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		<title><![CDATA[betreutes hören - HiFi Forum  - Alle Foren]]></title>
		<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/</link>
		<description><![CDATA[betreutes hören - HiFi Forum  - https://betreutes-hoeren.de/Forum]]></description>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 21:55:32 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Lyravox Karlos]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1088</link>
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 09:56:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=430">cRm</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1088</guid>
			<description><![CDATA[Dann eröffne ich hier doch mal einen eigenen Thread für meine wunderbaren Karlos.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Am Freitag war Dr. Götz von Laffert persönlich bei mir, um sie perfekt auf den Raum einzustellen. Sie klangen vorher schon gut, aber jetzt übertreffen sie alles.<br />
<br />
Räumlichkeit, Klangfarben, Volumen, Körperhaftigkeit, Dynamik – hier stimmt für mich einfach alles. Vom Basskeller über Kick-Bass und Stimmen bis in die höchsten Höhen: Es macht einfach Freude zu hören.<br />
<br />
Die Karlos integrieren sich perfekt in den Raum, optisch wie akustisch.<br />
<br />
Die Karlos sind vollaktive, DSP-gesteuerte Zweiwege-Lautsprecher mit einem Aluminium-10-Zöller von ScanSpeak, einem Accuton-Keramikhochtöner und einem AMT-Superhochtöner, der nach oben abstrahlt.<br />
<br />
Mit Fuß sind die Karlos 40 cm breit, 87,5 cm hoch und 37 cm tief. Beide Lautsprecher sind identisch, aber einer muss als Master ausgewählt werden, an den der Streamer und der CD-Player angeschlossen werden. Vom Master geht ein Coax-Kabel (ViaBlue) zum Slave. Die hübsche Lyravox-Fernbedienung bedient dann auch den Master hinsichtlich Eingangswahl und Lautstärke. Ich benutze eine Sofabaton X2 Universalfernbedienung, die sich problemlos anlernen ließ.<br />
<br />
Von Miles Davis, The Beatles, Steven Wilson und Filmmusik bis hin zu Ihsahn und Neurosis – die Karlos servieren mir alles mit Leichtigkeit und Kraft. Im Prinzip genau das, was ich wollte: das Gute der Nova plus die Kraft der Kappa, aber noch viel mehr. <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Aktuell betreibe ich einen WiiM Ultra, der digital über ein ViaBlue NF75 mit den Karlos verbunden ist. Der CD-Player geht direkt per Toslink rein und der Phono-Pre geht analog über den WiiM. Die Karlos haben zwar auch analoge Eingänge, Cinch und XLR, aber das ist aktuell ein kleiner Nachteil für mich: Der Master überträgt das Signal nicht zum Slave, sondern beide müssen separat angesteuert werden. Da ich momentan selten Platte höre und ich dann ein 5 Meter langes Cinch- oder XLR-Kabel bräuchte, das ich nicht besitze, bin ich hier den Kompromiss eingegangen, das Phono-Signal im WiiM zu digitalisieren und nicht direkt in die Karlos zu leiten. Aber wie gesagt, aktuell höre ich weniger Platte. Eventuell werde ich mir zukünftig noch entsprechende Kabel besorgen.<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Noch sehr erwähnenswert ist der erstklassige Service von Lyravox. Ich hatte die Lautsprecher gebraucht gekauft und dann bei Lyravox zwecks Einmessung etc. angerufen. Dr. von Laffert war superfreundlich, kennt jeden seiner Kunden, so auch den Vorbesitzer meiner Karlos, und kam, wie schon erwähnt, letzten Freitag für mehrere Stunden hier vorbei, um sie einzumessen und mit mir zu quatschen.<br />
<br />
Wenn ich es richtig gelesen hatte, ist die Karlos sein „Baby“, das er für seine persönlichen Bedürfnisse entwickelt hatte, weshalb sie etwas aus dem Rahmen fällt bzw. bei Lyravox eine Besonderheit darstellt. <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Er war selber ganz beeindruckt, wie gut sie bei mir spielen, und meinte, das wäre Referenzniveau. Außerdem würde er Interessenten an einer Karlos empfehlen, sie bei mir zu hören. Grundsätzlich meinte er, dass die Karlos seiner Erfahrung nach gerade unter einer Schräge ihr volles Potenzial zu entfalten scheint. Das hätte er jetzt schon zum dritten Mal erlebt, und jedes Mal bläst sie so alles weg.<br />
<br />
Seitdem steht er mir über WhatsApp mit Rat und Tat zur Seite. Aktuell überlege ich, andere Stromkabel für sie zu holen. Momentan hängen ein paar Lapp Ölflex dran. Bei Amazon bestellte ich ein paar AudioQuest NRG Z3, da ich ursprünglich 3 m brauchte und sie dort neu für 250 € pro Stück super „günstig“ im Angebot waren.<br />
<br />
Seiner Meinung nach sind sie wohl nicht die beste Wahl, und er schickte mir diverse Vorschläge.<br />
<br />
Ich werde meine Netzleiste wohl verlängern, sodass sie mittig zwischen den Karlos steht. Dann reichen auch 1,5 m. Trotzdem werde ich das Z3 probeweise anschließen, aber wahrscheinlich geht es dann wieder retour, auch weil ich nun doch nicht die Länge brauche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dann eröffne ich hier doch mal einen eigenen Thread für meine wunderbaren Karlos.<br />
<br />
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Am Freitag war Dr. Götz von Laffert persönlich bei mir, um sie perfekt auf den Raum einzustellen. Sie klangen vorher schon gut, aber jetzt übertreffen sie alles.<br />
<br />
Räumlichkeit, Klangfarben, Volumen, Körperhaftigkeit, Dynamik – hier stimmt für mich einfach alles. Vom Basskeller über Kick-Bass und Stimmen bis in die höchsten Höhen: Es macht einfach Freude zu hören.<br />
<br />
Die Karlos integrieren sich perfekt in den Raum, optisch wie akustisch.<br />
<br />
Die Karlos sind vollaktive, DSP-gesteuerte Zweiwege-Lautsprecher mit einem Aluminium-10-Zöller von ScanSpeak, einem Accuton-Keramikhochtöner und einem AMT-Superhochtöner, der nach oben abstrahlt.<br />
<br />
Mit Fuß sind die Karlos 40 cm breit, 87,5 cm hoch und 37 cm tief. Beide Lautsprecher sind identisch, aber einer muss als Master ausgewählt werden, an den der Streamer und der CD-Player angeschlossen werden. Vom Master geht ein Coax-Kabel (ViaBlue) zum Slave. Die hübsche Lyravox-Fernbedienung bedient dann auch den Master hinsichtlich Eingangswahl und Lautstärke. Ich benutze eine Sofabaton X2 Universalfernbedienung, die sich problemlos anlernen ließ.<br />
<br />
Von Miles Davis, The Beatles, Steven Wilson und Filmmusik bis hin zu Ihsahn und Neurosis – die Karlos servieren mir alles mit Leichtigkeit und Kraft. Im Prinzip genau das, was ich wollte: das Gute der Nova plus die Kraft der Kappa, aber noch viel mehr. <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Aktuell betreibe ich einen WiiM Ultra, der digital über ein ViaBlue NF75 mit den Karlos verbunden ist. Der CD-Player geht direkt per Toslink rein und der Phono-Pre geht analog über den WiiM. Die Karlos haben zwar auch analoge Eingänge, Cinch und XLR, aber das ist aktuell ein kleiner Nachteil für mich: Der Master überträgt das Signal nicht zum Slave, sondern beide müssen separat angesteuert werden. Da ich momentan selten Platte höre und ich dann ein 5 Meter langes Cinch- oder XLR-Kabel bräuchte, das ich nicht besitze, bin ich hier den Kompromiss eingegangen, das Phono-Signal im WiiM zu digitalisieren und nicht direkt in die Karlos zu leiten. Aber wie gesagt, aktuell höre ich weniger Platte. Eventuell werde ich mir zukünftig noch entsprechende Kabel besorgen.<br />
<br />
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<br />
Noch sehr erwähnenswert ist der erstklassige Service von Lyravox. Ich hatte die Lautsprecher gebraucht gekauft und dann bei Lyravox zwecks Einmessung etc. angerufen. Dr. von Laffert war superfreundlich, kennt jeden seiner Kunden, so auch den Vorbesitzer meiner Karlos, und kam, wie schon erwähnt, letzten Freitag für mehrere Stunden hier vorbei, um sie einzumessen und mit mir zu quatschen.<br />
<br />
Wenn ich es richtig gelesen hatte, ist die Karlos sein „Baby“, das er für seine persönlichen Bedürfnisse entwickelt hatte, weshalb sie etwas aus dem Rahmen fällt bzw. bei Lyravox eine Besonderheit darstellt. <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Er war selber ganz beeindruckt, wie gut sie bei mir spielen, und meinte, das wäre Referenzniveau. Außerdem würde er Interessenten an einer Karlos empfehlen, sie bei mir zu hören. Grundsätzlich meinte er, dass die Karlos seiner Erfahrung nach gerade unter einer Schräge ihr volles Potenzial zu entfalten scheint. Das hätte er jetzt schon zum dritten Mal erlebt, und jedes Mal bläst sie so alles weg.<br />
<br />
Seitdem steht er mir über WhatsApp mit Rat und Tat zur Seite. Aktuell überlege ich, andere Stromkabel für sie zu holen. Momentan hängen ein paar Lapp Ölflex dran. Bei Amazon bestellte ich ein paar AudioQuest NRG Z3, da ich ursprünglich 3 m brauchte und sie dort neu für 250 € pro Stück super „günstig“ im Angebot waren.<br />
<br />
Seiner Meinung nach sind sie wohl nicht die beste Wahl, und er schickte mir diverse Vorschläge.<br />
<br />
Ich werde meine Netzleiste wohl verlängern, sodass sie mittig zwischen den Karlos steht. Dann reichen auch 1,5 m. Trotzdem werde ich das Z3 probeweise anschließen, aber wahrscheinlich geht es dann wieder retour, auch weil ich nun doch nicht die Länge brauche.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tricolon von Dieter Achenbach]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1087</link>
			<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 15:05:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=14">Thomas1960</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1087</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Forenleser,<br />
<br />
das Hobby langsamer angehen. <br />
Mit meinen  Cheap Tricks 230 und 285 zufrieden sein war das Ziel.<br />
<br />
Heute fliege ich für drei Wochen in eine Auszeit <br />
(Urlaub habe ich ja nicht mehr  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/kicher.gif" alt="Kicher" title="Kicher" class="smilie smilie_9" /> ).<br />
<br />
Und seit einer Weile sind tatsächlich zwei Paare Tricolon in der kleinen Bucht.<br />
Die Tricolon. Das Beste, was ich bei Dieter je habe hören dürfen.<br />
Dagegen sind Tricolore (3x gehabt) sehr nett, auch sehr gut. <br />
Tricolon: ein wahr gewordener Traum. Auflösung. Offenheit. Bühne. Schnelligkeit.<br />
<br />
Ich konnte nicht anders, Herzklopfen.<br />
Gestern war ich in Kaiserslautern. Hörprobe. Einpacken. <br />
Wohnmobil und Sackkarre bleiben bei mir wohl unerlässlich.<br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6638" target="_blank" title="">IMG_4519.jpeg</a> (Größe: 2,83 MB / Downloads: 200)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Zum Glück hatte ein lieber Freund Zeit zum Tragen helfen.<br />
Es war nur Zeit für eine kurze Hörprobe am sicher nicht auf Augenhöhe spielenden JVC aus den 70igern.<br />
Einfach grob hingestellt. Alles richtig gemacht. <br />
Vielleicht ist es endlich so weit: Zielgerade.<br />
Alles andere kann weg.<br />
<br />
Nun brauche ich noch einen feinen passenden Verstärker (eher kein Class-D) mit Streaming etc. und idealer Weise Phonomodul MM/MC oder 2-3 Analogeingänge.<br />
Ein Tsakiridis Aeolos steht ja auch noch hier zum Check… .<br />
<br />
Das Herzklopfprojekt in der Adventszeit.<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Thomas1960]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Forenleser,<br />
<br />
das Hobby langsamer angehen. <br />
Mit meinen  Cheap Tricks 230 und 285 zufrieden sein war das Ziel.<br />
<br />
Heute fliege ich für drei Wochen in eine Auszeit <br />
(Urlaub habe ich ja nicht mehr  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/kicher.gif" alt="Kicher" title="Kicher" class="smilie smilie_9" /> ).<br />
<br />
Und seit einer Weile sind tatsächlich zwei Paare Tricolon in der kleinen Bucht.<br />
Die Tricolon. Das Beste, was ich bei Dieter je habe hören dürfen.<br />
Dagegen sind Tricolore (3x gehabt) sehr nett, auch sehr gut. <br />
Tricolon: ein wahr gewordener Traum. Auflösung. Offenheit. Bühne. Schnelligkeit.<br />
<br />
Ich konnte nicht anders, Herzklopfen.<br />
Gestern war ich in Kaiserslautern. Hörprobe. Einpacken. <br />
Wohnmobil und Sackkarre bleiben bei mir wohl unerlässlich.<br />
<br />
<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
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<br />
<br />
Zum Glück hatte ein lieber Freund Zeit zum Tragen helfen.<br />
Es war nur Zeit für eine kurze Hörprobe am sicher nicht auf Augenhöhe spielenden JVC aus den 70igern.<br />
Einfach grob hingestellt. Alles richtig gemacht. <br />
Vielleicht ist es endlich so weit: Zielgerade.<br />
Alles andere kann weg.<br />
<br />
Nun brauche ich noch einen feinen passenden Verstärker (eher kein Class-D) mit Streaming etc. und idealer Weise Phonomodul MM/MC oder 2-3 Analogeingänge.<br />
Ein Tsakiridis Aeolos steht ja auch noch hier zum Check… .<br />
<br />
Das Herzklopfprojekt in der Adventszeit.<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Thomas1960]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bob James   Feel like making LIVE! (Piano Trio)]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1086</link>
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 18:49:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=539">Sugano</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1086</guid>
			<description><![CDATA[Bereits 2022 veröffentliche <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Industry Veteran</span> <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bob_James_(musician)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Bob James</a> <a href="https://youtu.be/55OSDAOQV_I?si=8elJ5BzPdjOtr4Zi" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Feel like making LIVE!</a>, eine Art Greatest Hits-Album (Live im Studio aufgenommen) mit Songs, die er über die Jahrzehnte aufgenommen oder schätzen gelernt hatte, und dessen Titel eine Anspielung auf Roberta Flacks bekannte Nummer <a href="https://youtu.be/fOuiKkTOQTs?si=51v2xHIOaMXOkQZB" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Feel like making love</a> ist, die bereits 1974 auf seinem ersten Solo-Album <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/One_(Bob_James_album)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">One</a> enthalten war.<br />
