnte der Versuchung nicht widerstehen. Seit gestern spielt ein Denon DP-3000NE an der Hauptanlage:<br />
<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Nachdem ich lange mit einem Technics SL-1200G/GR2 oder SL-1300G geliebäugelt hatte fiel meine Wahl auf den Denon, weil er mich ganzheitlich einfach mehr abholt. Zum einen brauche ich den ganzen DJ-Schnickschnack der 1200er-Serie von Technics nicht und der 1300er ist mir optisch zu technisch-kühl. Geschmacksache. <br />
<br />
Die perfekt ebenholzfurnierte Oberfläche des Denon macht mich richtig an, ebenso wie sein gesamtes stimmiges Design, das ich sehr gediegen finde. Er ist hervorragend verarbeitet und das Gewicht von über 18 kg vermittelt grosse Solidität.<br />
<br />
Ich habe mich im Vorfeld intensiv mit den technischen Aspekten des DP-3000NE auseinandergesetzt und finde insbesondere seinen Tonarm interessant, der wohl eine Neuauflage des ursprünglichen DA-309 ist und einige Besonderheiten aufweist. <br />
<br />
Gespannt war ich auch auf den Vergleich zwischen einem modernen Direkttriebler und meinem fast fünfzig Jahre alten Universum F-2095. Gestern konnte ich schon erste Eindrücke sammeln - dazu später mehr.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mayware Formula IV]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=977</link>
			<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:12:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=171">Spassgeneral</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=977</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe vor einem Jahr etwa einen Mayware bekommen.<br />
Ich bin nie dazu gekommen ihn einmal auszuprobieren.<br />
Er ließ sich nie so ohne weiteres in meinen Laufwerken einbauen.<br />
Jetzt habe ich mir endlich die Mühe gemacht und ihm für den Micro Seiki<br />
eine Armbasis gedruckt. Ich weiss gar nicht ob es da eine passende Originalbasis gibt.<br />
Da die AX Basen aber nur 20mm dick sind wird es eh mit der Höhe schwierig. <br />
<br />
Der Mayware ist recht einfach justiert. Dennoch ist er im Handling eine Diva.<br />
Der Arm taumelt ordentlich und gibt erst Ruhe wenn er in der Rille sitzt.<br />
Aber dann läuft er auch wie auf Schienen.<br />
Durch den verschiebbaren Armaufleger lässt er sich an alle Möglichen Tonabnehmer anpassen.<br />
<br />
Ich habe erst einmal das Sumiko Pearl drunter geschnallt. <br />
Das geht ab wie die Feuerwehr.<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5804" target="_blank" title="">IMG_20251216_124344_391.jpg</a> (Größe: 1,23 MB / Downloads: 122)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5805" target="_blank" title="">IMG_20251216_124354_628.jpg</a> (Größe: 1,98 MB / Downloads: 122)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe vor einem Jahr etwa einen Mayware bekommen.<br />
Ich bin nie dazu gekommen ihn einmal auszuprobieren.<br />
Er ließ sich nie so ohne weiteres in meinen Laufwerken einbauen.<br />
Jetzt habe ich mir endlich die Mühe gemacht und ihm für den Micro Seiki<br />
eine Armbasis gedruckt. Ich weiss gar nicht ob es da eine passende Originalbasis gibt.<br />
Da die AX Basen aber nur 20mm dick sind wird es eh mit der Höhe schwierig. <br />
<br />
Der Mayware ist recht einfach justiert. Dennoch ist er im Handling eine Diva.<br />
Der Arm taumelt ordentlich und gibt erst Ruhe wenn er in der Rille sitzt.<br />
Aber dann läuft er auch wie auf Schienen.<br />
Durch den verschiebbaren Armaufleger lässt er sich an alle Möglichen Tonabnehmer anpassen.<br />
<br />
Ich habe erst einmal das Sumiko Pearl drunter geschnallt. <br />
Das geht ab wie die Feuerwehr.<br />
<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stax UA-9, das Alter hinterläßt Spuren]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=976</link>
			<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 18:27:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=171">Spassgeneral</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=976</guid>
			<description><![CDATA[Habe heute meinen 'neuen' Technics EPC 205c II X ausprobieren wollen.<br />
<br />
Als Spielpartner sollte der Micro DDX 1000 herhalten, den ich seit einiger Zeit im Regal verstaut hatte.<br />
Oh nein! Mein Stax UA-9 hat nun das Standardproblem.<br />
Nach nur 50 Jahren spröder Kunststoff. Die Lift und Antiskatinghalterung ist gebrochen.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5797" target="_blank" title="">_20251214_190512.JPG</a> (Größe: 1,1 MB / Downloads: 51)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Kleben hält da nicht. Das wird neu gedruckt.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5802" target="_blank" title="">Screenshot 2025-12-15 105225.jpg</a> (Größe: 34,36 KB / Downloads: 16)
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<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5798" target="_blank" title="">IMG_20251214_153146_384.jpg</a> (Größe: 1,95 MB / Downloads: 51)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Die Textur vom Druckbett sieht hier bei der Beleuchtung grober aus als sie tatsächlich ist.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5799" target="_blank" title="">IMG_20251214_154220_310.jpg</a> (Größe: 1,75 MB / Downloads: 50)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Passt soweit.<br />
<br />
Und wieder im Einsatz<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5800" target="_blank" title="">IMG_20251214_180247_055.jpg</a> (Größe: 1,03 MB / Downloads: 49)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
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			<content:encoded><![CDATA[Habe heute meinen 'neuen' Technics EPC 205c II X ausprobieren wollen.<br />
<br />
Als Spielpartner sollte der Micro DDX 1000 herhalten, den ich seit einiger Zeit im Regal verstaut hatte.<br />
Oh nein! Mein Stax UA-9 hat nun das Standardproblem.<br />
Nach nur 50 Jahren spröder Kunststoff. Die Lift und Antiskatinghalterung ist gebrochen.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Kleben hält da nicht. Das wird neu gedruckt.<br />
<br />
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<br />
Die Textur vom Druckbett sieht hier bei der Beleuchtung grober aus als sie tatsächlich ist.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Passt soweit.<br />
<br />
Und wieder im Einsatz<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Thorens TD 160 MK IV mit Karbontonarm usw. ...]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=970</link>
			<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 14:04:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=157">locomotiv.gt</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=970</guid>
			<description><![CDATA[Eigentlich brauche ich keinen Thorens ...<br />
Nur an dem TD 160  MK IV hing ein Soundsmith Otello dran, das wollte ich haben.<br />
Kaufpreis: 300€<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Original Ausstattung des Thorens</span><br />
"Klavierlack" Chassisabdeckung schwarz<br />
Tonarm TP 11<br />
Headshell TP 68<br />
Zarge MDF nach unten hin stufig, drei Stufen mit dem Boden<br />
Boden 19mm MDF beschichtet<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5744" target="_blank" title="">td 160 zarge 01.jpg</a> (Größe: 20,03 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Original Zarge ...<br />
<br />
Das Tonarmrohr des TP11 ist abgelängt, gegen ein Karbonrohr getauscht.<br />
Das originale Headshell TP68 gegen ein TP 50/95 getauscht.<br />
Dabei fiel mir auf, das beide Headshell leicht unterschiedliche Kröpfungswinkel besitzen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5745" target="_blank" title="">td 160 03.jpg</a> (Größe: 16,58 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5746" target="_blank" title="">td 160 04.jpg</a> (Größe: 52,84 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Tonarmkabel: symmetrisch geschirmt mit HF Filter<br />
Das Tonarmauflagegewicht stammt vom Ziphona Granat / Opal.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5747" target="_blank" title="">td 160 02.jpg</a> (Größe: 34,91 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die Zargenstufe wurde mit 6mm Pappel aufgefüllt &amp; beschliffen.<br />
Die Kanten sind mit der Oberfräse aufgerundet.<br />
Bei dem Arbeitsaufwand hätte auch eine neue Zarge gebaut werden können.<br />
Lack: Hammerschlag Birtischgrün - was dem Thorens sehr gut steht.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5748" target="_blank" title="">td 160 01.jpg</a> (Größe: 54,9 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Anscheinend ist das schwarze Modell selten. Ich habe keinen weiteren gefunden.<br />
Auch hat der Thorens keine Typenbezeichnung. Daher vermute ich das es ein TD 160 MKIV ist. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5749" target="_blank" title="">td 160 06.jpg</a> (Größe: 44,7 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Das horizontale &amp; vertikale Tonarmlager wurden gefettet.<br />
Dem TP11 wird negativ angekreidet, das dieser kein Kugel gelagertes Horizontallager besitzt, sondern nur Dornen mit Taschen.<br />
Ich sehe das nicht negativ. Wenn das feinjustiert &amp; gefettet ist, spielt der TP11 genauso wie jeder andere Tonarm.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5750" target="_blank" title="">td 160 05.jpg</a> (Größe: 9,55 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Diesmal erfolgte keine Direktverdrahtung. Sondern Cinch Buchsen &amp; ein Netzanschluss.<br />
<br />
Als Spikes dienen einfache Lautsprecherspike auf Messingplättchen mit Korkpats.<br />
<br />
Als System dient ein Glanz 20 MG-R mit Onkyo Shibata Nadel. Ein tolles System, welches aufm TD 160 hervorrangend spielt.<br />
<br />
Der Plaste / Kunststoff Mitnahmeteller wird zu Unrecht negativ betrachtet. Klanglich höre ich keine Nachteile von dem.<br />
<br />
Das Subchassis ist etwas strammer eingestellt.<br />
<br />
Klanglich ist der TD 160 MK IV sehr schön geworden. Macht Spaß ...<br />
<br />
Gruß Nadja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eigentlich brauche ich keinen Thorens ...<br />
Nur an dem TD 160  MK IV hing ein Soundsmith Otello dran, das wollte ich haben.<br />
Kaufpreis: 300€<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Original Ausstattung des Thorens</span><br />
"Klavierlack" Chassisabdeckung schwarz<br />
Tonarm TP 11<br />
Headshell TP 68<br />
Zarge MDF nach unten hin stufig, drei Stufen mit dem Boden<br />
Boden 19mm MDF beschichtet<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Original Zarge ...<br />
<br />
Das Tonarmrohr des TP11 ist abgelängt, gegen ein Karbonrohr getauscht.<br />
Das originale Headshell TP68 gegen ein TP 50/95 getauscht.<br />
Dabei fiel mir auf, das beide Headshell leicht unterschiedliche Kröpfungswinkel besitzen.<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Tonarmkabel: symmetrisch geschirmt mit HF Filter<br />
Das Tonarmauflagegewicht stammt vom Ziphona Granat / Opal.<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die Zargenstufe wurde mit 6mm Pappel aufgefüllt &amp; beschliffen.<br />
Die Kanten sind mit der Oberfräse aufgerundet.<br />
Bei dem Arbeitsaufwand hätte auch eine neue Zarge gebaut werden können.<br />
