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Mayware Formula IV - Druckversion +- betreutes hören - HiFi Forum (https://betreutes-hoeren.de/Forum) +-- Forum: ELEKTRONIK (https://betreutes-hoeren.de/Forum/forumdisplay.php?fid=5) +--- Forum: Analog (https://betreutes-hoeren.de/Forum/forumdisplay.php?fid=8) +---- Forum: Plattenspieler (https://betreutes-hoeren.de/Forum/forumdisplay.php?fid=10) +---- Thema: Mayware Formula IV (/showthread.php?tid=977) Seiten:
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RE: Mayware Formula IV - Adaptor - 18.12.2025 (17.12.2025, 12:25)Spassgeneral schrieb: Das 'Headshell' hat Langschlitze, wie viele andere auch. Der Ta lässt sich also im Headshell verschieben und in gewissem Maaß auch verdrehen. Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung. Ich hatte mich schon gewundert, denn es sah für mich wie ein „Teleskoparm“ aus. Eine sehr interessante und genial universell einsetzbare Konstruktion. RE: Mayware Formula IV - Spassgeneral - 19.12.2025 Vor allem genial einfach. Die effektive Tonarmmasse optimiert sich automatisch. RE: Mayware Formula IVs - ProgNose - 20.12.2025 (19.12.2025, 15:13)Spassgeneral schrieb: Vor allem genial einfach. Die effektive Tonarmmasse optimiert sich automatisch. Stimmt. Vertere hat mit dem Grooverunner-X auf dem DG-X Plattenspieler aktuell einen modernen Kohlefaser-Tonarm im Programm, bei dem sich durch ein verschiebbares Gewicht die effektive Tonarmmasse variieren lässt. Aber auch hier zeigt sich wieder, dass quasi alles schon mal da gewesen ist. Ich frage mich nur warum dieses Prinzip nicht öfter angewendet wird, denn durch die erweiterten Anpassungsmöglichkeiten kann man quasi für jedes Tonabnehmersystem ideale Abtastbedingungen herstellen. Großartige Erfindung. RE: Mayware Formula IV - LowFi - 20.12.2025 Ich bin mir noch nicht schlüssig ob ich nun ( endlich ) meinen DQX 1000 mit einem dritten Tonarm bestücken soll ? Meine beiden Arme , modifizierter SME 3009 / S II Improved ( leicht ) und modifizierter Micro Seiki MA 505 ( mittelschwer ) bieten mir eigentlich alle Möglichkeiten , da ich beide mit zusätzlichen Gewichten und unterschiedlich schweren Headshells bestücken kann. Somit habe ich alle meine ( 16 ) Cartridges wegen deren unterschiedlichen Complinances gut im Griff . Klar beide haben keine Reiter wie der MA 707 oder gar der Mayware . Allergings liebäugel ich mit einem ultraleichten Einpunkt gelagertem Tonarm von Audiocraft ( Ultracraft ) AC 33 auf einer zusätzlichen AX 1 Basis , vielleicht auch einen AC 300 oder 400 Aufgrund meiner Ausstattung an Phonostufen könnte ich auch alle drei Tonarme parallel betreiben ohne ständig die Phonokabel zu den Phonopres zu tauschen oder deren Einstellungen verändern zu müssen . Mal schauen .....es kribbelt doch schon sehr dies zu tun RE: Mayware Formula IV - Spassgeneral - 20.12.2025 Unipivots sind allerdings nicht von Natur aus besonders leicht. Im Netz gibt es gar keine aussagen zur effektiven Masse der Audiocraft. Ultraleicht sind die aber eigentlich nicht. Von hause aus ist der AC33 eher ein leicht bis mittelschwerer Arm. Ich habe mal einen Beitrag gelesen in dem jemand die Tonarmmasse auf Basis der Tobabnehmer compliance und der gemessenen Resonanzfrequenz berechnet hat. Die lag dann so bei 12 bis 14 Gramm wenn ich mich recht erinnere. Aber es gibt einige Wechselrohre mit unterschiedlichen längen, Materialien und auch Geometrien. Die sind allerdings praktisch nie am Markt zu finden. Ich hatte schon einen AC33, er ist etwas solider gebaut als der Mayware. Ich bin mit dem Audiocraft aber nie richtig warm geworden. Ich fand ihn etwas schwerer zu justieren. Ansonsten sind die sich schon recht ähnlich. Das Ölgedämpfte Pivotlager und das etwas wackelige Handling. Unipivots, die sich genau so wie 'normale' Lager Arme verhalten sind z. B. Die Nottinghams oder die Stax UA Arme. Die sind allerdings schon mittelschwer und gute Allrounder. Mein Stax UA9 ist übrigens mein Lieblingsarm. RE: Mayware Formula IV - LowFi - 21.12.2025 Wenn dem so ist wie Du schreibst wurde ich von einem HiFi Kumpel bezgl. des AC 33 falsch informiert . Er sagte mir das es ein utraleichter Arm sein . Egal nun ...vielleicht wird es doch ein STAX AU 7 ? ![]() Zurück zum Mayware ...es gab doch in den 1980-zigern den US Amerikaner Tonwshend der ein Avalon Laufwerk mit einer Silikon befüllten-Schienenwanne kombinierte die den Mayware mittels eines zusätzlichen Führungsstiftes am Shell führte , um das Abtastverhalten des Tonarm zu präzisieren. War schon eine geniale Idee die sich aber wohl im Markt nicht durchgesetzt hat . RE: Mayware Formula IV - Spassgeneral - 21.12.2025 Ja, die Wanne kenne ich. Auch schon von anderen Armen. Und sogar mit einem Rega Arm Ist nur was für Zeremonienmeister. Sind schließlich 2 Handgriffe mehr beim Plattenwechsel. Der Townshend hat eine Haube, die dann auch immer geschlossen sein will. Ansonsten kannst Du aus der offen Silikonwanne wohl alle 2 Wochen den eingeklebten Staub auswaschen. Das Angebot habe ich kürzlich auch schon gesehen. War so in etwa der Preis für den Arm mit Plattenspieler als Goodie dran ich weiss aber echt nicht mehr wo das war. Wenn das noch aktuell ist zu dem Preis, den ich in Erinnerung habe, kannst du nichts falsch machen. |