<br />
So auch hier:<br />
<br />
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/UoFZD-rtWNk" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe><br />
<br />
Für Fans der alten Direktschnitte (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Direct to disk</span>) hier die 1977 Version von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HXDt8KvUc50" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Lee Ritenour &amp; Gentle Thoughts</a>  (habe ich natürlich).<br />
<br />
Zurück zu Bob James.  Die Musik ist 1A (für Leute, deren Geschmack das ist), und der Sound ist zum Niederknien.  Insbesondere der Kontrabass klingt traumhaft gut.  Hier noch ein Beispiel mit Grand Piano (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=71tn9gF0dMI" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Rocket Man</a>):  <br />
<br />
Letztlich noch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2XPfkYs6O8I" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nautilus</span></a> aus 1974, dessen Intro dafür berühmt ist, wie oft es gesampelt wurde (Spoiler: sehr oft):  <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-pbhP-2tL5I" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Nautilus with Bob James &amp; Talib Kweli at The Blue Note NYC 2-9-23</a><br />
<br />
Klare Empfehlung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits 2022 veröffentliche <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Industry Veteran</span> <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bob_James_(musician)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Bob James</a> <a href="https://youtu.be/55OSDAOQV_I?si=8elJ5BzPdjOtr4Zi" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Feel like making LIVE!</a>, eine Art Greatest Hits-Album (Live im Studio aufgenommen) mit Songs, die er über die Jahrzehnte aufgenommen oder schätzen gelernt hatte, und dessen Titel eine Anspielung auf Roberta Flacks bekannte Nummer <a href="https://youtu.be/fOuiKkTOQTs?si=51v2xHIOaMXOkQZB" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Feel like making love</a> ist, die bereits 1974 auf seinem ersten Solo-Album <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/One_(Bob_James_album)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">One</a> enthalten war.<br />
<br />
So auch hier:<br />
<br />
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/UoFZD-rtWNk" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe><br />
<br />
Für Fans der alten Direktschnitte (<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Direct to disk</span>) hier die 1977 Version von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HXDt8KvUc50" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Lee Ritenour &amp; Gentle Thoughts</a>  (habe ich natürlich).<br />
<br />
Zurück zu Bob James.  Die Musik ist 1A (für Leute, deren Geschmack das ist), und der Sound ist zum Niederknien.  Insbesondere der Kontrabass klingt traumhaft gut.  Hier noch ein Beispiel mit Grand Piano (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=71tn9gF0dMI" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Rocket Man</a>):  <br />
<br />
Letztlich noch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2XPfkYs6O8I" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nautilus</span></a> aus 1974, dessen Intro dafür berühmt ist, wie oft es gesampelt wurde (Spoiler: sehr oft):  <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-pbhP-2tL5I" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Nautilus with Bob James &amp; Talib Kweli at The Blue Note NYC 2-9-23</a><br />
<br />
Klare Empfehlung!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein harmloser Lautsprecherkabelwechsel, zwei glühend heiße Monoblöcke und eine mensch]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1085</link>
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 16:55:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=168">Karl Napp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1085</guid>
			<description><![CDATA[Ich möchte euch von einem Erlebnis berichten, das ich in über viele Jahre Beschäftigung mit hochwertiger Musikwiedergabe in dieser Form noch nie erlebt habe.<br />
<br />
Vor einigen Tagen bekam ich von einem Bekannten ein Paar Lautsprecherkabel zum Ausprobieren. Nichts Besonderes eigentlich. Einfach mal aus Neugier ein anderes Kabel hören.<br />
<br />
Am vergangenen Abend hörte ich zunächst mehrere Stunden vollkommen problemlos mit meinen neuen Lautsprechernund neuen Monoendstufen und meinen bewährten Sommer Quadra Blue Lautsprecherkabeln Musik.<br />
<br />
Irgendwann packte mich die Neugier, und ich wechselte auf die geliehenen Kabel.<br />
<br />
Kaum hatte ich mich wieder auf meinen Hörplatz gesetzt, ging das Theater los!<br />
<br />
Aus meinen Lautsprechern kamen plötzlich fürchterliche Kratz-, Zisch-, Knall- und Kreischgeräusche. Gleichzeitig begannen die roten LEDs meiner Endstufen wie verrückt zu blinken.<br />
<br />
Das reinste HiFi-Armageddon!<br />
<br />
Ich bin sofort aufgesprungen, habe die Geräte vom Netz getrennt und die Lautsprecherkabel entfernt. Ich hatte wirklich das Gefühl, gleich fliegt mir die ganze Anlage um die Ohren.<br />
<br />
Nach etwa zehn Minuten fasste ich vorsichtig die Gehäuse der beiden Monoblöcke an. Sie waren immer noch extrem heiß! Selbst nach einer halben Stunde waren sie noch deutlich wärmer als im normalen Betrieb.<br />
<br />
Ich war überzeugt, dass meine schönen neuen Endstufen hinüber seien. Von meinen Lautsprechern ganz zu schweigen.<br />
<br />
Entsprechend frustriert bin ich ins Bett gegangen.<br />
<br />
Am nächsten Morgen habe ich zunächst die vollständig abgekühlten Endstufen ohne angeschlossene Lautsprecherkabel eingeschaltet. Keine blinkenden LEDs, keine ungewöhnliche Erwärmung.<br />
<br />
Anschließend habe ich meine alten Sommer-Kabel wieder angeschlossen und vorsichtig Musik gehört.<br />
<br />
Und siehe da: Alles funktionierte wieder einwandfrei!<br />
<br />
Nach mehreren Stunden Betrieb waren die Gehäuse gerade einmal handwarm. Auch die Lautsprecher spielten wieder so fantastisch wie zuvor.<br />
<br />
Was für eine Erleichterung!<br />
<br />
Natürlich wollte ich jetzt wissen, was mit den geliehenen Kabeln los war.<br />
<br />
Also habe ich mein Multimeter herausgeholt und die Kabel einer Durchgangsprüfung unterzogen.<br />
<br />
Dabei stellte ich fest, dass die farbliche Zuordnung der Bananenstecker offenbar vertauscht war. Zwischen einem rot gekennzeichneten Stecker am einen Ende und einem schwarz gekennzeichneten Stecker am anderen Ende bestand Durchgang.<br />
<br />
Ich habe diese Messungen mehrfach durchgeführt, fotografiert und schließlich auch auf Video festgehalten.<br />
<br />
Daraufhin kontaktierte ich den Bekannten, von dem ich die Kabel bekommen hatte.<br />
<br />
Zunächst erhielt ich folgende Erklärung, die ich hier wörtlich aus unserer WhatsApp-Korrespondenz wiedergebe:<br />
<br />
„das Kabel ist vom Hersteller konfektioniert.<br />
Ich habe nur die weichen Hülsen abgezogen und statt dessen Schrumpfschläuche darüber angebracht.<br />
Nur Gummi das sich zusammenzieht.<br />
An den Bananen habe ich nichts gemacht.“<br />
<br />
Nachdem ich ihm meine Messungen per Video vorgeführt hatte, kam dann folgende Aussage:<br />
<br />
„Bei den Abgängen habe ich zu früh das Plastik entfernt, und dann rot/schwarz genommen aus der Erinnerung.“<br />
<br />
Da musste ich erst einmal schlucken.<br />
<br />
Man entfernt also die ursprünglichen Kennzeichnungen eines Lautsprecherkabels und bringt anschließend Rot und Schwarz aus der Erinnerung wieder an?<br />
<br />
Ohne vorher mit einem einfachen Durchgangsprüfer festzustellen, welcher Leiter wohin führt? Und verleiht das Kabel an Jemanden mit teuren Verstärkern? <br />
<br />
Das ist doch Murks!<br />
<br />
Nun weiß ich natürlich, dass eine reine Verpolung eines Lautsprechers normalerweise keine Endstufe zum Überhitzen bringt. Ob hier zusätzlich ein Kontaktproblem, ein zeitweiliger Kurzschluss oder eine elektrische Unverträglichkeit zwischen Kabel und Verstärker vorlag, ist noch nicht geklärt.<br />
<br />
Die vertauschte Farbkennzeichnung allein erklärt jedenfalls nicht das dramatische Verhalten meiner beiden Endstufen.<br />
<br />
Aber dass die Kennzeichnung offenbar nicht sorgfältig überprüft wurde, ist schon bemerkenswert genug.<br />
<br />
Und dann bekam ich noch folgende Antwort:<br />
<br />
„bei mir lief das Kabel an diversen Endstufen, auch Röhren, ohne Probleme“<br />
<br />
Na wunderbar!<br />
<br />
Was soll ich denn damit anfangen?<br />
<br />
Bei mir liefen die Endstufen mit meinen eigenen Kabeln vorher völlig problemlos. Wenige Sekunden nach dem Anschließen dieser anderen Kabel ging das Chaos los. Und nach dem Entfernen funktionierte wieder alles einwandfrei.<br />
<br />
Aber worauf ich mit diesem Beitrag eigentlich hinauswill, ist etwas ganz anderes.<br />
<br />
Fehler passieren. Jedem von uns. Auch mir.<br />
<br />
Und selbst wenn jemand bei einer solchen Arbeit richtig Scheiße baut, wäre das für mich noch lange kein Grund, ihm deswegen dauerhaft böse zu sein.<br />
<br />
Was mich allerdings menschlich wirklich enttäuscht, ist der Umgang damit.<br />
<br />
Da erlebt jemand nach einem Kabelwechsel einen solchen Schreck, befürchtet einen Schaden an seiner mehrere Tausend Euro teuren Anlage, dokumentiert anschließend einen Fehler bei der Farbkennzeichnung, und als Reaktion kommen lediglich Erklärungen und Hinweise darauf, dass das Kabel anderswo funktioniert habe.<br />
<br />
Nicht einmal ein einfaches:<br />
<br />
„Mensch, das tut mir leid. Die Kennzeichnung hätte ich natürlich überprüfen müssen. Ich bin froh, dass deine Anlage offenbar nichts abbekommen hat.“<br />
<br />
Mehr hätte ich überhaupt nicht erwartet!<br />
<br />
Es geht mir nicht darum, jemanden öffentlich an den Pranger zu stellen. Deshalb werde ich auch keinen Namen nennen.<br />
<br />
Aber derjenige, der gemeint ist, wird schon ganz genau wissen, an wen dieser Beitrag gerichtet ist.<br />
<br />
Was ich aus dieser Geschichte mitnehme, ist jedenfalls, dass man selbst bei vermeintlich harmlosen Lautsprecherkabeln sehr genau hinschauen sollte, insbesondere wenn jemand nachträglich an der Konfektionierung oder Kennzeichnung gearbeitet hat.<br />
<br />
Und noch etwas:<br />
<br />
Technische Fehler kann man korrigieren. Eine falsche Farbkennzeichnung lässt sich in wenigen Minuten überprüfen und berichtigen.<br />
<br />
Aber die menschliche Größe, einen Fehler einzugestehen und sich dafür zu entschuldigen, scheint manchen Menschen wesentlich schwerer zu fallen.<br />
<br />
Dass Menschen manchmal richtig Scheiße bauen, finde ich nicht einmal besonders schlimm. Dass sie anschließend nicht einmal den Anstand besitzen, sich dafür zu entschuldigen, finde ich dagegen ausgesprochen traurig.<br />
<br />
So, das musste ich einfach einmal loswerden.<br />
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich möchte euch von einem Erlebnis berichten, das ich in über viele Jahre Beschäftigung mit hochwertiger Musikwiedergabe in dieser Form noch nie erlebt habe.<br />
<br />
Vor einigen Tagen bekam ich von einem Bekannten ein Paar Lautsprecherkabel zum Ausprobieren. Nichts Besonderes eigentlich. Einfach mal aus Neugier ein anderes Kabel hören.<br />
<br />
Am vergangenen Abend hörte ich zunächst mehrere Stunden vollkommen problemlos mit meinen neuen Lautsprechernund neuen Monoendstufen und meinen bewährten Sommer Quadra Blue Lautsprecherkabeln Musik.<br />
<br />
Irgendwann packte mich die Neugier, und ich wechselte auf die geliehenen Kabel.<br />
<br />
Kaum hatte ich mich wieder auf meinen Hörplatz gesetzt, ging das Theater los!<br />
<br />
Aus meinen Lautsprechern kamen plötzlich fürchterliche Kratz-, Zisch-, Knall- und Kreischgeräusche. Gleichzeitig begannen die roten LEDs meiner Endstufen wie verrückt zu blinken.<br />
<br />
Das reinste HiFi-Armageddon!<br />
<br />
Ich bin sofort aufgesprungen, habe die Geräte vom Netz getrennt und die Lautsprecherkabel entfernt. Ich hatte wirklich das Gefühl, gleich fliegt mir die ganze Anlage um die Ohren.<br />
<br />
Nach etwa zehn Minuten fasste ich vorsichtig die Gehäuse der beiden Monoblöcke an. Sie waren immer noch extrem heiß! Selbst nach einer halben Stunde waren sie noch deutlich wärmer als im normalen Betrieb.<br />
<br />
Ich war überzeugt, dass meine schönen neuen Endstufen hinüber seien. Von meinen Lautsprechern ganz zu schweigen.<br />
<br />
Entsprechend frustriert bin ich ins Bett gegangen.<br />
<br />
Am nächsten Morgen habe ich zunächst die vollständig abgekühlten Endstufen ohne angeschlossene Lautsprecherkabel eingeschaltet. Keine blinkenden LEDs, keine ungewöhnliche Erwärmung.<br />
<br />
Anschließend habe ich meine alten Sommer-Kabel wieder angeschlossen und vorsichtig Musik gehört.<br />
<br />
Und siehe da: Alles funktionierte wieder einwandfrei!<br />
<br />
Nach mehreren Stunden Betrieb waren die Gehäuse gerade einmal handwarm. Auch die Lautsprecher spielten wieder so fantastisch wie zuvor.<br />
<br />
Was für eine Erleichterung!<br />
<br />
Natürlich wollte ich jetzt wissen, was mit den geliehenen Kabeln los war.<br />
<br />
Also habe ich mein Multimeter herausgeholt und die Kabel einer Durchgangsprüfung unterzogen.<br />
<br />
Dabei stellte ich fest, dass die farbliche Zuordnung der Bananenstecker offenbar vertauscht war. Zwischen einem rot gekennzeichneten Stecker am einen Ende und einem schwarz gekennzeichneten Stecker am anderen Ende bestand Durchgang.<br />
<br />
Ich habe diese Messungen mehrfach durchgeführt, fotografiert und schließlich auch auf Video festgehalten.<br />
<br />
Daraufhin kontaktierte ich den Bekannten, von dem ich die Kabel bekommen hatte.<br />
<br />
Zunächst erhielt ich folgende Erklärung, die ich hier wörtlich aus unserer WhatsApp-Korrespondenz wiedergebe:<br />
<br />
„das Kabel ist vom Hersteller konfektioniert.<br />
Ich habe nur die weichen Hülsen abgezogen und statt dessen Schrumpfschläuche darüber angebracht.<br />