Lack: Hammerschlag Birtischgrün - was dem Thorens sehr gut steht.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5748" target="_blank" title="">td 160 01.jpg</a> (Größe: 54,9 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Anscheinend ist das schwarze Modell selten. Ich habe keinen weiteren gefunden.<br />
Auch hat der Thorens keine Typenbezeichnung. Daher vermute ich das es ein TD 160 MKIV ist. <br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5749" target="_blank" title="">td 160 06.jpg</a> (Größe: 44,7 KB / Downloads: 29)
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Das horizontale &amp; vertikale Tonarmlager wurden gefettet.<br />
Dem TP11 wird negativ angekreidet, das dieser kein Kugel gelagertes Horizontallager besitzt, sondern nur Dornen mit Taschen.<br />
Ich sehe das nicht negativ. Wenn das feinjustiert &amp; gefettet ist, spielt der TP11 genauso wie jeder andere Tonarm.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5750" target="_blank" title="">td 160 05.jpg</a> (Größe: 9,55 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Diesmal erfolgte keine Direktverdrahtung. Sondern Cinch Buchsen &amp; ein Netzanschluss.<br />
<br />
Als Spikes dienen einfache Lautsprecherspike auf Messingplättchen mit Korkpats.<br />
<br />
Als System dient ein Glanz 20 MG-R mit Onkyo Shibata Nadel. Ein tolles System, welches aufm TD 160 hervorrangend spielt.<br />
<br />
Der Plaste / Kunststoff Mitnahmeteller wird zu Unrecht negativ betrachtet. Klanglich höre ich keine Nachteile von dem.<br />
<br />
Das Subchassis ist etwas strammer eingestellt.<br />
<br />
Klanglich ist der TD 160 MK IV sehr schön geworden. Macht Spaß ...<br />
<br />
Gruß Nadja]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die wilde Dreher Einkaufstour ... 10 Stück ...]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=963</link>
			<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 16:59:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=157">locomotiv.gt</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=963</guid>
			<description><![CDATA[Moin ...<br />
<br />
Ich gehöre zu den ganz Bekloppten Dreher-Fetischisten.  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/cry.png" alt="Cry" title="Cry" class="smilie smilie_21" /><br />
Da ich Lencos u.a. mit anderen Tonarmen auf deren Tonarmbasis umrüste, kaufe ich Dreher &amp; schlachte diese wegen den Tonarmen oder kaufe Dreher wegen den Headshells oder Abtastsystemen. Meine preisliche Obergrenze liegt bei maximal 50€ pro Dreher.<br />
<br />
Da ich vor hatte eine Freundschaft in Hamm bei Münster zu besuchen, hatte ich vorab eine Ausschau wegen interessanten Drehern gestartet.<br />
Los gings in Uelzen ... Dort stand ein Wega Dreher ..., für dessen Headshell bis zu 60€ verlangt werden.<br />
Da ich eine Freundschaft in Wittenberge, zwischen Berlin &amp; Hamburg, habe, gings erstmal von Berlin nach Wittenberge. Zwei Tage späte weiter nach Uelzen ins wunderschöne Wendland.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5692" target="_blank" title="">fang 02.jpg</a> (Größe: 69,5 KB / Downloads: 53)
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15€ - Wega Dreher<br />
Geschlachtet - Headshell, Tonarmrohr, SME Kupplung &amp; n par Kleinteile<br />
<br />
Von Uelzen reiste ich überwiegend über Land, zauberhafte Strecke, nach Hamm ...<br />
Olaf, die audiophile Freundschaft die ich über einen Plattenspieler kennen lernte, überbrachte ich seinen gepimpten Lenco L 78 SÖ.<br />
Olaf hat in meinem Auftrag einige Dreher für mich eingesammelt ...<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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50€ - B&amp;O Center, wegen dem SP 10 System was Olaf wollte.<br />
Leider ist das B&amp;O Center ziemlich runter gerockt, so das der auf die Schlachtbank kommt.<br />
Vielleicht fällt mir zum Laufwerk was ein ...<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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300 € - Thorens TD 166 MK IV<br />
Kauf wegen dem vorhandenen Soundsmith Otello welches ich unbedingt wieder haben wollte.<br />
Der Thorens bekommt einen Karbontonarm &amp; noch einiges mehr, dann geht der in den Verkauf.<br />
Mein Lohn für den Lenco L78 SÖ, den ich im Auftrag für Olaf baute.<br />
<br />
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50€ - Lenco L 75 - Wird hergerichtet &amp; geht in den Verkauf.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5696" target="_blank" title="">fang 01.jpg</a> (Größe: 44,08 KB / Downloads: 54)
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20€ - Dual 132 - Da stecken Erinnerungen drin. Mal schauen was mit dem geschieht.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5697" target="_blank" title="">fang 03.jpg</a> (Größe: 69,82 KB / Downloads: 53)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
10€ - CEC  BD-5200<br />
Ein erstklassiger Tonarm, sowie Laufwerk. Mal schauen, was ich mit dem Laufwerk anstelle. Der Teller ist leider nicht so dolle.<br />
Für den Dreher sind wir 200 Km hin &amp; zurück bei miesen Wetter durchs schöne Münsterland getourt. Der Verkäufer hatte im Keller, Hobbytrödler, noch mehr Dreher, wollte mir diese leider nicht zeigen. Deswegen bin ich die Strecke gefahren, weil ich wußte, der das der Typ mehrere Dreher verkauft.<br />
Kleine Endschädigung, am 5200 war ein sehr gutes Audio Technica AT13 das an den Telefunken kommt.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5698" target="_blank" title="">fang 10.jpg</a> (Größe: 62,94 KB / Downloads: 53)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
40€ - Telefunken W 250<br />
Das hochwertige Laufwerk ist von PE.<br />
Olaf wollte den Telefunken unbedingt haben. Ich werde den restaurieren &amp; das AT13 spendieren. Oder ein Elac ESG 796 van der Hul ...<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5699" target="_blank" title="">fang 07.jpg</a> (Größe: 70,44 KB / Downloads: 53)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
20€ - Fehlkauf, der stand bei dem Telefunken Verkäufer rum.<br />
Geschlachtet - Tonrmrohr, SME Kupplung &amp; ein par Kleinteile<br />
<br />
Als ich wieder in Berlin war, entdecke ich einen sehr seltenen frühen Lenco L78 mit Lenco Clean &amp; original Anleitung.<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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30€ - Lenco L78<br />
Da konnte &amp; wollte ich nicht nein sagen.<br />
Wird hergerichtet &amp; geht in den Verkauf.<br />
<br />
Södele ..., das reicht erstmal an Dreher.<br />
Es sind zuvor noch drei unscheinbare Dreher mit tollen Tonarmen bei mir auf der Schlachtbank gelandet.<br />
<br />
Gruß Nadja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin ...<br />
<br />
Ich gehöre zu den ganz Bekloppten Dreher-Fetischisten.  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/cry.png" alt="Cry" title="Cry" class="smilie smilie_21" /><br />
Da ich Lencos u.a. mit anderen Tonarmen auf deren Tonarmbasis umrüste, kaufe ich Dreher &amp; schlachte diese wegen den Tonarmen oder kaufe Dreher wegen den Headshells oder Abtastsystemen. Meine preisliche Obergrenze liegt bei maximal 50€ pro Dreher.<br />
<br />
Da ich vor hatte eine Freundschaft in Hamm bei Münster zu besuchen, hatte ich vorab eine Ausschau wegen interessanten Drehern gestartet.<br />
Los gings in Uelzen ... Dort stand ein Wega Dreher ..., für dessen Headshell bis zu 60€ verlangt werden.<br />
Da ich eine Freundschaft in Wittenberge, zwischen Berlin &amp; Hamburg, habe, gings erstmal von Berlin nach Wittenberge. Zwei Tage späte weiter nach Uelzen ins wunderschöne Wendland.<br />
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15€ - Wega Dreher<br />
Geschlachtet - Headshell, Tonarmrohr, SME Kupplung &amp; n par Kleinteile<br />
<br />
Von Uelzen reiste ich überwiegend über Land, zauberhafte Strecke, nach Hamm ...<br />
Olaf, die audiophile Freundschaft die ich über einen Plattenspieler kennen lernte, überbrachte ich seinen gepimpten Lenco L 78 SÖ.<br />
Olaf hat in meinem Auftrag einige Dreher für mich eingesammelt ...<br />
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50€ - B&amp;O Center, wegen dem SP 10 System was Olaf wollte.<br />
Leider ist das B&amp;O Center ziemlich runter gerockt, so das der auf die Schlachtbank kommt.<br />
Vielleicht fällt mir zum Laufwerk was ein ...<br />
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300 € - Thorens TD 166 MK IV<br />
Kauf wegen dem vorhandenen Soundsmith Otello welches ich unbedingt wieder haben wollte.<br />
Der Thorens bekommt einen Karbontonarm &amp; noch einiges mehr, dann geht der in den Verkauf.<br />
Mein Lohn für den Lenco L78 SÖ, den ich im Auftrag für Olaf baute.<br />
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50€ - Lenco L 75 - Wird hergerichtet &amp; geht in den Verkauf.<br />
<br />
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20€ - Dual 132 - Da stecken Erinnerungen drin. Mal schauen was mit dem geschieht.<br />
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10€ - CEC  BD-5200<br />
Ein erstklassiger Tonarm, sowie Laufwerk. Mal schauen, was ich mit dem Laufwerk anstelle. Der Teller ist leider nicht so dolle.<br />
Für den Dreher sind wir 200 Km hin &amp; zurück bei miesen Wetter durchs schöne Münsterland getourt. Der Verkäufer hatte im Keller, Hobbytrödler, noch mehr Dreher, wollte mir diese leider nicht zeigen. Deswegen bin ich die Strecke gefahren, weil ich wußte, der das der Typ mehrere Dreher verkauft.<br />
Kleine Endschädigung, am 5200 war ein sehr gutes Audio Technica AT13 das an den Telefunken kommt.<br />
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40€ - Telefunken W 250<br />
Das hochwertige Laufwerk ist von PE.<br />
Olaf wollte den Telefunken unbedingt haben. Ich werde den restaurieren &amp; das AT13 spendieren. Oder ein Elac ESG 796 van der Hul ...<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5699" target="_blank" title="">fang 07.jpg</a> (Größe: 70,44 KB / Downloads: 53)
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20€ - Fehlkauf, der stand bei dem Telefunken Verkäufer rum.<br />
Geschlachtet - Tonrmrohr, SME Kupplung &amp; ein par Kleinteile<br />
<br />
Als ich wieder in Berlin war, entdecke ich einen sehr seltenen frühen Lenco L78 mit Lenco Clean &amp; original Anleitung.<br />
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30€ - Lenco L78<br />
Da konnte &amp; wollte ich nicht nein sagen.<br />
Wird hergerichtet &amp; geht in den Verkauf.<br />
<br />
Södele ..., das reicht erstmal an Dreher.<br />
Es sind zuvor noch drei unscheinbare Dreher mit tollen Tonarmen bei mir auf der Schlachtbank gelandet.<br />
<br />
Gruß Nadja]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ziphona Rubin 216 - kann der HiFi ...?]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=950</link>
			<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 10:13:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=157">locomotiv.gt</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=950</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verzauberung eines RFT Rubin 216</span><br />
Aus einem Entlein wurde eine Nachtigall …<br />
<br />
Den Rubin 216, vom VEB RFT Zittau, gab es ab Werk mit einem Germanium Entzerrer &amp; dem MS16 MI System. Trotzdem war der Rubin 216 kein HiFi Spieler.<br />
Das MS16 wurde in den HiFi Drehern Sinfonie, Opal, Granat &amp; im Rundfunk verwendet.<br />
<br />
Der Rubin ist ein klassischer Reibradler mit Masselaufwerk &amp; Endabschaltung, letzteres ist deaktiviert. Die Endabschaltung ist ähnlich rustikal wie beim Lenco L 78 SE. Da fliegt schon mal der Tonarm am Ende durch die Luft ...<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5645" target="_blank" title="">rubin 216 25.jpg</a> (Größe: 36,15 KB / Downloads: 96)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Die Zarge des Rubin ist aus 5mm Multiplex, der Boden aus Pappe mit Feder gedämpften Füßchen. Mit den Jahren verwirft sich der Pappboden, was eine korrekte Aufstellung erschweren kann.<br />
<br />
Das Vertikaltonarmlager ist sehr hochwertig, wurde auch beim Opal &amp; Granat verbaut, bei beiden Drehern jedoch nur mit obigem Kugellager.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rubin 216 Varianten</span><br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5646" target="_blank" title="">rubin 216 02.jpg</a> (Größe: 98,11 KB / Downloads: 96)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5647" target="_blank" title="">rubin 216 12.jpg</a> (Größe: 27,58 KB / Downloads: 96)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5648" target="_blank" title="">rubin 216 13.jpg</a> (Größe: 31,97 KB / Downloads: 96)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rubin 216 Eckdaten</span><br />
Reibrad, Masselaufwerk, Hochvolt Motor, Endabschaltung<br />
Masse: B 380 - T 280 - H 80<br />
Plattenteller: Eisen - 240 Durchmesser - 2,05 Kg<br />
Besonderheiten:<br />
Vom Motor wird der interne Entzerrer mit Strom versorgt.<br />
Der Tonarm ist im Höhen verstellbar.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5649" target="_blank" title="">rubin 216 05.jpg</a> (Größe: 101,42 KB / Downloads: 96)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Innenleben mit Phonopre<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5664" target="_blank" title="">rubin 216 19.jpg</a> (Größe: 66,64 KB / Downloads: 88)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Idee ...</span><br />
Mal hören, was in so nem unscheinbaren Reibradmassellaufwerk steckt?<br />
Genau das macht meine Dreher Leidenschaft aus, irgend eine Dreher „Gurge“ greifen, ins Phonolabor damit, Tüffteln, … um am Ende zu staunen, was alles möglich ist. Was für ein Potential im Verborgenem liegt. Das Dornröschen möchte wach geküsst werden.<br />
<br />
Zweinhalb Tage Tüfftelei … &amp; ich bin auf Wolke Sieben ...<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zarge &amp; Boden</span><br />
Die Multiplexzarge ist innen mit 10mm MDF Platten beplankt.<br />
Der Boden ist aus 10mm MDF, direkt mit dem Zarge verleimt.<br />
Als Füße dienen drei Spikes die auf Metallplättchen, mit Korkpats, stehen. Zum Untergrund entkoppeln.<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5650" target="_blank" title="">rubin 216 23.jpg</a> (Größe: 45,84 KB / Downloads: 96)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5651" target="_blank" title="">rubin 216 24.jpg</a> (Größe: 37,68 KB / Downloads: 95)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Original Boden<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5652" target="_blank" title="">rubin 216 15.jpg</a> (Größe: 67,36 KB / Downloads: 95)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5653" target="_blank" title="">rubin 216 16.jpg</a> (Größe: 36,38 KB / Downloads: 95)
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<br />
Was mir besonders optisch am Rubin gelungen ist, die untere Schattenfuge, die in Rot &amp; Schwarz abgesetzt ist.<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5654" target="_blank" title="">rubin 216 17.jpg</a> (Größe: 23,46 KB / Downloads: 94)
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tonarm, Lager &amp; Headshell</span><br />
Das Vertikallager steht auf einem Polyamidsockel, ist somit von Untergrund entkoppelt. Der Lagerschaft ist aus Massivmessing.<br />
Die Stahlkugeln sind gegen Keramikkugel getauscht &amp; gefettet. Die Viskosität ist mit Öl Zugabe eingestellt. Ab Werk triefte das Vertikallager nur so von Fett.<br />
Das Horizontallager ist ohne Kugellager, nur eine Mulde, gefettet. Total simpel, ein geformtes Stück U-Eisen.<br />
<br />
Keramiklager sind laufruhiger &amp; können entkoppeln. Was sich auch klanglich wieder spiegelt.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5655" target="_blank" title="">rubin 216 20.jpg</a> (Größe: 36,85 KB / Downloads: 94)
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<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5656" target="_blank" title="">rubin 216 22.jpg</a> (Größe: 40,04 KB / Downloads: 94)
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Horizontallager]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verzauberung eines RFT Rubin 216</span><br />
Aus einem Entlein wurde eine Nachtigall …<br />
<br />
Den Rubin 216, vom VEB RFT Zittau, gab es ab Werk mit einem Germanium Entzerrer &amp; dem MS16 MI System. Trotzdem war der Rubin 216 kein HiFi Spieler.<br />
Das MS16 wurde in den HiFi Drehern Sinfonie, Opal, Granat &amp; im Rundfunk verwendet.<br />
<br />
Der Rubin ist ein klassischer Reibradler mit Masselaufwerk &amp; Endabschaltung, letzteres ist deaktiviert. Die Endabschaltung ist ähnlich rustikal wie beim Lenco L 78 SE. Da fliegt schon mal der Tonarm am Ende durch die Luft ...<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5645" target="_blank" title="">rubin 216 25.jpg</a> (Größe: 36,15 KB / Downloads: 96)
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<br />
Die Zarge des Rubin ist aus 5mm Multiplex, der Boden aus Pappe mit Feder gedämpften Füßchen. Mit den Jahren verwirft sich der Pappboden, was eine korrekte Aufstellung erschweren kann.<br />
<br />
Das Vertikaltonarmlager ist sehr hochwertig, wurde auch beim Opal &amp; Granat verbaut, bei beiden Drehern jedoch nur mit obigem Kugellager.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rubin 216 Varianten</span><br />
<br />
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<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5647" target="_blank" title="">rubin 216 12.jpg</a> (Größe: 27,58 KB / Downloads: 96)
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<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5648" target="_blank" title="">rubin 216 13.jpg</a> (Größe: 31,97 KB / Downloads: 96)
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rubin 216 Eckdaten</span><br />
Reibrad, Masselaufwerk, Hochvolt Motor, Endabschaltung<br />
Masse: B 380 - T 280 - H 80<br />
Plattenteller: Eisen - 240 Durchmesser - 2,05 Kg<br />
Besonderheiten:<br />
Vom Motor wird der interne Entzerrer mit Strom versorgt.<br />
Der Tonarm ist im Höhen verstellbar.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5649" target="_blank" title="">rubin 216 05.jpg</a> (Größe: 101,42 KB / Downloads: 96)
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Innenleben mit Phonopre<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5664" target="_blank" title="">rubin 216 19.jpg</a> (Größe: 66,64 KB / Downloads: 88)
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Idee ...</span><br />
Mal hören, was in so nem unscheinbaren Reibradmassellaufwerk steckt?<br />
Genau das macht meine Dreher Leidenschaft aus, irgend eine Dreher „Gurge“ greifen, ins Phonolabor damit, Tüffteln, … um am Ende zu staunen, was alles möglich ist. Was für ein Potential im Verborgenem liegt. Das Dornröschen möchte wach geküsst werden.<br />
<br />
Zweinhalb Tage Tüfftelei … &amp; ich bin auf Wolke Sieben ...<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zarge &amp; Boden</span><br />
Die Multiplexzarge ist innen mit 10mm MDF Platten beplankt.<br />
Der Boden ist aus 10mm MDF, direkt mit dem Zarge verleimt.<br />
Als Füße dienen drei Spikes die auf Metallplättchen, mit Korkpats, stehen. Zum Untergrund entkoppeln.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5650" target="_blank" title="">rubin 216 23.jpg</a> (Größe: 45,84 KB / Downloads: 96)
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<br />
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<br />
Original Boden<br />
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<br />
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<br />
Was mir besonders optisch am Rubin gelungen ist, die untere Schattenfuge, die in Rot &amp; Schwarz abgesetzt ist.<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5654" target="_blank" title="">rubin 216 17.jpg</a> (Größe: 23,46 KB / Downloads: 94)
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tonarm, Lager &amp; Headshell</span><br />
Das Vertikallager steht auf einem Polyamidsockel, ist somit von Untergrund entkoppelt. Der Lagerschaft ist aus Massivmessing.<br />
Die Stahlkugeln sind gegen Keramikkugel getauscht &amp; gefettet. Die Viskosität ist mit Öl Zugabe eingestellt. Ab Werk triefte das Vertikallager nur so von Fett.<br />
Das Horizontallager ist ohne Kugellager, nur eine Mulde, gefettet. Total simpel, ein geformtes Stück U-Eisen.<br />
<br />
Keramiklager sind laufruhiger &amp; können entkoppeln. Was sich auch klanglich wieder spiegelt.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5656" target="_blank" title="">rubin 216 22.jpg</a> (Größe: 40,04 KB / Downloads: 94)
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Horizontallager]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Zarge - Resonanzen - Dämmung - Jahrzehnte Erfahrungen]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=944</link>
			<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 11:01:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=157">locomotiv.gt</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=944</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Zarge - Resonanzen - Dämmung - Jahrzehnte Erfahrungen</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hier gebe ich MEINE Erfahrungen dar, die KEIN Allgemeinwissen darstellen.</span><br />
Persönlich stimme nicht messtechnisch, sondern mit den Ohren einen Dreher ab.<br />
Seit 25 Jahren baue &amp; modifiziere ich Plattenspieler.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zufälle &amp; Tests</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Zufallsentdeckung</span><br />
Vor über zwanzig Jahren habe ich an einem Dreher in der Küche rum geschraubt. Der Dreher stand ohne Dreherboden, also nach unten offen,  auf der Arbeitsplatte, spielte, die Musike klang wie sie sollte. Dann stand der Dreher auf einem Ceranfeld. Auf einmal klang die Musike ganz eigenartig. Beinah gruselig. Dreher wieder auf die Arbeitsplatte gestellt, und höre &amp; staune, war die Musike wieder wie sie sollte.<br />
Erkenntnis: Der Dreherboden muß einen großen klanglichen Einfluss haben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurze Erläuterung zu Dreher-Resonanzen</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dies ist MEINE persönliche Schlussfolgerung ...</span><br />
<br />
Ein Dreher ist genau das Gegenteil zum Musikinstrument. Bei einem Musikinstrument sollen sich die Frequenzen ausbreiten, umher tollen. Kurz, lebendige Pädagogik.<br />
Ein Geigenbauer stimmt seine Geige nach Gehör ab. Der Erbauer weiß ganz genau wo er ansetzen, was dieser zu setzen oder weg nehmen muß. Dies ist nicht erlernbar, sondern braucht Jahre, Jahrzehnte Erfahrungen &amp; ein geschultes Gehör wie Händchen.<br />