Nur Gummi das sich zusammenzieht.<br />
An den Bananen habe ich nichts gemacht.“<br />
<br />
Nachdem ich ihm meine Messungen per Video vorgeführt hatte, kam dann folgende Aussage:<br />
<br />
„Bei den Abgängen habe ich zu früh das Plastik entfernt, und dann rot/schwarz genommen aus der Erinnerung.“<br />
<br />
Da musste ich erst einmal schlucken.<br />
<br />
Man entfernt also die ursprünglichen Kennzeichnungen eines Lautsprecherkabels und bringt anschließend Rot und Schwarz aus der Erinnerung wieder an?<br />
<br />
Ohne vorher mit einem einfachen Durchgangsprüfer festzustellen, welcher Leiter wohin führt? Und verleiht das Kabel an Jemanden mit teuren Verstärkern? <br />
<br />
Das ist doch Murks!<br />
<br />
Nun weiß ich natürlich, dass eine reine Verpolung eines Lautsprechers normalerweise keine Endstufe zum Überhitzen bringt. Ob hier zusätzlich ein Kontaktproblem, ein zeitweiliger Kurzschluss oder eine elektrische Unverträglichkeit zwischen Kabel und Verstärker vorlag, ist noch nicht geklärt.<br />
<br />
Die vertauschte Farbkennzeichnung allein erklärt jedenfalls nicht das dramatische Verhalten meiner beiden Endstufen.<br />
<br />
Aber dass die Kennzeichnung offenbar nicht sorgfältig überprüft wurde, ist schon bemerkenswert genug.<br />
<br />
Und dann bekam ich noch folgende Antwort:<br />
<br />
„bei mir lief das Kabel an diversen Endstufen, auch Röhren, ohne Probleme“<br />
<br />
Na wunderbar!<br />
<br />
Was soll ich denn damit anfangen?<br />
<br />
Bei mir liefen die Endstufen mit meinen eigenen Kabeln vorher völlig problemlos. Wenige Sekunden nach dem Anschließen dieser anderen Kabel ging das Chaos los. Und nach dem Entfernen funktionierte wieder alles einwandfrei.<br />
<br />
Aber worauf ich mit diesem Beitrag eigentlich hinauswill, ist etwas ganz anderes.<br />
<br />
Fehler passieren. Jedem von uns. Auch mir.<br />
<br />
Und selbst wenn jemand bei einer solchen Arbeit richtig Scheiße baut, wäre das für mich noch lange kein Grund, ihm deswegen dauerhaft böse zu sein.<br />
<br />
Was mich allerdings menschlich wirklich enttäuscht, ist der Umgang damit.<br />
<br />
Da erlebt jemand nach einem Kabelwechsel einen solchen Schreck, befürchtet einen Schaden an seiner mehrere Tausend Euro teuren Anlage, dokumentiert anschließend einen Fehler bei der Farbkennzeichnung, und als Reaktion kommen lediglich Erklärungen und Hinweise darauf, dass das Kabel anderswo funktioniert habe.<br />
<br />
Nicht einmal ein einfaches:<br />
<br />
„Mensch, das tut mir leid. Die Kennzeichnung hätte ich natürlich überprüfen müssen. Ich bin froh, dass deine Anlage offenbar nichts abbekommen hat.“<br />
<br />
Mehr hätte ich überhaupt nicht erwartet!<br />
<br />
Es geht mir nicht darum, jemanden öffentlich an den Pranger zu stellen. Deshalb werde ich auch keinen Namen nennen.<br />
<br />
Aber derjenige, der gemeint ist, wird schon ganz genau wissen, an wen dieser Beitrag gerichtet ist.<br />
<br />
Was ich aus dieser Geschichte mitnehme, ist jedenfalls, dass man selbst bei vermeintlich harmlosen Lautsprecherkabeln sehr genau hinschauen sollte, insbesondere wenn jemand nachträglich an der Konfektionierung oder Kennzeichnung gearbeitet hat.<br />
<br />
Und noch etwas:<br />
<br />
Technische Fehler kann man korrigieren. Eine falsche Farbkennzeichnung lässt sich in wenigen Minuten überprüfen und berichtigen.<br />
<br />
Aber die menschliche Größe, einen Fehler einzugestehen und sich dafür zu entschuldigen, scheint manchen Menschen wesentlich schwerer zu fallen.<br />
<br />
Dass Menschen manchmal richtig Scheiße bauen, finde ich nicht einmal besonders schlimm. Dass sie anschließend nicht einmal den Anstand besitzen, sich dafür zu entschuldigen, finde ich dagegen ausgesprochen traurig.<br />
<br />
So, das musste ich einfach einmal loswerden.<br />
Rolf]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Waxwing Phono]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1084</link>
			<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 19:21:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=167">P_Koax</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1084</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Teufelszeug oder einfach nur ein pfiffiges Gerät  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/biggrins.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/biggrins.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /></span><br />
<br />
Hallo<br />
Da ich mir die ganze Zeit schon Gedanken gemacht habe über einen neuen Phono Pre und im Netz und auf YT jede Menge Beiträge zu dem Waxwing zu finden sind, welche aber meistens nur die ganzen Einstellmöglichkeiten und Funktionen beschreiben, bin ich einfach mal das Risiko eingegangen und habe mir auch einen zugelegt.<br />
Das Gerät stammt von Parks Audio und ich habe die kleine Kiste über Amazon bezogen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6607" target="_blank" title="">WWPA.png</a> (Größe: 359,93 KB / Downloads: 136)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Was macht der Waxwing  ? <br />
Als erstes Mal wird der Waxwing über eine App und Bluetooth über das Smartphone eingestellt und gesteuert.<br />
Die App kann man sich einfach bei den üblichen Verdächtigen besorgen, um sich dann ein wenig über die ganzen Möglichkeiten zu informieren. Deutsch ist auch dabei und an jedem Einstellungsreiter ist auch eine kurze Erklärung zu wieso weshalb warum abrufbar. <br />
<br />
Das eingehende Audiosignal des Plattenspielers wird im Gerät sofort Digital umgewandelt, dann habe ich eine dsp Engine zur Verfügung um Einstellungen für den Tonabnehmer vorzunehmen oder aber auch um den Klang in eine genehme Richtung zu verbiegen  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/biggrins.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" />   Anschließend wird das Signal wieder auf Analog zurück gewandelt.<br />
Man hat allerdings auch über Toshlink oder Coax die Möglichkeit mit 24/96kHz Digital weiter zu arbeiten.<br />
   <br />
Ich beschreibe jetzt allerdings nur erst mal die Funktionen die für mich wichtig waren.<br />
Gain: hier ist ein kleiner Rechner installiert womit ich mir bei einem MC System den passenden Wert ausrechnen kann,<br />
außerdem gibt es eine Übersteuerungswarnung.<br />
Warmth: Ist quasi eine Klangwaage um die 800 Hz<br />
Air: hier kann man ab dem Bereich von 8 kHz arbeiten um den Tonabnehmer anzupassen.<br />
Mann kann sich immer passend dazu ein Diagramm anzeigen lassen oder auch zwei übereinanderlegen,<br />
um die Auswirkungen besser zu erkennen.<br />
Load: 47k Ohm oder 200 Ohm. Seine Theorie der Anpassug eines MC Systems kann man auf der Webseite nachlesen.<br />
Die Eingangskapazität ist 50pF (meine ich gelesen zu haben)<br />
Übrigens kann man die kleine Kiste auch auf Line In umstellen um solch ein Eingangssignall zu bearbeiten.<br />
Das zur Theorie und bei Interesse die Webseite besuchen oder die App installieren und damit spielen<br />
<br />
<a href="https://parksaudiollc.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://parksaudiollc.com/</a><br />
<br />
Ende des ersten Teils]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Teufelszeug oder einfach nur ein pfiffiges Gerät  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/biggrins.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/biggrins.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /></span><br />
<br />
Hallo<br />
Da ich mir die ganze Zeit schon Gedanken gemacht habe über einen neuen Phono Pre und im Netz und auf YT jede Menge Beiträge zu dem Waxwing zu finden sind, welche aber meistens nur die ganzen Einstellmöglichkeiten und Funktionen beschreiben, bin ich einfach mal das Risiko eingegangen und habe mir auch einen zugelegt.<br />
Das Gerät stammt von Parks Audio und ich habe die kleine Kiste über Amazon bezogen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6607" target="_blank" title="">WWPA.png</a> (Größe: 359,93 KB / Downloads: 136)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Was macht der Waxwing  ? <br />
Als erstes Mal wird der Waxwing über eine App und Bluetooth über das Smartphone eingestellt und gesteuert.<br />
Die App kann man sich einfach bei den üblichen Verdächtigen besorgen, um sich dann ein wenig über die ganzen Möglichkeiten zu informieren. Deutsch ist auch dabei und an jedem Einstellungsreiter ist auch eine kurze Erklärung zu wieso weshalb warum abrufbar. <br />
<br />
Das eingehende Audiosignal des Plattenspielers wird im Gerät sofort Digital umgewandelt, dann habe ich eine dsp Engine zur Verfügung um Einstellungen für den Tonabnehmer vorzunehmen oder aber auch um den Klang in eine genehme Richtung zu verbiegen  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/biggrins.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" />   Anschließend wird das Signal wieder auf Analog zurück gewandelt.<br />
Man hat allerdings auch über Toshlink oder Coax die Möglichkeit mit 24/96kHz Digital weiter zu arbeiten.<br />
   <br />
Ich beschreibe jetzt allerdings nur erst mal die Funktionen die für mich wichtig waren.<br />
Gain: hier ist ein kleiner Rechner installiert womit ich mir bei einem MC System den passenden Wert ausrechnen kann,<br />
außerdem gibt es eine Übersteuerungswarnung.<br />
Warmth: Ist quasi eine Klangwaage um die 800 Hz<br />
Air: hier kann man ab dem Bereich von 8 kHz arbeiten um den Tonabnehmer anzupassen.<br />
Mann kann sich immer passend dazu ein Diagramm anzeigen lassen oder auch zwei übereinanderlegen,<br />
um die Auswirkungen besser zu erkennen.<br />
Load: 47k Ohm oder 200 Ohm. Seine Theorie der Anpassug eines MC Systems kann man auf der Webseite nachlesen.<br />
Die Eingangskapazität ist 50pF (meine ich gelesen zu haben)<br />
Übrigens kann man die kleine Kiste auch auf Line In umstellen um solch ein Eingangssignall zu bearbeiten.<br />
Das zur Theorie und bei Interesse die Webseite besuchen oder die App installieren und damit spielen<br />
<br />
<a href="https://parksaudiollc.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://parksaudiollc.com/</a><br />
<br />
Ende des ersten Teils]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Voodoo, wo fängt es an und wo hört es auf ?]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1083</link>
			<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 18:33:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=554">OnkelWerner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1083</guid>
			<description><![CDATA[Dann mal Butter bei den Fischen. Ein heikles Thema aber hoch interessant.<br />
l.g. werner<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/cool.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cool.png]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dann mal Butter bei den Fischen. Ein heikles Thema aber hoch interessant.<br />
l.g. werner<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/cool.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cool.png]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hausmesse bei Max Krieger am 23.10. und 24.10.2026!]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1082</link>
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 06:04:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=128">Kellerkind</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1082</guid>
			<description><![CDATA[Morjen Freunde,<br />
<br />
Max kündigte es mir schon telefonisch an - daß er am  23. und 24.10. auf seiner Hausmesse überragende Lautsprecher vorstellen will -<br />
seit gestern habe ich auch die Einladung via Mail-<br />
und will es euch nicht verschweigen:<br />
Zitat:<br />
<br />
Liebe Kundinnen, liebe Kunden,<br />
 <br />
es ist wieder mal so weit: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Audio Creativ feiert „Geburtstag“</span> – am 24.10.2026 jährt es sich zum 42. Mal, dass Max Krieger das weithin bekannte Hifi-Studio im Altmühltal eröffnete.<br />
 <br />
Wir feiern dieses Jahr mit einer kleinen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hausmesse</span> mit sechs verschiedenen Anbietern und äußerst attraktiven Produkten. Besonders hervorheben möchten wir hier die außergewöhnlichen Lautsprecher von Christoph Martin von Elysio Hornspeakers und von Sebastian Glasl von Aeroglas. Aber auch die Vorführungen von Dr. Chris Feickert, Georg Arsin (Rike Audio), Herbert Schleicher (Dynavector), Owen Hughes (Sono Lignum) und Reiner Rascher (Musik auf Vinyl…) versprechen spannende Momente und interessante Einblicke. Mehr dazu auf unserer Homepage: <a href="http://www.audio-creativ.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.audio-creativ.de</a><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wir laden Sie dazu herzlich ein. Die Vorführungen starten am Freitag, 23.10., um 14.00 Uhr. Am Samstag, 24.10., geht es dann um 10.00 Uhr weiter, Ende gegen 16.00 Uhr. </span>Eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
 <br />
Dazu gibt es auch dieses Jahr wieder äußerst lukrative Geburtstags-Sonderangebote. Wir erlauben uns daher heute, unseren Bestandskunden diese Sonderangebotsliste zu übersenden. Vielleicht ist etwas Interessantes für Sie dabei. Und natürlich können Sie auch per Telefon oder E-Mail bestellen, falls Sie nicht zu unserer Hausmesse kommen können.<br />
 <br />
 <br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Max Krieger und Claus Lindemann<br />
<br />
Zitat Ende<br />
<br />
Ein Besuch ist aus meiner Sicht sehr zu empfehlen -<br />
leider ist Max von mir 400 km weg - so daß ich seinen Laden nie zu Gesicht kriegen werde.<br />
(gesundheitliche Probleme mit Auto fahren und seit fast 25 Jahren kein eigenes KFZ mehr deswegen)<br />
<br />
Also - Kurzentschlossene - ab nach Riedenburg! Und möglichst viele Bilder und einen Bericht mitbringen fürs Forum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Morjen Freunde,<br />
<br />
Max kündigte es mir schon telefonisch an - daß er am  23. und 24.10. auf seiner Hausmesse überragende Lautsprecher vorstellen will -<br />
seit gestern habe ich auch die Einladung via Mail-<br />
und will es euch nicht verschweigen:<br />