Das ganze geschieht ohne Labor &amp; Messtechnik.<br />
<br />
Bei einem Dreher sollen Frequenzen beruhigt werden. Kurz schwarze Pädagogik. Hier liegt die Kunst in der Beruhigung der Frequenzen.<br />
Ein Abtastsystem ist wie ein kleiner Stromgenerator, dabei werden auch Frequenzen &amp; Schwingungen über die Nadel, zum Systemkörper, dem Headshell, Tonarmrohr, Vertikal- &amp; Horizontallager, Chassis, bis zur Zarge übertragen. Kurz gesagt, es sind Microschwingungen. Die gilt es zu beruhigen.<br />
<br />
Für mich persönlich ist ein Plattenspieler ein Musikinstrument, daher stimme ich ein Plattenspieler mit dem Gehör ab.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Test</span><br />
Für mich ist der ideale Testdreher der Ziphona Opal mit dem sehr empfindlichen RFT MS16 Abtastsystem. Dieses System reagiert sehr feinfühlig auf Unstimmigkeiten eines Laufwerkes. Nebenbei, ich beschäftige mich seit über zwanzig Jahren mit diesem System, gelte als die MS16 Spezialistin.<br />
<br />
Der Ziphona Opal / Granat besitzt eine ungedämmte Plastezarge &amp; einen Pappboden. Da ist alles an unschönen Schwingen &amp; Verzerrungen wahr zu nehmen.<br />
Als PhonoPre wurde der interne modifizierte PhonoPre genutzt, also der direkte &amp; kürzeste Weg vom System zum PhonoPre.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Materialien &amp; Aufbau des Tests</span><br />
Zarge original ungedämmt, sowie mit eine mit Alubutyl beplankt.<br />
Als Böden dienten:<br />
original Pappboden, Pappboden mit Alubutyl, 22mm MDF, Spanplatte, Multiplex Birke, OSB, massiv 40 mm Buche<br />
Kopfhörer, Digirecorder zur Aufzeichnung<br />
Der Ausgang des Phonopres ging direkt, ohne Umwege, in den Digirecorder, direkter geht es nicht.<br />
Es wurde immer wieder das selbe Musikstück genutzt. Teils ins brachialer Lautstärke.<br />
Milva, die Macht der Gewohnheit - das ideale Teststück, mit Hang zum Verzerren, tiefen Tönen, getrennten Kanälen usw.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Testablauf &amp; Testergebnis</span><br />
Immer wieder habe ich unter Kopfhörer das Musikstück rauf &amp; runter gehört. Einmal mit originaler Zarge &amp; Alubutylzarge. Die Dreherböden wurden dabei in chronologischer Reihenfolge behört.<br />
<br />
Bei ungedämpfter Zarge traten z.B. bei Spanplatte Verzerrungen auf.<br />
Massivbuche als Boden klang für mich irgendwie muffig. Auch Multiblexbirke klang irgendwie komisch, irgendwas schwang damit.<br />
Am Ende stellte sich MDF als das ideale Dreherbodenmaterial heraus. Klanglich, sowie was Verzerrungen betrifft. Bei Lautsprechern hat sich MDF auch als das Material heraus gestellt.<br />
Es heißt, das der Kleber, nicht das Holzmehl, die Dämpfung bewirkt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erfahrungen über Jahrzehnte</span><br />
Kürzlich habe ich eine original Zarge eines Elac 50 H innen mit 16 mm MDF Platten beplankt, mit einem 16 mm MDF Boden ausgestattet, dazu drei Messing Absorber als "Stellfüße". Klanglich &amp; musikalisch hat nicht nur mich der Elac nach dieser Modifikation mehr als überrascht.<br />
<br />
Spanplatte kann mitschwingen &amp; klanglich sehr recht negativ auf den Dreherklang sich auswirken. Entweder tausche ich die Zarge gegen eine aus MDF oder ich beplanke diese von innen mit MDF.<br />
Bei Plastezargen hat sich gezeigt, das es genügt, die Seitenwände mit Alubutyl zu beplanken. Der Kunststoff kann unbeplankt mitschwingen. Der Klang eines Plastedreher verbessert sich durch Alubutyl &amp; MDF Boden merklich.<br />
Daher verwende ich ausschließlich MDF als Zargen- &amp; Bodenmaterial.<br />
<br />
D<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ual CS 750 &amp; CS 5000</span><br />
Beide Duals sind technisch identisch.<br />
Der CS 750 hat eine MDF Zarge, der CS 5000 eine Spanplatten Zarge.<br />
Beide Dreher hatte ich vor Ort, mit dem selben System im 1:1 Vergleichstest.<br />
Klanglich ist der CS 750 der bessere Dreher. Der CS 750 ist für mich klanglich einer der besten &amp; unterschästesten Dreher.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Dreherboden.</span><br />
Nach meinen persönlichen Erfahrungen ist der Dreherboden mit das wichtigste am Dreher. Wenn nicht das wichtigste.<br />
<br />
Wie oben beschrieben, tausche ich Hartfaser- oder Pappböden immer gegen MDF. Was sich positiv auf den Klang auswirkt.<br />
<br />
Es gab mal den sogenannten Sonnenscheinboden, mit einer speziellen Einfräsung.<br />
<br />
Ein nach unten offener Dreher, ohne Boden, kann mit dem Untergrund reagieren, im positiven, wie im negativen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der experiemntelle Zufallsfund</span><br />
Es gab mal eine Ikea MDF Küchentür mit einer äußeren Wabenstruktur. Diese Tür habe ich spaßenshalber als Dreherboden missbraucht.<br />
Ergebnis: Das Klangbild wurde offener, räumlicher - Der Ikea Kangboden war entdeckt ...<br />
Es gibt Plattenspieler, wie der Dual CS 750 / 5000 die haben ab Werk einen Wabenboden.<br />
Es könnte sein, das durch den Wabenboden Frequenzen gebrochen werden, was sich ein verändertes Klangbild bewirken kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonderstatus Brettspieler</span><br />
Bei einem Brettspieler zeigte es sich klanglich positiv, wenn zwischen Tonarmbasis &amp; Zarge ein Filzring zwischen gelegt wird. Hierbei wurde der Grundton betonter. Der Dreher vermittelte mehr musikalisches Fundament.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zum Abschluß ...</span><br />
Kann ich jedem nur dazu raten mit Plattenspielern, Zargen, Böden herum zu experimentieren. Mit der Aufstellung, der Tellermatte, Spikes, Absorber &amp; was weiß alles.<br />
Kauft Euch einen schlichten Dreher, befummelt dieser, zieht Eure Schlüsse daraus.<br />
<br />
Das hier Geschilderte ist meine Jahrzehnte Erfahrungen. Die NICHT als das Nonplusultra gilt. Sondern zum Nachdenken, Experimentieren einladen möchte.<br />
<br />
Gruß Nadja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Zarge - Resonanzen - Dämmung - Jahrzehnte Erfahrungen</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hier gebe ich MEINE Erfahrungen dar, die KEIN Allgemeinwissen darstellen.</span><br />
Persönlich stimme nicht messtechnisch, sondern mit den Ohren einen Dreher ab.<br />
Seit 25 Jahren baue &amp; modifiziere ich Plattenspieler.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zufälle &amp; Tests</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Zufallsentdeckung</span><br />
Vor über zwanzig Jahren habe ich an einem Dreher in der Küche rum geschraubt. Der Dreher stand ohne Dreherboden, also nach unten offen,  auf der Arbeitsplatte, spielte, die Musike klang wie sie sollte. Dann stand der Dreher auf einem Ceranfeld. Auf einmal klang die Musike ganz eigenartig. Beinah gruselig. Dreher wieder auf die Arbeitsplatte gestellt, und höre &amp; staune, war die Musike wieder wie sie sollte.<br />
Erkenntnis: Der Dreherboden muß einen großen klanglichen Einfluss haben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurze Erläuterung zu Dreher-Resonanzen</span><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dies ist MEINE persönliche Schlussfolgerung ...</span><br />
<br />
Ein Dreher ist genau das Gegenteil zum Musikinstrument. Bei einem Musikinstrument sollen sich die Frequenzen ausbreiten, umher tollen. Kurz, lebendige Pädagogik.<br />
Ein Geigenbauer stimmt seine Geige nach Gehör ab. Der Erbauer weiß ganz genau wo er ansetzen, was dieser zu setzen oder weg nehmen muß. Dies ist nicht erlernbar, sondern braucht Jahre, Jahrzehnte Erfahrungen &amp; ein geschultes Gehör wie Händchen.<br />
Das ganze geschieht ohne Labor &amp; Messtechnik.<br />
<br />
Bei einem Dreher sollen Frequenzen beruhigt werden. Kurz schwarze Pädagogik. Hier liegt die Kunst in der Beruhigung der Frequenzen.<br />
Ein Abtastsystem ist wie ein kleiner Stromgenerator, dabei werden auch Frequenzen &amp; Schwingungen über die Nadel, zum Systemkörper, dem Headshell, Tonarmrohr, Vertikal- &amp; Horizontallager, Chassis, bis zur Zarge übertragen. Kurz gesagt, es sind Microschwingungen. Die gilt es zu beruhigen.<br />
<br />
Für mich persönlich ist ein Plattenspieler ein Musikinstrument, daher stimme ich ein Plattenspieler mit dem Gehör ab.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Test</span><br />
Für mich ist der ideale Testdreher der Ziphona Opal mit dem sehr empfindlichen RFT MS16 Abtastsystem. Dieses System reagiert sehr feinfühlig auf Unstimmigkeiten eines Laufwerkes. Nebenbei, ich beschäftige mich seit über zwanzig Jahren mit diesem System, gelte als die MS16 Spezialistin.<br />
<br />
Der Ziphona Opal / Granat besitzt eine ungedämmte Plastezarge &amp; einen Pappboden. Da ist alles an unschönen Schwingen &amp; Verzerrungen wahr zu nehmen.<br />
Als PhonoPre wurde der interne modifizierte PhonoPre genutzt, also der direkte &amp; kürzeste Weg vom System zum PhonoPre.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Materialien &amp; Aufbau des Tests</span><br />
Zarge original ungedämmt, sowie mit eine mit Alubutyl beplankt.<br />
Als Böden dienten:<br />
original Pappboden, Pappboden mit Alubutyl, 22mm MDF, Spanplatte, Multiplex Birke, OSB, massiv 40 mm Buche<br />
Kopfhörer, Digirecorder zur Aufzeichnung<br />
Der Ausgang des Phonopres ging direkt, ohne Umwege, in den Digirecorder, direkter geht es nicht.<br />
Es wurde immer wieder das selbe Musikstück genutzt. Teils ins brachialer Lautstärke.<br />
Milva, die Macht der Gewohnheit - das ideale Teststück, mit Hang zum Verzerren, tiefen Tönen, getrennten Kanälen usw.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Testablauf &amp; Testergebnis</span><br />
Immer wieder habe ich unter Kopfhörer das Musikstück rauf &amp; runter gehört. Einmal mit originaler Zarge &amp; Alubutylzarge. Die Dreherböden wurden dabei in chronologischer Reihenfolge behört.<br />
<br />
Bei ungedämpfter Zarge traten z.B. bei Spanplatte Verzerrungen auf.<br />
Massivbuche als Boden klang für mich irgendwie muffig. Auch Multiblexbirke klang irgendwie komisch, irgendwas schwang damit.<br />
Am Ende stellte sich MDF als das ideale Dreherbodenmaterial heraus. Klanglich, sowie was Verzerrungen betrifft. Bei Lautsprechern hat sich MDF auch als das Material heraus gestellt.<br />
Es heißt, das der Kleber, nicht das Holzmehl, die Dämpfung bewirkt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erfahrungen über Jahrzehnte</span><br />
Kürzlich habe ich eine original Zarge eines Elac 50 H innen mit 16 mm MDF Platten beplankt, mit einem 16 mm MDF Boden ausgestattet, dazu drei Messing Absorber als "Stellfüße". Klanglich &amp; musikalisch hat nicht nur mich der Elac nach dieser Modifikation mehr als überrascht.<br />
<br />
Spanplatte kann mitschwingen &amp; klanglich sehr recht negativ auf den Dreherklang sich auswirken. Entweder tausche ich die Zarge gegen eine aus MDF oder ich beplanke diese von innen mit MDF.<br />
Bei Plastezargen hat sich gezeigt, das es genügt, die Seitenwände mit Alubutyl zu beplanken. Der Kunststoff kann unbeplankt mitschwingen. Der Klang eines Plastedreher verbessert sich durch Alubutyl &amp; MDF Boden merklich.<br />
Daher verwende ich ausschließlich MDF als Zargen- &amp; Bodenmaterial.<br />
<br />
D<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ual CS 750 &amp; CS 5000</span><br />