Zitat:<br />
<br />
Liebe Kundinnen, liebe Kunden,<br />
 <br />
es ist wieder mal so weit: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Audio Creativ feiert „Geburtstag“</span> – am 24.10.2026 jährt es sich zum 42. Mal, dass Max Krieger das weithin bekannte Hifi-Studio im Altmühltal eröffnete.<br />
 <br />
Wir feiern dieses Jahr mit einer kleinen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hausmesse</span> mit sechs verschiedenen Anbietern und äußerst attraktiven Produkten. Besonders hervorheben möchten wir hier die außergewöhnlichen Lautsprecher von Christoph Martin von Elysio Hornspeakers und von Sebastian Glasl von Aeroglas. Aber auch die Vorführungen von Dr. Chris Feickert, Georg Arsin (Rike Audio), Herbert Schleicher (Dynavector), Owen Hughes (Sono Lignum) und Reiner Rascher (Musik auf Vinyl…) versprechen spannende Momente und interessante Einblicke. Mehr dazu auf unserer Homepage: <a href="http://www.audio-creativ.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.audio-creativ.de</a><br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wir laden Sie dazu herzlich ein. Die Vorführungen starten am Freitag, 23.10., um 14.00 Uhr. Am Samstag, 24.10., geht es dann um 10.00 Uhr weiter, Ende gegen 16.00 Uhr. </span>Eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />
 <br />
Dazu gibt es auch dieses Jahr wieder äußerst lukrative Geburtstags-Sonderangebote. Wir erlauben uns daher heute, unseren Bestandskunden diese Sonderangebotsliste zu übersenden. Vielleicht ist etwas Interessantes für Sie dabei. Und natürlich können Sie auch per Telefon oder E-Mail bestellen, falls Sie nicht zu unserer Hausmesse kommen können.<br />
 <br />
 <br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Max Krieger und Claus Lindemann<br />
<br />
Zitat Ende<br />
<br />
Ein Besuch ist aus meiner Sicht sehr zu empfehlen -<br />
leider ist Max von mir 400 km weg - so daß ich seinen Laden nie zu Gesicht kriegen werde.<br />
(gesundheitliche Probleme mit Auto fahren und seit fast 25 Jahren kein eigenes KFZ mehr deswegen)<br />
<br />
Also - Kurzentschlossene - ab nach Riedenburg! Und möglichst viele Bilder und einen Bericht mitbringen fürs Forum.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lector CDP 7 mit PSU7 Netzteil]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1081</link>
			<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 13:21:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=138">De Schdefan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1081</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Forumsfreunde,<br />
<br />
vor ein paar Wochen war ich mal wieder bei unserem Freund Achim65 in südbadischen Gefilden. <br />
<br />
Er bot mir an, seinen CD Spieler Lector CDP7 mit dem Riesennetzteil PSU 7 , der bei ihm aufgrund anderer Prioritäten eher einen Dornrösschenschlafstatus einnimmt, an meiner häuslichen Kette hören zu dürfen.<br />
<br />
Diese besteht seit jetzt genau 8 Jahren aus den Thivan Eros Speakern, der Urversion - ich glaub ich bin inzwischen der einzige in Deutschland, der noch seine erste Version besitzt und die noch täglich zur großen Freude einsetzt.<br />
<br />
Ferner spielen abwechselnd der neue Arno X von anTiTon, der Simply Italy, die Thivan 300 B- und war da noch etwas....lasst mich nachdenken....JA! The one and only, der geliebteste von allen, der originale Arno in signalrot. Nach wie vor ist dieser kleine Verstärker mein persönliches Herzass - auch wenn der Arno X, nach einigen Anpassungsschwierigkeiten und einigen Returns nach Südfrankreich inwzischen gesetzt ist und wirklich gut klingt.<br />
<br />
Seit fast 30 Jahren hab ich zwei CD- Laufwerke besessen - beide von CEC: Den TL5100 von 1997 bis 2017 und seither den CEC TL 5 von Horwege modifiziert - aktuell seit 2022 am Wandler Aqua La voce S2 und dem anTiTon DiAn seit einem Jahr. Es gab klanglich nie einen Grund etwas zu ändern.<br />
<br />
Und dann kam der Gamechanger in Form einer Erruption.<br />
<br />
Achims Lector hat vom ersten Moment hier ab der ersten Minute nach dem Auspacken das gemacht, was er am besten kann: Wunderprächtig die Stimmern abgebildet, feine, kräftige, organische Details offenbart, viel Druck entwickelt. Er spielt involvierend nach vorn, dabei dynamisch, fordernd und gleichzeitig zärtlich wie eine ligurische Prise Abendwind auf der Lungomare nach einem heissen Sommertag am Strand oder auf dem Rädle.<br />
<br />
Er löst auf - und gleichzeitig lässt er alles beisammen - organisch, natürlich, einfach schön....<br />
<br />
Instrumente klingen verblüffend echt, schwingen toll aus, der Lector macht, gerade am Arno X einen riesengroßen Raum und klingt so wie der Entwickler Romagnoli es intendierte: Flüssig, rund, einer LP ähnlich. Und das ist fürwahr gelungen!<br />
<br />
Ich hab seit Jahren eine Schwäche für die Marke - bei ihr gehts nicht um Show - die Homepage...naja, die Bedienungsanleitung - zum Glück verstehen wir inzwischen besser italienisch, deshalb haben wir es vorgezogen, diese in Originalsprache zu lesen. Die Segnungen eines erfolgreichen Marketings haben sich scheinbar bisher noch nicht bis zu Herrn Romagnoli in der Lombardei herzumgesprochen - und genau das ist aber auch das, was diese Manufaktur so einzigartig macht.  So kultig, so wunderbar einzigartig in der Branche. Lange Produktlaufzeiten, ausgereifte, betriebssichere und haltbare Geräte, die für die Ewigkeit gemacht zu sein scheinen . <br />
<br />
Die Legende geht bis heute, dass alle Geräte vom Patrone klanglich abgenommen werden - und wer den strengen, höchst subjektiven akustischen Endtest nicht besteht, der geht wieder zurück an die Werkbank.<br />
<br />
Eine weitere Legende besagt, dass kein Gerät vollkommen gleich klingt - so viel Lässigkeit muss man sich erst mal verdienen und leisten können - aber die treuen Fans lieben das und bleiben der Marke treu.<br />
Die Produktlaufzeiten sind ewig lang - der CDP wurde in verschiedenen Ausführungen fast 15 Jahre lang gebaut, der Nachfolger CDP 707 ist jetzt auch schon über 13 Jahre auf dem Markt. <br />
<br />
Ich hatte vor Jahren eine Unpässlichhkeit mit meinen damaligen Wandlern - der Proceed war zu alt und zu defektanfällig, andere Produkte konnten nicht überzeugen (keine Namen...) und Achim half mir mit seinem Lector Digitube aus - er wollte ihn mir (aus verständlichen Gründen ) nicht verkaufen - ich erwarb daher den Aqua la Voce S2, der mir immer noch sehr gut gefällt. <br />
<br />
Diese Firma passt zur anTiTon - Arno/DiAn- Sippe wie die Cote d Azur zur Riviera- und klanglich ists ein Volltreffer - beide sehr liebevoll im Klang, der Lector mächtiger, offener, dramatischer (Italiener!) - die Arnoverstärker gemauso liebevoll, eine Spur detailreicher und detailverliebter und "analytischer" - und zusammen matchen sie zu 100 Prozent Spass.<br />
<br />
Ich hab im Vergleich den Simply Italy angeschlossen - jetzt wirds halt richtig kuschelig, das klingt klasse und hat seinen Reiz (Jazz oder Singer/Songwriterinnen ...) aber mit den Arnos (ob der kleine oder dem X) geht hier schon die Sonne auf -im grauen Kraichgauherbst.<br />
<br />
Den DiAn und den Aqua konnte ich in Ermangelung einer Auftrennfunktion im Lector nicht hören. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Als alter bekennender Hedonist (man benötigt ein Zweitgerät als Ersatz, falls die Zeiten schlechter werden) hab ich schon mal nach dem Lector Digidrive Transporter ums Eck geschaut, damit könnt ich ja dann den DiAn und den Aqua weiternutzen......<br />
<br />
Aber klar ist: Achim wird das Gerät nur noch bei mir anhören dürfen, den bekommt er nicht mehr zurück. Dieses Mal nicht! Freu Dich drauf, ihn hier zu hören, lieber Achim!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Forumsfreunde,<br />
<br />
vor ein paar Wochen war ich mal wieder bei unserem Freund Achim65 in südbadischen Gefilden. <br />
<br />
Er bot mir an, seinen CD Spieler Lector CDP7 mit dem Riesennetzteil PSU 7 , der bei ihm aufgrund anderer Prioritäten eher einen Dornrösschenschlafstatus einnimmt, an meiner häuslichen Kette hören zu dürfen.<br />
<br />
Diese besteht seit jetzt genau 8 Jahren aus den Thivan Eros Speakern, der Urversion - ich glaub ich bin inzwischen der einzige in Deutschland, der noch seine erste Version besitzt und die noch täglich zur großen Freude einsetzt.<br />
<br />
Ferner spielen abwechselnd der neue Arno X von anTiTon, der Simply Italy, die Thivan 300 B- und war da noch etwas....lasst mich nachdenken....JA! The one and only, der geliebteste von allen, der originale Arno in signalrot. Nach wie vor ist dieser kleine Verstärker mein persönliches Herzass - auch wenn der Arno X, nach einigen Anpassungsschwierigkeiten und einigen Returns nach Südfrankreich inwzischen gesetzt ist und wirklich gut klingt.<br />
<br />
Seit fast 30 Jahren hab ich zwei CD- Laufwerke besessen - beide von CEC: Den TL5100 von 1997 bis 2017 und seither den CEC TL 5 von Horwege modifiziert - aktuell seit 2022 am Wandler Aqua La voce S2 und dem anTiTon DiAn seit einem Jahr. Es gab klanglich nie einen Grund etwas zu ändern.<br />
<br />
Und dann kam der Gamechanger in Form einer Erruption.<br />
<br />
Achims Lector hat vom ersten Moment hier ab der ersten Minute nach dem Auspacken das gemacht, was er am besten kann: Wunderprächtig die Stimmern abgebildet, feine, kräftige, organische Details offenbart, viel Druck entwickelt. Er spielt involvierend nach vorn, dabei dynamisch, fordernd und gleichzeitig zärtlich wie eine ligurische Prise Abendwind auf der Lungomare nach einem heissen Sommertag am Strand oder auf dem Rädle.<br />
<br />
Er löst auf - und gleichzeitig lässt er alles beisammen - organisch, natürlich, einfach schön....<br />
<br />
Instrumente klingen verblüffend echt, schwingen toll aus, der Lector macht, gerade am Arno X einen riesengroßen Raum und klingt so wie der Entwickler Romagnoli es intendierte: Flüssig, rund, einer LP ähnlich. Und das ist fürwahr gelungen!<br />
<br />
Ich hab seit Jahren eine Schwäche für die Marke - bei ihr gehts nicht um Show - die Homepage...naja, die Bedienungsanleitung - zum Glück verstehen wir inzwischen besser italienisch, deshalb haben wir es vorgezogen, diese in Originalsprache zu lesen. Die Segnungen eines erfolgreichen Marketings haben sich scheinbar bisher noch nicht bis zu Herrn Romagnoli in der Lombardei herzumgesprochen - und genau das ist aber auch das, was diese Manufaktur so einzigartig macht.  So kultig, so wunderbar einzigartig in der Branche. Lange Produktlaufzeiten, ausgereifte, betriebssichere und haltbare Geräte, die für die Ewigkeit gemacht zu sein scheinen . <br />
<br />
Die Legende geht bis heute, dass alle Geräte vom Patrone klanglich abgenommen werden - und wer den strengen, höchst subjektiven akustischen Endtest nicht besteht, der geht wieder zurück an die Werkbank.<br />
<br />
Eine weitere Legende besagt, dass kein Gerät vollkommen gleich klingt - so viel Lässigkeit muss man sich erst mal verdienen und leisten können - aber die treuen Fans lieben das und bleiben der Marke treu.<br />
Die Produktlaufzeiten sind ewig lang - der CDP wurde in verschiedenen Ausführungen fast 15 Jahre lang gebaut, der Nachfolger CDP 707 ist jetzt auch schon über 13 Jahre auf dem Markt. <br />
<br />
Ich hatte vor Jahren eine Unpässlichhkeit mit meinen damaligen Wandlern - der Proceed war zu alt und zu defektanfällig, andere Produkte konnten nicht überzeugen (keine Namen...) und Achim half mir mit seinem Lector Digitube aus - er wollte ihn mir (aus verständlichen Gründen ) nicht verkaufen - ich erwarb daher den Aqua la Voce S2, der mir immer noch sehr gut gefällt. <br />
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Diese Firma passt zur anTiTon - Arno/DiAn- Sippe wie die Cote d Azur zur Riviera- und klanglich ists ein Volltreffer - beide sehr liebevoll im Klang, der Lector mächtiger, offener, dramatischer (Italiener!) - die Arnoverstärker gemauso liebevoll, eine Spur detailreicher und detailverliebter und "analytischer" - und zusammen matchen sie zu 100 Prozent Spass.<br />
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Ich hab im Vergleich den Simply Italy angeschlossen - jetzt wirds halt richtig kuschelig, das klingt klasse und hat seinen Reiz (Jazz oder Singer/Songwriterinnen ...) aber mit den Arnos (ob der kleine oder dem X) geht hier schon die Sonne auf -im grauen Kraichgauherbst.<br />
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Den DiAn und den Aqua konnte ich in Ermangelung einer Auftrennfunktion im Lector nicht hören. <br />
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Als alter bekennender Hedonist (man benötigt ein Zweitgerät als Ersatz, falls die Zeiten schlechter werden) hab ich schon mal nach dem Lector Digidrive Transporter ums Eck geschaut, damit könnt ich ja dann den DiAn und den Aqua weiternutzen......<br />
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Aber klar ist: Achim wird das Gerät nur noch bei mir anhören dürfen, den bekommt er nicht mehr zurück. Dieses Mal nicht! Freu Dich drauf, ihn hier zu hören, lieber Achim!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kellerkinds Big Lautsprecherkabel Empfehlung]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1080</link>
			<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 05:55:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=128">Kellerkind</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1080</guid>
			<description><![CDATA[Morjen morjen,<br />
<br />
gefühlt wurde für mich in der Hifi Branche alles doppelt und dreifach teurer in den letzten 10 Jahren.<br />
<br />
Ich reibe mir so manches Mal die Augen, wenn ich die Preise von Geräten und Zubehör sehe, von Sachen, die ich vor Jahren fürn Appel und Ei kriegte im Vergleich.<br />
<br />
Das betrifft auch das Rohmaterial unserer Lapp 4 G 6 Strippen - irre - ich kaufte das damals für ca. 2,5 Euro der Meter bei MD ein -<br />
letztens mailte mir ein Interessent nen link zu - ich glaube um 12 Euro der Meter.<br />
<br />
Und das ist Industriekabel und noch harmlos im Vergleich zu dem , was ich in der Hifi Branche erlebe.<br />
<br />
Und dann gibts Hersteller, die werden immer billiger...................<br />
<br />
Mittlerweile gibts Spitzenlautsprecherkabel in extrem aufwendigen Gewand  fertig konfektioniert für um 100 Euro -<br />
mir ist das aufgefallen auf einem youtube Video von MD Sound, die verglichen das mit Kabel hoch bis 1000 Euro und präferierten klar die günstige Strippe im Worksohp mit Spatial Open Baffles und Klipsch Cornwall 4 - und das als Händler, die vom Hochpreiskram leben müssen und ein fettes Kabelsortiment rumliegen haben.<br />
<br />
Ich rede diesem Kabel:<br />
<br />
<a href="https://www.md-sound.de/transmedia-All4u-BIG-AL-massives-SC-OCC-Lautsprecherkabel-Paar-Neu" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.md-sound.de/transmedia-All4u...l-Paar-Neu</a><br />
<br />
Dort kann man auch ein Bild mit dem Aufbau anclicken.<br />
<br />
Dafür konnte man vor 15 Jahren nichtmal eine Lapp Industriestrippe selber  bauen.<br />
109 Euro UVP!<br />
<br />
Heute wirft der Briefträger mal so ein Ding bei mir ein -<br />
aber - das hat wieder einen Nachteil:<br />
<br />
Gibt es nur in 2,5 Meter oder 5 Meter - 9 Meter oder 10 Meter - Fehlanzeige.<br />
<br />
Ist wohl nur durch einen Zufall auf den deutschen Markt geflutscht - ein deutscher Computerzubehörhersteller wollte für sein Programm ein  LS Kabel fertigen lassen in China -<br />
als dann die dicken Dinger ankamen - hatte man wohl nicht mit gerechnet, daß es so was überhaupt  gibt in derart fetter Ausführung- also vermarktet das nun MD und kaufte alles auf.<br />
<br />
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/unentschlossen.gif" alt="Keine Ahnung" title="Keine Ahnung" class="smilie smilie_20" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Morjen morjen,<br />
<br />
gefühlt wurde für mich in der Hifi Branche alles doppelt und dreifach teurer in den letzten 10 Jahren.<br />
<br />
Ich reibe mir so manches Mal die Augen, wenn ich die Preise von Geräten und Zubehör sehe, von Sachen, die ich vor Jahren fürn Appel und Ei kriegte im Vergleich.<br />
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Das betrifft auch das Rohmaterial unserer Lapp 4 G 6 Strippen - irre - ich kaufte das damals für ca. 2,5 Euro der Meter bei MD ein -<br />
letztens mailte mir ein Interessent nen link zu - ich glaube um 12 Euro der Meter.<br />
<br />
Und das ist Industriekabel und noch harmlos im Vergleich zu dem , was ich in der Hifi Branche erlebe.<br />
<br />
Und dann gibts Hersteller, die werden immer billiger...................<br />
<br />
Mittlerweile gibts Spitzenlautsprecherkabel in extrem aufwendigen Gewand  fertig konfektioniert für um 100 Euro -<br />
mir ist das aufgefallen auf einem youtube Video von MD Sound, die verglichen das mit Kabel hoch bis 1000 Euro und präferierten klar die günstige Strippe im Worksohp mit Spatial Open Baffles und Klipsch Cornwall 4 - und das als Händler, die vom Hochpreiskram leben müssen und ein fettes Kabelsortiment rumliegen haben.<br />
<br />
Ich rede diesem Kabel:<br />
<br />
<a href="https://www.md-sound.de/transmedia-All4u-BIG-AL-massives-SC-OCC-Lautsprecherkabel-Paar-Neu" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.md-sound.de/transmedia-All4u...l-Paar-Neu</a><br />
<br />
Dort kann man auch ein Bild mit dem Aufbau anclicken.<br />
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Dafür konnte man vor 15 Jahren nichtmal eine Lapp Industriestrippe selber  bauen.<br />
109 Euro UVP!<br />
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Heute wirft der Briefträger mal so ein Ding bei mir ein -<br />
aber - das hat wieder einen Nachteil:<br />
<br />
Gibt es nur in 2,5 Meter oder 5 Meter - 9 Meter oder 10 Meter - Fehlanzeige.<br />
<br />
Ist wohl nur durch einen Zufall auf den deutschen Markt geflutscht - ein deutscher Computerzubehörhersteller wollte für sein Programm ein  LS Kabel fertigen lassen in China -<br />
als dann die dicken Dinger ankamen - hatte man wohl nicht mit gerechnet, daß es so was überhaupt  gibt in derart fetter Ausführung- also vermarktet das nun MD und kaufte alles auf.<br />
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/unentschlossen.gif" alt="Keine Ahnung" title="Keine Ahnung" class="smilie smilie_20" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mythology Zeus – ein fast vergessenes deutsches High-End-Laufwerk?]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1079</link>
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:15:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=154">mannitheear</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1079</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Mythology Zeus – ein fast vergessenes deutsches High-End-Laufwerk? Auf den Spuren von Lothar Lange</span></span><br />
<br />
Über den Linn LP12, Thorens, Platine Verdier und viele andere klassische Laufwerke findet man heute umfangreiche Informationen, technische Dokumentationen und unzählige Erfahrungsberichte. Bei einem anderen Laufwerk, das offenbar ebenfalls eine besondere Stellung in der deutschen High-End-Szene hatte, sieht das etwas anders aus: dem Mythology Zeus von Lothar Lange.<br />
<br />
Obwohl es noch Besitzer und gelegentlich auch Gebrauchtangebote gibt, sind verlässliche technische Informationen erstaunlich rar. Alte Forenbeiträge liefern einzelne Hinweise, aber ein zusammenhängendes Bild der Konstruktion, der verschiedenen Ausführungen und der Geschichte des Herstellers lässt sich bislang kaum finden.<br />
<br />
Das möchte ich gern ändern und hier Informationen zusammentragen. Vielleicht gibt es noch ehemalige Besitzer, Händler oder andere Zeitzeugen, die etwas zur Geschichte dieses ungewöhnlichen Laufwerks beitragen können.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Was mir über den Zeus bekannt ist</span></span><br />
<br />
Der Zeus ist ein riemengetriebener Subchassis-Plattenspieler, der von Lothar Lange unter dem Markennamen Mythology entwickelt und in kleiner Stückzahl gebaut wurde. Klanglich machte er damals vor allem im Stuttgarter Raum und bei den wenigen Mythology Händlern ziemlich Furore, da er im klanglichen Vergleich mit den damaligen Platzhirschen wie Linn LP12 und sogar Platine Verdier wohl für einige nachdenkliche Gesichter sorgte und dabei noch einigermaßen bezahlbar blieb. <br />
<br />
Die Optik ist völlig klassisch und erinnert an Player wie eben den LP12 oder auch die Thorens TD160 Reihe. Rein optisch wohlgemerkt, technisch hatte der Zeus mit dem Linn außer dem Motor nicht allzuviel gemein, mit den günstigen Thorens Drehern noch viel weniger.<br />
<br />
Die Konstruktion geht nämlich einen durchaus eigenständigen Weg. <br />
<br />
Anders als bei vielen klassischen Subchassis-Laufwerken findet man beim Zeus ein extrem stabiles, aber leichtes <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Subchassis</span> in Form eines Kreuzes aus 2 verschweissten Alu-Rechteckprofilen. Dazu kommt ein schwerer, gedrehter Aluminiumteller, dessen Gewicht etwa 3,5 kg beträgt und der klassisch über einen Riemen angetrieben wird.<br />
<br />
Das ergibt eine interessante Kombination: ein entkoppeltes Subchassis, aber gleichzeitig eine vergleichsweise massive Konstruktion, die auf maximale Steifigkeit ausgelegt. Der Zeus ist also weder ein typischer leichter Subchassis-Spieler noch ein klassisches Masselaufwerk.<br />
<br />
Die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zarge</span> besteht aus einem sehr stabilen, massiven Holzrahmen, der in verschiedenen Holzarten lieferbar war sowie einem Boden der als eine Art Wanne aus stabilem Aluprofil und Blech fest vernietet ist. Oben ist eine Alu-Deckplatte eingepasst, die in schwarz oder alufarben lieferbar war. <br />
Das Laufwerk steht auf 4 sehr massiven, feinfühlig höhenverstellbaren Stahlfüssen die unten eine Art Spike als Auflage haben.<br />
<br />
Die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Federung</span> besteht aus 3 kegelförmigen Schraubenfedern, die durch ein Gummiformteil mit dem Subchassis verbunden sind und unten auf einer in die Bodenplatte integrierte, von außen zugänglichen Höhenverstellung aufliegen.<br />
Die erstmalige Justage des Subchassis ist ziemlich diffizil weil sie von vielen Faktoren abhängt. Ist sie jedoch einmal korrekt erfolgt, ist sie (im Gegensatz zum damaligen Hauptkonkurrenten) absolut langzeitstabil. Kleine Änderungen wie ein zusätzliches Gewicht durch z.B. eine schwerere Tellerauflage lassen sich recht einfach über die Höhenverstellung anpassen. Dabei sollte der Plattenteller bei aufliegender Platte absolut parallel zur Deckplatte sein und bei kontrolliertem Antippen des Subchassis frei und möglichst kolbenförmig nachschwingen.<br />
<br />
Das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lager</span> besteht aus einer polierten Lagerachse, die in einer Teflonbuchse läuft. Nach dem richtigen Öl gefragt, meinte Lothar Lange mal dass man einfach ein paar Tropfen normales Motoröl nehmen soll. <br />
<br />
Der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Plattenteller </span>wiegt ca. 3,5 kg, die Lagerachse ist in eine entsprechend eng tolerierte Buchse eingepresst, konnte aber vom Hersteller getauscht werden. Der Teller ist einteilig, von unten ist eine Nut eingefräst, in der der Motorpulley und der Riemen Platz finden. An der äußeren Kante der Nut ist eine Art Bitumenstreifen zur Bedämpfung des Tellers eingeklebt. Serienmäßig wurde der Zeus mit einer schwarzen Filzmatte geliefert, bei meinem habe ich die durch die weiße DNM/Reson Filzmatte ersetzt.<br />
<br />
Als <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Motor</span> kommt ein Synchronmotor von Airpax mit 110 V, 50 Hz und 250 U/min zum Einsatz, der konsequenterweise in der Zarge moniert ist. In der Standardversion wurde der Motor über einen einfachen passiven Phasenschieber angesteuert der aus Widerständen und einem Kondenstaor besteht, damit sind nur 33⅓ U/min möglich. Gegen Aufpreis gab es eine elektronische Motorsteuerungen mit Umschaltung zwischen 33⅓ und 45 U/min. <br />
Bei den mir bekannten Exemplaren ist ein rudimentäres axiales „Hilfslager“ in Form einer Nylon-Schlitzschraube montiert, die von unten durch ein Loch in der Bodenwanne zugänglich ist. Sollte der Motor brummen oder schleifende Geräusche verursachen, kann durch eine feinfühlige Justage der Schraube die Höhe auf minimale Geräuschentwicklung eingestellt werden, im Idealfall (nahezu) unhörbar.<br />
Der Pulley ist massiv aus Alu gedreht und erlaubt nur eine Geschwindigkeit.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Der Tonarm Pan</span></span><br />
<br />
Ein weiteres interessantes Detail ist der Tonarm Pan. Zum Zeus konnte der hauseigene Tonarm Pan hinzubestellt werden, eine OEM Version des geraden Jelco SA-250ST mit fester Headshell, aber in einer speziell für Mythology ausgeführten modifizierten Version mit besseren Lagern.<br />
<br />
Der Zeus war aber nicht auf diesen Tonarm beschränkt. Üblich waren Kombinationen unter anderem mit dem Linn Ittok und Ekos, dem Zeta, dem Alphason HR-100 und dem Mission Mechanic, aber auch Rega. Da die Arme mit „Linn Geometrie“ und Rega unterschiedliche Distanzen zwischen Teller und Tonarmdrehpunkt erfordern, gab es konsequenterweise auch (mindestens) 2 verschiedene Subchassis-Kreuze.<br />
Besonders interessant finde ich die Überlieferung, dass der Mission Mechanic Lothar Langes bevorzugter Tonarm gewesen sein soll. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Meine eigene Kombination</span></span><br />
<br />
Ich besitze selbst einen Mythology Zeus mit Mission Mechanic und Lyra Lydian Beta.<br />
Dieser har eine recht bewegte Vergangenheit. Gekauft habe ich ihn gebraucht von Stefan Strohmetz, der ihn eine Weile als Plattenspieler für Händler- und Messedemos seiner damals neu entwickelten Lautsprecher Probus verwendete. Damals war ein Rega RB300 montiert. <br />
Im direkten Vergleich mit Stefans neuem Zeus mit Mechanic Tonarm und Goldring Excel Abtaster konnte meiner natürlich nur sehr bedingt mithalten, außerdem erlaubte die etwas „spezielle“ Montage des Rega Arms auf dem Zeus zwar eine Höhenverstellung, die war zwar mechanisch stabil, wirkte jedoch improvisierte und es war ein ziemliche Fummelei, Wiederholgenauigkeit Fehlanzeige. Geld war aber auch knapp, also kam als nächstes der Pan drauf. Den Umbau ließ ich damals von Stefan Strohmetz machen, der schnell zum Zeus Fachmann geworden war.<br />
<br />
Es ging nicht lange und mir lief Mitte der 90er ein gebrauchter Mechanic über den Weg, der von einem Stuttgarter Händler in Kommission angeboten wurde und der Händler baute ihn dann auch ein. Eine finanziell fragwürdige Entscheidung, denn zum einen lag der Preis doch noch ziemlich hoch und zum anderen lief der nie so recht zufriedenstellend und schließlich musste ich mir eingestehen, daß der nicht nur einen Lagerschaden hatte (wie fast all Mechanic mit Keramiklager) sondern dass die Lageraufnahme auch geometrisch daneben war, der Arm hatte letztendlich einen vom Hersteller verursachten verstellten Azimuth von ca. 1,5 Grad. Vor nicht allzulanger Zeit nahm die Sache dann doch noch ein gutes Ende, denn Stefan Strohmetz war auch jahrelanger Tonarm Fachmann, besonders auch für den Mechanic und konnte mit seinem Maschinenpark neue, geometrisch korrekte Lageraufnahmen sowie neue Lager, die auch im StSt Tonarm Vertex eingesetzt werden, einbauen.<br />
<br />
Seitdem klingt der Zeus endlich so wie er sollte. Vermutlich hätte ich das einfacher haben können, denn etwa zeitgleich mit dem originalen Mechanic wurde mir aus dem Dunstkreis des Herstellers der Mechanic und Zeta Tonarme ein handgefertigtes Einzelstück des Mechanic angeboten, der nicht aus Aluminium sondern aus einer Magnesiumlegierung gefertigt war. Das wäre nachträglich betrachtet womöglich der Knaller gewesen - vermutlich geometrisch einwandfrei und wenn ich mich recht erinnere hatte der auch nicht die anfälligen Keramiklager, Aber damals war mir die Sache zu heiß und obskur. Hätte, hätte, Fahrradkette.<br />
<br />