Beide Duals sind technisch identisch.<br />
Der CS 750 hat eine MDF Zarge, der CS 5000 eine Spanplatten Zarge.<br />
Beide Dreher hatte ich vor Ort, mit dem selben System im 1:1 Vergleichstest.<br />
Klanglich ist der CS 750 der bessere Dreher. Der CS 750 ist für mich klanglich einer der besten &amp; unterschästesten Dreher.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Dreherboden.</span><br />
Nach meinen persönlichen Erfahrungen ist der Dreherboden mit das wichtigste am Dreher. Wenn nicht das wichtigste.<br />
<br />
Wie oben beschrieben, tausche ich Hartfaser- oder Pappböden immer gegen MDF. Was sich positiv auf den Klang auswirkt.<br />
<br />
Es gab mal den sogenannten Sonnenscheinboden, mit einer speziellen Einfräsung.<br />
<br />
Ein nach unten offener Dreher, ohne Boden, kann mit dem Untergrund reagieren, im positiven, wie im negativen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der experiemntelle Zufallsfund</span><br />
Es gab mal eine Ikea MDF Küchentür mit einer äußeren Wabenstruktur. Diese Tür habe ich spaßenshalber als Dreherboden missbraucht.<br />
Ergebnis: Das Klangbild wurde offener, räumlicher - Der Ikea Kangboden war entdeckt ...<br />
Es gibt Plattenspieler, wie der Dual CS 750 / 5000 die haben ab Werk einen Wabenboden.<br />
Es könnte sein, das durch den Wabenboden Frequenzen gebrochen werden, was sich ein verändertes Klangbild bewirken kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonderstatus Brettspieler</span><br />
Bei einem Brettspieler zeigte es sich klanglich positiv, wenn zwischen Tonarmbasis &amp; Zarge ein Filzring zwischen gelegt wird. Hierbei wurde der Grundton betonter. Der Dreher vermittelte mehr musikalisches Fundament.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zum Abschluß ...</span><br />
Kann ich jedem nur dazu raten mit Plattenspielern, Zargen, Böden herum zu experimentieren. Mit der Aufstellung, der Tellermatte, Spikes, Absorber &amp; was weiß alles.<br />
Kauft Euch einen schlichten Dreher, befummelt dieser, zieht Eure Schlüsse daraus.<br />
<br />
Das hier Geschilderte ist meine Jahrzehnte Erfahrungen. Die NICHT als das Nonplusultra gilt. Sondern zum Nachdenken, Experimentieren einladen möchte.<br />
<br />
Gruß Nadja]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Thorens TD 160 Optik Änderung durch Plattenteller]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=940</link>
			<pubDate>Sun, 19 Oct 2025 16:16:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=1">Thomas74</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=940</guid>
			<description><![CDATA[Habe mir erst einen Thorens TD 160 Mk V geangelt und war echt überrascht wieviel besser dieser mit einem schwarzen Plattenteller aussieht.<br />
<br />
Original<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5639" target="_blank" title="">thorens 160 1.jpg</a> (Größe: 151,29 KB / Downloads: 56)
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<br />
Schwarzer Teller<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5640" target="_blank" title="">thorens 160 2.jpg</a> (Größe: 168,93 KB / Downloads: 55)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Habe mir erst einen Thorens TD 160 Mk V geangelt und war echt überrascht wieviel besser dieser mit einem schwarzen Plattenteller aussieht.<br />
<br />
Original<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5639" target="_blank" title="">thorens 160 1.jpg</a> (Größe: 151,29 KB / Downloads: 56)
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Schwarzer Teller<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lenco L75 S & L78 SE - Fertig! Mit viel Optimierung ...]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=939</link>
			<pubDate>Sat, 18 Oct 2025 13:23:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=157">locomotiv.gt</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=939</guid>
			<description><![CDATA[Ein Freund ist durch mich Lenco-fiziert worden. So bat er mich ihm einen abgerockten, aus einer Tanzschule, L 78 SE neues Leben ein zu hauchen.<br />
Wenn ich schon dabei bin, kann ich gleich noch einen seltenen L 75 S wieder beleben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">L75 S &amp; L 78 SE haben Japan S-Tonarme</span> die nicht Höhen einstellbar sind.<br />
Bei beiden Drehern habe ich das S-Arm Horizontallager auf die originale Lenco Tonarmbasis gesetzt, das Lager mit Keramiklager versehen.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5601" target="_blank" title="">oellager 01.jpg</a> (Größe: 74,3 KB / Downloads: 56)
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5602" target="_blank" title="">oellager 04.jpg</a> (Größe: 48,62 KB / Downloads: 55)
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5603" target="_blank" title="">oellager 06.jpg</a> (Größe: 41,68 KB / Downloads: 55)
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5604" target="_blank" title="">oellager 17.jpg</a> (Größe: 40,51 KB / Downloads: 55)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Durch Wärme, Lötkolben, kann die Lenco Tonarrmaufnahme entfernt werden.<br />
Die neue Tonarmauflage wird auf die Lenco Lagerachse aufgesteckt &amp; verklebt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zarge</span><br />
MDF, nach meinen Erfahrungen &amp; Versuchen, ist MDF das beste Zargenmaterial klanglich &amp; Resonanz reduzierend.<br />
Ein Freund hat sich eine massive Zarge aus mehreren Lagen Multiplex gebaut, die ich einem L 78 SE Chassis anpassen durfte.<br />
Dieser "Monster" Lenco spielt bei weiten nicht so dynamisch &amp; musikalisch wie meine einfache &amp; schlichte 19 mm Zarge.<br />
ein Dreher kann auch tot gedämmt werden.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5605" target="_blank" title="">l78 se 11.jpg</a> (Größe: 64 KB / Downloads: 55)
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wunschfarbe weiß - steht dem Lenco sehr gut ... </span><br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5606" target="_blank" title="">l78 se 12.jpg</a> (Größe: 51,12 KB / Downloads: 55)
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5607" target="_blank" title="">l78 se 13.jpg</a> (Größe: 32,48 KB / Downloads: 55)
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chassisanpassung an die Lenco  Tonarmbasis</span><br />
Die Lenco S Modelle heben ein kleineres Loch für die Tonarmbasis als die klassischen Modelle.<br />
Dieses Loch wird mit einem Stufenbohrer auf 30mm aufgebohrt.<br />
Beim L 75 S muß die Mutter noch etwas angepasst werden, damit der Tonarrmlift weiter funktioniert.<br />
Einige Löcher sind in den Chassis geschlossen worden, sowie die 16er Tour am L 75 S rückgebaut.<br />
Die L 78 SE ist Endabschaltung deaktiviert, das Loch im Chassis geschlossen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tonarme</span><br />
Beide Tonarmrohre bekamen am hinteren Teil ein Karboninnenrohr. Dies macht das Tonarmrohr steifer &amp; der Klang verbessert sich dadurch.<br />
Symmetrisch geschirmte Tonarmkabel mit einem HF Filter am Schirm, so wie eine Direktverdrahtung mit einem symmetrischen OFC Cinch Kabel.<br />
Beim L 78 SE muß die Kabelführung oberhalb abgeleitet werden. Die Tonarmrohraufnahme wird um 180° gedreht, somit kann die Tonarmgeometrie auch direkt an der Tonarmbasis, nicht nur am Headshell, eingestellt werden.<br />
L 75 S - C.E.C. Tonarm von einem Visonik 8200 für 25 € ...<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5608" target="_blank" title="">l78 se 26.jpg</a> (Größe: 43,84 KB / Downloads: 54)
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Antiskating</span><br />
L 75 S Fadenantiskating - das Gewicht, 1 Gramm, wurde durch Versuche ermittelt.<br />
L 78 SE Hebelantiskating<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5609" target="_blank" title="">l78 se 14.jpg</a> (Größe: 52,37 KB / Downloads: 54)
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tellerlager</span><br />
Auf Ölbad umgerüstet, teils mit Keramikkugel &amp; Teflonlagerspiegel.<br />
L 75 S mit einer Metallscheibe verstärkt, passt nicht beim L 78 SE.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5610" target="_blank" title="">l78 se 16.jpg</a> (Größe: 106,99 KB / Downloads: 53)
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Motor</span><br />
Revidierung mit neuem Fett &amp; Teflonlagerspiegel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Freund ist durch mich Lenco-fiziert worden. So bat er mich ihm einen abgerockten, aus einer Tanzschule, L 78 SE neues Leben ein zu hauchen.<br />
Wenn ich schon dabei bin, kann ich gleich noch einen seltenen L 75 S wieder beleben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">L75 S &amp; L 78 SE haben Japan S-Tonarme</span> die nicht Höhen einstellbar sind.<br />
Bei beiden Drehern habe ich das S-Arm Horizontallager auf die originale Lenco Tonarmbasis gesetzt, das Lager mit Keramiklager versehen.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5601" target="_blank" title="">oellager 01.jpg</a> (Größe: 74,3 KB / Downloads: 56)
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Durch Wärme, Lötkolben, kann die Lenco Tonarrmaufnahme entfernt werden.<br />
Die neue Tonarmauflage wird auf die Lenco Lagerachse aufgesteckt &amp; verklebt.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zarge</span><br />
MDF, nach meinen Erfahrungen &amp; Versuchen, ist MDF das beste Zargenmaterial klanglich &amp; Resonanz reduzierend.<br />
Ein Freund hat sich eine massive Zarge aus mehreren Lagen Multiplex gebaut, die ich einem L 78 SE Chassis anpassen durfte.<br />
Dieser "Monster" Lenco spielt bei weiten nicht so dynamisch &amp; musikalisch wie meine einfache &amp; schlichte 19 mm Zarge.<br />
ein Dreher kann auch tot gedämmt werden.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wunschfarbe weiß - steht dem Lenco sehr gut ... </span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Chassisanpassung an die Lenco  Tonarmbasis</span><br />
Die Lenco S Modelle heben ein kleineres Loch für die Tonarmbasis als die klassischen Modelle.<br />
Dieses Loch wird mit einem Stufenbohrer auf 30mm aufgebohrt.<br />
Beim L 75 S muß die Mutter noch etwas angepasst werden, damit der Tonarrmlift weiter funktioniert.<br />
Einige Löcher sind in den Chassis geschlossen worden, sowie die 16er Tour am L 75 S rückgebaut.<br />
Die L 78 SE ist Endabschaltung deaktiviert, das Loch im Chassis geschlossen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tonarme</span><br />
Beide Tonarmrohre bekamen am hinteren Teil ein Karboninnenrohr. Dies macht das Tonarmrohr steifer &amp; der Klang verbessert sich dadurch.<br />
Symmetrisch geschirmte Tonarmkabel mit einem HF Filter am Schirm, so wie eine Direktverdrahtung mit einem symmetrischen OFC Cinch Kabel.<br />
Beim L 78 SE muß die Kabelführung oberhalb abgeleitet werden. Die Tonarmrohraufnahme wird um 180° gedreht, somit kann die Tonarmgeometrie auch direkt an der Tonarmbasis, nicht nur am Headshell, eingestellt werden.<br />
L 75 S - C.E.C. Tonarm von einem Visonik 8200 für 25 € ...<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Antiskating</span><br />
L 75 S Fadenantiskating - das Gewicht, 1 Gramm, wurde durch Versuche ermittelt.<br />
L 78 SE Hebelantiskating<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5609" target="_blank" title="">l78 se 14.jpg</a> (Größe: 52,37 KB / Downloads: 54)