Hier ein Handyfoto meines ganz in schwarz gehaltenen Zeus, sorry für die mittelmässige Qualität.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6556" target="_blank" title="">WhatsApp Image 2026-10-12 at 18.03.13.jpeg</a> (Größe: 171,98 KB / Downloads: 44)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Ein Freund hat den Zeus mit hellem Vogelaugenahornfurnier und schwarzer Deckplatte, meinem Empfinden nach eine der schönsten Varianten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Zeus, Hermes, Apollon und Menemosyne</span></span><br />
<br />
Offenbar gab es bei Mythology mehrere Laufwerke mit etwas unterschiedlichen Konzepten.<br />
<br />
Der Hermes war das Einsteigermodell mit einer massiven Zarge und ohne Subchassis. Auch er eher eigenständig, kein wirkliches Masselaufwerk aber doch deutlich substantieller als beispielsweise ein Rega.<br />
<br />
Noch rätselhafter ist der Apollon. Er scheint extrem selten zu sein und wird von Kennern als nochmals höher positioniertes Laufwerk eingeschätzt. Das schwarze Gerät ist selbst in älteren Diskussionen nur schwer anhand von Fotos zu identifizieren. Ich habe selber leider noch nie einen gesehen oder gehört und in welchen Punkten es dem Zeus technisch überlegen war, ist bislang kaum dokumentiert.<br />
<br />
Daneben steht die geradezu legendäre Mnemosyne, Lothar Langes offenbar ebenfalls in sehr kleiner Stückzahl (ca 55 Stück ?) gebaute Röhrenvorstufe. Die Berichte langjähriger Besitzer sind bemerkenswert, und gebrauchte Exemplare tauchen ausgesprochen selten auf. Die Besitzer sind offenbare seit Jahrzehnten „angekommen“. Auch sie gehört für mich zur Geschichte dieser kleinen Manufaktur.<br />
<br />
Zusammengenommen entsteht das Bild eines Herstellers, der sich nicht auf ein einziges Bauprinzip beschränkte, sondern eigenständige Laufwerke und Elektronik entwickelte – offenbar mit einem hohen Anteil an Handarbeit und individuellen Lösungen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Ist der Zeus heute noch up to date?</span></span><br />
<br />
Der Zeus wird in älteren Hörerberichten ausgesprochen positiv beurteilt. Einzelne Besitzer stellen ihn auf eine Stufe mit deutlich bekannteren Laufwerken oder sehen ihn diesen sogar überlegen. Solche Aussagen sind natürlich subjektive Hörerfahrungen und keine objektiven Belege. Sie machen aber neugierig darauf, was hinter der Konstruktion steckt.<br />
<br />
Nach meiner Einschätzung ist ein Zeus in gutem Zustand auch heute noch ein ernst zu nehmender Plattenspieler, klanglich nach wie vor auf sehr hohem Niveau und, richtig gewartet, auch ein ausgesprochener Langläufer und auch gebraucht durchaus interessant. Wenn man auf einige Dinge achtet, kann unter Umständen sogar ein nicht mehr funktionsfähiges Exemplar von einem einigermaßen versierten Bastler durchaus wieder flott gemacht werden. Aus meiner Sicht sollten folgende Punkte beachtet werden, die womöglich sonst zu Frust führen können:<br />
<ul class="mycode_list"><li>welcher Tonarm ist montiert? Innerhalb der Linn Geometrie sollte ein Tonarmwechsel recht einfach möglich sein durch Tausch der Basisplatte, die ja mit dem Arm mitgeliefert wird. Die Basisplatte wird mit einer Art großen Mutter über 3 Schrauben verschraubt, diese Befestigung ist in der Welt der Linn Geometrie einheitlich, so zumindest meine Vermutung. Dann wird die Basisplatte mit der „Mutter“ auf ein fest im Subchassis eingepasstes Gewinde leicht handfest verschraubt. Zwischen Mutter und Subchassis ist eine Gummiplatte, die erlaubt dass der Arm in Ruheposition auch parallel zur rechten Zargenkante steht.<br />
Achtung: Ein Wechsel zwischen Rega und Linn Geometrie ist aber nur durch Tausch des gesamten Subchassis möglich! Diese sind aber extrem schwer aufzutreiben.<br />
</li>
<li>Prüfen, ob das das Tellerlager ok ist. Nach Abnehmen des Tellers sollte die Lagerachse an der Auflagestelle nicht sichtbar eingelaufen sein. Die Achse ist mit dem Teller verpresst, ein Tausch der Achse würde eine Neufertigung der Achse und großes feinmechanisches Know how beim Tausch erfordern.<br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>wenn die originale Motorsteuerung eingebaut ist, geht die Wahrscheinlichkeit gegen 100%, dass diese bereits defekt ist oder in absehbarer Zeit den Geist aufgibt. Mit etwas bastlerischem Geschick kann die Steuerung aber ohne großen Kostenaufwand durch einen passiven Phasenschieber ersetzt werden, wodurch jedoch die 45er Geschwindigkeit entfällt. Theoretisch kann die Steuerung aber auch durch eine andere, für 110 V Synchronmotoren geeignete ersetzt werden. (Hercules Board, eine geeignete von Dr. Fuss….)<br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>Falls beim Anlauf oder Plattenwechsel der Riemen trotz waagerechter Aufstellung und korrekter Subchassis Justage abspringt, ist er ausgeleiert. Ein Ersatz sollte heutzutage kein Problem darstellen, da es Standard-Flachriemen in allen möglichen Längen gibt. Da ich noch Original Riemen habe und noch nicht nach Ersatz Ausschau halten musste, kann ich die genaue Länge aber leider so ad hoc nicht nennen.<br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>Noch ein Hinweis für Bastler:<br />
Da die Bodenwanne vernietet ist, kommt man von unten nicht an das Innenleben des Zeus heran. Dies ist nur über die Deckplatte möglich. Nach Abnehmen des Tellers sieht man 3 Schrauben die herstellerseitig mit Plastikkappen „getarnt“ sind. Nach Entfernen der Kappen kann man die 3 Holzschrauben herausdrehen - die Deckplatte sitzt aber dann immer noch fest, da sie rundum an der Kante mit einem doppelseitigen Klebeband mit der Zarge verklebt ist. Man muss die Deckplatte also vorsichtig rundum lösen um sie abnehmen zu können.<br />
</li>
</ul>
<br />
Ich würde mich über eine Beteiligung an diesem Thread sehr freuen, vor allem von Besitzern und Kennern der Mythology Produkte, die vielleicht über zusätzliche Informationen verfügen.<br />
<ul class="mycode_list"><li>Geschichte: Wann wurde der Zeus entwickelt, wann gebaut und wie lange war er erhältlich?<br />
</li>
<li>Stückzahlen: Gibt es Schätzungen zur Gesamtproduktion oder zu einzelnen Versionen?<br />
</li>
<li>Details zur Konstruktion: Tellergewicht und -durchmesser, Lageraufbau, Subchassis, Federung und Zarge.<br />
</li>
<li>Details zu Motorsteuerungen aus? Gab es tatsächlich unterschiedliche Steuerungsgenerationen? Welche Alternativen wurden schon erfolgreich eingesetzt?<br />
</li>
<li>Gibt es Varianten? <br />
</li>
<li>Vergleiche: Hat jemand Zeus und Hermes oder Zeus und Apollon direkt miteinander verglichen? Gibt es zeitgenössische Hörtests oder Messungen?<br />
</li>
<li>Dokumentation: Existieren noch Prospekte, Bedienungsanleitungen, Schaltpläne, Händlerunterlagen oder originale Fotos der Innenkonstruktion?<br />
</li>
<li>Lothar Lange: Wer kannte ihn persönlich oder hat damals mit ihm zusammengearbeitet?<br />
</li>
</ul>
<br />
Auch Fotos von der Unterseite, dem Subchassis, dem Motor, der Steuerung und den verschiedenen Tonarmbasen wären ausgesprochen hilfreich.<br />
Mir geht es ausdrücklich nicht darum, aus einem seltenen Gerät nachträglich eine Legende zu machen. Vielmehr möchte ich in diesem Thread die tatsächlich vorhandenen Informationen sammeln, Aussagen von Besitzern sowie gesicherte technische Fakten und möglichst viel von diesem offenbar weitgehend vergessenen Stück deutscher HiFi-Geschichte dokumentieren.<br />
<br />
Ich freue mich über jeden Hinweis, auch wenn er zunächst nur ein kleines Puzzleteil liefert!<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Manfred]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Mythology Zeus – ein fast vergessenes deutsches High-End-Laufwerk? Auf den Spuren von Lothar Lange</span></span><br />
<br />
Über den Linn LP12, Thorens, Platine Verdier und viele andere klassische Laufwerke findet man heute umfangreiche Informationen, technische Dokumentationen und unzählige Erfahrungsberichte. Bei einem anderen Laufwerk, das offenbar ebenfalls eine besondere Stellung in der deutschen High-End-Szene hatte, sieht das etwas anders aus: dem Mythology Zeus von Lothar Lange.<br />
<br />
Obwohl es noch Besitzer und gelegentlich auch Gebrauchtangebote gibt, sind verlässliche technische Informationen erstaunlich rar. Alte Forenbeiträge liefern einzelne Hinweise, aber ein zusammenhängendes Bild der Konstruktion, der verschiedenen Ausführungen und der Geschichte des Herstellers lässt sich bislang kaum finden.<br />
<br />
Das möchte ich gern ändern und hier Informationen zusammentragen. Vielleicht gibt es noch ehemalige Besitzer, Händler oder andere Zeitzeugen, die etwas zur Geschichte dieses ungewöhnlichen Laufwerks beitragen können.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Was mir über den Zeus bekannt ist</span></span><br />
<br />
Der Zeus ist ein riemengetriebener Subchassis-Plattenspieler, der von Lothar Lange unter dem Markennamen Mythology entwickelt und in kleiner Stückzahl gebaut wurde. Klanglich machte er damals vor allem im Stuttgarter Raum und bei den wenigen Mythology Händlern ziemlich Furore, da er im klanglichen Vergleich mit den damaligen Platzhirschen wie Linn LP12 und sogar Platine Verdier wohl für einige nachdenkliche Gesichter sorgte und dabei noch einigermaßen bezahlbar blieb. <br />
<br />
Die Optik ist völlig klassisch und erinnert an Player wie eben den LP12 oder auch die Thorens TD160 Reihe. Rein optisch wohlgemerkt, technisch hatte der Zeus mit dem Linn außer dem Motor nicht allzuviel gemein, mit den günstigen Thorens Drehern noch viel weniger.<br />
<br />
Die Konstruktion geht nämlich einen durchaus eigenständigen Weg. <br />
<br />
Anders als bei vielen klassischen Subchassis-Laufwerken findet man beim Zeus ein extrem stabiles, aber leichtes <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Subchassis</span> in Form eines Kreuzes aus 2 verschweissten Alu-Rechteckprofilen. Dazu kommt ein schwerer, gedrehter Aluminiumteller, dessen Gewicht etwa 3,5 kg beträgt und der klassisch über einen Riemen angetrieben wird.<br />
<br />
Das ergibt eine interessante Kombination: ein entkoppeltes Subchassis, aber gleichzeitig eine vergleichsweise massive Konstruktion, die auf maximale Steifigkeit ausgelegt. Der Zeus ist also weder ein typischer leichter Subchassis-Spieler noch ein klassisches Masselaufwerk.<br />
<br />
Die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zarge</span> besteht aus einem sehr stabilen, massiven Holzrahmen, der in verschiedenen Holzarten lieferbar war sowie einem Boden der als eine Art Wanne aus stabilem Aluprofil und Blech fest vernietet ist. Oben ist eine Alu-Deckplatte eingepasst, die in schwarz oder alufarben lieferbar war. <br />
Das Laufwerk steht auf 4 sehr massiven, feinfühlig höhenverstellbaren Stahlfüssen die unten eine Art Spike als Auflage haben.<br />
<br />
Die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Federung</span> besteht aus 3 kegelförmigen Schraubenfedern, die durch ein Gummiformteil mit dem Subchassis verbunden sind und unten auf einer in die Bodenplatte integrierte, von außen zugänglichen Höhenverstellung aufliegen.<br />
Die erstmalige Justage des Subchassis ist ziemlich diffizil weil sie von vielen Faktoren abhängt. Ist sie jedoch einmal korrekt erfolgt, ist sie (im Gegensatz zum damaligen Hauptkonkurrenten) absolut langzeitstabil. Kleine Änderungen wie ein zusätzliches Gewicht durch z.B. eine schwerere Tellerauflage lassen sich recht einfach über die Höhenverstellung anpassen. Dabei sollte der Plattenteller bei aufliegender Platte absolut parallel zur Deckplatte sein und bei kontrolliertem Antippen des Subchassis frei und möglichst kolbenförmig nachschwingen.<br />
<br />
Das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lager</span> besteht aus einer polierten Lagerachse, die in einer Teflonbuchse läuft. Nach dem richtigen Öl gefragt, meinte Lothar Lange mal dass man einfach ein paar Tropfen normales Motoröl nehmen soll. <br />
<br />
Der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Plattenteller </span>wiegt ca. 3,5 kg, die Lagerachse ist in eine entsprechend eng tolerierte Buchse eingepresst, konnte aber vom Hersteller getauscht werden. Der Teller ist einteilig, von unten ist eine Nut eingefräst, in der der Motorpulley und der Riemen Platz finden. An der äußeren Kante der Nut ist eine Art Bitumenstreifen zur Bedämpfung des Tellers eingeklebt. Serienmäßig wurde der Zeus mit einer schwarzen Filzmatte geliefert, bei meinem habe ich die durch die weiße DNM/Reson Filzmatte ersetzt.<br />
<br />
Als <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Motor</span> kommt ein Synchronmotor von Airpax mit 110 V, 50 Hz und 250 U/min zum Einsatz, der konsequenterweise in der Zarge moniert ist. In der Standardversion wurde der Motor über einen einfachen passiven Phasenschieber angesteuert der aus Widerständen und einem Kondenstaor besteht, damit sind nur 33⅓ U/min möglich. Gegen Aufpreis gab es eine elektronische Motorsteuerungen mit Umschaltung zwischen 33⅓ und 45 U/min. <br />
Bei den mir bekannten Exemplaren ist ein rudimentäres axiales „Hilfslager“ in Form einer Nylon-Schlitzschraube montiert, die von unten durch ein Loch in der Bodenwanne zugänglich ist. Sollte der Motor brummen oder schleifende Geräusche verursachen, kann durch eine feinfühlige Justage der Schraube die Höhe auf minimale Geräuschentwicklung eingestellt werden, im Idealfall (nahezu) unhörbar.<br />
Der Pulley ist massiv aus Alu gedreht und erlaubt nur eine Geschwindigkeit.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Der Tonarm Pan</span></span><br />
<br />
Ein weiteres interessantes Detail ist der Tonarm Pan. Zum Zeus konnte der hauseigene Tonarm Pan hinzubestellt werden, eine OEM Version des geraden Jelco SA-250ST mit fester Headshell, aber in einer speziell für Mythology ausgeführten modifizierten Version mit besseren Lagern.<br />
<br />
Der Zeus war aber nicht auf diesen Tonarm beschränkt. Üblich waren Kombinationen unter anderem mit dem Linn Ittok und Ekos, dem Zeta, dem Alphason HR-100 und dem Mission Mechanic, aber auch Rega. Da die Arme mit „Linn Geometrie“ und Rega unterschiedliche Distanzen zwischen Teller und Tonarmdrehpunkt erfordern, gab es konsequenterweise auch (mindestens) 2 verschiedene Subchassis-Kreuze.<br />