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tellerlager</span><br />
Auf Ölbad umgerüstet, teils mit Keramikkugel &amp; Teflonlagerspiegel.<br />
L 75 S mit einer Metallscheibe verstärkt, passt nicht beim L 78 SE.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Motor</span><br />
Revidierung mit neuem Fett &amp; Teflonlagerspiegel.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lenco L75 S kontra Magnat MTT]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=935</link>
			<pubDate>Sat, 11 Oct 2025 21:16:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=157">locomotiv.gt</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=935</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin gerade dabei zwei Lencose zu bauen. Einen für einen Freund, den zweiten wollte ich eigentlich verkaufen ...<br />
<br />
Den ersten Lenco habe ich in groben Zügen fertig. War ne ganz schöne Plackerei.<br />
Bilderse gibt es wenn der zweite Lenco fertig ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">L 75 S</span><br />
MDF Zarge, Ölbadtellerlager, C.E.C S-Arm auf Lenco L75/78 Tonarmbasis mit Keramiklager, geschirmtes symmetrisches Tonarmkabel mit HF Filter, Karbonrohr im S-Rohr<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Magnat MTT</span><br />
versteifte Tonarmbasis, J-Tonarmrohr mit Innenkarbonrohr, symmetrisch geschirmtes Tonarmkabel mit HF Filter, überarbeitete Zarge<br />
<br />
Beide Dreher haben die China / Magnat Füße, statt der Gummiringe Korkplättchen.<br />
Mit drei Messingspikes rasst der Lenco dem Magnat in Brillanz &amp; offener Bühne davon.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">System</span>: das modifizierte ULM63 SH<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurz &amp; Knapp ...</span><br />
Der Magnat hat keine Chance gegen den Lenco. Der Lenco bringt viel mehr Volumen, Grundsubstanz, Dynamik, das ULM63 ist räumlicher &amp; viel präsenter. <br />
Der Lenco hämmert los, da erblasst der Magnat MTT.<br />
<br />
Der Magnat MTT, modifiziert, ist ein Feingeister. Der Klang ist schön gewiss, nur der Schneit, das Feuerwerk des Lencos fehlt ihm.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fazit:</span><br />
Modifiziert macht der MTT Spaß &amp; Freude. Original ist der gegen einen Lenco ein Schatten seiner selbst.<br />
Lohnt sich der Kauf eines Magnat, nein.<br />
Fürs selbe Geld würde ich einen Lenco empfehlen. Die Kisten gehen für Selbstschrauber bei 50€ los.<br />
Den Elli habe ich noch nicht einmal feinabgestimmt ...<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mein Reden</span>, laßt sie Finger von modernen Drehern &amp; holt Euch einen guten bewehrten Dreher. Die gibt es meist viel günstiger als Neuware.<br />
400 / 500 für einen gebrauchten Magnat, dafür gibt es sehr gescheitere Dreher aus der bewehrten HiFi Zeit.<br />
Meinen letzten Lenco 75 habe ich für 350 € verkauft ..., dafür gibt es keinen Magnat ... Der neue Lenco Freund hat ein Dauergrinsen beim Musik genießen. Einen zweiten Lenco baue ich grade für ihn.<br />
<br />
Gruß Nadja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin gerade dabei zwei Lencose zu bauen. Einen für einen Freund, den zweiten wollte ich eigentlich verkaufen ...<br />
<br />
Den ersten Lenco habe ich in groben Zügen fertig. War ne ganz schöne Plackerei.<br />
Bilderse gibt es wenn der zweite Lenco fertig ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">L 75 S</span><br />
MDF Zarge, Ölbadtellerlager, C.E.C S-Arm auf Lenco L75/78 Tonarmbasis mit Keramiklager, geschirmtes symmetrisches Tonarmkabel mit HF Filter, Karbonrohr im S-Rohr<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Magnat MTT</span><br />
versteifte Tonarmbasis, J-Tonarmrohr mit Innenkarbonrohr, symmetrisch geschirmtes Tonarmkabel mit HF Filter, überarbeitete Zarge<br />
<br />
Beide Dreher haben die China / Magnat Füße, statt der Gummiringe Korkplättchen.<br />
Mit drei Messingspikes rasst der Lenco dem Magnat in Brillanz &amp; offener Bühne davon.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">System</span>: das modifizierte ULM63 SH<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurz &amp; Knapp ...</span><br />
Der Magnat hat keine Chance gegen den Lenco. Der Lenco bringt viel mehr Volumen, Grundsubstanz, Dynamik, das ULM63 ist räumlicher &amp; viel präsenter. <br />
Der Lenco hämmert los, da erblasst der Magnat MTT.<br />
<br />
Der Magnat MTT, modifiziert, ist ein Feingeister. Der Klang ist schön gewiss, nur der Schneit, das Feuerwerk des Lencos fehlt ihm.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fazit:</span><br />
Modifiziert macht der MTT Spaß &amp; Freude. Original ist der gegen einen Lenco ein Schatten seiner selbst.<br />
Lohnt sich der Kauf eines Magnat, nein.<br />
Fürs selbe Geld würde ich einen Lenco empfehlen. Die Kisten gehen für Selbstschrauber bei 50€ los.<br />
Den Elli habe ich noch nicht einmal feinabgestimmt ...<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mein Reden</span>, laßt sie Finger von modernen Drehern &amp; holt Euch einen guten bewehrten Dreher. Die gibt es meist viel günstiger als Neuware.<br />
400 / 500 für einen gebrauchten Magnat, dafür gibt es sehr gescheitere Dreher aus der bewehrten HiFi Zeit.<br />
Meinen letzten Lenco 75 habe ich für 350 € verkauft ..., dafür gibt es keinen Magnat ... Der neue Lenco Freund hat ein Dauergrinsen beim Musik genießen. Einen zweiten Lenco baue ich grade für ihn.<br />
<br />
Gruß Nadja]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ad Fontes Plattenspieler]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=881</link>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 16:37:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=236">Adaptor</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=881</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an die Gemeinde,<br />
<br />
hat jemand von dem AD FONTES Plattenspieler gehört? <br />
<br />
Er hat einen 14 Zoll Tonarm und einen sehr schönen Korpus, der einem Konzertflügel nachempfunden ist und wird mit allerlei Zubehör und einem guten Hana TA ausgeliefert. Ich habe den Plattenspieler bei einem Bekannten angehört und war sehr vom Klang und der Verarbeitung beeindruckt. <br />
<br />
Grüße Michael <br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5376" target="_blank" title="">68A53503-F7A0-4BEC-9B3C-A5683C8A05DC.jpeg</a> (Größe: 297,08 KB / Downloads: 121)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an die Gemeinde,<br />
<br />
hat jemand von dem AD FONTES Plattenspieler gehört? <br />
<br />
Er hat einen 14 Zoll Tonarm und einen sehr schönen Korpus, der einem Konzertflügel nachempfunden ist und wird mit allerlei Zubehör und einem guten Hana TA ausgeliefert. Ich habe den Plattenspieler bei einem Bekannten angehört und war sehr vom Klang und der Verarbeitung beeindruckt. <br />
<br />
Grüße Michael <br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Project Technics SL1200]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=802</link>
			<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 19:33:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=517">NordicWoodArt</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=802</guid>
			<description><![CDATA[Hi zusammen , wenn ihr Lust und Interesse habt , könnt ihr mich in diesem Thread bei einem Umbau auf Basis des Technics SL-1200 begleiten .<br />
<br />
Gemeint ist der allererste , mein Exemplar ist mir kurz nach der Euroeinführung , zu einer Zeit wo kaum einer Interesse an Plattenspielern hatte in der Bucht für kurz über 100€ zugelaufen .<br />
Seitdem tat er bei mir brav seinen Dienst immer nach dem Motto "never change a running System" , wie so üblich bei diesen Drehern , funktionieren die Teile einfach , auch wenn es sich , wie bei meinem wohl um ein Bj. 1972 handelt mit der Seriennummer 000089 , sprich einer der ersten Hundert , die nach Deutschland gekommen sind .<br />
<br />
Hier bei der Arbeit <br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4786" target="_blank" title="">DSC_0100.JPG</a> (Größe: 4,14 MB / Downloads: 213)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Seit kurzem ist bei mir auch ein Project 1 Expression Carbon eingezogen , ebenso wie ich mir vorher noch einen Technics SL1600 fertig gemacht hatte .<br />
Im Zuge eines kleinen Dreiervergleiches SL1200 mit Ortofon MC Tango , SL1600 mit EPC270 samt Nagaoka NOS Nadel aus Japan und eben der Project mit einem Ortofon 2m Bronze , fiel mir auf , das der SL1200 mal eine grundlegende Wartung brauchen könnte . Leichte Antriebsgeräusche , Haube ziemlich im Eimer und nur noch aufgelegt und außerdem der Eindruck , das die Unterzarge nicht eben ruhig bleibt , sondern die zu hörenden Antriebsgeräusche durch ihre Resonanzfreudigkeit noch verstärkt .<br />
<br />
Da kann man ja was machen , zumal ich vor kurzem einen Austausch mit Brent hatte , einem Händler der drüben an der Ostsee sitzt und mir genau diese Resonanzfreudigkeit der Unterzarge schilderte und auch das er diesem Problem mit einer Multiplex Zarge in Schichtbauweise erfolgreich zu Leibe gerückt ist .<br />
<br />
Mein Exemplar ist dazu von oben ziemlich zerkratzt und so stellt sich der Umfang , wo es hin gehen soll auch schon recht gut da . <br />
<br />
Ein Jahr zuvor , war mir bei einer Kellerräumung schon ein ähnlicher Patient zugelaufen , nämlich der Nachfolger , ein SL1210 MKII aus dem jemand meinte doch lieber einen SL 1200 MKII machen zu müssen , indem er ihn kurzerhand mit der Sprühdose silber bearbeitet hat .<br />
<br />
Hier mal ein Bild <br />
 <br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4787" target="_blank" title="">DSC_0007.JPG</a> (Größe: 3,21 MB / Downloads: 212)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Braucht man nix weiter zu sagen , da war auch nach allen Regeln der Kunst nichts zu machen , die Farbe wieder runter zu kriegen , ohne den darunter liegenden Technics Braun Ton zu versauen , also Tabula Rasa und ein kleiner Vorgeschmack was meinen SL 1200 unter anderem auch erwartet .<br />
<br />
Nach dem Farbe entfernen , sowie Ausbesserungs und Polierarbeiten , durfte er dann wieder gehen , das DJ Design ist einfach nicht mein Ding .<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4788" target="_blank" title="">DSC_0015.JPG</a> (Größe: 4,6 MB / Downloads: 213)
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<br />
Da der MKII für die Nummer natürlich auch erstmal komplett zerlegt werden musste , ein bisschen was grundsätzliches zu beiden Drehern .<br />
Der SL 1200 ist ja auch laut Technics Firmenstory der Urvater dieser Plattenspieler Serie , im direkten Vergleich ist das ein wenig irreführend , weil der SL1200 mit dem SL1200/1210 MK II technisch so gut wie nichts zu tun hat , außer vielleicht einer leichten Ähnlichkeit der Oberzarge .<br />
<br />
Konstruktiv sind das vollkommen unterschiedliche Geräte , der SL1200 hat noch keine Quartzsteuerung und einen komplett anderen voll gekapselten Motor , der als komplette Baugruppe in der Oberzarge sitzt .<br />