Besonders interessant finde ich die Überlieferung, dass der Mission Mechanic Lothar Langes bevorzugter Tonarm gewesen sein soll. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Meine eigene Kombination</span></span><br />
<br />
Ich besitze selbst einen Mythology Zeus mit Mission Mechanic und Lyra Lydian Beta.<br />
Dieser har eine recht bewegte Vergangenheit. Gekauft habe ich ihn gebraucht von Stefan Strohmetz, der ihn eine Weile als Plattenspieler für Händler- und Messedemos seiner damals neu entwickelten Lautsprecher Probus verwendete. Damals war ein Rega RB300 montiert. <br />
Im direkten Vergleich mit Stefans neuem Zeus mit Mechanic Tonarm und Goldring Excel Abtaster konnte meiner natürlich nur sehr bedingt mithalten, außerdem erlaubte die etwas „spezielle“ Montage des Rega Arms auf dem Zeus zwar eine Höhenverstellung, die war zwar mechanisch stabil, wirkte jedoch improvisierte und es war ein ziemliche Fummelei, Wiederholgenauigkeit Fehlanzeige. Geld war aber auch knapp, also kam als nächstes der Pan drauf. Den Umbau ließ ich damals von Stefan Strohmetz machen, der schnell zum Zeus Fachmann geworden war.<br />
<br />
Es ging nicht lange und mir lief Mitte der 90er ein gebrauchter Mechanic über den Weg, der von einem Stuttgarter Händler in Kommission angeboten wurde und der Händler baute ihn dann auch ein. Eine finanziell fragwürdige Entscheidung, denn zum einen lag der Preis doch noch ziemlich hoch und zum anderen lief der nie so recht zufriedenstellend und schließlich musste ich mir eingestehen, daß der nicht nur einen Lagerschaden hatte (wie fast all Mechanic mit Keramiklager) sondern dass die Lageraufnahme auch geometrisch daneben war, der Arm hatte letztendlich einen vom Hersteller verursachten verstellten Azimuth von ca. 1,5 Grad. Vor nicht allzulanger Zeit nahm die Sache dann doch noch ein gutes Ende, denn Stefan Strohmetz war auch jahrelanger Tonarm Fachmann, besonders auch für den Mechanic und konnte mit seinem Maschinenpark neue, geometrisch korrekte Lageraufnahmen sowie neue Lager, die auch im StSt Tonarm Vertex eingesetzt werden, einbauen.<br />
<br />
Seitdem klingt der Zeus endlich so wie er sollte. Vermutlich hätte ich das einfacher haben können, denn etwa zeitgleich mit dem originalen Mechanic wurde mir aus dem Dunstkreis des Herstellers der Mechanic und Zeta Tonarme ein handgefertigtes Einzelstück des Mechanic angeboten, der nicht aus Aluminium sondern aus einer Magnesiumlegierung gefertigt war. Das wäre nachträglich betrachtet womöglich der Knaller gewesen - vermutlich geometrisch einwandfrei und wenn ich mich recht erinnere hatte der auch nicht die anfälligen Keramiklager, Aber damals war mir die Sache zu heiß und obskur. Hätte, hätte, Fahrradkette.<br />
<br />
Hier ein Handyfoto meines ganz in schwarz gehaltenen Zeus, sorry für die mittelmässige Qualität.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6556" target="_blank" title="">WhatsApp Image 2026-10-12 at 18.03.13.jpeg</a> (Größe: 171,98 KB / Downloads: 44)
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<br />
Ein Freund hat den Zeus mit hellem Vogelaugenahornfurnier und schwarzer Deckplatte, meinem Empfinden nach eine der schönsten Varianten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Zeus, Hermes, Apollon und Menemosyne</span></span><br />
<br />
Offenbar gab es bei Mythology mehrere Laufwerke mit etwas unterschiedlichen Konzepten.<br />
<br />
Der Hermes war das Einsteigermodell mit einer massiven Zarge und ohne Subchassis. Auch er eher eigenständig, kein wirkliches Masselaufwerk aber doch deutlich substantieller als beispielsweise ein Rega.<br />
<br />
Noch rätselhafter ist der Apollon. Er scheint extrem selten zu sein und wird von Kennern als nochmals höher positioniertes Laufwerk eingeschätzt. Das schwarze Gerät ist selbst in älteren Diskussionen nur schwer anhand von Fotos zu identifizieren. Ich habe selber leider noch nie einen gesehen oder gehört und in welchen Punkten es dem Zeus technisch überlegen war, ist bislang kaum dokumentiert.<br />
<br />
Daneben steht die geradezu legendäre Mnemosyne, Lothar Langes offenbar ebenfalls in sehr kleiner Stückzahl (ca 55 Stück ?) gebaute Röhrenvorstufe. Die Berichte langjähriger Besitzer sind bemerkenswert, und gebrauchte Exemplare tauchen ausgesprochen selten auf. Die Besitzer sind offenbare seit Jahrzehnten „angekommen“. Auch sie gehört für mich zur Geschichte dieser kleinen Manufaktur.<br />
<br />
Zusammengenommen entsteht das Bild eines Herstellers, der sich nicht auf ein einziges Bauprinzip beschränkte, sondern eigenständige Laufwerke und Elektronik entwickelte – offenbar mit einem hohen Anteil an Handarbeit und individuellen Lösungen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Ist der Zeus heute noch up to date?</span></span><br />
<br />
Der Zeus wird in älteren Hörerberichten ausgesprochen positiv beurteilt. Einzelne Besitzer stellen ihn auf eine Stufe mit deutlich bekannteren Laufwerken oder sehen ihn diesen sogar überlegen. Solche Aussagen sind natürlich subjektive Hörerfahrungen und keine objektiven Belege. Sie machen aber neugierig darauf, was hinter der Konstruktion steckt.<br />
<br />
Nach meiner Einschätzung ist ein Zeus in gutem Zustand auch heute noch ein ernst zu nehmender Plattenspieler, klanglich nach wie vor auf sehr hohem Niveau und, richtig gewartet, auch ein ausgesprochener Langläufer und auch gebraucht durchaus interessant. Wenn man auf einige Dinge achtet, kann unter Umständen sogar ein nicht mehr funktionsfähiges Exemplar von einem einigermaßen versierten Bastler durchaus wieder flott gemacht werden. Aus meiner Sicht sollten folgende Punkte beachtet werden, die womöglich sonst zu Frust führen können:<br />
<ul class="mycode_list"><li>welcher Tonarm ist montiert? Innerhalb der Linn Geometrie sollte ein Tonarmwechsel recht einfach möglich sein durch Tausch der Basisplatte, die ja mit dem Arm mitgeliefert wird. Die Basisplatte wird mit einer Art großen Mutter über 3 Schrauben verschraubt, diese Befestigung ist in der Welt der Linn Geometrie einheitlich, so zumindest meine Vermutung. Dann wird die Basisplatte mit der „Mutter“ auf ein fest im Subchassis eingepasstes Gewinde leicht handfest verschraubt. Zwischen Mutter und Subchassis ist eine Gummiplatte, die erlaubt dass der Arm in Ruheposition auch parallel zur rechten Zargenkante steht.<br />
Achtung: Ein Wechsel zwischen Rega und Linn Geometrie ist aber nur durch Tausch des gesamten Subchassis möglich! Diese sind aber extrem schwer aufzutreiben.<br />
</li>
<li>Prüfen, ob das das Tellerlager ok ist. Nach Abnehmen des Tellers sollte die Lagerachse an der Auflagestelle nicht sichtbar eingelaufen sein. Die Achse ist mit dem Teller verpresst, ein Tausch der Achse würde eine Neufertigung der Achse und großes feinmechanisches Know how beim Tausch erfordern.<br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>wenn die originale Motorsteuerung eingebaut ist, geht die Wahrscheinlichkeit gegen 100%, dass diese bereits defekt ist oder in absehbarer Zeit den Geist aufgibt. Mit etwas bastlerischem Geschick kann die Steuerung aber ohne großen Kostenaufwand durch einen passiven Phasenschieber ersetzt werden, wodurch jedoch die 45er Geschwindigkeit entfällt. Theoretisch kann die Steuerung aber auch durch eine andere, für 110 V Synchronmotoren geeignete ersetzt werden. (Hercules Board, eine geeignete von Dr. Fuss….)<br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>Falls beim Anlauf oder Plattenwechsel der Riemen trotz waagerechter Aufstellung und korrekter Subchassis Justage abspringt, ist er ausgeleiert. Ein Ersatz sollte heutzutage kein Problem darstellen, da es Standard-Flachriemen in allen möglichen Längen gibt. Da ich noch Original Riemen habe und noch nicht nach Ersatz Ausschau halten musste, kann ich die genaue Länge aber leider so ad hoc nicht nennen.<br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>Noch ein Hinweis für Bastler:<br />
Da die Bodenwanne vernietet ist, kommt man von unten nicht an das Innenleben des Zeus heran. Dies ist nur über die Deckplatte möglich. Nach Abnehmen des Tellers sieht man 3 Schrauben die herstellerseitig mit Plastikkappen „getarnt“ sind. Nach Entfernen der Kappen kann man die 3 Holzschrauben herausdrehen - die Deckplatte sitzt aber dann immer noch fest, da sie rundum an der Kante mit einem doppelseitigen Klebeband mit der Zarge verklebt ist. Man muss die Deckplatte also vorsichtig rundum lösen um sie abnehmen zu können.<br />
</li>
</ul>
<br />
Ich würde mich über eine Beteiligung an diesem Thread sehr freuen, vor allem von Besitzern und Kennern der Mythology Produkte, die vielleicht über zusätzliche Informationen verfügen.<br />
<ul class="mycode_list"><li>Geschichte: Wann wurde der Zeus entwickelt, wann gebaut und wie lange war er erhältlich?<br />
</li>
<li>Stückzahlen: Gibt es Schätzungen zur Gesamtproduktion oder zu einzelnen Versionen?<br />
</li>
<li>Details zur Konstruktion: Tellergewicht und -durchmesser, Lageraufbau, Subchassis, Federung und Zarge.<br />
</li>
<li>Details zu Motorsteuerungen aus? Gab es tatsächlich unterschiedliche Steuerungsgenerationen? Welche Alternativen wurden schon erfolgreich eingesetzt?<br />
</li>
<li>Gibt es Varianten? <br />
</li>
<li>Vergleiche: Hat jemand Zeus und Hermes oder Zeus und Apollon direkt miteinander verglichen? Gibt es zeitgenössische Hörtests oder Messungen?<br />
</li>
<li>Dokumentation: Existieren noch Prospekte, Bedienungsanleitungen, Schaltpläne, Händlerunterlagen oder originale Fotos der Innenkonstruktion?<br />
</li>
<li>Lothar Lange: Wer kannte ihn persönlich oder hat damals mit ihm zusammengearbeitet?<br />
</li>
</ul>
<br />
Auch Fotos von der Unterseite, dem Subchassis, dem Motor, der Steuerung und den verschiedenen Tonarmbasen wären ausgesprochen hilfreich.<br />
Mir geht es ausdrücklich nicht darum, aus einem seltenen Gerät nachträglich eine Legende zu machen. Vielmehr möchte ich in diesem Thread die tatsächlich vorhandenen Informationen sammeln, Aussagen von Besitzern sowie gesicherte technische Fakten und möglichst viel von diesem offenbar weitgehend vergessenen Stück deutscher HiFi-Geschichte dokumentieren.<br />
<br />
Ich freue mich über jeden Hinweis, auch wenn er zunächst nur ein kleines Puzzleteil liefert!<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Manfred]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die reine HiFi Lehre und der Hörspaß ein Widerspruch ?]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1078</link>
			<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 18:20:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=123">E-8</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1078</guid>
			<description><![CDATA[Vor vielen Jahren war ich auch noch eher ein Anhänger der (vermeintlich) "reinen Lehre", daß die Kette bloß nichts hinzudichten sollte. <br />
Im Lauf der Zeit wurde mir dann klar, daß mir z.B. eine physiologische Entzerrung nach Fletcher/Munson subjektiv sehr viel mehr zusagt, als eine strikt lineare Wiedergabe, zumal ich meist bei sehr moderaten Pegeln höre. <br />
<br />
Dann habe ich mich gedanklich viel mit der heute alles dominierenden Stereophonie und ihren impliziten Widersprüchen beschäftigt und in mir reifte die Erkenntnis, daß praktisch sämtliches verfügbares Audiomaterial ohnehin ein 100%iges Kunstprodukt ist. Das ist wirklich ein sehr weites Feld... <br />
<br />
Zwischendurch - und das wird sicher noch ewig so gehen - habe ich immer wieder mal tage- bis wochenlang die Musik über eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Single Speaker</span>- (= MONO-) Anlage genossen. <br />
Mich fasziniert, wie der Verzicht auf die Lokalisierung der Musiker/Instrumente im Stereopanorama oft völlig vergessen läßt, einer Reproduktion zu lauschen. Man erwartet gemeinhin das Gegenteil (und viele Menschen werden das auch so empfinden, d.h. ich bin womöglich einfach ein Outsider). <br />
<br />
Mein Fazit aus allem heute: einfach tun, was einem subjektiv den größten Genuß vermittelt  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/cool.png" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /><br />
<br />
P.S.: Werners Anmerkung zum Klirr der Röhrenverstärker stimme ich zu. Die in Echtzeit zum Signal erzeugten Oberwellen führen wahrscheinlich zu einer subjektiv empfundenen "Luftigkeit" des Klangbildes. <br />
<br />
Hierzu vielleicht noch:<br />
<br />
1. Hr. Peter Pfleiderer (Entwickler der damaligen PFLEID-Lautsprecher) hat vorgeschlagen, zusätzlich zu den möglichst als Punktstrahler arbeitenden Hauptlautsprechern sogenannte "Raumakustik-Hochtöner" anzuschließen. Diese waren so gestaltet, daß sie erst oberhalb 5 KHz (soweit erinnerlich) abstrahlten und das im jeweils rechten Winkel nach oben bzw. zu beiden Seiten. Hierdurch soll ein Hochton-Diffusfeld in Echtzeit aufgebaut werden, welches nicht dem Direktschall der Hauptboxen störend interferiert. <br />
<br />
2. Auf dem YT-Kanal "Franks Werkstatt der Lautsprechertechnik" wurde kürzlich ein System besprochen, bei dem im Superhochtonbereich ein leichter Pegelanstieg zu messen war. Soweit erinnerlich meinte Frank, dies sei unproblematisch, weil hierdurch eher ein etwas gesteigertes Empfinden von "Raum" erzeugt würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor vielen Jahren war ich auch noch eher ein Anhänger der (vermeintlich) "reinen Lehre", daß die Kette bloß nichts hinzudichten sollte. <br />
Im Lauf der Zeit wurde mir dann klar, daß mir z.B. eine physiologische Entzerrung nach Fletcher/Munson subjektiv sehr viel mehr zusagt, als eine strikt lineare Wiedergabe, zumal ich meist bei sehr moderaten Pegeln höre. <br />
<br />
Dann habe ich mich gedanklich viel mit der heute alles dominierenden Stereophonie und ihren impliziten Widersprüchen beschäftigt und in mir reifte die Erkenntnis, daß praktisch sämtliches verfügbares Audiomaterial ohnehin ein 100%iges Kunstprodukt ist. Das ist wirklich ein sehr weites Feld... <br />
<br />
Zwischendurch - und das wird sicher noch ewig so gehen - habe ich immer wieder mal tage- bis wochenlang die Musik über eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Single Speaker</span>- (= MONO-) Anlage genossen. <br />