Der SL 1210 MKII dagegen ist dreiteilig aufgebaut , Oberzarge , Zwischenlage aus Guss , Unterzarge , die Hälfte des Motors sitzt im Plattenteller , der Rest in der Unterzarge . Im SL 1200 dagegen findet man nur Oberzarge aus Alu Guss und Unterzarge aus ziemlich resonanzfreudigem Kunststoff , die komplette Elektronik ist ausschließlich in der Oberzarge montiert , die Unterzarge ein simpler Deckel .<br />
<br />
Wie Technics meist üblich , sind natürlich gerade die manuellen Dreher absolut wartungsfreundlich und einfach aufgebaut .<br />
Platine mit der Elektronik des DD mit leicht lösbaren Steckern , der gekapselte Motor mit Einfüllstutzen zur Oelbefüllung , original muss bei dem Gerät sogar ein Behältnis mit Oel zum nachfüllen beigelegen haben , in der Zarge ist unterm Teller eine gekennzeichnete Mulde dafür .<br />
<br />
Im Prinzip ein Gerät was sich sehr gut für Einsteiger in die Bastelmaterie eignet , um den Dreher komplett zu zerlegen braucht es nur einen Kreuzschlitz Schraubendreher , weiteres Werkzeug wird erstmal nicht benötigt .<br />
<br />
Werfen wir dazu einfach mal einen Blick in das Gerät , mit dem zerlegen gehts zwangsweise ja los :-))<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4789" target="_blank" title="">DSC_0001.JPG</a> (Größe: 3,67 MB / Downloads: 211)
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<br />
Die Unterzarge hab ich hier schon abgenommen , 4 Standfüße mit sehr praktischem M6 mm Gewinde (das wird später noch wichtig ) und ein paar Metallschrauben . Einmal das offene Herz in der Totale .<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4790" target="_blank" title="">DSC_0002.JPG</a> (Größe: 3,71 MB / Downloads: 212)
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<br />
Die Steuerungsplatine für den DD , 4 Schrauben und drei Steckverbindungen .<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4791" target="_blank" title="">DSC_0006.JPG</a> (Größe: 2,91 MB / Downloads: 212)
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4792" target="_blank" title="">DSC_0007.1.JPG</a> (Größe: 2,97 MB / Downloads: 209)
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<br />
Die Motoreinheit ebenfalls mit 4 Schrauben an der Oberzarge befestigt und ein Detailbild mit der Wartungsöffnung fürs Oel <br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4793" target="_blank" title="">DSC_0003.JPG</a> (Größe: 3,46 MB / Downloads: 209)
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4794" target="_blank" title="">DSC_0004.JPG</a> (Größe: 3,31 MB / Downloads: 210)
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<br />
Die Schaltereinheiten 33/Off/45 und die Pitchregler , sowie Netzteil mit Trafo . Hier gibt es die einzige Besonderheit auf die man ohne Gewaltanwendung kommen muss . Weder der Kugelkopf des An/Aus Schalters noch die Regler fürs Pitch sind wie sonst üblich mit Verzahnung gesteckt , sondern besitzen alle normale Rechtsgewinde und müssen abgedreht werden .<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4796" target="_blank" title="">DSC_0005.JPG</a> (Größe: 3,03 MB / Downloads: 209)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4797" target="_blank" title="">DSC_0008.JPG</a> (Größe: 3,31 MB / Downloads: 210)
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4798" target="_blank" title="">DSC_0009.JPG</a> (Größe: 3,17 MB / Downloads: 209)
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<br />
Der Tonarm , abgedeckt in der Zarge mit einem Metalldeckel , darunter Kabelterminal ,Antiskating und Lift , sowie der Arm selber , der übrigens voll höhenverstellbar ist und nicht zu unterschätzen , auch wenn er etwas skuril aussieht .<br />
<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4795" target="_blank" title="">DSC_0010.JPG</a> (Größe: 3,95 MB / Downloads: 209)
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<br />
Hier nochmal das komplette Innenleben auf einem sehr überschaubaren Haufen <br />
<br />
Zum Abschluss noch zwei Bilder der Oberzarge bei der ich anschließend mit dem vorbereiten zum polieren begonnen habe .<br />
Wie bei allen Oberflächenarbeiten ob mit Holz oder Metall , die Vorarbeit ist entscheidend für das Endergebnis also erstmal schleifen bis der Arzt kommt .<br />
Derzeit bin ich bei Körnung 800 und von der Seite kommen die ersten Spiegelungen ins Bild und verschaffen eine sanfte Ahnung , wo die Reise noch hingehen soll .<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4799" target="_blank" title="">DSC_0014.JPG</a> (Größe: 3,06 MB / Downloads: 210)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4800" target="_blank" title="">DSC_0015.1.JPG</a> (Größe: 2,39 MB / Downloads: 207)
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<br />
Weiteres folgt in unregelmäßigen Abständen  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi zusammen , wenn ihr Lust und Interesse habt , könnt ihr mich in diesem Thread bei einem Umbau auf Basis des Technics SL-1200 begleiten .<br />
<br />
Gemeint ist der allererste , mein Exemplar ist mir kurz nach der Euroeinführung , zu einer Zeit wo kaum einer Interesse an Plattenspielern hatte in der Bucht für kurz über 100€ zugelaufen .<br />
Seitdem tat er bei mir brav seinen Dienst immer nach dem Motto "never change a running System" , wie so üblich bei diesen Drehern , funktionieren die Teile einfach , auch wenn es sich , wie bei meinem wohl um ein Bj. 1972 handelt mit der Seriennummer 000089 , sprich einer der ersten Hundert , die nach Deutschland gekommen sind .<br />
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Hier bei der Arbeit <br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Seit kurzem ist bei mir auch ein Project 1 Expression Carbon eingezogen , ebenso wie ich mir vorher noch einen Technics SL1600 fertig gemacht hatte .<br />
Im Zuge eines kleinen Dreiervergleiches SL1200 mit Ortofon MC Tango , SL1600 mit EPC270 samt Nagaoka NOS Nadel aus Japan und eben der Project mit einem Ortofon 2m Bronze , fiel mir auf , das der SL1200 mal eine grundlegende Wartung brauchen könnte . Leichte Antriebsgeräusche , Haube ziemlich im Eimer und nur noch aufgelegt und außerdem der Eindruck , das die Unterzarge nicht eben ruhig bleibt , sondern die zu hörenden Antriebsgeräusche durch ihre Resonanzfreudigkeit noch verstärkt .<br />
<br />
Da kann man ja was machen , zumal ich vor kurzem einen Austausch mit Brent hatte , einem Händler der drüben an der Ostsee sitzt und mir genau diese Resonanzfreudigkeit der Unterzarge schilderte und auch das er diesem Problem mit einer Multiplex Zarge in Schichtbauweise erfolgreich zu Leibe gerückt ist .<br />
<br />
Mein Exemplar ist dazu von oben ziemlich zerkratzt und so stellt sich der Umfang , wo es hin gehen soll auch schon recht gut da . <br />
<br />
Ein Jahr zuvor , war mir bei einer Kellerräumung schon ein ähnlicher Patient zugelaufen , nämlich der Nachfolger , ein SL1210 MKII aus dem jemand meinte doch lieber einen SL 1200 MKII machen zu müssen , indem er ihn kurzerhand mit der Sprühdose silber bearbeitet hat .<br />
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Hier mal ein Bild <br />
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Braucht man nix weiter zu sagen , da war auch nach allen Regeln der Kunst nichts zu machen , die Farbe wieder runter zu kriegen , ohne den darunter liegenden Technics Braun Ton zu versauen , also Tabula Rasa und ein kleiner Vorgeschmack was meinen SL 1200 unter anderem auch erwartet .<br />
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Nach dem Farbe entfernen , sowie Ausbesserungs und Polierarbeiten , durfte er dann wieder gehen , das DJ Design ist einfach nicht mein Ding .<br />
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Da der MKII für die Nummer natürlich auch erstmal komplett zerlegt werden musste , ein bisschen was grundsätzliches zu beiden Drehern .<br />
Der SL 1200 ist ja auch laut Technics Firmenstory der Urvater dieser Plattenspieler Serie , im direkten Vergleich ist das ein wenig irreführend , weil der SL1200 mit dem SL1200/1210 MK II technisch so gut wie nichts zu tun hat , außer vielleicht einer leichten Ähnlichkeit der Oberzarge .<br />
<br />
Konstruktiv sind das vollkommen unterschiedliche Geräte , der SL1200 hat noch keine Quartzsteuerung und einen komplett anderen voll gekapselten Motor , der als komplette Baugruppe in der Oberzarge sitzt .<br />
Der SL 1210 MKII dagegen ist dreiteilig aufgebaut , Oberzarge , Zwischenlage aus Guss , Unterzarge , die Hälfte des Motors sitzt im Plattenteller , der Rest in der Unterzarge . Im SL 1200 dagegen findet man nur Oberzarge aus Alu Guss und Unterzarge aus ziemlich resonanzfreudigem Kunststoff , die komplette Elektronik ist ausschließlich in der Oberzarge montiert , die Unterzarge ein simpler Deckel .<br />
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Wie Technics meist üblich , sind natürlich gerade die manuellen Dreher absolut wartungsfreundlich und einfach aufgebaut .<br />
Platine mit der Elektronik des DD mit leicht lösbaren Steckern , der gekapselte Motor mit Einfüllstutzen zur Oelbefüllung , original muss bei dem Gerät sogar ein Behältnis mit Oel zum nachfüllen beigelegen haben , in der Zarge ist unterm Teller eine gekennzeichnete Mulde dafür .<br />
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Im Prinzip ein Gerät was sich sehr gut für Einsteiger in die Bastelmaterie eignet , um den Dreher komplett zu zerlegen braucht es nur einen Kreuzschlitz Schraubendreher , weiteres Werkzeug wird erstmal nicht benötigt .<br />
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Werfen wir dazu einfach mal einen Blick in das Gerät , mit dem zerlegen gehts zwangsweise ja los :-))<br />
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Die Unterzarge hab ich hier schon abgenommen , 4 Standfüße mit sehr praktischem M6 mm Gewinde (das wird später noch wichtig ) und ein paar Metallschrauben . Einmal das offene Herz in der Totale .<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4790" target="_blank" title="">DSC_0002.JPG</a> (Größe: 3,71 MB / Downloads: 212)
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Die Steuerungsplatine für den DD , 4 Schrauben und drei Steckverbindungen .<br />
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Die Motoreinheit ebenfalls mit 4 Schrauben an der Oberzarge befestigt und ein Detailbild mit der Wartungsöffnung fürs Oel <br />
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Die Schaltereinheiten 33/Off/45 und die Pitchregler , sowie Netzteil mit Trafo . Hier gibt es die einzige Besonderheit auf die man ohne Gewaltanwendung kommen muss . Weder der Kugelkopf des An/Aus Schalters noch die Regler fürs Pitch sind wie sonst üblich mit Verzahnung gesteckt , sondern besitzen alle normale Rechtsgewinde und müssen abgedreht werden .<br />
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Der Tonarm , abgedeckt in der Zarge mit einem Metalldeckel , darunter Kabelterminal ,Antiskating und Lift , sowie der Arm selber , der übrigens voll höhenverstellbar ist und nicht zu unterschätzen , auch wenn er etwas skuril aussieht .<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4795" target="_blank" title="">DSC_0010.JPG</a> (Größe: 3,95 MB / Downloads: 209)
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<br />
Hier nochmal das komplette Innenleben auf einem sehr überschaubaren Haufen <br />
<br />
Zum Abschluss noch zwei Bilder der Oberzarge bei der ich anschließend mit dem vorbereiten zum polieren begonnen habe .<br />
Wie bei allen Oberflächenarbeiten ob mit Holz oder Metall , die Vorarbeit ist entscheidend für das Endergebnis also erstmal schleifen bis der Arzt kommt .<br />
Derzeit bin ich bei Körnung 800 und von der Seite kommen die ersten Spiegelungen ins Bild und verschaffen eine sanfte Ahnung , wo die Reise noch hingehen soll .<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4799" target="_blank" title="">DSC_0014.JPG</a> (Größe: 3,06 MB / Downloads: 210)
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4800" target="_blank" title="">DSC_0015.1.JPG</a> (Größe: 2,39 MB / Downloads: 207)
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<br />
Weiteres folgt in unregelmäßigen Abständen  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vestigial Tonarm]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=791</link>
			<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 12:19:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=171">Spassgeneral</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=791</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe zufällig bei den Kleinanzeigen diesen alten Transcriptor mit Vestigialtonarm gesehen<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4720" target="_blank" title="">Screenshot_20250223-012329062.jpg</a> (Größe: 320,38 KB / Downloads: 76)
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4721" target="_blank" title="">Screenshot_20250223-012857488.jpg</a> (Größe: 334,93 KB / Downloads: 77)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Der Arm war anfang der 70er seiner Zeit weit voraus.<br />
Vertikale Masse besteht hier nur aus dem Headshell<br />
Die Idee die Vertikale Tonammasse in Richtung 0 zu bringen ist ganz sicher eine gute Idee (siehe zum Beispiel die großen Dynavector DV 505 / 507), aber das benötigt auch Tonabnehmer mit hoher Nadelnachgiebigkeit.<br />
Aber die gab es zu der Zeit praktisch noch gar nicht.<br />
<br />
Heute zwar eigentlich auch nicht mehr, aber in den 80ern waren sie top angesagt.<br />
Hohe Nadelnachgiebigkeit, geringes Auflagegewicht, weniger Verschleiß.<br />
<br />
Man kann heute immer noch solche vintage Tonabnehmer kaufen, spricht also nichts gegen den Vestigial Arm.<br />
<br />
Ich habe hier einen Stanton TH 680EEE verbaut. Die Infos sind da etwas spärlich, aber die Nadelnachgiebigkeit lag wohl bei 25, was schon recht hoch ist.<br />
Das kann bei der Jico nude hyperelliptischen Nadel, die ich verwende auch anders sein.<br />
Am Ende funktioniert es jedenfalls ganz hervorragend. Und das ist das wichtigste.<br />
<br />
Das Projekt entstand natürlich wieder im 3D Drucker (hat sich mittlerweile schon zig fach amortisiert)<br />
Nur so bekomme ich mit einfachen, haushaltsüblichen Mitteln diese Präzision hin.<br />
Die Lager am Headshell und an der Gewichtsrolle sind 3mm (Aussendurchmesser) Microkugellager<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4722" target="_blank" title="">P_20250301_125236~2.jpg</a> (Größe: 1,04 MB / Downloads: 76)
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4723" target="_blank" title="">P_20250301_124718~2.jpg</a> (Größe: 821,93 KB / Downloads: 76)
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Das Horizontallager ist von einem Lenco Tonarm entnommen.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4726" target="_blank" title="">P_20250301_124836.jpg</a> (Größe: 3,84 MB / Downloads: 75)
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4725" target="_blank" title="">P_20250301_125221~2.jpg</a> (Größe: 860,6 KB / Downloads: 76)
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<br />
Viel Spaß beim nachmachen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe zufällig bei den Kleinanzeigen diesen alten Transcriptor mit Vestigialtonarm gesehen<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4720" target="_blank" title="">Screenshot_20250223-012329062.jpg</a> (Größe: 320,38 KB / Downloads: 76)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4721" target="_blank" title="">Screenshot_20250223-012857488.jpg</a> (Größe: 334,93 KB / Downloads: 77)
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Der Arm war anfang der 70er seiner Zeit weit voraus.<br />
Vertikale Masse besteht hier nur aus dem Headshell<br />
Die Idee die Vertikale Tonammasse in Richtung 0 zu bringen ist ganz sicher eine gute Idee (siehe zum Beispiel die großen Dynavector DV 505 / 507), aber das benötigt auch Tonabnehmer mit hoher Nadelnachgiebigkeit.<br />
Aber die gab es zu der Zeit praktisch noch gar nicht.<br />
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Heute zwar eigentlich auch nicht mehr, aber in den 80ern waren sie top angesagt.<br />
Hohe Nadelnachgiebigkeit, geringes Auflagegewicht, weniger Verschleiß.<br />
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Man kann heute immer noch solche vintage Tonabnehmer kaufen, spricht also nichts gegen den Vestigial Arm.<br />
<br />
Ich habe hier einen Stanton TH 680EEE verbaut. Die Infos sind da etwas spärlich, aber die Nadelnachgiebigkeit lag wohl bei 25, was schon recht hoch ist.<br />
Das kann bei der Jico nude hyperelliptischen Nadel, die ich verwende auch anders sein.<br />
Am Ende funktioniert es jedenfalls ganz hervorragend. Und das ist das wichtigste.<br />
<br />
Das Projekt entstand natürlich wieder im 3D Drucker (hat sich mittlerweile schon zig fach amortisiert)<br />
Nur so bekomme ich mit einfachen, haushaltsüblichen Mitteln diese Präzision hin.<br />
Die Lager am Headshell und an der Gewichtsrolle sind 3mm (Aussendurchmesser) Microkugellager<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Das Horizontallager ist von einem Lenco Tonarm entnommen.<br />
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<br />
Viel Spaß beim nachmachen ...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Plattenspieler bis 3000 euro MM System !?]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=891</link>
			<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 19:07:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=182">Richi666</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=891</guid>
			<description><![CDATA[Translator <br />
 <br />
 <br />
<br />
Ich Suche einen Plattenspieler am liebsten Neu bis 2400 euro ca. der aber schon mit ein guten Tonabnehmer bestückt ist , gibt es sowas ? Welcher ist da wirklich gut will nicht die katze im Sack kaufen. <br />
<br />
Bin für jeden Tipp Dankbar ! <br />
<br />
<br />
MFg <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/huh.png" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_17" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Translator <br />
 <br />
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<br />
Ich Suche einen Plattenspieler am liebsten Neu bis 2400 euro ca. der aber schon mit ein guten Tonabnehmer bestückt ist , gibt es sowas ? Welcher ist da wirklich gut will nicht die katze im Sack kaufen. <br />
<br />
Bin für jeden Tipp Dankbar ! <br />
<br />
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MFg <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/huh.png" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_17" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Letzter Neuzugang, Russco goes Kronos]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=692</link>
			<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 19:20:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=171">Spassgeneral</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=692</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben,<br />
ich poste hier viel zu wenig. Bei mir ist immer Bewegung drin.<br />
Da muss ich Euvh doch teilhaben lassen.<br />
<br />
Mein letzter Neuzugang in Sachen Plattenspieler:<br />
Ein Russco Cue Master<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4328" target="_blank" title="">6a010536b86d36970c02b751796587200b-600wi-1134453960.jpg</a> (Größe: 154,85 KB / Downloads: 171)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Symbolbild aus dem Netz, dieser ist nicht meiner.<br />
<br />
Ich liebe diese amerikanischen V8 Zylinder.  Der Russco ist<br />
ziemlich genau das. Simpel, unverwüstlich und ich liebe diese 'Gangschaltung'<br />
der mechanischen Motorsteuerung.<br />
<br />
Mein Modell war in einem altersgerechten Zustand. Er benötigte einiges an Zuwendung.<br />
Der Motor lief etwas geräuschvoll, das Idlergummi war spröde und es war natürlich ein 60hz Pulley verbaut <br />
Den Motor, der einfache death cube,  habe ich zerlegt, gereinigt, neu geölt. Danach lief er leider immer noch nicht so ganz rund.<br />
<br />
Also habe ich überlegt was ich nun machen sollte. 'Neuer' Motor aus Amerika, neuer Idler, Pulley in 50hz drehen lassen... Das ganze war mir am Ende doch zu viel Investition in einen 50 Jahre altes Laufwerk.<br />
<br />
Dann habe ich mich ans Reißbrett gesetzt um zu sehen, wie ich zumindest Teller und Lager noch ein zweites Leben geben kann.<br />
<br />
Der Teller wiegt knapp 3 Kg und Lager und Achse ist was für richtige Männer.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4329" target="_blank" title="">P_20241025_110142.jpg</a> (Größe: 3,48 MB / Downloads: 169)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Die Achse ist 19mm Durchmesser und 9cm lang. Die verträgt auch mehr als einen nur 3Kg Teller.<br />
<br />
Da lasse ich meiner Phantasie mal freien Lauf<br />
...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Ihr Lieben,<br />
ich poste hier viel zu wenig. Bei mir ist immer Bewegung drin.<br />
Da muss ich Euvh doch teilhaben lassen.<br />
<br />
Mein letzter Neuzugang in Sachen Plattenspieler:<br />
Ein Russco Cue Master<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4328" target="_blank" title="">6a010536b86d36970c02b751796587200b-600wi-1134453960.jpg</a> (Größe: 154,85 KB / Downloads: 171)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Symbolbild aus dem Netz, dieser ist nicht meiner.<br />
<br />
Ich liebe diese amerikanischen V8 Zylinder.  Der Russco ist<br />
ziemlich genau das. Simpel, unverwüstlich und ich liebe diese 'Gangschaltung'<br />
der mechanischen Motorsteuerung.<br />
<br />
Mein Modell war in einem altersgerechten Zustand. Er benötigte einiges an Zuwendung.<br />
Der Motor lief etwas geräuschvoll, das Idlergummi war spröde und es war natürlich ein 60hz Pulley verbaut <br />
Den Motor, der einfache death cube,  habe ich zerlegt, gereinigt, neu geölt. Danach lief er leider immer noch nicht so ganz rund.<br />
<br />
Also habe ich überlegt was ich nun machen sollte. 'Neuer' Motor aus Amerika, neuer Idler, Pulley in 50hz drehen lassen... Das ganze war mir am Ende doch zu viel Investition in einen 50 Jahre altes Laufwerk.<br />
<br />
Dann habe ich mich ans Reißbrett gesetzt um zu sehen, wie ich zumindest Teller und Lager noch ein zweites Leben geben kann.<br />
<br />
Der Teller wiegt knapp 3 Kg und Lager und Achse ist was für richtige Männer.<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=4329" target="_blank" title="">P_20241025_110142.jpg</a> (Größe: 3,48 MB / Downloads: 169)
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Die Achse ist 19mm Durchmesser und 9cm lang. Die verträgt auch mehr als einen nur 3Kg Teller.<br />
<br />
Da lasse ich meiner Phantasie mal freien Lauf<br />
...]]></content:encoded>
		</item>
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