Mich fasziniert, wie der Verzicht auf die Lokalisierung der Musiker/Instrumente im Stereopanorama oft völlig vergessen läßt, einer Reproduktion zu lauschen. Man erwartet gemeinhin das Gegenteil (und viele Menschen werden das auch so empfinden, d.h. ich bin womöglich einfach ein Outsider). <br />
<br />
Mein Fazit aus allem heute: einfach tun, was einem subjektiv den größten Genuß vermittelt  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/cool.png" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_3" /><br />
<br />
P.S.: Werners Anmerkung zum Klirr der Röhrenverstärker stimme ich zu. Die in Echtzeit zum Signal erzeugten Oberwellen führen wahrscheinlich zu einer subjektiv empfundenen "Luftigkeit" des Klangbildes. <br />
<br />
Hierzu vielleicht noch:<br />
<br />
1. Hr. Peter Pfleiderer (Entwickler der damaligen PFLEID-Lautsprecher) hat vorgeschlagen, zusätzlich zu den möglichst als Punktstrahler arbeitenden Hauptlautsprechern sogenannte "Raumakustik-Hochtöner" anzuschließen. Diese waren so gestaltet, daß sie erst oberhalb 5 KHz (soweit erinnerlich) abstrahlten und das im jeweils rechten Winkel nach oben bzw. zu beiden Seiten. Hierdurch soll ein Hochton-Diffusfeld in Echtzeit aufgebaut werden, welches nicht dem Direktschall der Hauptboxen störend interferiert. <br />
<br />
2. Auf dem YT-Kanal "Franks Werkstatt der Lautsprechertechnik" wurde kürzlich ein System besprochen, bei dem im Superhochtonbereich ein leichter Pegelanstieg zu messen war. Soweit erinnerlich meinte Frank, dies sei unproblematisch, weil hierdurch eher ein etwas gesteigertes Empfinden von "Raum" erzeugt würde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sunna Gunnlaugs (Piano Trio)]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1077</link>
			<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 12:50:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=539">Sugano</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1077</guid>
			<description><![CDATA[Nachdem sich neulich jemand über leicht new-agigen Piano Trio-Jazz mokierte, möchte ich die für mich neue (aber bereits langjährig tätige) isländische Jazz-Pianistin <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sunna_Gunnlaugs?wprov=sfti1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sunna Gunnlaugs</a> und ihr Trio vorstellen. <br />
<br />
Viel weiß ich noch nicht über sie, aber sie verfügt über eine informative <a href="https://www.sunnagunnlaugs.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Website</a>. <br />
<br />
Ähnlich wie bei <a href="https://sorenbebe.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Søren Bebe</a>, kann man auch bei Gunnlaugs eine <a href="https://sunnyskyrecords.com/cielito.html?fbclid=IwZnRzaAUxzDNleHRuA2FlbQExAHBkb2YFZmRpZBZQ_FmJ7n-Qcbej_gO-WkFD7ER7qJapc3J0YwZhcHBfaWQPMTczODQ3NjQyNjcwMzcwAAEefTJ5F82X49hAHw5QOhmLS7I11aBXurzuM6yY0-2zjP7wOlML4DnNsH9Ehes_aem_aAbiXlCr7ujB3E3MEsiRiw" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gratis-CD</a> bestellen, so lange man die Portokosten trägt. <br />
<br />
In folgendem Video verleiht sie einem alten Schinken von U2 einen zweiten, jazzigen Frühling. <br />
<br />
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/rRiWiRbgSLM" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem sich neulich jemand über leicht new-agigen Piano Trio-Jazz mokierte, möchte ich die für mich neue (aber bereits langjährig tätige) isländische Jazz-Pianistin <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sunna_Gunnlaugs?wprov=sfti1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Sunna Gunnlaugs</a> und ihr Trio vorstellen. <br />
<br />
Viel weiß ich noch nicht über sie, aber sie verfügt über eine informative <a href="https://www.sunnagunnlaugs.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Website</a>. <br />
<br />
Ähnlich wie bei <a href="https://sorenbebe.com/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Søren Bebe</a>, kann man auch bei Gunnlaugs eine <a href="https://sunnyskyrecords.com/cielito.html?fbclid=IwZnRzaAUxzDNleHRuA2FlbQExAHBkb2YFZmRpZBZQ_FmJ7n-Qcbej_gO-WkFD7ER7qJapc3J0YwZhcHBfaWQPMTczODQ3NjQyNjcwMzcwAAEefTJ5F82X49hAHw5QOhmLS7I11aBXurzuM6yY0-2zjP7wOlML4DnNsH9Ehes_aem_aAbiXlCr7ujB3E3MEsiRiw" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gratis-CD</a> bestellen, so lange man die Portokosten trägt. <br />
<br />
In folgendem Video verleiht sie einem alten Schinken von U2 einen zweiten, jazzigen Frühling. <br />
<br />
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/rRiWiRbgSLM" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hilfe zu Single Ended Amps]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1076</link>
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 20:56:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=555">Les grand Collaborateur</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1076</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Zusammen, <br />
<br />
zuerst einmal möchte ich mich vorstellen, ich bin Christian und pendle aktuell zwischen Bonn und Köln und würde gerne versuchen, hier im Forum eine Lösung für mein Problem zu finden, welches ich schon im Analog Forum versucht habe. Leider vergebens. <br />
Der Hifi Virus hat mich jetzt seit mittlerweile 42 Jahren vereinnahmt. Und irgendwie hab ich alles durch. Zuletzt hat mich ein Devialet in Kombination mit Klipsch RF7II in den Bann gezogen, irgendwann hab ich mir den Spaß gegönnt und die China Hifi Welle mitgeschwommen; Vom DP5Pro bin ich zu einem umgebauten Class A Musical Fidelity A1 Clon, den ich irre fand. Darüber letzten Endes bei QUAD 405 Monos hängen geblieben und eigentlich ( eigentlich ist ein Scheiss Wort) zufrieden! Gerade in Verbindung mit meinen kleinen und großen Klipsch! <br />
<br />
Am Samstag hat mir ein Freund seine Ayon Spirit SE II Single Ended mitgegeben zum Probe hören und ich war unheimlich begeistert. Er hat die 405 nochmals getoppt. Diese Mitten, die Räumlichkeit, einfach toll. In Kombination mit den Hörner einfach irre. Bei Jazz / Singer Songwriter unbeschreiblich schön, jedoch habe ich das Gefühl, bei Deftones geht das ganze leicht in die Knie, ebenso bei geringen Lautstärken.  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/verlegen.gif" alt="verlegen" title="verlegen" class="smilie smilie_12" /><br />
<br />
Jetzt zu meiner Frage; ( Erschlagt mich bitte nicht) <br />
Ich würde gerne auf eine Röhrenverstärker wechseln, gerne auch Single Ended Konzept, wie dieser, jedoch glaube ich die Leistung fehlt hier, trotz der Wirkungsgradstarken Klipsch. Jetzt bin ich beim Thema Röhre nicht so versiert. Wenn ich genau die Parameter suche, wie beschrieben, diese Musikalität, Mittenwiedergabe und Räumlichkeit, muss ich zwingend beim Single Ended Konzept bleiben? Wäre ein Push / Pull hier wieder anders unterwegs?<br />
Mein Spezi warf auch mal die Musical Paradise 301 in den Raum, doch diese müsste eigentlich noch weniger Leistung haben, wenn ich mich nicht irre <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/unentschlossen.gif" alt="Keine Ahnung" title="Keine Ahnung" class="smilie smilie_20" /><br />
<br />
Vielleicht könnt ihr andere Konzepte und Amps empfehlen, welche in die Richtung gehen, wie oben erwähnt. Gern gebraucht bis ca 1.500 €?<br />
Irgendwie lässt mich ein Cayin A88T auch nicht los, jedoch wäre meine Frage auch hier, ob dies klanglich in meine Richtung geht. <br />
<br />
Ich freue mich auf jeden Fall auf Unterstützung und danke euch im voraus!<br />
<br />
Gute Nacht :-)<br />
Christian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Zusammen, <br />
<br />
zuerst einmal möchte ich mich vorstellen, ich bin Christian und pendle aktuell zwischen Bonn und Köln und würde gerne versuchen, hier im Forum eine Lösung für mein Problem zu finden, welches ich schon im Analog Forum versucht habe. Leider vergebens. <br />
Der Hifi Virus hat mich jetzt seit mittlerweile 42 Jahren vereinnahmt. Und irgendwie hab ich alles durch. Zuletzt hat mich ein Devialet in Kombination mit Klipsch RF7II in den Bann gezogen, irgendwann hab ich mir den Spaß gegönnt und die China Hifi Welle mitgeschwommen; Vom DP5Pro bin ich zu einem umgebauten Class A Musical Fidelity A1 Clon, den ich irre fand. Darüber letzten Endes bei QUAD 405 Monos hängen geblieben und eigentlich ( eigentlich ist ein Scheiss Wort) zufrieden! Gerade in Verbindung mit meinen kleinen und großen Klipsch! <br />
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Am Samstag hat mir ein Freund seine Ayon Spirit SE II Single Ended mitgegeben zum Probe hören und ich war unheimlich begeistert. Er hat die 405 nochmals getoppt. Diese Mitten, die Räumlichkeit, einfach toll. In Kombination mit den Hörner einfach irre. Bei Jazz / Singer Songwriter unbeschreiblich schön, jedoch habe ich das Gefühl, bei Deftones geht das ganze leicht in die Knie, ebenso bei geringen Lautstärken.  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/verlegen.gif" alt="verlegen" title="verlegen" class="smilie smilie_12" /><br />
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Jetzt zu meiner Frage; ( Erschlagt mich bitte nicht) <br />
Ich würde gerne auf eine Röhrenverstärker wechseln, gerne auch Single Ended Konzept, wie dieser, jedoch glaube ich die Leistung fehlt hier, trotz der Wirkungsgradstarken Klipsch. Jetzt bin ich beim Thema Röhre nicht so versiert. Wenn ich genau die Parameter suche, wie beschrieben, diese Musikalität, Mittenwiedergabe und Räumlichkeit, muss ich zwingend beim Single Ended Konzept bleiben? Wäre ein Push / Pull hier wieder anders unterwegs?<br />
Mein Spezi warf auch mal die Musical Paradise 301 in den Raum, doch diese müsste eigentlich noch weniger Leistung haben, wenn ich mich nicht irre <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/unentschlossen.gif" alt="Keine Ahnung" title="Keine Ahnung" class="smilie smilie_20" /><br />
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Vielleicht könnt ihr andere Konzepte und Amps empfehlen, welche in die Richtung gehen, wie oben erwähnt. Gern gebraucht bis ca 1.500 €?<br />
Irgendwie lässt mich ein Cayin A88T auch nicht los, jedoch wäre meine Frage auch hier, ob dies klanglich in meine Richtung geht. <br />
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Ich freue mich auf jeden Fall auf Unterstützung und danke euch im voraus!<br />
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Gute Nacht :-)<br />
Christian]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hat einer Erfahrungen mit Spectral Verstärkern ?]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1075</link>
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 19:09:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=136">tripath-test</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1075</guid>
			<description><![CDATA[Wie der Titel es befragt - ich habe hier einen Image-Hifi Test aus dem Jahre 1995 wo der Autor hin und weg ist über diese Megahertz EndVerstärker. Der Autor meint es wären bis dato die besten Transistorverstärker denen eh je begegnet ist.<br />
Sie sollen aber sehr divenhaft sein, was den störungsfreien Betrieb angeht. Es werden auch daran MIT LautsprecherKabel mit irgendwelchen Korrekturgliedern empfohlen. Man soll die Teile (Vor und Endstufe von Spectral) auch nicht übereinander stapeln sondern nebeneinander.<br />
Bin nur gespannt ob einer von euch mal Erfahrung mit dem einen oder anderen EndstufenModell hat(te).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie der Titel es befragt - ich habe hier einen Image-Hifi Test aus dem Jahre 1995 wo der Autor hin und weg ist über diese Megahertz EndVerstärker. Der Autor meint es wären bis dato die besten Transistorverstärker denen eh je begegnet ist.<br />
Sie sollen aber sehr divenhaft sein, was den störungsfreien Betrieb angeht. Es werden auch daran MIT LautsprecherKabel mit irgendwelchen Korrekturgliedern empfohlen. Man soll die Teile (Vor und Endstufe von Spectral) auch nicht übereinander stapeln sondern nebeneinander.<br />
Bin nur gespannt ob einer von euch mal Erfahrung mit dem einen oder anderen EndstufenModell hat(te).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Analog Komplett-Set]]></title>
			<link>https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1074</link>
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 13:35:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://betreutes-hoeren.de/Forum/member.php?action=profile&uid=135">Horbus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://betreutes-hoeren.de/Forum/showthread.php?tid=1074</guid>
			<description><![CDATA[Die meisten kennen hier ja meine Vorlieben und ich möchte mich jetzt aus diversen Gründen von meinen analogen Komponenten trennen.<br />
Wer Interesse haben sollte (wahrscheinlich sind hier alle versorgt  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> , also wahrscheinlich eher weniger) kann sich gerne bei mir melden!<br />
Vielleicht kennt ja auch jemand, der Interesse haben könnte.<br />
<br />
Hier der Link zu meinem Inserat bei Kleinanzeigen:<br />
<br />
<a href="https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/plattenspieler-rundum-sorglos-komplettset-/3544075962-172-23739" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/p...-172-23739</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die meisten kennen hier ja meine Vorlieben und ich möchte mich jetzt aus diversen Gründen von meinen analogen Komponenten trennen.<br />
Wer Interesse haben sollte (wahrscheinlich sind hier alle versorgt  <img src="https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> , also wahrscheinlich eher weniger) kann sich gerne bei mir melden!<br />
Vielleicht kennt ja auch jemand, der Interesse haben könnte.<br />
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Hier der Link zu meinem Inserat bei Kleinanzeigen:<br />
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<a href="https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/plattenspieler-rundum-sorglos-komplettset-/3544075962-172-23739" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/p...-172-23739</a>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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